Wi aus Nakhon Sawan war meine Nummer 42 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.09.2015 - 17:13

Mit folgenden Kategorien: Massagesalon, Thailand, Thailänderin, Zu teuer


Die Frau, mit der ich heute im Bett war, hieß Wi. Mit ihr war es zwar die teuerste, aber leider nicht die beste Nummer.

Ich bin immer noch in Thailand. Die Stadt heißt Lopburi und hier war ich schon oft. Irgendwie läßt mich dieses Lopburi nicht los.

In dem „Tschai Lai“ (ไฉไล) Massage Salon von der Lung war ich vor vier Tagen schon. Da wollte ich nicht nochmal hin, denn das, was die Lung gemacht hat, hat mir gar nicht gefallen aber zum Glück gibt es ja noch mehr Massage Salons, als nur diesen einen. Allerdings ist es ziemlich schwierig, einen guten Massage Salon zu finden und da fängt das Problem an. Einerseits wollte ich nicht nochmal zu der Lung, aber andererseits gibt es viele, die noch schlechter sind. Immerhin ließ sich die Lung bereitwillig ihren Hintern küssen und die Pussy ablecken und das ist schon mal die halbe Miete. Die Preise bei der Lung waren auch im vernünftigen Rahmen und so war ich drauf und dran, trotz allem nochmal zu ihr zu gehen.

Auf dem Weg zum „Tschai Lai“ (ไฉไล) Salon lag der „Chanipa“ (ชนิภา) Salon.

Der Chanipa Massage Salon von außen

Da war ich vor zwei Jahren schon einmal drin und hab‘ mir die Preise angeschaut. Damals sollte einmal „Bumbum“ 2000 Baht kosten und das sind ziemlich genau 50 Euro. Dazu wäre dann noch der offizielle Preis für die eigentliche Massage und für das Zimmer gekommen. Alles in allem wären etwa 70 Euro für ein Mal „Bumbum“ zusammen gekommen.
Die eigentliche Massage war gar nicht so teuer aber sein wir doch mal ehrlich: Niemand geht nur wegen einer Massage in einen Massage Salon. Es ist doch wohl klar, daß das mit der Massage nur der äußere Deckmantel ist. Wer da rein geht, will sich nicht nur massieren lassen, sondern einen extra Service genießen.
Nun könnte es ja sein, daß sich die Preise landesweit angeglichen haben und das würde bedeuten, daß einmal „Bumbum“ für 1000 Baht zu haben ist. Um das rauszufinden bin ich heute einfach nochmal in den „Chanipa“ (ชนิภา) Salon rein gegangen und hab‘ mir die Preise angeschaut.
Es waren etwa sechs bis acht Frauen da, die angeblich alle gut massieren konnten. Eine von denen konnte ein bißchen Englisch und die hat mir dann erklärt, wie das hier läuft und was das kostet. Die normale Massage sollte 320 Baht kosten. Das war der gleiche Preis wie in Singburi. Die Ölmassage sollte 500 kosten und auch hier war kein Unterschied zu dem Preis in Singburi. Das klang alles sehr vernünftig und mir war klar, daß für den besonderen Service nochmal 1000 Baht bezahlt werden müssen. Jetzt mußte ich mich für eine von den Masseurinnen entscheiden. Die Auswahl fiel mir nicht leicht. Man kauft hier quasi die Katze im Sack denn rein äußerlich sehen die Masseurinnen alle ganz normal aus. Ich hätte vielleicht vorher noch mal fragen sollen, ob der besondere Service hier auch wirklich angeboten wird, aber die Erfahrung hat ganz einfach gezeigt, daß dieser Service fast immer dabei ist.
Eine saß ein bißchen unauffällig in der Ecke und hat mich angelächelt. Die sollte es sein. Eine, die lächelt ist immer gut.
Wir sind zusammen nach hinten in ein dunkles Zimmer gegangen. In dem Zimmer war am Boden nur eine Matratze dann ein Fernseher und sogar ein Stuhl auf dem man seine Kleidung ablegen konnte. Sie hat mir gezeigt, daß ich mich ausziehen sollte und eine spezielle Massagehose anziehen sollte. Genau wie der Bezug von der Matratze ist diese Hose garantiert auch noch nie gewaschen worden. Man darf in dem Moment nicht daran denken, was für Rückstände von den Vorgängern da drin sein könnten. Ich hab‘ diese Hose angezogen und ich kam mir vor, wie in einem Clownskostüm. Sie hat mit der Massage bei den Füßen angefangen. Während ich da lag und sie mir die Füße massiert hat, dachte ich nur daran, wie schön es wäre, wenn sie mir jetzt den Bauch massieren würde.
Ich hab‘ sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Ihr Name war „Wi“ und sie kam aus Nakhon Sawan.

