Drei Mal innerhalb von 24 Stunden – ich bin am Ende

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.03.2016 - 17:05

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Ich bin jetzt schon den fünften Tag in Pattaya (พัทยา). Eigentlich wollte ich nur ein oder zwei Tage hier bleiben und zwei oder drei Frauen bumsen und dann weiter fahren aber man wird träge und jede Abreise bedeutet Streß und so bleibt man immer noch einen Tag länger als geplant. Das war in Ayutthaya so und hier ist es auch nicht anders.

Gestern war ich den ganzen Tag mit einer Frau zusammen und das war so ziemlich der schönste Tag auf meiner ganzen Reise. Das sage ich nach dem ich den Angkor Wat in Kambodscha gesehen habe und im Heißluftballon über die Pagoden von Bagan geflogen bin. So eine Reise hat viele Highlights aber der Tag gestern war eine ganz besonderer und nicht einer von vielen. Die Frau, mit der ich zusammen war, kam aus Laos und hieß Dim. Ich hatte sie vor zwei Tagen kennen gelernt und war mit ihr ein Mal im Bett. Sie war sehr gut und darum wollte ich sie wieder nehmen. Gestern Abend hatten wir vereinbart, daß sie heute um acht Uhr morgens zu mir ins Zimmer kommt und den ganzen Tag bei mir bleibt. Auf mich hat sie einen sehr vernünftigen Eindruck gemacht und ich war sicher, daß sie heute wirklich kommt.
Tatsächlich hat es wenige Minuten nach acht Uhr an meiner Tür geklopft und da war sie nun und stand mir zur Verfügung. Theoretisch hätten wir gleich anfangen können zu bumsen aber ich war noch müde denn die Nacht war kurz. Bis um zwei Uhr war ich im Internet unterwegs und sie war wohl auch noch nicht richtig fit also haben wir einfach zusammen geschlafen und das meine ich ganz wörtlich. Es ist ja wohl klar, daß wir komplett nackt waren. Ich hab‘ auf dem Rücken auf dem Bett gelegen und die kleine Dim hat sich auf mich gelegt. Ihr Hintern war auf meinem Bauch und hat ganz schön gedrückt und die ersten Minuten waren echt unangenehm. So schläft man eigentlich nur, wenn das Bett zu schmal ist aber das war nicht der Fall. Ich wollte sie einfach mit ihrem ganzen Gewicht auf mir spüren.
Sie hat ganz leise geschnarcht und ich hab‘ auch richtig geschlafen. Sie war meine Decke und ich war ihre Matratze. Danach waren wir beide ausgeruht und konnten zur Tat schreiten. Ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen um sicherzugehen, daß mein Schwanz keine Probleme macht. Sie hat das zur Kenntnis genommen und gesagt, daß sie schon oft von dem Problem mit dem schlaffen Schwanz gehört hat. Es ist schön, wenn man mit einer Frau so offen über dieses Thema sprechen kann.
Ich hatte den ganzen Morgen noch nichts gegessen also konnte ich davon ausgehen, daß die Wirkung der Pille relativ schnell eintritt und sehr heftig sein wird. Nach etwa einer halben Stunde haben wir es probiert. Ehrlich gesagt, hätte ich erwartet, daß der Schwanz noch viel härter wird aber vielleicht hätten wir einfach noch eine halbe Stunde länger warten müssen. Nach ein paar Minuten war der Druck raus und ich hab‘ gekeucht und geschwitzt. Das war der erste Abschuß an diesem Tag.

Ich finde Pattaya (พัทยา) langweilig. Außer bumsen und essen kann man hier nicht viel machen. Es gibt zwar noch die unzähligen Massage Salons, in denen man sich die Zeit vertreiben kann aber genau das will ich nicht. Das ist mein Urlaub und da vertreibe ich nicht die kostbare Zeit. Ich will jede Minute genießen und die Zeit nicht einfach nur vertreiben, so wie man eine lästige Fliege vertreibt. Vor allem will ich mich nicht langweilen oder warten und rumsitzen.

Am Nachmittag haben wir Bowling gespielt. Das ist nicht teuer und macht Laune. Für sie war es das erste Mal im Leben, daß sie so eine große Kugel in der Hand hatte. Danach sind wir zurück in unser Hotelzimmer gegangen und sie hat mich wieder auf Trab gebracht. Ich hatte eigentlich gedacht, daß so eine Frau ganz froh ist, wenn der Mann nicht ständig an ihr rumfummeln will aber bei der Dim war das anders. Erst hab‘ ich wie ein Schwein an ihrer Pussy geschnuppert und daran geleckt. Dann hab‘ ich sie umgedreht und das ließ sie einfach so mit sich machen. Ihr Hinten war nicht perfekt aber er war ziemlich hübsch. Zumindest so hübsch, daß ich große Lust hatte, den zu küssen. Das hab‘ ich auch getan und hatte wirklich das Gefühl, daß ihr das auch Spaß macht.
Als nächstes hat sie mir den Schwanz massiert. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie dazu Seife benutzen soll, damit es richtig schön glitschig ist und dann hat sie die Schwanzspitze so lange auf und ab massiert bis oben eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam. Ich hätte nicht gedacht, daß das nochmal geht denn etwa fünf Stunden vorher hatte ich sie gebumst und ich dachte, daß der Speicher jetzt komplett leer ist. Wahrscheinlich lag es daran, daß sie mir während der Schwanzmassage mit aller Kraft einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hat und das ist für mich der Turbo. Das war der zweite Abschuß an diesem Tag. Ich war ziemlich fertig und wollte einfach nur noch im Bett liegen bleiben aber es war schon Abend und wir hatten seit dem Mittag nichts mehr gegessen also sind wir nochmal los gegangen. Wir waren im „Berliner Restaurant“ und haben beide viel zu viel gegessen. Die folgende Nacht haben wir dann zusammen geschlafen wobei auch das wieder wörtlich zu nehmen ist. Diesmal allerdings nicht aufeinander sondern neben einander. Es ist so herrlich, in einem warmen Zimmer mit einer nackten Frau zusammen im Bett zu liegen.

