Meine Nummer 52 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.12.2015 - 21:30

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Massagesalon, Ohne Erfolg, Vietnamesin


Man soll nichts übers Knie brechen, das wissen wir alle. Trotzdem muß man manche Dinge mit Nachdruck betreiben sonst passiert einfach nichts. Heute wollte etwas mit Nachdruck betreiben und hab‘ schon wieder fast 70 Euro für Frauen ausgegeben. Dabei war es am Ende nicht die wirkliche Erfüllung.

Wie findet man in einem Touristenort wie Nha Trang in Vietnam am besten eine Frau zum Bumsen?

Nach Einbruch der Dunkelheit ist das ganz einfach. Die Motorradtaxifahrer wissen, wo man hingehen muß und es ist völlig unmöglich, denen zu entkommen. Die Typen sind dermaßen nervig und darum will ich aus Prinzip nichts mit denen zu tun haben. Also hab‘ ich mich selbst auf die Suche gemacht.
Es gibt sehr viele Massage Salons, in denen mehr gemacht wird, als nur die reine Massage. Auf Nachfrage ist dort einiges möglich und jeder Mann geht entkräftet aber froh wieder raus. Am Nachmittag hatte ich einen Salon entdeckt, in dem das Bumbum angeboten wird. Die Masseurinnen wollten natürlich, daß ich gleich da bleibe und das hätte ich auch tun sollen aber ich kam gerade vom Essen und wollte mich erst ein bißchen ausruhen. Das war vielleicht ein Fehler denn zu diesem Zeitpunkt war mein Schwanz bereit und es hätte wahrscheinlich gut gekappt. Im Hotel hatte ich ein bißchen geschlafen und als ich später am Abend wieder in diesem Salon war, hab‘ ich mich irgendwie schwach gefühlt. Ich hätte besser auf die innere Stimme hören sollen denn es kam, wie es kommen mußte. Ich bin mit einer Frau in ein Zimmer gegangen und es hätte alles so schön werden können wenn mein Schwanz mitgespielt hätte. In dem Zimmer war ein Ventilator und der war auf meine Füße gerichtet. Ich hab‘ sowieso fast immer kalte Füße und wenn die dann auch noch angeblasen werden dann ist Unwohlsein vorprogrammiert. Dazu kam, daß die Masseurin auch wieder eine von der brutalen Sorte war. Die hat mir die Weichteile so richtig durchgeknetet und das war extrem schmerzhaft. Ich hab‘ die Hände schützend über die Weichteile gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert und ich versteh‘ wirklich nicht, wie so eine Frau so eine Arbeit machen kann. Die muß doch wissen, daß die männlichen Fortpflanzungsorgane hochsensibel sind und wenn man da ran geht, wie ein Metzger, dann geht gar nichts.
Bei mir ging gar nichts. Der Schwanz wollte nicht und wenn der nicht will, dann kann man die Sache vergessen.
Vor ein paar Tagen war ich in Hué bei einer Masseurin, die muß wohl leicht bis mittelstark sadistisch veranlagt gewesen sein. Die hat mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen und das fand ich total geil aber das hat die von heute nicht gemacht. Die hat versucht mir einen Kondom über den weichen Schwanz zu ziehen und das hat saumäßig weh getan. Selbst wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann wäre er spätestens jetzt wieder weich geworden.
Uns beiden war klar, daß das nichts mehr bringt und wahrscheinlich hat sie nur drauf gewartet, daß ich die Sache abbreche. Nach 20 Minuten stand ich wieder auf der Straße und hatte 800.000 Dong weniger in der Tasche.

Abends bin ich nach dem Essen nochmal ohne Ziel durch die Gegend um mein Hotel gelaufen. Ständig sind mir die nervigen Motorradtaxifahrer gefolgt und wenn ich einen los geworden bin, dann war nach spätestens einer Minute schon der nächste an meiner Seite und wollte mir irgendwas verkaufen oder mich in einen Massage Salon mit Bumbum bringen.
Vor einer Seitenstraße bin ich stehen geblieben und hab‘ gewartet. Auf der anderen Seite stand eine Frau mit einer kleinen Handtasche und hat mir zugewunken. Na also, geht doch, dachte ich. Sie ist zu mir rüber gekommen und ist gleich konkret geworden. Eine Massage mit „Bumbum“ kostet bei ihr 700.000 Dong, also etwa 30 Euro. Ich war nicht sicher, ob mein Schwanz jetzt mitspielen würde aber die Verlockung war groß. Vielleicht hätte sie es auch für 500.000 gemacht aber nachdem ich in dem andren Salon 800.000 zum Fenster raus geschmissen hatte, war das hier ein Schnäppchen also bin ich mit ihr mitgegangen und wir sind in einen Massage Salon gegangen, der von außen eher nach einem Hotel ausgesehen hatte.
Sie war zwar auch nicht so vorsichtig, wie ich das gerne gehabt hätte, aber wenigstens hat sie nicht dauernd an meinem Schwanz gerieben und mir die Eier gedrückt, so wie die andere das gemacht hat.
Ich war nicht wirklich fit. Vielleicht hatte ich zu lange geschlafen oder zu viel gegessen. Es gibt immer wieder Tage, an denen man sich lieber etwas zurück halten sollte und sportliche Aktivitäten schwerer sind, als an anderen Tagen. Wenigstens war in dem Raum keine Klimaanlage und kein Ventilator. Durch die Massage und wohl auch durch ihre Anwesenheit ist mein Schwanz immerhin so hart geworden, daß ich bei ihr einlochen konnte und nach ein paar Minuten war der Kondom voll.
Es war nicht wirklich schön. Genau genommen war es eine Nummer zum abgewöhnen aber man kann nicht jedes Mal so ein Glück haben, wie letztes Mal.

Wenn ich Vietnam mit Thailand vergleiche, dann gibt es große Unterschiede, was die Frauen anbetrifft. Alles in allem macht es in Thailand deutlich mehr Spaß. Die Vietnamesinnen sind sehr eng und das ist toll aber hier ist der Akt auf das Wesentliche beschränkt. Einer wie ich, der viel Zeit mit Hinternküssen und Pussylecken verbringt, kommt hier nicht auf seine Kosten. Außerdem haben die alle keine Ahnung wie man mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan richtig umgeht. Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind die alle sehr grob und das kann ziemlich schmerzhaft sein.

Ich freu‘ mich schon auf die nächste Nummer. Hoffentlich wird das mal wieder so ein richtiger Brummer aber so wie ich die Situation hier einschätze, muß ich dafür erst wieder nach Thailand reisen.

Eine frau aus Vietnam war meine Nummer 52 in diesem Jahr und meine Nummer 100 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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