Nach etwa zehn Minuten hab‘ ich die entscheidende Frage gestellt: Wie sieht das hier aus mit dem „Bumbum“ und würde sie das etwa auch machen? Sie war überhaupt nicht überrascht, daß ich diese dreiste Frage gestellt habe, sondern hat mir erklärt, daß das hier in diesem Haus nicht geht. Wir müßten dazu rüber in ein Hotel gehen, das etwa 200 Meter weiter weg ist. Dieses Hotel müßte man natürlich nochmal extra bezahlen. Außerdem hatte ich ja nur für die normale Massage bezahlt. Für diesen „Außer-Haus-Service“ sollten noch mal 300 Baht bezahlt werden. Ich wollte es also hab‘ ich zu allem „Ja“ gesagt, ohne genau nach zu rechnen. Wir haben die Massage, für die ich bezahlt hatte, abgebrochen und sind zusammen in dieses Hotel gegangen. Irgendwie kam mir das alles ein bißchen komisch vor, aber ab einem gewissen Punkt regiert nicht mehr die Vernunft.

Das Zimmer in diesem Hotel war sehr praktisch eingerichtet. Ein großes Bett, der obligatorische Fernseher und natürlich die Klimaanlage. Das Bad war ausreichend groß und da wollten wir jetzt gemeinsam duschen. Bevor es richtig losgehen konnte mußten wir aber noch das Finanzielle klären. Ich wußte, daß ich noch 1000 Baht bei mir hatte und dachte, daß das ja ausreichend sein müßte, aber sie hat mir gesagt, daß ihr Service 1500 Baht kostet. So viel konnte ich gerade noch zusammen kratzen, also hab‘ ich ihr schnell die 1500 Baht gegeben, denn ich wollte endlich anfangen.
Wir sind dann zusammen ins Bad gegangen und sie hat mich gewaschen. Eigentlich hätte ich viel lieber sie gewaschen, aber das war wohl nicht vorgesehen.
Die ganze Situation war zwar höchst prickelnd, aber sie hat mich nicht ran gelassen und ihr ständiges Geschnatter hat mich auch ziemlich genervt.

Nach dem Waschen sind wir in den Raum mit dem Bett gegangen und ich wollte sofort anfangen. Sie hat erst an der Klimaanlage gespielt und dann an mir rum gezupft anstatt sich endlich hinzulegen. Dabei hat sie ständig versucht, mit mir zu sprechen. Ich kann zwar ein paar Worte auf Thai sagen, aber in dem Moment wollte ich nichts mehr hören und einfach nur noch mit der Nase ganz nah an das Zentrum der Welt ran.

Dann sollte es los gehen und sie wollte nach oben. Ich mag es nicht, wenn die Frau oben ist. Wenn sie sich mit ihren nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt hätte, dann wäre ich glücklich gewesen, aber sie hat sich weiter unten hingesetzt und meinen Schwanz in sich aufgenommen. Nach kurzer Zeit haben wir gewechselt und dann lag sie unter mir und hat ständig geschnattert. In dem Moment will ich einfach nur noch schöne lange Bahnen schieben und die Augen zu machen und das Gefühl in der Schwanzspitze genießen.

Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich war fertig. Als sie das gemerkt hat, ist sie sofort unter mir rausgekrochen. Ich hab‘ noch gekeucht und da hat sie schon angefangen, mir den Kondom abzumachen. Wir sind dann zusammen ins Bad gegangen und sie hat mir den Schwanz gewaschen. Dabei war sie nicht besonders vorsichtig und ich hab‘ das dann lieber selbst gemacht.
Am Ende hat sie es ziemlich eilig gehabt.

Erst auf dem Rückweg hab‘ ich mal ganz grob überschlagen, was mich der Spaß gekostet hat. Alles in allem dürften es etwa 70 Euro gewesen sein und das ist in Thailand schon ein ganz stattliches Sümmchen. Und dabei war der Service nicht mal besonders gut. Hinternküssen war nicht dabei, Bauchmassage war nicht dabei. Stattdessen durfte ich beim Duschen nicht an sie ran und ihr ständiges Geschwätz war auch nicht besonders erotisch.

Fazit: Klassenziel erreicht, aber einfach zu teuer.

Wi aus Nakhon Sawan war meine Nummer 42 in diesem Jahr und meine Nummer 90 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am