Elisa war meine Nummer 33 und ein Flop

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.07.2014 - 00:02

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Herkunft unbekannt, Yorckstraße 2


Heute hatte ich drei Frauen zur Auswahl und ich bin bei der schlechtesten im Bett gelandet.
Zur Auswahl stand eine Sabine aus Ungarn in der Bleichstraße in Pforzheim, eine Meli aus Thailand in der Gymnasiumstraße und eine Elisa aus Osteuropa in der Yorckstraße. Aus irgendeinem Grund bin ich in die Yorckstraße zu dieser Elisa gegangen.

Yorckstraße in Pforzheim
Straßenschild Yorckstraße in Pforzheim

Schon auf den Bildern im Internet hat diese Elisa mir nicht gefallen und das hätte eine Warnung sein müssen. Dazu kam, daß es geregnet hatte und wenn ich zu der Sabine in die Bleichstraße gegangen wäre, dann hätte ich nahe am Haus parken können. Als ich dann in dem Haus in der Yorckstraße war, hätte ich in eine andere Wohnung zu der Vivien aus Italien gehen können. Bei der war ich vor ein paar Wochen schon einmal und hatte sie damals auf meine persönliche Liste mit Favoritinnen gesetzt. Als ich bei Elisa geklingelt habe, hat mir eine andere Frau aufgemacht, die viel besser ausgesehen hat und außerdem noch ein paar Worte Deutsch konnte. Die war auch in der Wohnung und Elisa hat mich ganz komisch angesehen. Gleich am Anfang war zwischen uns eine gegenseitige Abneigung. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern und dies war genau so eine Situation, in der ich völlig falsch gehandelt habe. Alles sprach gegen diese Frau aber trotzdem hab‘ ich sie genommen und wir sind in ihr Zimmer gegangen. Sie hat mir ihre Preise erklärt und das war wohl auch das Einzige, was sie auf Deutsch sagen konnte. Ich war schon bei vielen Mädchen, die fast kein Deutsch konnten und am Ende haben wir uns meistens irgendwie verstanden, deswegen war das zuerst kein Problem, aber diese Elisa wollte wohl gar nichts verstehen und das ist der Unterschied zu den anderen. Die halbe Stunde sollte bei ihr 50 Euro kosten und bei dem Preis war ich angenehm überrascht. Bei den anderen bekommt man für 50 Euro nur 15 Minuten und mit etwas betteln vielleicht auch 20 aber keine 30.

In der Beschreibung im Internet steht Folgendes:

„Diese bezaubernde Schönheit weiß genau was sexhungrige Männer brauchen.
Sie ist immer fe*cht und dauergeil.
Der kleine Nimmersatt wartet auf Deinen harten Schw*nz.
Stille ihren Hunger nach Sex. Du wirst es doppelt zurück kriegen.“

Das klingt so, als ob die gar nicht genug bekommen kann. Fast so wie die Vivien aus Ungarn, bei der ich am letzten Dienstag war. Allerdings kann sie kein Deutsch und es ist sehr unwahrscheinlich, daß sie weiß, was sie angeblich alles macht und was sie mag. Jedenfalls bin ich schon lange nicht mehr mit so einer langweiligen Tussi im Bett gewesen. Die bekommt von mir die Note 4 und das bedeutet: Grade noch ausreichend. Klassenziel mit Ach und Krach erreicht.
Erst hat sie mit einer Hand an meinem Schwanz gespielt und als der sich langsam aufgerichtet hatte, kam sie auch schon mit dem Kondom und wollte den aufziehen. Das geht natürlich nicht, wenn der Schwanz noch halb weich ist, aber die hatte es wohl sehr eilig. Eigentlich dachte ich, daß wir eine halbe Stunde Zeit haben und so gesehen hätte sie mit dem Kondom ruhig noch ein paar Minuten warten können aber zwischen uns war keine Sympathie und darum wollte sie die Sache nicht zu lang werden lassen und ich auch nicht. Als der Kondom drauf war fragte sie mit einem Wort: „Blasen?“. Das Blasen ist gar nicht so einfach und manche Frauen stellen sich dabei ziemlich dumm an. Oder vielleicht bin ich um die Weichteile herum einfach nur etwas empfindlicher als andere Männer, jedenfalls mag ich das gar nicht so gerne, aber wenn man schon so ein Angebot bekommt, dann soll sie zumindest mal zeigen, was sie kann. Bei jeder anderen hätte ich gesagt: „Laß das mit dem Blasen und stell Dich dafür lieber auf meinen Bauch oder laß mich Deinen Hintern küssen“, aber auf beides hatte ich bei der Elisa keine Lust. Die hat irgendwie so eine negative Aura gehabt, daß ich einfach nur schnell zum Abschuß kommen wollte und dann nix wie weg.
Das, was sie unter Blasen verstanden hat, hat dann ungefähr eine Minute gedauert und dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gegangen und hab‘ bei ihr eingelocht. Auch das war eine echte Katastrophe. Sie hat ihre Beine nicht richtig auseinander gemacht und ich bin nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen. Das Gefühl war gleich Null und ich war echt froh, daß die Soße nach ein paar Minuten doch noch gekommen ist. Normalerweise sehe ich die Mädchen danach an und bedanke mich, wenn möglich in ihrer Sprache. Bumsen macht Spaß und ich sehe das als Geschenk, auch wenn ich dafür bezahlen muß aber diese Elisa hat mich behandelt wie ein Werkstück, das sie bearbeiten mußte und darum hab‘ ich sie nicht angesehen, sondern hab‘ mich wortlos angezogen und bin gegangen.

Man hört und ließt ja so einiges von osteuropäischen Zwangsprostituierten und daß die alle unter Drogen stehen, um das nervlich auszuhalten. Bisher hatte ich zwar nicht den Eindruck, daß eine von denen unter Drogen steht, aber man kann in die Leut‘ nicht reinschauen. Bei dieser Elisa war irgendwas oberfaul und ich versteh‘ selber nicht, warum ich überhaupt zu der gegangen bin. Das war einfach nur Geldverschwendung. 50 Euro sind auch Geld, jedenfalls zu viel für das, was die gebracht hat und wenn ich das mit dem Service von der Vivien vergleiche, bei der ich am Dienstag war, dann war diese Elisa bestenfalls 20 Euro wert.

Elisa war in diesem Jahr meine Nummer 33 und die wird mich so schnell nicht wieder sehen. Ich freu‘ mich schon auf die Nächste.

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