Die neunte Nummer mit Lina aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.11.2018 - 20:20

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Heute war ich zum neunten Mal bei Lina aus Thailand und hab‘ mir von ihr den Bauch massieren lassen. Das war natürlich nicht alles aber immerhin hat die Bauchmassage den größten Teil des Treffens ausgefüllt.

Von Ablauf her lief es fast so, wie am letzten Sonntag und ich muß nicht viel schreiben. Ein Link auf den Eintrag vom letzten Treffen mit Lina würde theoretisch reichen. Praktisch gab es aber einen kleinen Unterschied und der bestand darin, daß sie sich heute auf meinen Bauch gestellt hat und das hatte ich mir schon immer gewünscht. Ich hatte es nur noch nie gewagt, sie zu fragen, ob sie das machen kann aber heute mußte es raus. „Klar, mache ich doch gerne“ war ihre Antwort. Zwar nicht wörtlich aber so kam es bei mir an. Fast klang es so, als ob das schon hundert Mal gemacht hat.

Ich hab‘ mein Handtuch nahe beim Schrank auf den Boden gelegt und Lina hat sich neben mich gestellt. „Wo genau soll ich stehen?“ war ihre Frage und hat einen Fuß auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ ihn ein bißchen ausgerichtet denn sie sollte genau in der Mitte stehen. Dann hat sie Druck gegeben und stand circa eine Minute auf einem Bein mit vollem Gewicht auf mir. Ich lag unter ihr und hab‘ versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Lina dürfte um die 70 Kilo wiegen und der Bauch hat ihr volles Gewicht mindestens eine Minute getragen. Es war allerdings nicht wirklich spektakulär und das dürfte daran gelegen haben, daß ich schon 50 oder 100 Damen auf meinem Bauch zu stehen hatte und irgendwann ist der Reiz des Neuen weg.
Danach haben wir auf das Bett gewechselt und hier hat sich alles so abgespielt wie vor einer Woche. Wieder war ich nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann denn erst gestern war ich bei der Jenny aus Thailand und hatte die gebumst. Aber meine Lina macht etwas, das keine andere so gut hinbekommt. Mit aller Kraft hat sie mir beim Bumsen die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und das hat bei mir den Turbo gezündet und nach der üblichen Zeit wurde die Soße ausgeworfen. Ich hab‘ nur noch geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gewesen sein aber nach einer halben Minute konnte ich mich wenigstens aus eigener Kraft aufrichten und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie war schon wieder fit und ich saß noch schwer atmend auf dem Bett.

Ich hätte mich gerne noch ein paar Minuten erholt aber das ging nicht. Meine Zeit ist begrenzt und so hab‘ ich mir den Kondom abgezogen und sie hat mir dabei geholfen. Später beim Anziehen hat sie mir gesagt, daß sie morgen abreisen wird und erst nächstes Jahr wieder hier ist. Aus meiner Sicht ist ein Wiedersehen sehr wahrscheinlich denn jetzt, nachdem ich weiß, daß sie sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellt, ist sie in meiner persönlichen Rangliste noch weiter aufgestiegen.

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Geschrieben von: Alexander am