Die zweite Nummer mit Orn aus Korat

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.08.2020 - 10:11

Mit folgenden Kategorien: Liebesakt, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Eigentlich wollte ich gestern eine Pause machen und mich von den Frauen fern halten. Das war zumindest am Morgen noch meine Absicht aber das ist hier in Pattaya gar nicht so einfach. Am Abend um neun wurde es mir langweilig und ich bin an die Beach Road gegangen und wollte mich ein bißchen umschauen. Am Nachmittag hatte ich hier eine Kurzhaarige gesehen, die mich interessiert hat und wenn die noch da steht, wollte ich die nehmen. Natürlich nur wenn wir uns auf einen Preis einigen können, der meinen Vorstellungen entspricht. Die Kurzhaarige stand noch auf dem gleichen Platz aber die war ziemlich groß. Für meinen Geschmack jedenfalls zu groß und ich dachte an die Kleine, die ich vorgestern an dieser Stelle gesehen hatte.
Etwas weiter stand meine อ่อน (Orn) und die sollte es heute wieder sein. Da weiß man was man hat.

Ohne groß zu überlegen sind wir zusammen in mein Hotel gegangen und haben uns ausgezogen. Ich wollte sie erst am nächsten Morgen bumsen aber sie wollte das jetzt gleich machen und dann morgen früh nochmal. Mein Schwanz war allerdings noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das ist jetzt der dritte Abend mit ihr und die Spannung vom ersten Mal war weg.

Ich lag auf dem Bett und sie hat versucht, den Schwanz auf Trab zu bringen. Das ist ihr auch gelungen aber ich wußte, daß der gleich wieder zusammenklappen wird, und so war es auch. Sie wollte aber bumsen also hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten, bis die Wirkung einsetzt. Normalerweise ist das eine gute Gelegenheit zum Hinternküssen aber dazu hatte ich keine rechte Lust. Ich hab‘ ihren Hintern schon drei Mal geküßt und das ganz große Verlangen war weg. Das kommt sicher bald zurück aber ab einem gewissen Punkt ist man einfach satt und diesen Punkt hatte ich erreicht.

Etwa eine halbe Stunde später war der Schwanz ausreichend hart und ich hab‘ ihm einen von meinen Lieblingskondomen aufgezogen.

Am ersten Abend hatte ich viel Zeit mit ihrer Pussy verbracht und das hätte ich heute auch tun können aber ich bin gleich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn ganz langsam eingeschoben und bin mit jedem Stoß tiefer rein gekommen. So und nicht anders ist das von unserem Schöpfer gewollt. Ich hab‘ extra noch langsamer gebumst als vorgestern und konnte schöne lange Bahnen schieben. Das war ein echter Liebesakt und ich glaube, sie hat es sehr genossen. Warum klappt es mit manchen Frauen überhaupt nicht und mit anderen ist es wie im siebten Himmel? Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und das ist wahrlich nicht immer der Fall.

In der Nacht war Ruhe und wir haben geschlafen. Sie hat nicht geschnarcht und mich auch sonst nicht gestört. Gegen sechs Uhr sind wir wach geworden. Jetzt wäre es Zeit gewesen für eine Runde Hinternküssen aber ich hatte immer noch keine Lust. Sie war schon wieder fit und wollte nochmal bumsen. Ich gebe es ja nur ungern zu, aber das Pensum ist mir echt zu viel. Das schafft man vielleicht bei gutem Training aber ich hatte kein Verlangen danach. Der Schwanz war aber noch ausreichend hart und um ihr einen Gefallen zu tun hab‘ ich ihm einen Kondom aufgezogen und bin wieder zwischen ihre Beine gekrochen. Das war eine Situation, die ich mir schon immer gewünscht hatte, aber irgendwann kommt man an die Grenze der eigenen Leistungsfähigkeit und es macht keinen Spaß mehr. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und noch langsamer eingeschoben als vorher. Sie schien es sehr zu genießen und das Gefühl im Schwanz war ganz wunderbar. Ich hab‘ den Schwanz auf voller Länge ein und aus gefahren dabei jeden Hub intensiv gespürt. Wenn im Speicher noch ein kleiner Rest der milchigen Soße gewesen wäre dann hätte ich den P.O.N.R. garantiert erreicht und diese Soße wäre abgepumpt worden, aber da war kein Rest. Das männliche Fortpflanzungsorgan ist halt keine Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert, sondern eher ein Seifenspender, der auch bei wildestem Drücken nichts mehr spendet, wenn er leer ist. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Den Satz hatte ich schon mindestens zwei oder drei Mal benutzt, aber der fällt mir in so einer Situation immer wieder ganz spontan ein.

Nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den Schwanz rausgezogen. Sie war glücklich und ich war erschöpft. Im Grunde war der geschäftliche Teil jetzt beendet und wir haben uns angezogen. Zusammen sind wir raus an die Beach Road gegangen. Es war etwa halb acht und so ruhig hatte ich Pattaya noch nie erlebt.

Die letzte Aktion war ein gemeinsames Frühstück in einem Schnellrestaurant aber dann haben sich unsere Wege getrennt. Ich hab‘ ihr noch eine Weile nach geschaut und bin dann zurück ins Hotel gegangen.

Jetzt liege ich auf dem Bett im Zimmer und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Werde ich diese Frau noch einmal sehen und natürlich auch bumsen oder soll ich mir eine andere nehmen damit ich in meiner Zählung weiter komme? อ่อน hat alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Allein das ist schon bemerkenswert und leider nicht selbstverständlich. Ihr Atem hat nach Knoblauch gestunken aber das ist hier sehr weit verbreitet und einer wie ich, der diesen Geruch nicht ausstehen kann, ist wohl ziemlich selten. Wann also kommt meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 250 in der Gesamtzählung?

Nun bin ich in Pattaya aber ich kann nichts von dem machen, für das dieser Ort bekannt ist. Die Bauchmassagen kann ich nicht genießen denn der Bauch ist am Ende und muß sich erholen. Bumsen geht auch nicht denn der Speicher ist leer und muß aufgeladen werden. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Außer bumsen und Massagen genießen kann man hier praktisch nichts machen und ich glaube, das wird ein ziemlich langweiliges Wochenende.

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