Eine Nummer mit Gahnda aus Ubon Ratchatani

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2024 - 10:23

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Die letzte Nummer mit einer neuen Frau ist schon über eine Woche her. Es wird also höchste Zeit, daß ich die beschreibe. Große Lust hab‘ ich nicht, denn die war ganz und gar nicht gut. Wenigstens ein paar Stichworte müssen aber sein, denn sonst könnte ich dieses Tagebuch gleich abschalten. Nach fast einer Woche will ich also anfangen und stelle schon bei der Überschrift fest, daß es ein Problem gibt. กานดา (Gahnda) war meine Nummer eins in diesem Jahr, wollte ich eigentlich schreiben, denn so sehen meine Überschriften immer aus. กานดา (Gahnda) war aber nicht meine Nummer eins in diesem Jahr, sondern schon meine Nummer drei. Die Nummer eins war เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon und die Nummer zwei war อ่อน (Orn) aus Korat. Beide hatte ich nicht beschrieben, weil ich zu faul war denn die beiden hatte ich in den letzten Jahren schon oft gebumst. „กานดา (Gahnda) war meine erste Neue in diesem Jahr“, müßte die Überschrift also heißen. Diese Neue war auch gleichzeitig meine Nummer 295 in meiner gesamten Zählung seit dem 01.01.2014.

Es war vor ein paar Tagen am Mittwoch, als ich gegen Mittag in einem Massage Salon in der Pattaya Klang Straße war. Die Masseurin ist mir schon öfter durch ihre recht üppigen Körpermaße aufgefallen. Die dürfte mindestens 70 Kilo wiegen, dachte ich. Die Vorstellung, die auf dem Bauch stehen zu haben, hat mir gefallen.

Diese Masseurin hieß กานดา (Gahnda) und kam aus Ubon Ratchatani.

Das, was die gemacht hat, kann man eigentlich nicht als Massage bezeichnen. Im Grunde hat die mich nur mit Öl eingerieben und hier und da ein bißchen gedrückt. Und natürlich wollte die mir den Schwanz massieren, so, wie das bei der Ölmassage üblich ist. Ich wollte das allerdings nicht. Das wäre auch nicht gar nicht möglich gewesen denn der Schwanz war während der ganzen Massage kein bißchen hart. Vor ein paar Jahren wäre es noch völlig undenkbar gewesen, daß der Schwanz keine Reaktion zeigt, während ich nackt von einer Frau massiert werde, aber anscheinend gewöhnt man sich an so ziemlich alles und nach vier Jahren Pattaya ist so eine Situation inzwischen tägliche Routine. So gut es ging haben wir uns bei der Massage unterhalten und irgendwann kam der Vorschlag, daß wir ja mal eine Nacht zusammen verbringen könnten.

Am Abend hatte ich sie angerufen und gefragt, ob sie kommen will. Anscheinend war ihr gar nicht klar, daß der Vorschlag von meiner Seite ernst gemeint war. Kann es sein, daß die noch nie nach der Arbeit zu einem Gast ins Zimmer gegangen ist?

Gegen elf hatte ich sie am Salon abgeholt. Die Kolleginnen hatten irgendwas zu ihr gesagt, was ich nicht verstanden hatte. Es dürfte wohl eine Mischung aus Neid und guten Wünschen gewesen sein.

Auf dem Weg zum Hotel hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Schwanz manchmal trotz dieser Pillen nicht hart wird, und genau das ist später auch passiert.

Im Zimmer kam der Moment der Wahrheit. Wie ich ohne alles aussehe wußte sie bereits, denn ich war während der Massage nackt. Nun mußte sie sich vor mir auch ausziehen. Eine Frau mit geschätzten 70 Kilo, bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60, entspricht nicht gerade dem Idealbild der thailändischen Traumfrau, aber ich hatte sie mir ausgesucht und nun war sie hier. Zu meiner Enttäuschung war ihr Hintern relativ klein und flach. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Dafür war der Bauch umso dicker. Auf die Titten hab‘ ich nicht geachtet, aber wenn die besonders hübsch gewesen wären, hätte ich die sicher in Erinnerung behalten.

Die nächsten Minuten überspringe ich und mache weiter bei dem Moment, als wir ein paar Minuten zusammen auf dem Bett gelegen hatten. Mein Schwanz war zu dem Zeitpunkt schon relativ hart, genau so, wie man es in so einer Situation erwarten kann. Alles hätte so schön werden können, wenn der auch hart geblieben wäre. Als ich ihm nämlich den Kondom aufziehen wollte, ist der ganz plötzlich und wie auf Kommando einfach erschlafft. Fast so, als ob der Angst gehabt hätte, vor dem, was er jetzt machen sollte. Das war natürlich äußerst peinlich aber ich konnte nichts machen. Ich saß auf den Knien neben ihr und hab‘ auf den schlaff runter hängenden Schwanz geschaut. Keine Ahnung, was mit dem blöden Teil los ist.

