Skinna aus Bangkok war meine Nummer 17 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.12.2023 - 17:46

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Ich wollte mal wieder bumsen und hatte meine Favoritin เนย (Nöi) über Line angeschrieben. Es gab da ein kleines Wortspiel, das sich beim letzten Mal aus der Situation heraus ergeben hatte. Das sah so aus, daß ich sie gefragt hatte, ob sie mal wieder mein Versuchskaninchen sein will. เนย (Nöi) wußte natürlich, was damit gemeint war aber die war gerade nicht in Pattaya sondern auf einer Insel. Ich mußte also entweder warten, bis die wieder hier ist, oder mir für heute eine andere suchen. Eine dritte Möglichkeit wäre gewesen, bis morgen zu warten und dann die gute พิมพ์ (Pimm) im Benjara Massage Salon zu bumsen. Warten wollte ich nicht und auf die dritte Möglichkeit wollte ich nur zurückgreifen, wenn es gar nicht anders geht.

Gegen etwa zehn Uhr bin ich an die Beach Road gegangen und hab‘ mich dort umgeschaut. Das Angebot an Frauen war groß aber irgendwie haben die mir alle nicht gefallen. Da war keine dabei, die ich unbedingt im Bett haben wollte. Manche haben hoch konzentriert in ihre Handys geschaut und damit ziemlich deutlich signalisiert, daß kein Interesse besteht. So kam es mir jedenfalls vor. So eine kam nicht in Frage. Andere waren in Gespräche mit Kolleginnen verwickelt oder sahen für meinen Geschmack einfach nur unattraktiv aus.

Dann stand da ganz allein eine relativ dicke, die mich angelächelt hat. Die hatte damit etwas getan, was ich eigentlich von allen anderen auch erwartet hätte. Als ich zum zweiten oder dritten Mal an der vorbei kam, hab‘ ich nach dem Preis gefragt. Ich sollte ihr ein Angebot machen und dann schauen wir mal. Mein Angebot war 1.500 Baht für die ganze Nacht. Natürlich hatte ich erwartet, daß die mindestens 500 Baht mehr haben will, aber zu meiner Überraschung war der das genug. Damit hatte ich zwar eine für meinen Zweck gefunden, aber im Grunde hat die mir gar nicht gefallen. Erst denken, dann handeln und in dem Fall verhandeln. Es war das Lächeln, das ich bei den anderen vermißt hatte, und vor allem der Preis, der mir günstig erschien. Nun konnte ich aber schlecht „No“ sagen und mußte die halt nehmen.

Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns vorgestellt. Sie hieß สกินณา (Skinna) und ich war, wie immer, der Peter.

Kurz bevor wir am Hotel waren, hab‘ ich ein paar Brocken von meinen Spezialpillen genommen, die ich mir extra für diesen Zweck in die Tasche gesteckt hatte.

An den genauen Ablauf im Zimmer kann ich mich nicht mehr erinnern. Die Aktion ist zwar erst ein paar Tage her aber es verschwimmt alles, was nach fast 300 Wiederholungen wohl auch ganz normal ist. Ich weiß aber noch, daß sie am Anfang vorgeschlagen hat, daß wir zusammen duschen. Vor ein paar Jahren war mir das noch ein großes Vergnügen. Ich hab‘ die Frauen eingeseift und mich dann auf den Boden gesetzt, damit ich alles, was ein Mann begehrt, in Augenhöhe hatte. Mit dem Gesicht hab‘ ich den Hintern so lange eingeseift, bis ich selber Seife in den Augen hatte und deswegen aufhören mußte. Darauf hatte ich bei dieser relativ dicken Frau keine Lust. Überhaupt hatte ich absolut kein Verlangen, die anzufassen. Als die meine Hand an ihre Titten geführt hat, war mir das sogar unangenehm. Fast kam ich mir vor wie ein Schwuler, der jetzt so tun muß, als ob er von der Frau angezogen wäre. Titten haben mich noch nie wirklich interessiert. Es war schon immer der Hintern, der meine Aufmerksamkeit in ganz besonderer Weise erregt hat, aber dazu muß der eine ganz bestimmte Form haben und das war bei der สกินณา (Skinna) nicht der Fall.

