Das Jahr ist schon fast wieder um

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.12.2023 - 17:37

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Unter meinem Schrank hab‘ ich heute ganz zufällig eine Waage gesehen. Keine Ahnung, wie lange die da schon steht. Zu meiner Überraschung war die Batterie noch nicht leer, also hab‘ ich mich mal wieder gewogen. 64 Kilo mit leichter Kleidung war das Ergebnis. Beim letzten Mal vor ein paar Monaten hatte ich noch 66 Kilo gewogen. Weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich mir jetzt Sorgen machen muß oder ob das noch normal ist. Immerhin hatte ich vor ein paar Jahren schon mal über 70 Kilo gewogen. Vielleicht ist ja auch die Waage kaputt. Auf jeden Fall bin ich mit 64 Kilo leichter als die meisten Frauen, die ich normalerweise bei meinen Massagen auf dem Bauch zu stehen habe.

Vor ein paar Jahren hatte ich mir vorgenommen, es einmal mit einer 100 Kilo Frau zu versuchen. Die sollte weiter nichts machen als einfach nur drei Minuten am Stück auf meinem Bauch zu stehen. Mehrmals natürlich.

100 Kilo sind mehr das anderthalb fache von meinem eigenen Körpergewicht. Es wäre also eine ziemliche Herausforderung für den Bauch aber ich hab‘ keinen Zweifel, daß der das schafft. In Gedanken bin ich sogar schon bei dem Doppelten, aber das ist Zukunft. Meinen persönlichen Rekord hatte ich vor ein paar Monaten aufgestellt, als ich zwei Masseurinnen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen hatte. 108 Kilo hatte ich bei der Gelegenheit einmal für einen kurzen Moment auf dem Bauch. Und ich glaube, es geht noch mehr denn ich kann mich nicht erinnern, daß ich danach irgendwie Probleme oder Bauchschmerzen hatte. Die hatte ich aber, als eine mit 45 Kilo auf mir gesprungen ist. Das Springen hat dem Bauch absolut nicht geschmeckt.

Nun ist das Jahr 2023 auch bald wieder um. Die Aktion mit der 100 Kilo Frau steht immer noch auf meiner Todo Liste. Auch die Aktion, bei der ich mir von einer Frau 20 Mal von vorne in den Bauch treten lassen wollte, steht noch aus. Der Bauch ist zwar schon oft mit Füßen getreten worden aber das ist immer passiert, als ich auf der Seite gelegen hatte und nicht im Stehen.

Da hab‘ ich nun zwei Dinge, die ich seit Jahren vor mir herschiebe. Ich glaube, daß ich diese beiden Vorhaben mit ins nächste Jahr nehmen werde. Hier in Pattaya sollte das kein Problem sein. Es ist halt, wie immer, eine Frage des Geldes.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.09.2023 - 19:05

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Ich gehe fast jeden Tag in einen Massage Salon. Und fast jedesmal stellt die Masseurin sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch. Es klingt verrückt, aber nach über drei Jahren ist das für mich zum Alltag geworden. Darum hatte ich vor ein paar Monaten aufgehört, jede Massage ausführlich zu beschreiben. Ausnahmen gibt es nur, wenn irgendwas ganz Außergewöhnliches passiert ist, oder ich ein paar Bilder habe, die ich hier einstellen kann. Heute ist beides passiert. Erstens, hat heute eine Frau mit fast 100 Kilo auf meinem Bauch gestanden, also etwas Außergewöhnliches und zweitens, hab‘ ich davon ein paar Bilder gemacht.

Der Bauch trägt fast 100 Kilo
Faa steht auf meinem Bauch

Faa steht auf meinem Bauch

Faa steht auf meinem Bauch

Faa steht auf meinem Bauch


Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Sie heißt ฟ้า (Faa) und alles andere ist unwichtig. Die wußte genau, was zu tun ist denn bei der war ich schon sehr oft. Bis vor ein paar Wochen hat die noch 94 Kilo gewogen und jetzt 97.

Beim letzten Mal hat sie mir gesagt, daß sie eine Freundin hat, die 120 Kilo wiegt und mich gefragt, ob ich es mal mit der probieren will. Mit ihr probieren heißt, ob ich die mal auf dem Bauch zu stehen haben will. Ob die Freundin das wollte, weiß ich nicht. Ich wollte es aber auf jeden Fall und ohne groß zu überlegen hatte ich genickt, denn ich war sicher, daß der Bauch das aushält. Wie lange der das aushält wußte ich zwar nicht, aber das wollte ich heute rausfinden.

Diese Freundin war aber nicht da und so hab‘ ich wieder die ฟ้า (Faa) genommen. Den Rest muß ich nicht beschreiben, denn außer, daß die auf meinem Bauch gestanden hat, ist nicht viel passiert. Zu erwähnen wäre, daß sie „ขย่ม“ (Kha jomm) gemacht hat, also in den Knien federn, damit das Gewicht auf den Bauch noch weiter erhöht wird.

Zum Abschluß gab es, wie üblich, Faustschläge in den Bauch. Immer wieder hab‘ ich sie gebeten, niemandem zu sagen, was wir hier gemacht haben, denn das ist beim besten Willen nicht mit klarem Verstand zu erklären. In einem dunklen Raum liegt ein nackter Mann auf einer Massagebank. Eine Masseurin mit 97 Kilo stellt sich bei ihm auf den Bauch und bleibt einfach stehen. Mal hat sie beide Füßen nebeneinander und mal steht sie nur auf einem Fuß in der Mitte seines Bauches. Der nackte Mann räkelt sich und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Am Ende stellt er sich vor die Masseurin, hebt die Arme über den Kopf und sie schlägt ihm mit voller Kraft in den dicken Bauch. Nach einer Stunde ist alles vorbei. Der nackte Mann umarmt die Masseurin, streichelt sie und gibt ihr ein Küßchen, oder zwei. Also alles ganz normal, bis auf das Gewicht.


