Die zweite Nummer mit Nong aus Udon Thani

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.10.2015 - 21:47

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Massagesalon, Thailand, Thailänderin


Ich muß versuchen, bei meinen Blogeinträgen weniger zu schreiben. In der Kürze liegt die Würze und das ist schon der erste Satz, den ich mir beim nächsten Mal sparen werde.

Heute war ich zum zweiten Mal im „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon bei der Nong. Den ganzen Tag hab‘ ich an sie gedacht und gehofft, daß ich sie abends wieder sehen kann.
Es war gegen 20:30 als ich zum „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon gefahren bin. Ich stand davor und wollte gerade reingehen und da kam mir so ein Gedanke. Sollte ich nicht vielleicht doch in einen anderen Salon gehen? Die Verlockung war groß, denn in der Nachbarschaft des „Die Die“ (ดี…ดี…) Salons sind noch einige andere Massage Salons, die von außen auch sehr interessant ausgesehen hatten. Die anderen hatte ich gestern bei Tageslicht gar nicht gesehen, aber wenn es dunkel ist und man sich die Gegend genauer ansieht, dann findet man immer mehr. Es hätte mich schon interessiert, wie es bei denen aussieht und allein wegen meiner Statistik hätte ich gerne eine andere Masseurin gebumst.
Da hat man dann ein Luxusproblem. Es ist interessant, wie sich die Zeiten doch ändern. Manche Wünsche werden nach langer Zeit wahr und andere Wünsche, die nicht in Erfüllung gehen, werden unbedeutend. Während meiner Schulzeit hatte ich oft geträumt, daß ich mit einer aus meiner Klasse im Bett bin und ich die ganze Nacht an ihr knabbern kann. Das war mein größter Wunsch aber es hat nie funktioniert. Die anderen aus meiner Klasse hatten bei den Mädels mehr Glück und auch mehr Geschick aber wenn ich jetzt zurück schaue, dann muß ich zugeben, daß ich mich damals ziemlich dumm angestellt habe. Die Chancen waren da aber ich hab‘ sie nicht genutzt, denn die, auf die ich scharf war, wollten von mir nichts wissen und die, die übrig geblieben sind und die keiner haben wollte, die hätten mich zwar genommen, aber die wollte ich auch nicht. Das war auch richtig denn man muß ehrlich zu sich selbst sein. Wenn einem das Essen nicht schmeckt dann kann man es nicht genießen.

Heute Abend hatte ich die Auswahl zwischen der Nong und mindestens zehn anderen. Ich hab‘ mich für die Nong entschieden denn bei der wußte ich, daß ich sie genießen kann. Ob die Entscheidung richtig war werde ich nie erfahren, denn die anderen kannte ich ja nicht.
Als ich in den „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon rein gekommen bin hat sich mich sofort erkannt und mich begrüßt, wie einen alten Freund. Es gab nichts zu verhandeln und wir sind gleich in das Zimmer gegangen, in dem wir vor drei Tagen schon waren. Genau wie beim letzten Mal hat sie nur den Ventilator angemacht und nicht die Klimaanlage. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und bin unter die Dusche gegangen.
Die Vorfreude auf ein Ereignis ist die schönste Freude. Ihr Hintern war sehr hübsch und ich wußte, daß ich den gleich küssen durfte. Als wir wieder in dem Zimmer mit dem Bett waren, haben wir gleich angefangen. Die Massage war nur der Deckmantel und die haben wir uns gespart. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ ihr dabei zugesehen. Manche Frauen sind so unglaublich sexy, dafür gibt es gar keine Worte. Sie war nackt und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich einfach nur auf das Bett legen soll. Das war ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe, lag nackt vor mir. Es war angenehm warm und es war klar, daß uns in der nächsten halben Stunde niemand stören wird. So stell‘ ich mir das Paradies vor. Zuerst hab‘ ich versucht, meine Nase in das Zentrum der Welt zu stecken. Das wollte sie aber nicht und es gibt nur wenige Thailänderinnen, die das bereitwillig mit sich machen lassen. Trotzdem war es eine reine Freude, dem Punkt, um den sich im Leben eines Mannes alles dreht, so nahe zu sein. Dann hab‘ ich sie umgedreht. Sie wußte schon, was jetzt kommt und ich glaube, das war ihr auch nicht so recht, aber das war mir egal. Ich hab‘ angefangen ihren Hintern zu küssen und abzulecken und bin dabei in einen richtigen Rausch gekommen. Was könnten meine Vorfahren wohl gedacht haben, wenn sie mich in diesem Moment von einer Wolke herab gesehen hätten. Der Enkel leckt dem Mädchen den nackten Hintern ab und scheint sich dabei auch noch tierischen Spaß zu haben. Der eine wär‘ wahrscheinlich völlig entsetzt, wenn er mit ansehen müßte, was für ein Schwein sein Enkel ist. Der andere, von dem ich die suchtartige Vorliebe für das weibliche Gesäß geerbt habe, wird sich vielleicht erinnern, daß er das selber ganz gerne gemacht hat.
Ich hab‘ ihren Hintern nach allen Regeln geküßt und abgeleckt und ich war im siebten Himmel. Dafür hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Die Reise hierher, die Kosten für diesen Spaß. Alles war egal. In dem kurzen Moment gab es nur noch meine Zunge und diesen hübschen, weichen, runden Hintern. Ich hätte noch lange weiter machen können, aber mein Schwanz wollte auch seinen Spaß haben. Also hat sie sich umgedreht und ich hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen und bin rein ins Paradies. Sie war unten sehr eng und das Gefühl war fantastisch. Wenn man Freude messen könnte, dann wäre ich in diesem Augenblick bei 100 Prozent gewesen. Es hat nicht lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet.
Ich war nicht sicher, ob schon etwas von der Soße gekommen ist und hab‘ weiter gemacht. Fast wäre ich ein zweites Mal gekommen, aber mein Schwanz hatte schon angefangen, sich zurück zu ziehen und das war das Zeichen zum Abbruch. Ich hab‘ meinen Schwanz raus gezogen und sie hat mir den Kondom abgezogen. Dabei hat sie gesehen, daß doch eine ordentliche Menge gekommen war. Dann hat sie mir vorsichtig mit einem Finger unter den Eiern gedrückt und das macht man, um die letzten Tropfen raus zu pumpen, damit die nicht im Rohr bleiben und die Hose versauen. Normalerweise mach‘ ich das immer selber und ich hab‘ mich gefragt, warum sie weiß, daß man das so machen muß.
Wir haben uns noch ein bißchen unterhalten. Ich hätte gerne mehr von ihr erfahren. Wieso arbeitet eine Frau, die so unglaublich sexy ist, in so einem durchschnittlichen Massage Salon? Aber ich wollte auch keine zu intimen Fragen stellen, denn im Grunde geht mich das alles nichts an und außerdem sind meine Thai Kenntnisse schlecht und sie konnte kein Englisch. Zu meiner Überraschung konnte sie aber ein paar Worte Deutsch.

Unsere Zeit war noch lange nicht um und ich hätte mich gerne noch eine halbe Stunde an ihrem hübschen Hintern festgesaugt, aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören.

Ich kann sie nicht mitnehmen und ich kann ihr nicht helfen. Das ist traurig, aber wahr.
Ich wollte es nicht zu spät werden lassen. also hab‘ ich mich angezogen und mich verabschiedet. Morgen fahre ich in eine andere Stadt. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß wir uns nochmal wieder sehen.

Schade, so einen hübschen Hintern küßt man nicht alle Tage.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am