Wieder eine gute Nummer mit der Ruki aus Ghana

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.05.2017 - 18:37

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Gestern war ich mit einer Frau aus Thailand im Bett. Aus irgendeinem Grund hat es allerdings nicht funktioniert und ich bin nicht zum Abschuß gekommen. Es war fast so, wie vor einem Jahr in Vietnam als ich das Gefühl hatte, daß es nicht mehr geht und ich mir ein neues Hobby suchen muß.

Heute war ich bei der Ruki aus Ghana und hab‘ sie gebumst. Es war wunderbar und ich bin ganz normal zum P.O.N.R. gekommen.

Zusammenfassung:
 
Das Wetter war schlecht. Es sah nach Regen aus aber trotzdem hab‘ ich eine Radtour gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Mein Ziel war ein ganz bestimmtes Haus in der Unteren Augasse. Es war etwa halb zwei, als ich dort ankam. Ich war ganz sicher, daß ich um diese Zeit der Einzige bin, der sich in diesem Haus herumtreibt. Niemand hat am heiligen Sonntag kurz nach dem Mittagessen Lust zum Bumsen.
Eigentlich wollte ich wieder zu Sara aus Brasilien gehen. Die hat sich beim letzten Mal einige Pluspunkte verdient und so eine muß man öfter besuchen. Sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert und sich dazu auf mich gestellt. Das nennt man Trampling und das liebe ich und weiß nicht einmal warum. Leider war die Leuchtschrift in ihrem Fenster aus und es hätte keinen Sinn gemacht, bei ihr zu klingeln. Das war eine gute Chance, daß ich in meiner Zählung weiter komme. Ich hab‘ dieses Jahr erst 18 verschiedene Frauen gebumst und letztes Jahr hatte ich im Mai schon viel mehr.
In diesem Haus waren drei Frauen, die ich noch nicht kannte und eine von denen hätte es werden können. Im letzten Moment hab‘ ich mich dann doch für die Ruki aus Ghana entschieden. Da weiß man, was man hat, dachte ich.
Die Begrüßung war freundlich. Man könnte sagen: Zwei alte Bekannte treffen sich und haben sich nicht viel zu sagen. Ich stand in meinen Fahrrad Klamotten in ihrer Wohnung und es war mir ein bißchen peinlich, weil meine Schuhe ziemlich dreckig waren. Mein Schwanz muß schon geahnt haben, daß er gleich ins Paradies darf denn er hat sich leicht bemerkbar gemacht. Ohne viel zu sagen bin ich ins Bad gegangen und sie hat sich ausgezogen. Wir wollten gerade anfangen, da hat es an der Tür geklingelt. Ich hatte gehofft, daß sie die Klingel aus macht aber sie ist an die Tür gegangen und ich konnte hören, daß sie „Twenty minutes“ gesagt hat. Viel Zeit hatten wir also nicht aber als sie wieder bei mir war konnte es los gehen.
Alles an dieser Frau ist ziemlich üppig proportioniert. Im Grunde hat sie ein paar Kilos zu viel aber das stört mich nicht. Heute hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sie wußte, daß ich das mag und hat es gemacht. Theoretisch muß man sich dazu mit einem dicken Kissen im Rücken ausgestreckt auf den Boden legen, um das Gefühl zu genießen aber das war nicht möglich. Ruki wollte das nicht machen und ist nach einer halben Minute abgestiegen. Sara aus Brasilien hätte sicher mehr Ausdauer gehabt aber die war ja nicht da.
Dann hat sie mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel gespielt und nach kurzer Zeit war ich so weit, daß ich nur noch bei ihr einlochen wollte. Das, was dann kam, war das Ritual, das wir schon acht oder zehn Mal durchgespielt hatten. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und das geht bei der Ruki besonders gut. Während dem Bumsen hat sie mir weiter im Bauchnabel gespielt und das hat sie so geschickt gemacht, als ob sie genau gewußt hätte, wo und wie fest sie drücken muß. Langsam hab‘ ich gemerkt, wie die Soße kommt und jeder Muskel war auf das Äußerste angespannt. Ich hab‘ gezittert und gebebt aber sie lag völlig ruhig unter mir und hat gewartet, bis der Spuk vorbei ist. Das hat nicht lange gedauert und ich war so fertig, wie nach einem Marathonlauf. Wir wußten, daß draußen einer wartet und ich hätte es verstanden, wenn sie jetzt und Druck macht. Trotzdem hat sie mir die halbe Minute gegeben, die ich brauche, um wieder klar denken zu können. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und die Sache war beendet.
Kraftlos hab‘ ich mich ins Bad geschleppt und als ich wieder bei ihr war, hatte sich meine Pulsfrequenz einigermaßen normalisiert.
Ich hab‘ mich schnell angezogen und schon wieder hat es geklingelt. „Five minutes“, hat sie zu dem gesagt, der da vor der Tür stand. Das Geschäft scheint am Sonntag zur Mittagszeit wesentlich besser zu laufen, als ich dachte.

Als ich fertig angezogen war und gehen wollte hat schon wieder einer geklingelt. Ich wußte nicht, ob ich mich jetzt verstecken sollte oder ob ich gehen sollte mit der Konsequenz, daß der mich sieht und weiß, wer gerade eben noch bei ihr drin gewesen ist. Ruki hat gesagt, ich sollte einfach gehen. Sie hat die Tür aufgemacht und da stand ein Typ, den ich nur im Augenwinkel wahrgenommen habe. „Excuse me“, hab‘ ich gesagt und bin an dem vorbei gegangen. Was der jetzt gedacht hat will ich lieber nicht wissen. In der Unteren Augasse in Pforzheim herrscht immer eine hektische Betriebsamkeit und sonntags scheint es besonders hoch her zu gehen.

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