Im Bett ging es in dem Stil weiter. Da hatte ich nun eine Frau bei mir, die mich im Grunde nicht interessiert hat, trotzdem mußte ich mich irgendwie in Paarungsbereitschaft versetzten, denn dafür hatte ich die ja geholt. Aus der Erfahrung mit den letzten Frauen, die mich ebenfalls nicht interessiert hatten, wußte ich, daß das ein ziemlicher Krampf werden könnte. Meine Befürchtung war, daß der Schwanz nicht mitspielen würde und so kam es auch. Ich will nicht sagen, daß der Schwanz schlau ist aber der läßt sich in letzter Zeit nicht mehr so leicht täuschen. Äußerst peinlich, wenn der sich in Gegenwart einer nackten Frau nicht erheben will, aber da kann man nichts machen. Das Ding läßt sich leider nicht mit Willenskraft steuern. Wenn der Schwanz nicht will, geht nichts und das, obwohl ich vor einer halben Stunde erst ein paar Brocken von meinen Spezialpillen genommen hatte, damit genau das nicht passiert.

Anscheinend kannte die gute das Problem schon, jedenfalls war die nicht sonderlich überrascht. Sie hat mir angeboten, daß ich es von hinten probiere und während ich noch dachte, daß das ja wohl nichts bringt, hatte die mir schon ihren dicken Hintern zugedreht. Gut gemeint aber die Wirkung war eher das Gegenteil.

Nun mußte ich ihr irgendwie erklären, daß es da eine Möglichkeit gibt, dem Schwanz auf die Sprünge zu helfen. Sie müßte mir dazu die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drücken und dann sollte der Schwanz theoretisch anschwellen. Wenn sie das gemacht hätte, wäre der Schwanz wohl auch angeschwollen, aber sie war viel zu vorsichtig. Ich hatte ihr das Messer gegeben und sie hat es an meinen Bauch gehalten aber nicht so, wie ich es gerne hätte. Im Grunde hat sie den Bauch nur leicht gestreichelt und ich hab‘ das Messer gerade so gespürt. Tut mir leid aber das war nicht das, was ich wollte. Schön, daß sie so vorsichtig ist, aber der Bauchnabel braucht es richtig fest.

Zu meinem Erstaunen ist der Schwanz aber trotzdem aufgewacht. Es war ihm anzumerken, daß er nicht wirklich hart werden wollte, aber die Chemikalien in der Spezialpille hatten ihn dazu gezwungen.

Ich dachte, wir machen noch ein bißchen so weiter bis der richtig hart ist, aber sie kam gleich mit einem von ihren Kondomen und hat mir den bereit gelegt. Also hab‘ ich mir den aufgezogen, bevor der Schwanz es sich nochmal anders überlegt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ den halbwegs harten Schwanz eingeschoben und gehofft, daß der die nächsten Minuten durchhält. Das Gefühl war am Anfang auch ganz gut bis sie mein Gleitgel haben wollte. Davon hat sie einen Tropfen auf den Schwanz aufgetragen. Der Schwanz ging jetzt locker rein und das Gefühl von Reibung war weg. Genau das wollte ich eigentlich verhindern, denn ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht. Ein minimaler Gefühlsrest war da aber noch und der hat ausgereicht, um den Pumpreflex nach ein paar Minuten auszulösen. Es war absolut nicht schön aber besser ging es halt nicht. Ich weiß nicht mehr, ob ich in dem Moment froh war, daß es überhaupt geklappt hat, denn mit einer anderen wäre es sicher besser gewesen.

Beim Aufstehen hatte ich noch überlegt, ob ich das als vollwertige Nummer zählen kann denn das war gar nicht gut. Nun gibt es in so einem Fall keine halben Nummern, also war es wohl eine ganze. Man kann halt nicht immer nur Volltreffer landen.

Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Als ich raus kam, hab‘ ich das Licht im Bad angelassen, weil ich dachte, daß die sich jetzt auch duschen oder zumindest waschen wird. Aber สกินณา (Skinna) lag im Bett und wollte nicht duschen. Das hatte mich noch gewundert denn viele von den anderen rennen nach dem Bumsen sofort ins Bad. Manche haben es richtig eilig und wollen noch vor mir rein, was bedeutet, daß ich mit tropfendem Schwanz draußen stehen und warten muß, aber die blieb einfach liegen. Kurze Zeit später war die anscheinend sogar eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war der Schwanz einigermaßen hart. Es dauert mehrere Stunden, bis die Wirkung der Spezialpille komplett weg ist. Ich hatte überlegt, ob ich es ein zweites Mal probieren soll oder ob es besser ist, wenn ich mir den Rest der Soße aufspare und später oder morgen zu พิมพ์ (Pimm) gehe. Nun lag da aber diese Frau nackt neben mir in ihrem Bett und war bereit. Ich glaube, wir hatten uns beim Preis auch darauf geeinigt, daß ich es am Morgen ein zweites Mal probieren kann. Probieren war das Stichwort, denn das wollte ich tun. Man kann es ja wenigstens mal probieren, dachte ich und bin zur ihr ins Bett gestiegen.

