Eine Bauchmassage in Hua Hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.12.2023 - 19:10

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Es ist jetzt gerade mal halb eins und ich hab‘ schon die erste Bauchmassage hinter mir. Die erste wohlgemerkt, denn ich bin ziemlich sicher, daß spätestens am Nachmittag noch eine weitere folgen wird. Vorher muß ich mich aber noch ein bißchen ausruhen. In der Zeit schreibe ich einen kurzen Bericht über die erste, denn die war einfach Klasse. Große Klasse, um genau zu sein, denn die Masseurin hatte wirklich kein Mitleid mit dem armen Bauch.

Es war wieder die Masseurin ตา (Ta), die ich mir für diesen Zweck ausgesucht hatte, und die hat mich nicht enttäuscht. Am Anfang hat die noch gefragt, ob sie mir heute wieder die Beine massieren soll, aber das wäre reine Zeitverschwendung gewesen. Die sollte sich gleich und ohne Vorwärmen mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen. Das hat sie dann auch gemacht und stand dabei mit einem Fuß genau in der Mitte des Bauches. So gingen die ersten Minuten rum, in denen sie außer stehen nichts machen mußte.
กระทืบ“ (stampfen) hatte sie am Anfang noch gesagt. Es war also klar, daß es nicht bei einfachem Stehen bleiben würde.

Ich glaube nicht, das die Frau sich auch nur ansatzweise vorstellen kann, wie froh ich in dem Moment war. Bevor es zum กระทืบ (stampfen) kommen konnte, hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Fotos machen kann. Wie immer mußte ich ihr versprechen, daß wirklich nur ihre Füße und der Bauch zu sehen sein werden und dann Vorhang auf zur Trampling Show, bei der ein Bauch bis zum Abwinken getestet werden sollte.

Die große Kamera macht wirklich gute Bilder und ich bin immer sehr zufrieden. Man sieht ganz deutlich, wie der Bauch zu kämpfen hat.

Mit einem Fuß auf meinem Bauch
Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch

Gegen 60 Kilo hat der Bauch keine Chance
Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch


Zu diesem Zeitpunkt waren erst 15 Minuten um. Das alles war also gewissermaßen nur die Vorspeise und jetzt sollte der Hauptgang kommen. ตา (Ta) hat sich wieder auf mich gestellt und angefangen, leicht zu wippen. Ich konnte selbst kaum glauben, daß ich jetzt 60 Kilo auf dem Bauch habe, also gerade mal vier Kilo weniger, als mein eigenes Körpergewicht.

Das Wippen wurde heftiger und ich hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken. Nach ein paar Minuten konnte ich nicht mehr und hab‘ ihren Fuß mit der Hand berührt. Sie hat sofort aufgehört zu wippen, ist aber nicht von mir runter gegangen. Jetzt stand sie ganz ruhig auf meinem Bauch und ist dabei von meinen Atemzügen immer leicht angehoben worden.

Den Rest der Massage muß ich nicht ausführlich beschreiben denn in der Art ging es die ganze Zeit weiter. Als am Ende noch zehn Minuten übrig waren, sollte sie richtig springen. Ich lag zu dem Zeitpunkt schon ziemlich kraftlos auf der Matratze aber ตา (Ta) hatte noch genug Reserve.

Diese Reserve sollte sie jetzt einsetzen. Ich hab‘ die Hände hinter den Kopf gelegt und den Bauch rausgestreckt. Gleich wird eine Frau mit 60 Kilo auf mir springen, dachte ich und hab‘ mich geräkelt.

Und sie hat es gemacht und sogar ziemlich lange durchgehalten. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie noch höher springt aber im Grunde muß ich wohl froh sein, daß die das überhaupt gemacht hat. Welche Frau traut sich schon, bei einem hilflos auf einer Matratze liegenden nackten Mann auf dem Bauch rum zu springen?

Nach der Massage hatte ich sie gefragt, ob sie schon mal mit einem Kunden geschlafen hat. Das war natürlich ein Angebot und als nächstes kam die Frage nach dem Preis. „แพงมาก“ (sehr teuer) war ihre Antwort und ich hatte kurz überlegt, warum sie das wohl so sagt. Logisch wäre gewesen, wenn sie mir einen konkreten Betrag genannt hätte. Auch auf dezente Nachfrage kam die gleiche Antwort: „แพงมาก“ (sehr teuer). Entweder hätte ich ihr ein Angebot machen müssen, oder sie wollte ganz einfach nicht so direkt „No“ sagen.

Morgen werde ich wieder nach Pattaya fahren. Das Ticket dafür hab‘ ich schon in der Tasche. Ich gebe zu, es fällt schwer sich von so einer Frau zu lösen, aber in Pattaya gibt es auch sehr viele gute und ich kann mich nicht zerreißen. Außerdem ist das Bumsen in Pattaya viel billiger.

Natürlich hat die gute ตา (Ta) zwischenzeitlich immer wieder ein paar Küßchen bekommen. Das war mir ein tiefes Bedürfnis aber ich glaube, ihr war das gar nicht so recht. Egal, das Küßchen gehört dazu. Auf jeden Fall aber war es total verrückt, denn die Frau hat mir minutenlang brutal in den Bauch getreten und kriegt zum Dank ein Küßchen und wird vorsichtig umarmt und gestreichelt.

Nachtrag um 19:00 Uhr:

Am Nachmittag gegen fünf hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. In den meisten Salons wird das aber entweder nicht gemacht oder die Masseurinnen wollen lieber den Schwanz massieren.

Die Masseurin ใหญ่ (Jai), die mir vor ein paar Tagen mit voller Kraft in den Bauch geschlagen hat, war angeblich erkältet, sonst hätte die jetzt was verdienen können. Außerdem hat die gesagt, daß ihr die Hände weh tun. Die kräftigen Faustschläge in den Bauch, die ich so liebe, wären gar nicht möglich gewesen. Also bin ich einfach wieder zu meiner neuen Favoritin ตา (Ta) gegangen und bin voll auf meine Kosten gekommen.

ตา (Ta) hat das gleiche Programm abgefahren wie heute morgen und dem Bauch ist nichts erspart geblieben, außer den Schlägen. Wieder hab‘ ich sie am Ende umarmt und ihr ein oder zwei vorsichtige Küßchen gegeben. Danke, danke, danke, meine liebe ตา (Ta).

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Geschrieben von: Alexander am

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