Ni aus Sisaket war meine Nummer 27 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.11.2020 - 12:28

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In der letzten Nacht hab‘ ich zum ersten Mal eine Frau mit 80 Kilo gebumst. Das war die Masseurin, die ich gestern Morgen noch auf dem Bauch zu stehen hatte. Ihr Name ist Ni und sie kommt aus Sisaket.
Ihr Körpergewicht ist zwar das auffälligste Merkmal aber das war nicht der Grund, warum ich mir diese Frau für die Nacht ins Zimmer geholt hatte. Das Körpergewicht ist aber der Grund, warum ich gestern und vorgestern zur Massage bei ihr war. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und das hat sie so lange gemacht, bis der Bauch nicht mehr konnte.
Der Grund, warum ich mir diese Frau geholt hatte, ist ganz einfach. Bei der Massage hat sie mir die Fingernägel in den Bauch und in den Bauchnabel gedrückt und das war einfach nur geil.

Bei unserer Verabredung hatte sie mir gesagt, daß sie das noch nie gemacht hat. Ich war also der Erste, mit dem sie die Nacht gegen Bezahlung verbringt. Ich hab‘ gar nicht reagiert aber ich glaube, daß das stimmt. Keine 200 Meter von hier gibt es viele andere Massage Salons, aus denen die Masseurinnen „Massage Bumm Bumm“ rufen wenn ich daran vorbei gehe und hier hatte ich eine, die das noch nie gemacht hat.

Es war kurz nach Mitternacht als ich sie von ihrem Salon abgeholt hatte. Dort war das Licht schon aus und sie hatte sich quasi raus geschlichen. Ich wollte noch etwas zum Trinken für die Nacht kaufen aber ich hatte meine Corona Maske im Zimmer vergessen. Ohne Corona Maske darf man die Läden nicht betreten und ich wollte die Maske schnell holen aber sie kam gleich mit und weil wir noch genug Wasser hatten, haben wir das Zimmer dann doch nicht mehr verlassen.
Normalerweise mache ich die Klimaanlage aus wenn ich weg gehe und so war es recht warm im Zimmer. Ich fand das ganz angenehm aber sie war im Gesicht schon ein bißchen naß. Die Klimaanlage steht bei mir immer auf 27 Grad aber für sie hab‘ ich die ein Grad runter gestellt. Unter 26 Grad wollte ich nicht gehen aber sie hätte die garantiert lieber auf 20 oder 22 Grad eingestellt. Sie hat sich dann auch direkt vor den kalten Luftstrom gestellt und schien das sehr zu genießen.

Ich hab‘ mich ausgezogen und sie nicht. Ich genieße es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein aber sie wollte sich anscheinend nicht ausziehen. Das sollte sie auch gar nicht denn rein körperlich war ich nicht an ihr interessiert. Eine Frau mit 80 Kilo entspricht halt nicht meinem Schönheitsideal.
Wir saßen eine Zeit lang auf der Bettkante. Sie saß weiter vorne und ich hinter ihr und hab‘ sie umarmt. So kommt man sich näher und kann sich ein bißchen beschnuppern. Kein Wort über das, was gleich passieren wird, aber uns beiden war klar, daß es in Kürze einen Paarungsakt geben wird.

Als nächstes bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich für die Nacht vorbereitet. Danach war sie dran. Sie war nur kurz drin denn sie hatte vorher noch im eigenen Zimmer geduscht. Das hatte sie wahrscheinlich gemacht, damit sie sich bei mir nicht ausziehen muß. Das sollte sie auch gar nicht denn ich hab‘ kein Interesse daran, eine 80 Kilo Frau nackt zu sehen.

Wir sind zusammen ins Bett gegangen und ich wollte sie noch einmal umarmen. „Was wollen wir machen?“ So oder so ähnlich würde ich die Frage übersetzen, die sie mir gestellt hat und meine Antwort war: „ฆ่าสะดือ“ (schlachten Bauchnabel). Ihre Hand mit den langen Fingernägeln war schon längst auf meinem Bauch und der Bauchnabel hat diese Fingernägel zu spüren bekommen. Die waren nämlich der Grund, daß ich genau diese Frau zu mir geholt hatte. Sie hat mit den Fingernägeln an mir gespielt und nach kurzer Zeit war der Schwanz einsatzbereit.

