Die zweite Nummer mit Toto aus Ubon Ratchatani

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.02.2020 - 23:13

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Die heutige Nummer war im Grunde die Wiederholung des Treffens von gestern. Der Unterschied bestand darin, daß es schneller ging weil die Masseurin wußte was ich will und was sie machen sollte.

Es war etwa neun Uhr abends als ich an dem Salon ankam. Toto, so hieß die Masseurin von gestern, stand halb in der Tür und eine kurze Begrüßung hatte ausgereicht. Zwischen uns war alles klar und es gab nichts zu besprechen. Auch oben im Zimmer wurde nicht viel gesprochen.

Das gleiche Programm wie gestern

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt. Sie hat sich zwischen meine Beine gesetzt und mir ohne Vorwarnung mit den Daumen auf den Bauch gedrückt. Normalerweise genieße ich solche Momente aber das ging dann doch ein bißchen zu schnell. Als nächstes hat sie mir ihre Daumennägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Sie wußte, daß ich das mag und war nicht gerade zimperlich. Heute hatte ich mein Handy dabei und konnte ein paar Bilder von der Aktion machen. Das Licht hat nicht ausgereicht und die Bilder sind leider etwas unscharf geworden.

Daumen im Bauchnabel
Toto drückt mir die Daumen fest in den Bauchnabel

Toto drückt mir die Daumen fest in den Bauchnabel

Später kam wieder dieses kleine Holzkreuz von gestern zum Einsatz und diesmal hat sie es nicht nur gedrückt sondern auch noch leicht gedreht, so als ob sie mir die Spitze richtig in den Bauchnabel rein bohren wollte.

Schlecht zu erkennen
Toto drückt mir die spitze Seite eines Holzkreuzes in den Bauchnabel

So brutal ist der Bauchnabel schon lange nicht mehr massiert worden. Ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber ich hatte keine Chance. Sie saß quasi am längeren Hebel und konnte von oben herab richtig fest drücken. Ich wußte, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält und hab‘ mich aufgerichtet um die Sache zu beenden.
Durch die Aktion mit dem Holzkreuz war der Schwanz schon recht hart geworden. Wir waren zwar erst fünf oder zehn Minuten zusammen in diesem Raum aber ich wollte es jetzt probieren. „รีบเอาถุงยางมา“ hab‘ ich zu ihr gesagt und ob das richtig war oder nicht weiß ich nicht. Jedenfalls hat sie es verstanden und mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir aufgezogen und sie ist kurz nach draußen gegangen, um sich im Bad auszuziehen. Sie war nicht da also hab‘ ich schnell ein Foto von diesem Holzkreuz gemacht denn mit Worten kann man das Ding kaum beschreiben.

Ein Hilfsmittel bei der Fußmassage
Kleines Holzkreuz

Als sie zurück ins Zimmer kam war mein Schwanz schon wieder halb erschlafft. Was ist bloß mit dem blöden Teil los? Wie gestern hat sie sich selber auf die Matratze gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich mich über sie gebeugt und sie hat das Holzkreuz mit der längsten Seite in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Das Gefühl im Bauchnabel war fantastisch und der Schwanz hat sich langsam wieder aufgestellt. Als der hart genug war hab‘ ich ihn eingeschoben und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Die spitze Seite des Holzkreuzes war mitten in meinem Bauchnabel und so hatte ich es gewollt. Das Gefühl im Schwanz war intensiv und ich war ziemlich sicher, daß es heute ein zweites Mal klappen wird. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie gestern und überhaupt wie immer bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Das Holzkreuz hatte sie noch immer in meinen Bauchnabel gedrückt und das war mir jetzt sehr unangenehm. So fertig wie nach dieser Nummer war ich schon lange nicht mehr und es hat ein paar Minuten gedauert bis ich wieder halbwegs normal atmen konnte.

Was dann kam war reine Routine: Schwanz waschen, anziehen und bezahlen. Zum Schluß dann wieder die Umarmung. Dabei hatte ich ihr ein Küßchen gegeben und erst jetzt merke ich, wie verrückt die Sache doch war. Vor ein paar Minuten hatte diese Frau mir ein spitzes Stück Holz mit aller Kraft in den Bauchnabel gebohrt und zum Dank bekommt sie Geld und ein Küßchen.

Morgen werde ich abreisen und ich glaube nicht, daß wir uns noch einmal sehen. Vielleicht hätte ich sie nach ihrer Handynummer fragen sollen denn ich hatte das Gefühl als ob sich hier zwei Menschen begegnet sind, die ganz gut zu einander passen würden. Sie hatte keine Hemmungen mir ihre Daumen und später dieses Holzkreuz in den Bauchnabel zu drücken und ich hatte mir so etwas schon lange gewünscht. Besser geht es doch gar nicht. Wahrscheinlich hätte sie mir auch die Tritte in den Bauch gegeben, die ich mir Anfang des Jahres gewünscht hatte. Wirklich dumm, daß ich ihre Nummer nicht habe.

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