Nogi ist heute den letzten Tag hier. Das ist meine Chance

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.03.2014 - 23:26

Mit folgenden Kategorien: Frau aus Laos, Hinternküssen, Jahnstraße 25


Ich war in diesem Jahr schon mit zwölf Frauen im Bett. Irgendwo hatte ich einen guten Spruch gelesen und der lautet: „Ich habe mein Geld für Sex und Frauen ausgegeben, den Rest habe ich verpraßt“.
Der Urheber möge mir verzeihen, wenn ich den Spruch hier ohne Quellenangabe zitiere, aber ich hab‘ schlicht und einfach vergessen, von wem der stammt.

Alle Frauen, die ich gebumst habe, sind für mich Engel, die mir meine tiefsten Wünsche erfüllt haben. Meistens war nach 20 Minuten alles vorbei. In aller Regel war ich sogar viel schneller fertig aber manchmal durfte ich auch eine halbe Stunde bleiben. Manchmal hab‘ ich mich in den Wohnungen sofort wohl gefühlt und wäre gern länger geblieben und manchmal waren die Sympathien auf beiden Seiten eher klein.

Heute Morgen hab‘ ich wieder von dem hübschen runden Hintern von der Nogi geträumt. Der Traum war so realistisch, daß ich wohl im Schlaf die Zunge raus gestreckt habe. Am letzten Mittwoch hat sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt und das war wie im siebten Himmel.

Hoffentlich hat mich niemand gesehen

Wie peinlich wäre es, wenn meine Vorfahren auf einer Wolke sitzen und sehen, wie ich nackt in einem fremden Bett liege und eine Frau aus Laos mit dem nackten Hintern auf meinem Gesicht sitzt. Es ist wohl davon auszugehen, daß meine Vorfahren auch nicht immer ganz brav waren und wahrscheinlich haben sie es früher auch ganz gerne richtig krachen lassen. Ich bin sicher nicht der Erste aus der Familie, der seine Gene weitläufig verteilen will und dabei auch in einem fremden Bett landet, aber ganz sicher bin ich der Erste, der im Internet darüber berichtet. Es würde mich wirklich interessieren, von welchem meiner Vorfahren ich diese suchtartige Vorliebe für weibliche Hintern geerbt habe.

Nachdem ich also morgens von ihr geträumt hatte war klar, daß ich heute wieder zu der Nogi fahren mußte. Als ich zu ihr in der Wohnung kam hatte sich gleich an mich erinnert. „Ach, Du schon wieder“, hat sie nur gesagt und damit war das Eis gebrochen. Wir haben uns zwar erst ein Mal gesehen, aber es war, als wenn zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder treffen und sich ohne viele Worte sofort verstehen. Von allen Frauen, mit denen ich in der letzten Zeit im Bett war, ist die Nogi mir die Liebste und dafür gibt es viele Gründe. Erstens finde ich sie sehr hübsch, zweitens ist ihr Hintern wirklich ein absoluter Leckerbissen und drittens streckt sie eben diesen Hintern auch noch so richtig raus, damit ich den nach Herzenslust küssen und abschlecken kann.
Ich frage mich gerade, was sie wohl denkt, wenn ein wildfremder Kerl an ihrem Popo lecken will und sogar noch dafür bezahlt, daß er das machen darf. Wahrscheinlich denkt sie gar nichts denn das ist ihre Arbeit und man kann wohl davon ausgehen, daß sie das schon oft gemacht hat. Für mich war es jedenfalls ganz wunderbar. Ich hab‘ auf dem Boden hinter ihr gesessen und an ihrem Hintern geleckt wie ein Hund und konnte gar nicht mehr aufhören. Irgendwann setzt einfach der Verstand aus und die Zunge bewegt sich wie von allein. Danach sind wir zusammen ins Bett gestiegen und ich wollte sofort an der Stelle weiter machen, an der wir eben aufgehört hatten. Ich war noch etwas benebelt von dem Anblick ihres nackten Hinterns aber sie konnte wohl vollkommen klar denken und hat die Situation fest im Griff gehabt. Im Bett war sie auf allen Vieren vor mir und ich wollte mich gleich wieder an ihrem Hintern festsaugen aber da hatte sie mich schon am Schwanz gepackt und fing an, die Schwanzspitze mit den Fingern zu massieren.
Ich hab‘ sie nie gefragt, wie lange sie diese Arbeit schon macht und wieviel Erfahrung sie hat, jedenfalls hat sie genau gewußt, wie sie so ein empfindliches Teil anfassen muß, damit die Blitze im Kopf zucken. Auf einmal war dann auch der Kondom aufgezogen und ich konnte bei ihr einlochen. Sie hat sich unten irgendwie so zu gehalten, daß sie schön eng war und das Gefühl in der Schwanzspitze war extrem intensiv. Einfach nur herrlich. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und als ich dann fertig war ist sie aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre. Ich hab‘ schlaff und kraftlos auf dem Bett gelegen und konnte mich nicht mehr bewegen. Erst nach zwei, drei Minuten konnte ich aufstehen und bin im Schneckentempo ins Bad gegangen. Wenn da ein Rollator gewesen wäre dann hätte ich den benutzt um ins Bad zu kommen.

Schade, daß Nogi heute den letzten Tag hier in der Gegend ist. Ich hoffe nicht, daß ich mich in sie verliebt habe. In eine Frau, die diese Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben.
„Ich wünsche Dir alles Gute, meine liebe Freundin.“

Diese Nummer kann ich in meiner Zählung nicht berücksichtigen denn die Nogi hab‘ ich vor drei Tagen schon gebumst. Die Anzahl der Frauen, mit denen ich in 2014 im Bett war, bleibt bei zwölf und es bleiben noch 14 um mein gesetztes Ziel zu erreichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am