Ich hatte wirklich keine Lust an ihr zu spielen. Das ging auch gar nicht denn sie war immer noch komplett bekleidet. Das wollte ich auch gar nicht denn eine Frau mit 80 Kilo paßt irgendwie nicht in mein Beuteschema. Ich wollte aber den Liebesakt probieren und hab‘ mir einen von meinen Kondomen mit Schokoladengeschmack auf den Schwanz gezogen.
Sie lag neben mir und mußte jetzt wenigstens die Pussy frei machen. Das hat sie so halb unter der Bettdecke gemacht und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war schon wieder weich aber ich war sicher, daß der gleich knüppelhart sein wird denn sie hat mir die Fingernägel in den Bauch gedrückt und das hat dem Schwanz tatsächlich geholfen. Ich hab‘ ihn angesetzt und den Eingang ziemlich gut getroffen. Ganz vorsichtig hab‘ ich den Schwanz eingeschoben und hoffe, es hat ihr nicht weh getan.

Die Frauen haben ein paar Möglichkeiten, wie sie verhindern können, daß man mit dem Schwanz richtig tief rein kommt. Erstens hat sie die Beine so gehalten, daß ich nicht weit rein gekommen bin und zweitens war ihr Bauch im Weg. So gut es ging hab‘ ich meine Bahnen geschoben und dabei die Fingernägel im Bauch und vor Allem auch im Bauchnabel gespürt. Die Bahnen waren nicht lang und schön waren die auch nicht. Das Wort Krampf will ich vermeiden aber ich hab‘ schon bessere Nummern geschoben. Ich hab‘ mich sehr angestrengt denn ich wollte natürlich tief rein aber das hat sie mit ihren Beinen verhindert. Während dem Bumsen hab‘ ich den Bauch rausgestreckt denn das Gefühl, ihren Fingernagel im Bauchnabel zu spüren, war einfach zu schön. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich konnte richtig fühlen, wie die Soße durch den Schwanz geflossen ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Das fand sie wohl komisch aber ich konnte nichts machen. Ich sollte mich jetzt ausruhen aber ich wollte mir lieber erst den Kondom abziehen und den Schwanz gründlich waschen.
Nachdem das alles erledigt war hätte sie eigentlich gehen können. Die Arbeit war getan und jetzt war Schlafen angesagt.

Heute morgen um sieben ist sie aufgewacht und wollte gehen. Völlig korrekt denn so hatten wir es gestern abend vereinbart.
„Stell Dich bitte nochmal auf meinen Bauch“. Das war mein letzter Wunsch und sie war sofort bereit, das zu tun. Ich hab‘ mich vor ihr auf den harten Boden gelegt und mich ausgestreckt. Sie konnte sich am Kühlschrank abstützen und hat sich vielleicht eine Minute lang auf mich gestellt. Ich hatte Arme und Beine weit ausgestreckt und der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen. „Danke“ hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt als ich wieder vor ihr gestanden hatte denn ich wußte, daß sie dieses Wort versteht. Als sie dann weg war hab‘ ich die Klimaanlage ausgemacht und bis zum Mittag weiter geschlafen.

Würde ich diese Frau noch einmal zu mir nehmen? Sie ist wirklich lieb und hat mich nicht geärgert. Das allein ist aber noch kein Grund für eine zweite Runde. Ihre Fingernägel sind lang und die hat sie mir in den Bauch und natürlich auch in den Bauchnabel gedrückt. Das ist schon eher ein Grund aber es gibt noch so viele andere, die auch was verdienen wollen. Da ist zum Beispiel die Emmi, die auf meinem Bauch gesprungen ist, und die นุช (Nutt), die ich sehr vernünftig finde. Und natürlich noch ein paar andere, die mir aber gerade nicht einfallen. Das nennt man wohl Luxusproblem.

Ni aus Sisaket war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 263 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am