Heute ein König – eine Frau aus Frankreich hat mich ausgesaugt

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2014 - 20:27

Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25


Gestern hab‘ ich einen echten Durchhänger gehabt. Was ich gemacht habe war wirklich dumm. Niemand geht in ein Restaurant, wenn er keinen Hunger hat aber genau das hatte ich gemacht. Es ging zwar nicht ums Essen und ich war auch nicht im Restaurant aber der Vergleich paßt ganz gut. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern.

Die Frau, bei der ich heute war, kam aus Frankreich und sie hat genau gewußt, was zu tun ist. Ihr Service hat 50 Euro gekostet und das ist wohl der normale Preis.
Vor ein paar Wochen hatte ich drei Rohrkrepierer hintereinander. Alle drei waren Thailänderinnen und die haben auch 50 gekostet aber was die gemacht haben, war höchstens 20 oder 30 wert.
Die Frau von heute konnte logischerweise gut französisch und das ist der absolute Hammer. Ich nenne sie hier einfach Veronique. Das klingt französisch und ihren richtigen Namen kenne ich sowieso nicht.

Es ist schon ein paar Wochen her, da war ich zwei Mal bei ihr und damals war es einfach super. Heute war es ungefähr halb drei am Nachmittag, als ich zu ihr gegangen bin. Ich hab‘ gedacht, daß ich bestimmt der Einzige bin, der um diese Zeit zu einer Frau geht. Die anderen kommen sicher erst am späten Abend. Allerdings waren genau zu dem Zeitpunkt, als ich da war, zwei andere Herren im Treppenhaus, die scheinbar auch irgendwas gesucht hatten.
Als ich unten geklingelt hatte, da wußte sie noch nicht, wer zu ihr kommt. Erst als ich vor ihr stand hat sie mich gesehen und sich sofort an mich erinnert und damit war das Eis gebrochen.
Ein Lächeln zum Empfang ist immer etwas Schönes.
Ich bin kurz in die Wanne gesprungen und hab‘ mich an den Stellen gewaschen, die jetzt gleich gut riechen sollten, denn sie macht es französisch und kommt den Weichteilen dabei sehr nahe. Die anderen Frauen machen das nur ganz kurz und manche kauen sogar noch auf dem Schwanz rum. Vielleicht gibt es Männer, die das mögen aber mein Schwanz ist sehr empfindlich und mir tut das echt saumäßig weh. Die Veronique weiß genau, wie das gemacht wird und es war himmlisch. Da gibt’s gar keine Worte, um das zu beschreiben.

Es gibt Frauen, die sprechen beim Bumsen. Das sind einstudierte Worte, die genauso vom Band kommen könnten. Das klingt dann so, als ob man einen Hund loben würde, nachdem er ein neues Kunststückchen gelernt hat. Veronique konnte bei ihrer Arbeit natürlich nicht sprechen denn sie hatte ja meinen Schwanz im Mund.
Ich bin normalerweise auch ruhig und genieße den Moment, wenn die Glocken klingeln, aber als es heute so weit war und ich den Saft nicht mehr halten konnte, da hab‘ ich wirklich gestöhnt wie im Film. Das war einfach der Hammer.
Danach war ich wieder völlig fertig. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so fertig war, wie nach dieser Nummer. Nach zwei, drei Minuten ging’s dann wieder und ich konnte aufstehen und aus eigener Kraft und ohne Rollator ins Bad gehen.

Es ist schon komisch, daß man sich mit manchen Frauen sofort versteht und mit anderen wird man nie richtig warm, auch wenn man jahrelang mit denen zusammen lebt. Wir haben ein paar kleine Witze gemacht und uns gut amüsiert und es war so, als ob wir uns schon jahrelang kennen würden.

Als ich mich wieder angezogen hatte und gerade gehen wollte, hatte es bei ihr geklingelt. Da ist wohl schon der Nächste ran gewesen, der sich bearbeiten lassen wollte. Ich hab‘ mich schnell von ihr verabschiedet und wäre dem sogar noch im Treppenhaus begegnet, aber der hat den Lift benutzt und ich bin gelaufen.
Es war etwa drei Uhr nachmittags und der hat wahrscheinlich auch gedacht, daß er heute der Erste bei ihr ist. So war es aber nicht. Wahrscheinlich hat die Veronique sogar noch Reste von meiner Soße im Mund gehabt.

Ich denke gerade an mein Treffen mit der Analeen vor einer Woche.
Als ich der den Hintern abgeleckt habe, hat sie so komisch nach Erdbeere geschmeckt. Ich war wie im Rausch und hab‘ mir nichts dabei gedacht, aber auf der Heimfahrt ist mir klar geworden, daß das eigentlich nur der Geschmack von dem Kondom gewesen sein konnte, den der Typ, der kurz vorher bei ihr war, da unten rein gesteckt hatte. Wirklich ein scheußlicher Gedanke.

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