Die zweite Nummer mit Pui aus Suphanburi war noch besser

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.02.2016 - 18:28

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Ich bin immer noch in Ayutthaya in Thailand und weiß nicht, wie lange ich bleiben soll. Eigentlich wollte ich nur eine schöne Nummer in einem Massage Salon schieben und dann weiter fahren aber jetzt ist eine Situation entstanden, die ich schon lange nicht mehr hatte. Eine von den Masseurinnen will sich ganz privat mit mir treffen.

Ich war gestern wieder bei der Pui (ปุ้ย) aus Suphanburi und hab‘ mich von ihr massieren lassen. Ihre Art zu massieren ist ganz besonders und ich hab‘ lange gesucht, um eine zu finden, die das genau so macht, wie ich es will.
Ich war nur wegen der Massage bei ihr und das hat sich wirklich gelohnt. Erst hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestützt und das war schon die Anreise wert. Dann hab‘ ich ihr die Bilder von der Massage aus Chiang Mai gezeigt und sie gefragt, ob sie das auch machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie die Masseurin mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Pui (ปุ้ย) war ziemlich schmerzfrei und hat es gemacht. Allerdings muß ich sagen, daß die Masseurin in Chiang Mai nur 45 Kilo gewogen hat und die Pui (ปุ้ย) hat 68 Kilo gehabt. Das ist schon eine ziemliche Herausforderung für den Bauch und ich hab’s nicht lange ausgehalten.
Später hat sie mir noch ein paar mal richtig fest in den Bauch geschlagen und das war genau das, was ich mir von ihr gewünscht hatte. Diese Art von Massage hat mich heiß gemacht und obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte hab‘ ich sie trotzdem gebürstet. Wobei ich korrekterweise sagen muß, daß ich zwar bei ihr drin war aber nicht zum Abschuß gekommen bin. Es war ein Versuch aber es sollte nicht sein. Ich hab‘ geschwitzt aber die Soße wollte einfach nicht kommen.
Nach diesem Versuch hat sie mir gesagt, daß sie am Sonntag nach Hause fahren wird und hat mir angeboten, mich dort hin mitzunehmen. Sie kommt aus Suphanburi und wollte mit dem eigenen Auto fahren. Bei solchen Angeboten weiß man immer nicht, ob sie wirklich ernst gemeint sind oder ob das nur ein Späßchen war. Ich hatte ihr gesagt, daß ich ihr die Antwort morgen geben werde und dachte, daß das Thema damit erledigt ist.

Heute konnte ich es gar nicht abwarten sie zu sehen. Den Vormittag hatte ich zum Sonnenbaden genutzt. Vor meinem Hotelzimmer ist ein kleiner Balkon und da hab‘ ich mich in die pralle Sonne gesetzt. Eben gerade hab‘ ich in den Spiegel geschaut und sehr erfreut festgestellt, daß ich leicht braun geworden bin. Genau genommen bin ich zwar rot geworden aber das mit der Bräune kommt sicher bald.


Um etwa halb eins hab‘ ich die Nummer vorbereitet und ein Eckchen von meinen Spezialpillen abgebissen und mit Wasser runter gespült. Ich hatte wenig gegessen und konnte davon ausgehen, daß die Wirkung schnell eintritt und heftig sein wird.
Um halb drei war ich bei der Pui (ปุ้ย) im Salon und wollte schnell mit ihr in das warme Zimmer im ersten Stock gehen. Ich war fit aber es schien mir so, als ob ich sie geweckt hätte. Sie hat mir gestern gesagt, daß sie bis um vier Uhr nachts arbeiten muß. Logisch, daß sie dann einen etwas anderen Tagesrhythmus hat und um halb drei Uhr nachmittags noch schlafen will. Nun war sie wach und ich wollte ran. Ich hab‘ die 440 Baht bezahlt, die die Massage offiziell gekostet hat und wir sind hoch in unser Zimmer von gestern gegangen. In diesem Zimmer hat gerade eine Kollegin geschlafen und die mußte erstmal vertrieben werden.
Endlich waren wir allein und ich hab‘ mich total gefreut und mich sofort ausgezogen. In den meisten anderen Salons wird es sehr gerne gesehen wenn man sich kurz unter die Dusche stellt, bevor es los geht. In diesem Salon scheint das nicht üblich zu sein und so mußte es ohne gehen. Ich hab‘ mich auf die Matratze gelegt und sie hat gleich angefangen kräftig auf meinen Bauch zu drücken. Das war’s, was ich mir gewünscht habe. Sie hat sich bestimmt 20 Minuten lang nur auf meinen Bauch gestützt und dabei keine Pause gemacht. Dann hat sie sich kurz mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Auf der Fahrt zu dem Salon hatte ich noch überlegt, ob ich sie bitten soll, daß sie sich dabei auf die Zehenspitzen stellt. Vielleicht war es ganz gut, daß ich das nicht gemacht habe denn 68 Kilo sind doch eine ganz Menge.
Ich war heiß und die Massage hat mich zusätzlich auf Trab gebracht. Die Pillen hatten schon längst ihre volle Wirkung entfaltet und ich wollte bei ihr einlochen. Sie war noch komplett bekleidet und sollte sich jetzt ausziehen. Ich hab‘ den letzten von meinen eigenen Kondomen aus Kambodscha ausgepackt und mir den aufgezogen und bin in das Paradies eingedrungen. Es war ein fantastisches Gefühl und ich hab‘ sofort gemerkt, daß es diesmal nicht lange dauern wird. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt während ich auf ihr arbeite. Sie hat ziemlich lange Fingernägel und war nicht gerade zimperlich. Da kamen also zwei geile Gefühle zusammen. Einmal das Kribbeln in der Schwanzspitze während ich bei ihr drin war und zum anderen die Fingernägel, die in meinen Bauchnabel gebohrt wurden. Nach kurzer Zeit war ich soweit, daß ich es nicht mehr halten konnte. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt.
Nach der Nummer wollte sie wissen, ob ich mir eine Antwort auf die Frage von gestern überlegt habe. Meine Antwort war „Ja“ und das bedeutet, ich werde morgen mit einer Frau, die ich nicht kenne, in ihre Heimat fahren und ihre Familie kennen lernen. Ich weiß zwar nicht, was genau mich da erwartet aber es wird sicher nicht ganz billig. Vielleicht ist das auch der Auftakt zu einer ganzen Serie von Nummern und ich werde nicht jede einzelne beschreiben können. Auf jeden Fall wird mein Bauch in dieser Zeit einiges aushalten müssen und da freue ich mich schon drauf.

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