Die vierte Nummer mit Ruki aus Ghana

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2017 - 18:46

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Frau aus Ghana, Laufhaus, Trampling, Untere Augasse 37


war ich zum vierten Mal mit der Ruki aus Ghana in der Kiste und das dürfte sicher nicht die letzte Nummer mit ihr gewesen sein. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Genau genommen passen sie perfekt ineinander und dann wird aus einer einfachen Nummer ein echter Liebesakt.

Eine schwere Entscheidung

Auf meiner gedanklichen Liste standen heute vier Frauen und die Auswahl war sehr schwer. Auf der einen Seite will ich in meiner Zählung weiter kommen und viele verschiedene Frauen bumsen. Das liegt so in der Natur des Mannes, der darauf programmiert ist, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen. Auf der anderen Seite soll bumsen auch großen Spaß machen und das ist bei einigen von den Damen nicht der Fall. Darum hab‘ ich meine Favoritinnen und mit einer von denen macht es auch beim zweiten oder dritten Mal noch großen Spaß.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß man schnell an die falsche Frau geraten kann und dann heißt es Augen zu und durch. In diesem Fall hätte es natürlich Augen zu und rein heißen müssen.

Heute war die Amira aus Ungarn wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim und die gehört unbedingt in die Gruppe von meinen Favoritinnen. Zu der muß ich auch noch ein paar Mal gehen aber ich kann mich nicht zerreißen.
Zu wem ich gehe entscheide ich immer in letzter Minute und dann nach Lust und Laune. Die Ruki weiß, daß ich es mag, wenn sie während dem Bumsen mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel spielt. Das macht die Amira zwar auch aber die Ruki hat dabei mehr Gefühl und es kommt mir so vor, als ob sie genau weiß, wie fest sie drücken muß und das hat den Ausschlag zu Gunsten von der Ruki gegeben.

Es dürfte etwa drei Uhr am Nachmittag gewesen sein, als ich bei Ruki aus Ghana geklingelt habe. Die Tür ging auf und schnell bin ich in ihre Wohnung geschlüpft. Da stand sie halb nackt vor mir und sah mich an. Es gibt Frauen, die haben eine unglaubliche Anziehungskraft und die Ruki ist eine davon. Ich freue mich wirklich, wenn ich bei ihr bin und es ist eine tiefe innere Freude, die ich empfinde. Dabei hoffe ich natürlich, daß das auch die nächsten Male so sein wird.
Heute hab‘ ich es gewagt und hab‘ sie gefragt, ob sie schon einmal Trampling gemacht hat. Die Frage war natürlich nur die Einleitung und am Ende hab‘ ich sie überreden können, daß sie es bei mir macht und sich auf meinen Bauch stellt. Sie hat nur „crazy“ und „very crazy“ gesagt und war wohl nicht sicher, ob das ernst gemeint war und hat gefragt, ob das nicht weh tut. Schön, daß sie so besorgt ist aber ich hab‘ das schon einige Male gemacht und hatte keine Probleme dabei. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht und ihre Füße nach ein paar Minuten tief in den Bauch einsinken.
Als sie auf mir stand war ich etwas enttäuscht denn ich schätze, daß sie höchstens 60 Kilo wiegt. Zehn oder 20 Kilo mehr hätte der Bauch locker vertragen aber von einer Frau mit gerade mal 60 Kilo könnte ich mich stundenlang massieren lassen. So viel Zeit hatte ich leider nicht aber wenigstens eine halbe Minute hatte ich ihr volles Gewicht auf meinem Bauch und das war besser als nichts. Und vor Allem war es besser als Blasen. Ich verstehe nicht, warum manche Frauen das Trampling nicht machen wollen. Sie soll sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen und muß nichts weiter machen. Dafür verzichte ich gern auf das Blasen. Aus meiner Sicht ist das ein sehr guter Tausch, bei dem beide Seiten profitieren. Das Blasen ist absolut nicht mein Ding.
Es gibt nur wenige Frauen, die das Blasen wirklich gut beherrschen. Die meisten Frauen stellen sich dabei ziemlich ungeschickt an und das, was toll sein soll, wird ziemlich schmerzhaft.
Ruki stand mit ihren 60 Kilo auf mir und hat den Bauch mit ihren Füßen massiert. Nach der Bauchmassage war ich heiß und wollte bei ihr einlochen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben. Während dem Bumsen hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und es hat nicht lange gedauert, bis ich den P.O.N.R. erreicht hatte und der Spaß zu Ende war.

Es gibt Tiere, bei denen die männlichen Exemplare nur zum Zwecke der Paarung auf die Welt kommen. Nach dem Zeugungsakt geben diese Exemplare sofort den Löffel ab und fallen einfach um. Ich bin nach dem Bumsen auch immer so schwach und kraftlos, daß ich echt nicht mehr kann. Das kann eigentlich nicht gesund sein aber es gibt so vieles, das nicht gesund ist und trotzdem gemacht wird.

Ich weiß nicht, wie lange ich heute bei ihr war. Wahrscheinlich hab‘ ich die Zeit überzogen, jedenfalls schien sie am Ende etwas genervt zu sein und ich hoffe, daß ich sie nicht verärgert habe.

Es war sicher nicht das letzte Mal, daß ich bei der Ruki war. Das Gefühl in der Schwanzspitze ist einfach phänomenal und dazu kommt noch das Spielchen mit dem Fingernagel und zusammen ist das einfach der Turbo.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am