Im Bett mit Veronique aus Frankreich

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.06.2014 - 22:00

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Heute ist ein Feiertag, zumindest in einigen Bundesländern. Das Wetter war perfekt. Ein Tag wie gemacht für eine Radtour.

Eigentlich wollt‘ ich erst morgen wieder zu einer Frau in die Kiste steigen denn zu oft ist auch nicht gut. Das, was man da macht, soll nicht zur Routine werden, sondern es muß ein ganz besonderes Bonbon bleiben. So war meine Vorstellung am Morgen aber als ich auf meiner Radtour durch Pforzheim gekommen bin, hab‘ ich mir das anders überlegt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nie auf morgen

Also, wem soll ich es heute besorgen? Die Auswahl war immer sehr schwierig.
Da ist wieder eine kleine Thailänderin in der Unteren Augasse angekommen, und die würd‘ ich gern mal bürsten. Die ist 1,55 groß, wiegt 39 Kilo und heißt Pinky. Wenn das mit den 39 Kilo stimmt, dann ist die Kleine ein echter Leckerbissen.
Oder vielleicht gehe ich zu der hübschen Lena. Die ganze Woche hab‘ ich nur an den hübschen kleinen Hintern von der Lena gedacht und wie schön es war, den zu küssen. Die Lena will ich auch nicht zu lange warten lassen. Außerdem ist diese Vivien aus Italien wieder da. Bei der war ich vor zwei Monaten und die war auch ganz toll.
Bei der Veronique aus Frankreich war ich auch schon lange nicht mehr. Die macht es Französisch und das ist das Größte.

Mit Thailänderinnen hab‘ ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, deswegen scheidet die Thailänderin in der Unteren Augasse aus. Dafür soll sie sich bei ihren Kolleginnen bedanken. Zu der Lena wollte ich auch nicht, denn ich war geschwitzt und nicht rasiert und ich wollte nicht, daß sie mich so sieht. Von der Vivien aus Italien hatte ich die Telefonnummer nicht und da blieb eigentlich nur noch die Veronique.
Als ich bei ihr ankam und in meinen Fahrradklamotten vor ihr stand, war sie echt überrascht. Ich glaub‘ die Frauen sind einiges gewohnt und es gibt wahrscheinlich keine Schweinerei, die die noch nicht mitgemacht haben, aber daß einer mit dem Fahrrad kommt, war wohl auch für sie etwas Neues. Für das, was ich bei ihr wollte, braucht man sowieso keine Kleidung und daß ich geschwitzt war ist auch kein Problem gewesen denn man kann und sollte sich vorher duschen.
Sie hat gesagt, daß sie eigentlich gerade raus gehen wollte, denn sie hat gedacht, daß bei dem tollen Wetter sowieso keiner kommt.

Ich hab‘ mich gründlich geduscht und viel Seife benutzt, denn ich wußte, was sie gleich machen wird. Als ich aus dem Bad kam bin ich gleich in Richtung Bett gelaufen und wollte mich auch sofort drauf legen, aber sie hat sich vor mir hin gekniet und gleich angefangen an meinem Teil zu spielen. Das Gefühl, wenn eine Frau anfängt, mit dem Schwanz zu spielen, ist mit Worten nicht zu beschreiben ich und wär‘ beinahe zusammen gebrochen. Ich konnte mich wirklich nicht mehr auf den Beinen halten. Also schnell auf’s Bett legen und dort weiter machen.

Ich war schon oft bei ihr und es war jedes Mal toll aber dies Mal war es irgendwie anders. Dieses Mal hat es ziemlich weh getan. Fast so wie bei der Emmi vor einem Monat. Bei der hatte ich das Gefühl, daß die auf den Schwanz drauf beißt und das war so ziemlich das schlimmste Treffen, das ich je hatte. Das war echt super schmerzhaft. So war es diesmal auch bei der Veronique und mir war klar, daß das so nichts wird.
Wir haben schnell einen Gummi ausgepackt und dann hab‘ ich bei ihr eingelocht.
Was jetzt kommt, darf man eigentlich gar nicht zugeben, denn während ich bei ihr drin war, ist mein Schwanz weich geworden. Ich hab‘ keine Ahnung, wie so etwas passieren kann.
Der Mann ist halt keine Maschine, die immer und auf Knopfdruck funktioniert.
Vielleicht können Ärzte oder Psychologen erklären, was dabei genau passiert.
Mir war es einfach nur peinlich aber ich konnte nichts machen. Sie hat den Gummi abgezogen und mit der Hand weiter gemacht.
Die Frau scheint sehr viel Erfahrung zu haben, jedenfalls ist mein Schwanz ziemlich schnell wieder hart geworden und nach ein paar Minuten kam die Soße dann doch noch. Der Moment, in dem es kam, war einfach herrlich und die volle Ladung ging auf das Bettlaken.
Es war doch gut, daß ich zu der Veronique gegangen bin. Die meisten Thailänderinnen, die ich in den letzten Monaten kennen gelernt habe, hätten in so einem Fall wahrscheinlich aufgegeben.
Mich würd‘ mal interessieren, wie oft so etwas vorkommt. Ich bin sicher nicht der Einzige und Erste, der voller Tatendrang zu einer Frau geht und dann klappt ihm das Teil zusammen und will einfach nicht mehr.
Vielleicht hab‘ ich das gute Stück einfach nur überstrapaziert. Aber das glaube ich nicht. Es soll sogar Männer geben, die zwei Mal hinter einander können. Das hab‘ ich allerdings noch nie geschafft. Entweder kommt bei denen so wenig, daß es für zwei Mal reicht oder die leben vorher tagelang wie ein Mönch und warten bis der Speicher zum Platzen voll ist.
Vielleicht gibt es auch irgendwelche Statistiken, in denen genau untersucht wurde, wie oft einer kann und wie viel dann beim zweiten Mal noch kommt.
Im Grunde ist das alles nebensächlich. Wichtig ist, daß es Spaß macht und Spaß kann man, soweit ich weiß, noch nicht messen. Mir macht es zum Beispiel großen Spaß, wenn ich einen hübschen Hintern küssen kann. Dafür bezahle ich sogar und ob ich danach einmal kann oder fünf Mal spielt keine Rolle.

Nächstes Mal ist dann wieder die Lena wieder dran. Auf die freu‘ ich mich schon.
Ich werd‘ sie mal fragen, ob ich ihren Hintern fotografieren darf. Die Fotos werd‘ ich mir dann im Schlafzimmer an die Wand hängen. Lena, ich komme.

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