Denisa aus Litauen ist wieder hier, also nichts wie hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.11.2014 - 21:45

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Meine Arbeit macht mir keine Freude mehr. An manchen Tagen geht’s in der Kanzlei zu wie in einer gut besuchten Kneipe. Der Krach und die Unruhe in einem Großraumbüro machen konzentriertes und gewissenhaftes Arbeiten einfach unmöglich. Ich bin von Montag morgens bis Freitag abends nur noch genervt. Im Grunde muß man ganz früh morgens kommen oder bis spät abends bleiben, damit man überhaupt noch was schafft und das kann’s auf die Dauer nicht sein. Ich glaube jedenfalls nicht, daß ich das noch bis zur Rente durchhalte.

Mir schräg gegenüber sitzt eine Kollegin, die mir schon immer gut gefallen hat. Ihr Name ist Sandra und irgendwie find‘ ich die Frau jeden Tag geiler. Vor zwei Jahren hatte ich mir fest vorgenommen, einmal mit ihr in die Kiste zu steigen und sie die ganze Nacht lang zu bearbeiten. Leider ist sie verheiratet und im Grunde ist es mir damals schon klar gewesen, daß ich dieses Vorhaben wohl vergessen kann aber immer wenn ich sie sehe, stelle ich mir vor, wie sie wohl nackt aussieht und wie sie wohl unten riecht und wie es wohl ist, mit ihr zusammen unter der Dusche zu stehen und sie einzuseifen. Manche Frauen haben eine ganz extreme sexuelle Anziehungskraft und wissen es nicht mal. Sandra ist eine von denen, die so eine Ausstrahlung haben und es nicht wissen, oder nicht wissen wollen. Die reagiert weder auf Komplimente noch auf zweideutige Witze und ich frage mich, wie ihr Mann die wohl rumgekriegt hat und wie das Liebesleben von den beiden aussieht.

Irgendwo hab‘ ich gelesen, daß vier Prozent aller Menschen nicht auf das andere Geschlecht fixiert sind sondern nur auf das eigene. Bei solchen Statistiken frage ich mich immer, wo diese Daten herkommen und wie man das ermittelt hat. Wenn das mit den vier Prozent stimmt, bedeutet das schlicht und einfach, daß von 25 Leuten mindestens einer dabei ist, der oder die mit dem anderen Geschlecht nichts anfangen kann. Könnte es also sein, daß die Sandra sich zu Frauen hingezogen fühlt und ihren Mann nur geheiratet hat, damit sie nach außen ein Zeichen setzt um von anderen Männern in Ruhe gelassen zu werden? Vielleicht ist ihr Mann sogar ähnlich veranlagt und die beiden ergänzen sich auf diese Weise mit ihrem Geheimnis.

Ich frage mich wie das wohl ist, wenn man als Mann auf Männer programmiert ist und mit einer Frau zusammenleben muß, weil es gesellschaftlich so erwartet wird. Ich hab‘ noch nie mit einem Schwulen gesprochen aber es würde mich schon interessieren, ob der Frauen in irgendeiner Weise interessant findet oder ob die ihn im Grunde eher ekeln.
Ich stelle mir den umgekehrten Fall vor, daß ich mit einem Mann zusammenleben müßte weil das gesellschaftlich so erwartet wird. Ich müßte den dann anfassen und küssen und ich müßte mich von dem auch anfassen lassen und sogar im gleichen Bett mit dem schlafen. Weiter will ich den Gedanken lieber gar nicht verfolgen.
Angeblich ist jeder Mensch ein bißchen bisexuell veranlagt. Ich will das gar nicht abstreiten aber wenn das so ist, dann ist diese Veranlagung bei mir so gering ausgeprägt, daß sie im Grunde nicht mehr meßbar ist. Ich konzentriere mich lieber auf das andere Geschlecht und da fühle ich mich rundum wohl.

Heute war ich wieder bei Denisa aus Litauen. Bei der war ich vor etwa sechs Wochen schon einmal und ich war so begeistert, daß ich in meinem gedanklichen Notizblock fünf Sterne bei ihrem Namen gemacht hatte. Fünf Sterne ist das Maximum und das erreichen nur wenige.
Ich hab‘ mir meine eigenen Aufzeichnungen in diesem Blog nochmal durchgelesen und da war klar, daß ich die Gelegenheit nutzen mußte, zu der Denisa zu gehen. Sie war meine Nummer 44 in diesem Jahr und heute war ich das zweite Mal mit ihr im Bett.

Ich hatte bei ihr angerufen und 20 Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung. Ganz ehrlich: Ich hab‘ sie zuerst gar nicht erkannt. Ich hab‘ echt gedacht, daß da eine andere vor mir steht, die jetzt unter dem Namen weiter macht und die Bilder von meiner Denisa gleich mit benutzt. Als sie sich dann aber ausgezogen hatte war ich mir sicher, daß ich bei der richtigen Denisa im Zimmer gelandet bin. Sie hat so niedliche winzig kleine Tittchen und ist so schlank und sexy, da ist jeder Irrtum ausgeschlossen.

Vor sechs Wochen hatte ich geschrieben: „Als ich sie nackt auf dem Bett gesehen habe, ist mir fast das Herz stehen geblieben. Die Frau könnte Fotomodell oder Pornodarstellerin sein und allein für den Anblick hat sich die ganze Aktion gelohnt. Ich hätte am liebsten sofort ihren Hintern geküßt aber sie hat sich an meinen Schwanz ran gemacht und den ohne Kondom in den Mund genommen. Ich hab‘ gebebt vor Lust und dachte: „Gleich zerreißt’s mich“. Nach zwei, drei Minuten war damit Schluß und es hat mich nicht zerrissen.“

Genau so lief es heute auch ab. Danach kam der zweite Akt und der war etwas anders. Sie hat mir den Gummi aufgezogen und ich hab‘ ohne zu überlegen bei ihr eingelocht und wollte schöne lange Bahnen schieben. Leider hat sie wieder keine Gleitcreme verwendet und das hätte sie auch diesmal tun sollen. Jedenfalls konnte ich nur kurze Bahnen schieben aber das Gefühl war trotzdem nicht schlecht. Nach ein paar Minuten ist die volle Ladung gekommen und ich war fertig wie nach einem Marathonlauf. Ich hab‘ mindestens fünf Minuten keuchend auf dem Bett gelegen und das kam ihr wohl komisch vor. Darum hat sie mich schon gefragt, ob bei mir alles in Ordnung ist.

Als ich dann wieder aus eigener Kraft laufen konnte und geduscht hatte, wollte ich mich noch ein bißchen mit ihr unterhalten denn beim letzten Mal war das auch sehr interessant aber heute war sie sehr genervt und hatte keine Lust auf ein Gespräch.

Man kann sich gar nicht vorstellen, was die Mädchen für ein Leben führen und wenn man es versucht, dann kann man das wohl auch verstehen und es ist nur normal, wenn man genervt reagiert.

Ich weiß nicht ob ich nochmal zu ihr gehen soll. Auf der einen Seite ist sie super sexy und genau mein Typ aber auf der anderen Seite will ich dieses Jahr mit insgesamt 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein und jetzt fehlen nur noch drei. Ich kann nicht immer wieder zu den selben gehen wenn ich das Ziel noch erreichen will.
Das Jahr hat noch sechs Wochen und es sollte doch möglich sein, das Ziel zu erreichen.

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