Die siebte Nummer mit Lina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.11.2018 - 20:39

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Richtig brutal, Thailänderin


Das, was ich heute gemacht habe, war wirklich Wahnsinn und ich will es gar nicht in allen Einzelheiten beschreiben. Das muß ich aber tun denn ein Tagebuch macht nur Sinn wenn alles genau so beschrieben wird, wie es wirklich passiert ist. So muß ich hoffen, daß außer mir niemand in diesem Blog ließt denn das wäre sehr peinlich.

Davika aus Thailand ist wieder in Pforzheim und ich wollte heute zu ihr gehen. Bei ladies.de hatte ich gestern ihren Namen und ihr Bild gesehen und war ganz sicher, daß sie wieder in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße einquartiert ist.
Es war etwa halb vier, als ich dort ankam und bei Davika klingeln wollte. Leider gab es keinen Klingelknopf mit ihrem Namen und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie gar nicht hier ist sondern an einer von den anderen Adressen. Das Haus mußte aber war voll gewesen sein denn an allen Klingelknöpfen waren Namensschilder. Die Auswahl war also groß aber ich wußte nicht wer sich hinter welchem Namen versteckt. Ohne lange zu überlegen hab‘ ich bei Lina geklingelt denn die gehört zu meinen Favoritinnen. Zu Lina hätte ich am Dienstag schon gehen können aber ich wollte mich noch ein bißchen schonen. Lina ist eine von denen, die mir ihre Fingernägel beim Bumsen in der Bauchnabel drücken. Das machen ein paar von den anderen zwar auch aber Lina hat dabei kein Erbarmen und ich wollte den Bauchnabel noch nicht wieder voll belasten. Der war von der Nummer mit den Stöckelschuhen am letzten Freitag bei Naomi noch völlig ramponiert und sollte sie noch etwas erholen. Auf meiner gedanklichen Liste stand eine Alexia und zu der hätte ich gehen sollen aber ich wollte keine Experimente machen. Am Dienstag war ich bei einer Frau, die mich sehr geärgert hatte und heute wollte ich zu einer Bekannten ins Bett.
Lina war in ihrer Wohnung und hat mich schon auf der Treppe erkannt. Sie war halb nackt und ich sage es nur ungern aber der Anblick war nicht besonders lecker. Es ist schon verrückt, daß ich mir bei der großen Auswahl genau die rausgesucht habe, die wahrscheinlich die Unattraktivste von allen war aber ich wußte, was sie macht und sie macht es gut. Die Begrüßung war so, als ob zwei alte Freunde sich treffen. Von Hektik war keine Spur.
Ich hab‘ angefangen, mich auszuziehen und sie hatte sowieso nicht viel an. Dann bin ich kurz ins Bad gegangen um mich bei einer heißen Dusche aufzuwärmen. Im Zimmer war die Gelegenheit gut und ich hätte ihr sagen können, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll aber ich hab‘ es wieder nicht geschafft. Es war mir einfach zu peinlich sie darum zu bitten.
Ich stand nackt im Raum und mein Schwanz war schon halb ausgefahren, obwohl es noch gar nicht richtig los ging. So stand ich vor ihr und sie hat mir den Bauch mit ihren langen Fingernägeln abgetastet. Genaugenommen hat sie den Bauch nicht nur abgetastet sondern richtig gekratzt und das war einfach nur geil. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel bohrt und das hat sie dann auch gemacht. Ich wollte das nicht denn der Bauchnabel hatte sich von der Aktion mit dem Stöckelschuh noch immer nicht ganz erholt aber ich konnte ihr auch nicht sagen, daß sie aufhören soll. Sie hat die rechte Hand hinter meinen Rücken geführt und den Daumennagel der linken Hand in Bauchnabel gedrückt. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig rauszustrecken aber das war völlig unmöglich. Erstens war der Druck zu stark und zweitens war es ein bißchen schmerzhaft. Das würde ich zwar nie zugeben aber bei der Aktion ist der Bauchnabel schon sehr hart an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit gewesen. Dann sind wir zusammen auf das Bett gestiegen und sie hat gewartet, was ich jetzt mache. Mir ist nichts eingefallen denn rein körperlich ist sie alles andere als lecker und ich hatte kein Verlangen an ihr zu knabbern, so wie ich das mit der Davika hätte machen wollen. Ich lag auf dem Bett und Lina hat sich an meinem Bauch und ganz besonders an meinem Bauchnabel zu schaffen gemacht. Immer wieder sind ihre Hände über meinen Bauch geglitten und die Fingernägel haben meinen Bauch gekratzt. Ich hatte gehofft, daß sie es dem Bauchnabel nicht zu hart gibt denn der war noch nicht ganz verheilt und gleichzeitig hatte ich gehofft, daß ihr Fingernagel wieder in meinen Bauchnabel wandert denn das Gefühl ist einfach zu schön. Nach höchstens zwei Minuten war ich so weit, daß ich nicht länger warten wollte. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann kam der ultimative Test. Ich saß zwischen ihren Beinen und wußte, daß der Bauchnabel gleich den Rest kriegen wird. Ich hab‘ den Schwanz an den Eingang zum Paradies angesetzt und sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel. Es war ein ziemlich ungleicher Kampf bei dem es keinen Gewinner geben konnte. Sie hat richtig fest gedrückt und ich kann mich nicht erinnern, daß ich so etwas schon jemals erlebt habe. Wieder hab‘ ich versucht, dem Druck standzuhalten und den Bauch rauszustrecken aber das war nach wie vor völlig unmöglich. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und schon nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und ich bin auf ihr zusammen gebrochen. Es war nicht schön und es ging viel zu schnell aber ich hab’s ja so gewollt. Beim nächsten Mal muß ich etwas kürzer treten auch wenn es mir schwer fallen dürfte. Das war doch eine Spur zu hart.

Der geschäftliche Teil war beendet und beim Anziehen haben wir uns noch ein bißchen unterhalten. Ihr Deutsch ist schlecht und ich hab‘ nicht viel verstanden aber ich hab‘ wenigstens so getan als ob.
Später auf dem Weg zum Auto hab‘ ich einen leichten Schmerz im Bauchnabel gespürt. Kann es sein, daß der heute zu viel abbekommen hat? Zu Hause mußte ich feststellen, daß Linas Fingernägel deutliche Spuren hinterlassen haben und ich glaube, es wird ein paar Tage dauern, bis das wieder vollkommen verheilt ist. Bis dahin muß ich ihn schonen und zu anderen Frauen gehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am