Die achte Nummer mit Lina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.11.2018 - 20:16

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Richtig brutal, Thailänderin


Es war kalt aber ich mußte mich bewegen. Wenigstens am Wochenende wollte ich raus und hab‘ eine Radtour gemacht. Gestern war ich bei Missu aus Thailand in der Eutinger Straße und ich hatte keine Lust, schon wieder mit einer Frau ins Bett zu steigen. Es sollte eigentlich nur eine kleine Runde werden aber während ich mich für die Radtour umgezogen hatte, hab‘ ich mich selber im Spiegel gesehen. Mein Blick fiel auch auf meinen Bauchnabel und ich dachte, daß der wieder so weit ist, daß er ran genommen werden kann. Auf einmal hatte ich wieder Lust und wollte es wenigstens probieren. Wahrscheinlich muß ich Montag und Dienstag sehr lange arbeiten und darum mußte ich heute vorsorgen. Aus der geplanten kleinen Radtour wurde also eine größere mit dem üblichen Ziel.
Gegen halb zwei bin ich in meinem Revier in Pforzheim angekommen und bin gleich in die Gymnasiumstraße gefahren. Ich wollte zu Lina aus Thailand denn ich konnte sicher sein, daß der Bauchnabel hier das bekommt, was er braucht. Lina ist zwar rein körperlich kein Leckerbissen aber das ist zweitrangig. Wichtiger ist die Art, wie sie mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel spielt, denn das ist es, was mir so gut gefällt.
Lina war in ihrer Wohnung und jetzt konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Begrüßung war so, als ob zwei alte Bekannte sich treffen und auch das ist ein Grund, warum ich schon oft bei ihr war. Wir haben über Lotto und Gewinnchancen gesprochen aber nicht über das, was ich jetzt machen wollte. Einerseits ist das gut weil man sich kennt und nichts besprechen muß aber andererseits kann es auch ganz anregend sein, wenn man den Ablauf der nächsten Minuten plant. Duschen war kein Problem und ich konnte mich aufwärmen. Dabei war kein Zeitdruck weil sie wußte, daß ich mit meinen wenigen Aktionen im zeitlichen Rahmen bleiben werde.
Nach dem Duschen wollte ich zum eigentlichen Zweck des Besuches kommen Die Gelegenheit war gut aber wieder hab‘ ich es nicht geschafft, sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sicher kann sie es und würde es auch machen aber es ist mir einfach zu peinlich, sie danach zu fragen. So wie ich sie einschätze hat sie mehr als 70 Kilo und damit hat der Bauch keine Probleme. Das ist zwar nicht der Zweck des Besuches aber ich liebe es, wenn der Bauch gegen das Gewicht ankämpfen muß und die Füße langsam einsinken.
An jetzt wiederholt sich die Geschichte und der Ablauf war etwa gleich, wie beim Treffen von letzter Woche. Ich hab‘ wieder auf dem Bett gelegen und sie hat mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Ab und zu ist sie dabei natürlich auch an den Bauchnabel gekommen und ich bin fast durch die Decke gegangen. Normalerweise bin ich immer viel zu schnell und nach einer Minute will ich schon zum finalen Akt kommen. Heute hab‘ ich Augen zu gemacht und wollte die Situation genießen. Lina hat sich wirklich Mühe gegeben und nach zwei oder drei Minuten kam sie mit einem Kondom und das war das Zeichen, daß es jetzt ernst wird. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und hatte mir vorher einen Tropfen von ihrem Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert. Sie hat sich auf den Rücken vor mir gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Dabei konnte ich sehen wie sie ihre kräftigen Fingernägel in meinem Bauchnabel positioniert hat. Die waren nicht genau in der Mitte und ich hab‘ sie ein bißchen ausgerichtet. Dann kam der Härtetest bei dem der Bauchnabel beim letzten Mal fast versagt hatte. Alles war auf Anfang und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Lina hat Druck gegeben und mir die Fingernägel in den Bauchnabel gepreßt. Diesmal hat der Bauchnabel dem Druck standgehalten und ich hatte fast das Gefühl als ob sie etwas enttäuscht war weil sie überhaupt nichts ausrichten konnte. Das ist auch nicht der Sinn und Zweck der Übung. Der Grund ist schwer zu erklären und ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand versteht, warum ich das mag und ich bin froh, daß ich mich dafür bei niemandem rechtfertigen muß wenn ich so etwas mit meinem Bauchnabel machen lasse. Sie hat gedrückt und ich hab‘ meine Bahnen geschoben und nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Es hat gut geklappt und das sage ich weil ich gestern noch bei der Missu war und die gebumst hatte. Es hätte also sein können, daß es ewig dauert, weil der Speicher leer ist aber bei der Spezialbehandlung mit den Fingernägeln mußte die Soße einfach kommen. Wie immer bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft. Nach einer halben Minute war ich aber wieder soweit bei Kräften, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Ich wäre gerne noch fünf Minuten liegen geblieben aber das ging wirklich nicht. Der geschäftliche Teil war beendet und ich bin auf allen Vieren von Bett gestiegen. Lina war schon wieder top fit und ist schon in der Wohnung umher gelaufen, als ich noch etwas benebelt war.
Beim Anziehen haben wir wieder über das Lottospielen geredet und nicht über das, was wir gerade gemacht haben. Für sie ist es Arbeit und bei mir schleicht sich auch eine gewisse Routine ein, was mir eigentlich gar nicht so lieb ist. Vielleicht hätte ich noch ein bißchen bei ihr bleiben können denn es dürfte ziemlich langweilig sein, so ganz allein in der Wohnung zu sitzen und zu warten aber ich mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause und hab‘ mich verabschiedet. Lina wird mich bald wieder sehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am