Am nächsten Morgen ging es gleich weiter. Wir hatten noch nicht gefrühstückt, da hat sie schon angefangen, an mir zu spielen. Ihr ganz besonderes Interesse galt meinem Schwanz. Die Wirkung von den Pillen, die ich gestern Morgen genommen hatte, war noch immer zu spüren. Als sie gesehen hat, daß mein Schwanz bei ihrem Spiel langsam hart wird hat sie „Oh good boy“ gesagt und ihn dafür gestreichelt. Das Streicheln wurde heftiger und dann sagte sie, daß sie jetzt in das Bad gehen wird und die Seife holen will. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß jetzt noch viel passiert denn der Speicher mußte jetzt ganz einfach leer gewesen sein. Sie hat meinen Schwanz auf und ab massiert, so wie ich es ihr gestern gezeigt hatte. Dann hat sie mir wieder den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt denn sie wußte, daß ich das wirklich mag. Ich glaube, sie hat heute noch viel fester als gestern gedrückt. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig rauszustrecken und hab‘ dabei an meine Kollegin Sandra aus der Kanzlei gedacht. Das Gefühl ist einfach irre und ob man es glaubt oder nicht aber nach ein paar Minuten bin ich zum dritten Mal innerhalb von 24 Stunden zum Abschuß gekommen. Ich hab‘ mich immer für einen sportlichen kräftigen Menschen gehalten und dachte, daß ich einiges wegstecken kann aber die nächste halbe Stunde war ich so fertig, wie nach einem Marathonlauf. Drei Mal innerhalb von 24 Stunden ist einfach nur noch Leistungssport und hat mit Genuß nichts mehr zu tun.
Gestern Abend beim Essen im Restaurant hab‘ ich sie gefragt, wieviel von dieser milchigen Soße bei mir gekommen ist und sie hat gesagt, daß sehr viel gekommen ist. Sie muß es ja wissen denn sie macht das wahrscheinlich jeden Tag. Bei manch einem anderen kommt nur sehr wenig und der kann sich das besser einteilen. Das ist wohl auch die Erklärung, warum manche Männer zwei oder drei Mal am Tag können und ich nur jeden zweiten oder dritten Tag.

Insgesamt hab‘ ich ihr 4.500 Baht für diesen Tag gegeben. So viel hab‘ ich noch nie für eine Frau bezahlt und wahrscheinlich wären 3.000 Baht völlig ausreichend gewesen aber sie hat alles mit großer Hingabe gemacht und zu keinem meiner Wünsche „Nein“ gesagt. Sie hat sich gestern zum Beispiel auf meinen Bauch gestellt und mir danach auch mit voller Kraft in den Bauch geschlagen ohne zu fragen, warum und wieso. Einfach nur richtig fest reinhauen, mehr wollte ich gar nicht.
Ich war so hoch auf dankbar, daß sie das alles gemacht hat und bin der Meinung, daß sie dieses Geld wirklich verdient hat. Außerdem haben wir uns an diesem Tag ein bißchen näher kennen gelernt und aus der flüchtigen Bekanntschaft ist eine kleine Freundschaft geworden. Zumindest kommt es mir so vor und ich würde mich freuen, wenn wir uns irgendwann mal wieder sehen könnten.

Jetzt bin ich in Kuala Lumpur und schreibe diese Zeilen aus der Erinnerung und ich denke an sie. Mein Bauchnabel, den sie mit ihren Fingernägeln bearbeitet hat, ist völlig zerstört und nur noch ein einziger Krater. Sie hat wirklich ganze Arbeit geleistet und es wird wohl ein paar Tage dauern, bis der wieder als das zu erkennen ist, was er mal war.
Ich glaube nicht, daß ich hier in Malaysia ein ähnliches Abenteuer erleben werde. Ich bin mal gespannt, wann der Speicher wieder so voll ist, daß ich Abhilfe schaffen muß.
Drei Mal an einem Tag ist schon eine ganz besondere Leistung. Das hab‘ ich mit 16 oder 18 zum letzten Mal gemacht. Die Frau hat echt den letzten Tropfen aus mir raus geholt.

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