Die fünfte Nummer mit May aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.03.2018 - 19:13

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Heute kann ich es kurz machen denn ich war zum fünften Mal mit der gleichen Frau im Bett. Es gibt also nicht viel Neues und im Grunde könnte ich den Text vom 22. Februar an dieser Stelle einfügen. Diese Frau war die May aus Thailand. Unser letztes Treffen war so gut, daß May auf meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen weit nach oben aufgestiegen ist.
Gleich zu Anfang haben wir uns wie gute Freunde begrüßt und uns sogar umarmt. Leider hatte ich nur wenig Zeit und wollte schnell zur Sache kommen. Natürlich hätte ich viel lieber eine ganze Stunde mit ihr oder einer anderen verbracht aber es gibt Umstände, die das verhindert haben und ich froh sein mußte, daß ich überhaupt zu ihr gehen konnte.
Ich hab‘ sofort angefangen, mich auszuziehen denn es gab nichts zu besprechen. Als ich nach dem Duschen in das Zimmer mit dem großen Bett gekommen bin lag sie schon nackt auf eben diesem Bett und hat auf mich gewartet. Damit waren die Rollen vertauscht denn normalerweise bin ich derjenige, der als erstes auf dem Bett liegt. Ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und meine Nase in das Zentrum der Welt gesteckt und tief durchgeatmet. Der Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau zu geben scheint, hat mich in eine andere Welt gebracht und mein Schwanz ist ziemlich schnell angeschwollen. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und ihr damit vollen Zugriff auf meine Weichteile gegeben. May hat sich viel Gleitcreme auf die Hände geschmiert und dann angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Dabei war sie so geschickt, wie kaum eine andere und ich dachte schon, daß wir so weiter machen können, bis die Soße kommt.
Sie hat sich noch daran erinnert, daß ich es mag, wenn sie mir einen Fingernagel in Bauchnabel drückt und hat das auch gemacht. Zuerst war sie dabei etwas vorsichtig aber dann wollte sie wohl wissen, wie weit sie gehen kann und hat beide Daumennägel gleichzeitig in meinen Bauchnabel gedrückt. Das Gefühl war der Hammer und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und den Bauch eingezogen. Genau diesen Moment hätte ich viel länger genießen sollen aber die Zeit war knapp und ich hab‘ mich aufgerichtet und sie gefragt, ob sie mir einen Kondom geben kann. Eine halbe Minute später befand ich mich zwischen ihren Beinen und hab‘ meinen Schwanz in Position gebracht. Dann war Paarung angesagt und ich hab‘ meine Bahnen geschoben. Während dem Bumsen war ihr Fingernagel in meinem Bauchnabel und das war der Turbo. Nach zwei oder drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Damit war der geschäftliche Teil beendet und nach einer weiteren Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben. Ich wäre gerne noch ein bißchen bei ihr geblieben aber ich hatte bald schon den nächsten Termin und mußte mich beeilen. Ich hab‘ mich angezogen und den Schwanz nicht noch einmal gewaschen. Wirklich blöd, daß man nicht einmal für das Schönste, das zwei Menschen miteinander machen können, genug Zeit hat.

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