Da hatte ich nun eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen, damit genau das nicht passiert, und trotzdem klappt der einfach zusammen. Der Schwanz hat schon immer mal gezeigt, daß der sein Eigenleben hat, aber so schlimm, wie in letzter Zeit, war es noch nie.

Es wäre mal interessant gewesen, ob der in Gegenwart einer anderen Frau hart geblieben wäre, aber das konnte ich natürlich nicht prüfen. In dem Augenblick war ich einfach nur verzweifelt. So mußte ich ihr sagen, daß ich es mag, wenn sie mir die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Peinlich, ihr das sagen zu müssen und ich war ihr äußerst dankbar, daß sie das machen wollte.

Das Messer lag griffbereit auf dem Nachttisch. Ich hatte es ihr gegeben und dachte, sie würde es mir jetzt in den Bauchnabel drücken, aber sie war viel zu vorsichtig. Wenigstens hat der Schwanz sich ein wenig erhoben und nach kurzer Zeit war der immerhin so hart, daß ich es probieren wollte. Während ich ihm den Kondom aufgezogen habe, ist der aber schon wieder weich geworden. Der wollte einfach nicht, aber die Chemikalien in der Spezialpille und das Gefühl, das Messer im Bauchnabel zu haben, haben ihn wieder leicht anschwellen lassen. Bevor der wieder schlapp machen konnte, bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ ihn angesetzt.

Beim Bumsen hab‘ ich kurz auf sie herab geschaut und sah, wie sie konzentriert mit dem Messer gearbeitet hat. In ihrem Gesicht stand die Frage, warum wir das eigentlich machen. กานดา (Gahnda) gehört eindeutig zu den Frauen, die beim Bumsen entweder überhaupt nichts spüren oder wenigstens so tun, als ob sie nichts spüren würden. Ich hab‘ so gut es ging meine Bahnen geschoben und dachte, daß das Gefühl in ihrer Pussy ja eigentlich gut ist. Wie schön muß das erst sein, wenn der Schwanz richtig hart wäre.

Ich hab‘ mich auf das Gefühl im Schwanz konzentriert und gehofft, daß der noch ein paar Minuten durchhält und nicht beim Bumsen einschläft. Wirklich blöd, daß man den nicht mit Willenskraft steuern kann. Irgendwann war es dann aber doch so weit und der Schwanz mußte sich übergeben. Der Schwanz hat gezuckt und ich hatte Herzrasen. Das war der ganze Sinn und Zweck der Übung und ihres Besuches.

Um es ganz deutlich zu sagen: กานดา (Gahnda) hat alles richtig gemacht. Daß der Schwanz nicht wollte, war ganz allein meine Schuld. Wenn die mir das Messer fester in den Bauchnabel gedrückt hätte, wäre es vielleicht besser gewesen, aber das konnte ich beim ersten Mal nicht erwarten.

Ziemlich bald nach dem Paarungsakt ist กานดา (Gahnda) neben mir eingeschlafen. Ich hatte ja schon viele Frauen bei mir im Bett aber eine, die so dermaßen laut schnarcht, hatte ich noch nie. Das könnte der Grund sein, warum die noch alleine ist.

Am nächsten Morgen war der Schwanz einigermaßen hart. Nicht zu 100 Prozent aber zumindest ausreichend. Neben mir lag eine nackte Frau, die bereit war, also wollte ich es noch einmal probieren. Aber es kam, wie es kommen mußte. Ich hab‘ mir einen von meinen Kondomen genommen und als ich den ausgepackt hatte, war der Schwanz schon wieder halb erschlafft. Genau wie am Abend davor ist das Teil wie auf Kommando einfach zusammengesackt. Als der Kondom drauf war, hing das blöde Teil einfach nur schlaff runter. Damit kann man beim besten Willen nicht bumsen.

Den weiteren Ablauf erspare ich mir denn da ist nichts mehr passiert, was zu erwähnen wäre. Außer vielleicht, daß ich sie gebeten hatte, sich auf meinen Bauch zu stellen. Nach den üblichen Bedenken, daß sie wohl zu schwer wäre, hat sie es gemacht. Das war die Basis für die heutige Bauchmassage, denn heute morgen war ich wieder als Gast bei กานดา (Gahnda) im Salon. Jetzt wußte sie, daß ich es mag, wenn sie sich bei mir auf den Bauch stellt, also hat sie das gemacht und in der Summe hatte ich die bestimmt eine habe Stunde auf dem Bauch. Außer Stehen mußte sie dabei nichts machen. Andere verlagern das Gewicht von einem Fuß auf den anderen, um den Bauch ein bißchen zu testen. Die Frauen, die mich etwas besser kennen, wippen ständig und springen am Ende sogar noch auf meinem dicken Bauch herum. Glaube nicht, daß กานดา (Gahnda) das machen würde.

Ich weiß nicht, ob es eine Wiederholung geben wird. Es gibt da noch ein paar andere, bei denen der Schwanz keine oder zumindest keine so großen Probleme macht.

กานดา (Gahnda) aus Ubon Ratchatani war meine Nummer 295 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander am