Die siebte Nummer mit Mina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.01.2018 - 15:02

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Mina aus Thailand ist nur noch ein paar Tage in meiner Gegend. Ich durfte also nicht mehr lange warten, wenn ich noch einmal mit ihr ins Bett steigen wollte. Heute konnte ich es einrichten und bin in der Mittagspause nach Pforzheim gefahren. Ich war ganz sicher, daß sie um diese Zeit in ihrer Wohnung ist und hab‘ deshalb gar nicht erst bei ihr angerufen. Vielleicht hätte ich das tun sollen denn es war einer schneller als ich. Sie hat mir zwar die Eingangstür zu dem Haus auf gemacht aber ich durfte nicht zu ihr in die Wohnung. Die Tür ging nur einen Spalt weit auf und sie sah mich an. „Zehn Minuten“, sagte sie zu mir und das konnte nur bedeuten, daß sie nicht alleine war. Ein anderer dürfte gerade noch bei ihr drin gewesen sein und sie hatte dem geholfen, seinen Saft abzupumpen. Wirklich kein schöner Gedanke aber den mußte ich so gut es ging verdrängen. Also hab‘ ich im Treppenhaus gewartet und mir überlegt, ob ich nicht einfach zu einer anderen Frau gehen sollte. Um diese Zeit hat man normalerweise freie Auswahl und ich hätte sicher einige gefunden, zu denen ich hätte gehen können. Allerdings hab‘ ich mich auf das Treffen mit Mina gefreut und wollte zu keiner anderen. Ich wollte nicht, daß der andere mich sieht und ehrlich gesagt wollte ich den auch nicht sehen. So stand ich auf der Treppe und nach zehn Minuten ging tatsächlich die Tür zu Minas Wohnung auf und ich konnte hören, wie jemand weg ging und nachdem die Eingangstür wieder zu war, bin ich an der Reihe gewesen. Ich hab‘ mich geduscht und danach ging unser Spielchen los. Mina hat auf der Bettkante gesessen und breitbeinig auf mich gewartet. Das war ein Moment, den man in irgendeiner Weise für die Ewigkeit konservieren müßte. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion, die wir in diesem Monat schon sechs Mal durchgespielt hatten. Es war das ganze Programm mit Hinternküssen und anschließendem Einlochen. Während dem Bumsen hat sie mir wieder die Fingernägel in den Bauch gedrückt und das ist es, was ich bei ihr so liebe. Am Ende war ich völlig außer Atem und ein paar Tropfen eines milchigen Saftes waren in einer Art Gummitüte.
Das war die siebte Nummer, die ich mit ihr geschoben hatte und ich hoffe, daß es nicht die letzte war. Hoffentlich kommt sie irgendwann wieder in meine Gegend.

Gegen halb zwei war ich wieder zurück in der Kanzlei. Mein Mittagessen war ausgefallen also mußte ich das im Schnellgang nachholen. Vor einer Stunde noch hatte ich den nackten Hintern von der Mina wie ein Schwein abgeleckt und mich seit dem nicht gewaschen.
Jetzt, wo ich diesen Text schreibe, muß ich an meinen Urlaub vor einem Jahr denken. In Nha Trang in Vietnam hatte ich die gleiche Situation. Erst war ich in einem Massage Salon und hab‘ der Masseurin den nackten Hintern geküßt und eine halbe Stunde später saß ich beim Essen und hab‘ mir ein Steak schmecken lassen.
Im nächsten Urlaub will ich die Nummer mit dem Joghurt noch einmal machen. Dabei soll die Frau sich mit dem Gesicht nach unten nackt auf das Bett legen. Dann werde ich ihr ein ganzes Joghurt vom nackten Hintern ablecken. Das stelle ich mir turbo geil vor. Die Titten werden als Vorhanden zur Kenntnis genommen aber der Hintern war für mich schon immer das interessanteste Objekt der Begierde. Ich werde so lange lecken, bis der kleinste Rest Joghurt weg ist. Das wird ein Fest.

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