Eine wunderbare Nummer mit Sara aus Brasilien

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.04.2018 - 18:35

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Nach langer Zeit war Thai Pailin wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim. Vor ein paar Wochen war ich bei ihr und ich kann mich noch gut daran erinnern, daß die mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte. Das machen einige von den anderen Damen zwar auch aber die meisten sind dabei viel zu vorsichtig. Wenn ich mich recht erinnere, dann war Pailin absolut nicht vorsichtig und der Bauchnabel hat bei der Aktion ordentlich was abbekommen. Auf so eine Aktion hatte ich heute große Lust und bin deshalb in die Untere Augasse gegangen. Leider scheint Thai Pailin aber nur manchmal und auch nur stundenweise in ihrem Appartement zu sein und immer wenn ich komme, ist sie gerade nicht da. So war es auch heute und das war vielleicht sogar Glück, denn auf diese Weise hatte Sara aus Brasilien wieder eine Chance bekommen und die hat sie genutzt. Die Laufschrift in ihrem Fenster war an und so konnte ich davon ausgehen, daß sie in der Wohnung war.

Gegen Mittag war ich bei Sara

Es war ungefähr halb eins als ich bei Sara geklingelt hatte. Sie hat von innen etwas zu mir gesagt und die Tür geöffnet. Vielleicht wollte sie erst gucken, wer bei ihr geklingelt hat und dann entscheiden, ob sie ihn rein läßt oder nicht. Ich bin der, bei dem die Frauen nicht viel machen müssen und das weiß sie längst. Sara stand vor mir aber sie war nicht in ihrer üblichen Arbeitskleidung sondern es kam mir so vor, als ob sie gerade weg gehen wollte. Nun war ich da und sie mußte arbeiten. „Was machen wir heute?“ hat sie mich gefragt aber den Sinn von der Frage hatte ich nicht verstanden. Für mich war vollkommen klar, daß wir unser übliches Programm durchspielen und nichts anderes.

Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht. Genau genommen hab‘ ich mir zwar nur die Weichteile gewaschen aber das sind Feinheiten, die niemanden interessieren. Als ich wieder im Zimmer war und mich richtig abgetrocknet hatte, hab‘ ich mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Sara hat sich neben mich auf das Bett gestellt und war bereit. Sie hat auf mich herab geschaut als wollte sie sicher gehen, daß ich auch wirklich bereit war und hat dann ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das war der Moment, auf den ich gewartet hatte und jetzt kam die Aktion, wegen der ich so gerne zu Sara gehe. Sara hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl zu genießen. Leider hat sie wieder nur wenige Sekunden auf mir gestanden. Ein paar wenige Sekunden reichen mir nicht und der Bauch hatte noch lange nicht genug. Ich muß ihr beim nächsten Mal vorher sagen, daß sie so lange auf mir stehen soll, bis ich ihr ein Zeichen gebe. Eine Minute ist das Minimum und für sie ist das keine anstrengende Arbeit sondern locker verdientes Geld. Sie kann sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf diesen kurzen Moment gefreut habe.
Sie hat sich dann noch ein paarmal auf meinen Bauch gestellt und ich hätte es noch viel länger ausgehalten aber ich wollte noch mehr mit ihr machen. Die Bauchmassage hatte ihre Wirkung schnell entfaltet und der Schwanz war hart. Damit war alles klar zum finalen Akt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ ein bißchen an ihr geknabbert. Das mache ich nur bei Frauen, die mir wirklich etwas bedeuten und Sara kommt langsam in diese Kategorie.

Sie lag auf dem Bett und hat nichts gemacht. Genau so liebe ich das. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und geknabbert und früher hätte ich dabei sicher schnell den Verstand verloren aber heute konnte ich noch einigermaßen klar denken. Ich wußte zum Beispiel, daß die Zeit begrenzt ist und hab‘ mir einen Kondom geben lassen. Den durfte ich mir selber aufziehen und dann bin ich zwischen ihre Beine gekrochen. Dort hätte ich viel mehr machen können aber ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war sehr intensiv und ich hab‘ schöne Bahnen geschoben. Es war ein wunderbares Gefühl, das sich beim Bumsen entwickelt hat. Wenn der Sinn des Lebens in der Fortpflanzung besteht, dann hab‘ ich heute etwas sehr Sinnvolles gemacht.

Sie weiß, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Sie hat aber leider nicht richtig fest rein gedrückt und das muß ich ihr nächstes Mal auch vorher sagen. Dann kam der P.O.N.R. und die Soße wurde angepumpt. Das war nicht einfach nur eine Nummer, das war ein richtiger Liebesakt und ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Normalerweise geht mein Puls beim Bumsen immer auf geschätzte 200 hoch. Das kann eigentlich nicht gesund sein und ich frage mich, warum das so ist. Heute war ich nur ein bißchen außer Atem und meine Pulsfrequenz war auch nur leicht erhöht.

Ich hätte zwar gerne noch eine halbe Minute auf ihr gelegen aber ich mußte den Schwanz raus ziehen. Damit war der geschäftliche Teil des Treffens beendet. Ich hab‘ den Schwanz in ein Küchentuch eingewickelt und mich angezogen. Zum Abschluß gab es ein paar freundliche Worte und dann kam der Abschied von einer Freundin.

Sara hat wie immer alles richtig gemacht. Während der ganzen Zeit hat sie meinen Schwanz nicht einmal angefaßt und dafür gibt es ganz dicke Pluspunkte. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und nicht gefragt, warum und wieso. Nächstes Mal muß ich ihr sagen, daß sie sich noch viel länger auf mich stellen soll und es wird ein nächstes Mal geben, das ist so gut wie sicher.

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