Noi war meine Nummer neun in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.08.2020 - 23:38

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Gestern abend bin ich in Korat angekommen und nachdem ich mich im Hotel eingecheckt hatte, war ich noch in der Schmuddelgegend. Vor drei Jahren hatte ich hier in einem besonders versteckten Salon die หน่อย (Noi) getroffen, die ich in Khon Kaen schon zweimal gebumst hatte. In diesem Salon war ich gestern Abend wieder und zu meiner Überraschung war หน่อย (Noi) immer noch da.

Rung Arun Massage Salon in Korat
Eingang des Rung Arun Massage Salons

หน่อย (Noi) war damals schon etwas füllig aber jetzt schien sie nochmal etwas zugenommen zu haben. Das war mir ganz recht denn sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und dazu wollte ich eine richtig schwere Frau haben. Die Auswahl war nicht groß und außerdem stand sie direkt vor mir, also mußte ich sie einfach nehmen.

Wir sind zusammen hoch in den zweiten Stock in einen V.I.P. Raum gegangen und hier hatte ich mich von ihr massieren lassen. Im Klartext bedeutet das: Sie hat auf meinem Bauch gestanden. Zwar nicht die ganze Zeit aber in der Summe bestimmt 20 Minuten. Wie sie mir verraten hat, wiegt sie 75 Kilo und das sind fast zehn Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht. Der Bauch hatte also keine leichte Aufgabe aber es hat ihm auch nicht geschadet.
Ich war zufrieden denn genau das wollte ich und hatte ihr gestern versprochen, daß ich heute wieder zu ihr kommen werde. Dann wollten wir bumsen und darauf war sie ziemlich scharf denn das bringt ihr gutes Geld. Ich will gar nicht daran denken, in welch einer trostlosen Situation sich diese Frau wohl befindet. Immerhin ist sie schon drei Jahre hier und hat in der ganzen Zeit vermutlich nichts anderes gemacht, als sich bumsen zu lassen.

Es war etwa halb neun als ich heute abend bei diesem Salon ankam. Eine Stunde vorher hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen damit der Schwanz beim Bumsen keine Probleme macht. Ich war der einzige Gast und หน่อย (Noi) lag auf einer Art Sofa. Sie war etwas überrascht mich zu sehen. Vielleicht hatte sie gedacht, daß ich nicht komme.
Aus meiner Sicht war alles besprochen und wir sind zusammen hoch in den V.I.P. Raum im zweiten Stock gegangen. Auf der schmalen Treppe bin ich hinter ihr gelaufen und mein Blick war dabei immer auf sie gerichtet. Wirklich eine ziemlich massige Frau, die da vor mir die Treppe hoch gestiegen ist, und die sollte sich gleich mit vollem Gewicht auf mich stellen. Außerdem wollte ich diese Frau jetzt gleich bumsen denn das hatten wir gestern abend so abgesprochen.

Im Zimmer lief dann alles nach dem gleichen Muster ab wie gestern. Wir haben uns ausgezogen und sie hat gefragt, ob ich duschen will. Ich hatte vor einer Viertelstunde im Hotel noch geduscht und darum wollte ich das nicht nochmal machen. Sie selber ist in das kleine Bad gegangen und fünf Minuten später konnte es losgehen.

Ich hab‘ mich auf die Matratze am Boden gelegt und mir das Kopfkissen unter den Rücken geschoben. หน่อย (Noi) hat mir zuerst mit den Händen auf den Bauch gedrückt und das war relativ unangenehm. Vor zwei Stunden hatte ich noch eine Frau aus dem anderen Salon auf dem Bauch zu stehen und das war zeitweise recht unangenehm. Mein Schwanz war zwar schon ziemlich fest aber die maximale Härte hatte er noch nicht erreicht. Vor zwei Stunden, als ich die andere auf mir zu stehen hatte, war der Schwanz knüppelhart und wollte gar nicht mehr weich werden aber jetzt, wo er gebraucht wurde, wollte er trotz der halben Spezialpille nicht so recht in die Gänge kommen. Was für ein dummes Teil.

Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. หน่อย (Noi) wiegt 75 Kilo und das ist normalerweise kein Problem für den Bauch. Sie hat vielleicht eine oder zwei Minuten auf mir gestanden und dann wollte ich es probieren. Der Schwanz war zwar noch immer nicht hundert prozentig hart aber mehr ging irgendwie nicht. Sie hat mir einen von ihren Kondomen gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorsorglich hatte ich mein eigenes Gleitgel mitgebracht und hab‘ mir die Schwanzspitze damit eingeschmiert. Von Romantik oder knisternder Spannung konnte in dem Moment keine Rede sein. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz, der in diesem Moment stehen sollte wie eine Lanze, war bestenfalls zu 80 Prozent aufgeblasen aber das mußte reichen. Wirklich ein ganz dummes Teil. Ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben und hatte gleich ein gutes Gefühl. Hoffentlich hält der blöde Schwanz durch, dachte ich und hab‘ weiter gebumst.
Normalerweise mache ich beim Bumsen die Augen zu und konzentriere mich auf das Gefühl im Schwanz. Diesmal hab‘ ich kurz auf sie herab geschaut und es kam mir so vor, als ob sie den Moment selber auch genießt. So sollte es ja auch sein. Leider hat sie sich selber auch immer wieder hin und her bewegt und das mag ich überhaupt nicht. Man sollte beim Bumsen im Takt bleiben sonst bewegt man sich entweder gegenläufig und es passiert nichts oder der Schwanz rutscht raus.

Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Dabei hab‘ ich geschnauft und bin kraftlos auf der หน่อย (Noi) zusammengesackt. Mindestens eine halbe Minute hab‘ ich so auf ihr gelegen und sie hat brav gewartet, bis es mir besser ging. So ein Zeugungsakt ist eine ganz besondere Anstrengung und ich wäre gerne noch viel länger auf ihr liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Ich wollte nicht aber ich mußte mich gegen die Schwerkraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der war nicht so hart, wie er in dem Moment sein sollte. Vor ein paar Jahren hatte ich geschrieben, daß mein Schwanz noch hätte dampfen müssen, als ich ihn raus gezogen habe aber jetzt war der bestenfalls lauwarm.

Ich wollte und konnte mich noch nicht aufrichten und hab‘ auf der Matratze kniend weiter geschnauft. หน่อย (Noi) hat der Zeugungsakt anscheinend überhaupt nichts ausgemacht und kam schon mit einer Art Küchenpapier. Damit hat sie angefangen, mir den Kondom abzuziehen. Ich war noch leicht benommen als von ihr die Frage kam, ob ich jetzt duschen will. Ich wollte nicht aber es mußte sein also hab‘ ich mich aufgerichtet und bin ins Bad gegangen. Sie hat mir eine Art Shampoo oder Duschgel gegeben und gemeinsam haben wir den Schwanz gewaschen.

Der Zeugungsakt war der Grund für meinen Besuch in diesem Haus und der war jetzt abgeschlossen. Wir hatten aber noch genug Zeit und sie wollte mich massieren. Irgendwie ist es dazu aber nicht gekommen und wir lagen die nächsten 20 Minuten Arm in Arm nebeneinander. Die Gelegenheit war gut und sie hätte sich nochmal auf meinen Bauch stellen können aber die Luft war raus und ich hatte genug.

Die ganze Atmosphäre war völlig entspannt und das ist es, was ich bei den Masseurinnen in Chiang Mai immer vermißt habe. Am Ende hab‘ ich ihr 1.300 Baht gegeben obwohl sie es auch für 1.000 gemacht hätte. Wie viel sie davon behalten kann und wie viel sie an den Salon abgeben muß, weiß nur sie selber aber wahrscheinlich ist es weniger als man denkt.

หน่อย (Noi) war meine Nummer neun in diesem Jahr. In meiner Gesamtzählung bringt mich diese Nummer nicht weiter denn ich hab‘ die หน่อย (Noi) schon dreimal gebumst.

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Geschrieben von: Alexander am

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