Perla aus Kuba war meine Nummer 33 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.08.2018 - 18:58

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Kubanerin


Das heutige Treffen war reine Routine und ich weiß gar nicht, was ich schreiben könnte, damit es wenigstens ein bißchen interessant wird. Es ist wirklich schade, daß so etwas Schönes wie Bumsen zur Normalität werden kann aber nach über 200 Frauen ist Spannung raus und es gibt einfach keine Sensationen mehr. Es gibt zwar noch Überraschungen aber die liegen in den Details und sind eher unbedeutend. Eins dieser Details war ein kaputtes Bad und das ist nun wirklich nicht interessant.

Perla aus Kuba sollte es sein

Heute war ich wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und hab‘ dort eine Kubanerin gebumst. Vor zwei Tagen war ich schon in diesem Haus und hatte ich mir den Bauch von einer 85 Kilo schweren Frau aus Brasilien massieren lassen. Bei der war ich zwei Mal hintereinander und zu der wäre ich sogar ein drittes Mal gegangen, wenn die Kubanerin mich nicht empfangen hätte.

Es war etwa halb zwölf als ich bei Perla geklingelt hatte. Die graue Eingangstür ging schnell auf und eine halbe Minute später stand ich bei ihr in der Wohnung. Tatsächlich sah sie so aus wie auf den Bildern im Internet und das ist nicht immer der Fall. Auf einem der Bilder war ihr Hintern zu sehen und der schien ziemlich hübsch zu sein. Ich dachte, daß es ein wohl großes Vergnügen sein muß, den zu küssen und dieser Hintern war der eigentliche Grund, warum ich zu der Perla gegangen bin. Als sie jetzt vor mir stand mußte ich feststellen, daß ihr Hintern ziemlich dick und breit war und ich kein Verlangen hatte, den zu küssen.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Ich wollte vorher noch kurz ins Bad gehen aber das ging nicht. Angeblich war ihr Bad kaputt und das konnte ich kaum glauben. Vielleicht war das Bad nur nicht aufgeräumt oder sie wollte mir die Zeit für’s Duschen nicht geben. Zufällig hatte sie aber einen Schlüssel zur Nachbarwohnung und das war die Wohnung von der Carmen aus Brasilien. Bei der war erst ich am Donnerstag und es wäre ziemlich peinlich gewesen, wenn die mich bei der Nachbarin gesehen hätte. Carmen war aber nicht in ihrer Wohnung und ich konnte kurz ihr Bad benutzen. Perla hat gesagt, daß sie zum Duschen auch immer rüber in die andere Wohnung gehen muß und das ist wirklich kaum zu glauben.

Zurück im Arbeitszimmer

Perla lag schon nackt auf dem großen Bett und ich kam dazu. Sofort hat sie angefangen, mit meinem Schwanz zu spielen. Genau das sollte eigentlich nicht passieren aber das scheint wohl der übliche Ablauf zu sein und wahrscheinlich bin ich der Einzige, der das nicht mag. Ich muß mich hier korrigieren, denn im Grunde mag ich es, wenn eine Frau meinen Schwanz berührt aber das muß sehr vorsichtig geschehen und sie sollte viel Gleitgel an den Händen haben. Die meisten Frauen sind dabei aber eher grob und scheinen absolut keine Vorstellung davon zu haben, wie sensibel so ein Schwanz ist.
Ich lag auf dem Bett und konnte aus meiner Position nicht sehen, was genau sie macht. Der Schwanz war noch weich und ich hatte gehofft, daß sie den jetzt in Ruhe läßt. Wahrscheinlich hatte sie mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen jedenfalls hat sie dann angefangen zu Blasen und dabei war der Kondom schon drauf. Obwohl ich das immer extrem unangenehm finde hat der Schwanz sich aufgestellt und hat den Kondom bald ganz ausgefüllt. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist so geil und ich hab‘ in dem Moment die Augen zu gemacht und schwer geatmet. Einmal ist sie mit einem Finger in meinen Bauchnabel gekommen und das war nochmal eine Steigerung.

Wir waren zwar erst zwei oder drei Minuten zusammen auf dem Bett aber ich war heiß und hab‘ mich aufgerichtet. „Willst Du jetzt schon Verkehr?“ Die Frage kam so, als ob sie noch gar nicht damit gerechnet hätte. Es wäre sicher noch genug Zeit gewesen, um vorher noch etwas anderes zu machen. Ich hätte mich zum Beispiel ein bißchen mit ihrer Pussy zu beschäftigen können. Das Tor zum Paradies hat aber nicht bei jeder Frau die gleiche Anziehungskraft und ich hatte kein Verlangen, daran zu schnuppern. Ich hatte auch kein Verlangen ihren Hintern zu küssen und auch mit ihren Titten konnte ich nichts anfangen denn die waren mir viel zu groß. Der Schwanz war aber hart und der Kondom war drauf also nichts wie rein ins Paradies.
Perla hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel mit einem Finger gestreichelt und das war ein zusätzlicher Turbo. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet. Ich war am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich schlaff auf ihr zusammengesackt und hab‘ leise „Gracias“ gesagt. Das hat Kraft gekostet und ich hab‘ geschnauft und versucht, ihr dabei nicht gerade ins Gesicht zu blasen. Sie hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen sondern hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte. Das hat nicht lange gedauert und damit war der geschäftliche Teil beendet.

Es war eine von den Nummern, die mit Sicherheit nicht in die Geschichte eingehen werden. Die Sache mit dem Bad, das angeblich nicht funktioniert hat, wird mir zwar in Erinnerung bleiben aber das war nur eine Randnotiz. Perla wird mir wahrscheinlich nicht in Erinnerung bleiben und damit ich sie nicht ganz vergesse schreibe ich dieses Tagebuch.

Perla aus Kuba war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 202 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am