สกินณา (Skinna) hat mit ihrem Handy gespielt, was ich ziemlich unerotisch fand. Vorsichtig hab‘ ich an ihr geschnuppert und bin dabei in Fahrt gekommen. Ich hatte zwar nach wie vor kein Interesse an ihren Titten oder ihrem Hintern, aber das mußte ja auch nicht sein.

Ich bin unter die Bettdecke gekrochen und das war gewissermaßen das Signal zur zweiten Runde. สกินณา (Skinna) hat das Handy weg gelegt und war bereit, meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Ich hab‘ mir einen von meinen eigenen Kondomen auf den Schwanz gezogen und in dem Moment ist das blöde Teil schon wieder komplett erschafft. Fast so, als ob der Angst gehabt hätte, daß ihm jetzt was Schlimmes passieren könnte. Also hab‘ ich ihr das Messer gegeben und sie hat damit leicht an meinen Bauch getippt. Wirklich absolut unromantisch aber zumindest hat der Schwanz sich dadurch bis etwa zur Hälfte erhoben. So konnte ich ihn wenigstens in die Pussy einschieben.

Die Frau konnte sich anscheinend absolut nicht vorstellen, daß ich es mag, wenn sie mir das Messer richtig fest in den Bauchnabel drückt. Das hätte den Schwanz sicher hart werden lassen aber so mußte es ohne das Gefühl gehen. Die schönen, langen Bahnen, die ich mit festem Schwanz geschoben hätte, waren so natürlich nicht möglich, aber man kann halt nicht alles haben. Nach ein paar Minuten war ich zum zweiten Mal innerhalb von acht Stunden am P.O.N.R.und der Schwanz hat gezuckt. Ob sie das gemerkt hat oder nicht, weiß ich nicht. Ich glaube, daß die Frauen es nicht merken, wenn beim Mann die Glocken läuten. Besonders schön war es nicht und das dürfte in erster Linie an dem halb schlaffen Schwanz gelegen haben. Keine Ahnung, was mit dem blöden Teil los ist.

Es war jetzt etwa acht Uhr, also noch früh am Morgen. Aus meiner Sicht war die Vereinbarung erfüllt und die Leistung wurde erbracht, also hab‘ ich sie gefragt, ob sie jetzt gehen will, aber da kam schon die nächste Überraschung. Sie wollte noch bis mindestens zehn Uhr weiter schlafen. Also hab‘ ich mich auch nochmal hingelegt und leicht gedöst.

Als es ans Bezahlen ging, wollte sie ein zusätzliches Trinkgeld haben. Das hatte ich fast schon geahnt denn 1.500 für die ganze Nacht, und dann auch noch zweimal bumsen, sind eigentlich zu wenig. „Soll ich ihr mehr geben? Hat die ein Trinkgeld verdient?“ Diese Fragen mußte ich mir selbst jetzt schnell beantworten. Klar, die Sache mit dem Messer im Bauchnabel hätte sie besser machen können, aber im Grunde war ich zufrieden.

„Stell Dich auf meinen Bauch, dann gebe ich Dir Dein Trinkgeld“. So, oder so ähnlich, hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Ich schätze, die gute สกินณา (Skinna) wiegt über 70 Kilo und so eine ist schwer dazu zu bewegen, sich auf meinen Bauch zu stellen, aber mit der Aussicht auf das Trinkgeld mußte sie es machen. Ich hab‘ mich nahe an die Wand auf das Bett gelegt und sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie den Fuß belastet und der Bauch ist stark eingedrückt worden. Wie weit konnte ich nicht sehen aber das ist auch egal. Insgesamt hat sie vielleicht zehn Minuten auf mir gestanden. Nicht lange, aber so hatten wir es vereinbart und ich hab‘ ihr das Trinkgeld gegeben.

Nun ist die Sache bald eine Woche her und ich hatte inzwischen schon das nächste Abenteuer. Es war die gute เนย (Nöi), die vorzeitig von der Insel zurück war und mit der hat es ganz vorzüglich geklappt. Weiß nicht warum, aber mit der klappt es am besten. เนย (Nöi) ist eindeutig meine Nummer eins. Nummer zwei ist die อ่อน (Orn) aus Korat. Die muß ich dieses Jahr auch nochmal bumsen. Auf jeden Fall aber will ich es nicht übertreiben denn ich glaube, wenn man es zu oft macht, verliert es den Reiz noch schneller. Lieber Klasse als Masse.

สกินณา (Skinna) aus Bangkok war meine Nummer 17 in diesem Jahr und meine Nummer 294 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am