Nid aus Korat war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.08.2023 - 13:54

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Gestern abend, oder besser gesagt letzte Nacht, hab‘ ich eine ganz schlechte Nummer geschoben. Die war sogar so schlecht, daß ich mich eigentlich gar nicht daran erinnern will. Ich muß es aber tun, denn die Frau, mit der ich diese schlechte Nummer geschoben hatte, war mal wieder eine neue. Und eine Nummer mit einer Neuen muß hier in das Tagebuch mit rein. Ganz einfach damit der Faden nicht abreißt.

Der Name von dieser neuen ist นิด (Nid), und wenn ich mich recht erinnere, kommt die aus Korat. Wie die meisten meiner Partnerinnen ist นิด (Nid) Masseurin in einem Salon in Pattaya und ich bin seit ein paar Wochen einer ihrer Stammkunden. Nach den Massagen hatte ich sie schon ein paarmal gefragt, ob sie vielleicht mal Lust hat, eine Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage zu verbringen. Das ist meine standardmäßige Umschreibung für die Frage, ob sie bei mir im Bett schlafen will. Oder, um es noch genauer zu sagen, ob sie bereit ist, sich von mir bumsen zu lassen. Vor ein paar Tagen war sie dann das erste Mal bei mir und ich hab‘ es versucht. Wenn ich sage, ich hab‘ es versucht, dann bedeutet das, daß es nicht geklappt hat. Mein Schwanz wollte einfach nicht hart werden und mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen. Ich will nicht in die Details gehen und sage nur, daß ich mir am Morgen danach vorgenommen hatte, diese Frau nicht mehr zu mir ins Bett zu holen.

Nun war ich gestern wieder als Gast bei ihr im Salon. Ich wollte sie nicht mehr im Bett haben aber die Massagen waren immer gut. Das hat sie drauf und ich bin gut massiert worden. Genau genommen hat sie mich nicht massiert sondern ist auf meinem Bauch rum gesprungen aber das ist für den weiteren Ablauf egal. Bei der Bauchmassage hat mein Schwanz die meiste Zeit aufrecht gestanden und das, obwohl ich keine von meinen Spezialpillen eingenommen hatte. Mit einer Frau, in deren Gegenwart der Schwanz fast eine Stunde steht, müßte es doch eigentlich klappen, dachte ich. Daß es vor ein paar Tagen mit genau der nicht funktioniert hatte, war mir zwar noch in Erinnerung, aber das war sicher nur ein einmaliger Ausrutscher, dachte ich. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie heute wieder in dem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Für die Frauen bedeutet so ein Angebot locker verdientes Geld, also hat sie gleich zugesagt. Um elf sollte ich sie vom Salon abholen und dann wollten wir zum Essen in ein Schnellrestaurant in der Soi Bua Khao gehen.

Ich hab‘ den ganzen Tag fast nichts gegessen weil ich ja wußte, daß wir am Abend in diesem Schnellrestaurant essen werden. Kurz vor elf hab‘ ich mich nochmal gründlich rasiert und mein gutes Parfüm aufgetragen. Ich wußte auch, daß sie bis um elf arbeitet aber irgendwie dachte ich, daß die schon auf mich wartet weil um die Zeit ja sowieso keine Kunden mehr kommen.

Pünktlich um elf war ich am Salon aber นิด (Nid) war noch nicht fertig. Das hätte ich mir zwar denken können aber die saß mit den Kolleginnen davor und hat gerade einen Becher Schnaps abgepumpt. Außerdem hatte die noch die Kleidung an, die sie als Masseurin tragen muß. Ich war ziemlich enttäuscht, daß die sich so überhaupt kein bißchen vorbereitet hat, sondern, im Gegenteil, sich erstmal vollaufen läßt.

Das Essen im Schnellrestaurant sollte eine gut gemeinte Geste sein. Ich dachte, die freut sich, wenn sie eingeladen wird, aber das war nicht der Fall. Ich hab‘ sie mehrmals gefragt, was sie essen will und als Antwort kam nur, daß es egal ist und sie alles essen kann. Die saß zwei Meter von mir entfernt und brauchte sich nur umzudrehen, aber da kam nichts. In meiner Verzweiflung hab‘ ich einen Fischburger bestellt und das war natürlich genau verkehrt. Ich war leicht genervt aber ich wollte mir nichts anmerken lassen.

Beim Essen hatte ich eine halbe von meinen Spezialpillen genommen. Vielleicht hätte ich eine Ganze nehmen sollen aber ich glaube, die sind für die Gesundheit gar nicht gut und man sollte so wenig wie möglich davon nehmen, außerdem steht der Schwanz bei einer Ganzen in der Nacht immer so dermaßen knüppelhart, daß das echt schon schmerzhaft wird.

Während und nach dem Essen hatte der Alkohol seine Wirkung entfaltet. Inzwischen waren wir im Zimmer und sie hat mehr als einmal เมา (mau) gesagt. Ganz kurz dachte ich, daß es wohl das Beste wäre, wenn ich die jetzt einfach raus schmeißen würde.

Nach dem Duschen hat sie sich auf das Bett gelegt. Natürlich brav in das Handtuch eingewickelt. Im Grunde hatte ich keine Lust auf die Frau, aber nun war die schon mal hier, also mußte ich es wenigstens versuchen. Ich hab‘ mich quasi an sie ran gemacht und das Handtuch geöffnet. Wirklich begeistert war ich nicht, von dem, was da nun vor mir lag, aber ich hab‘ versucht, mich in Stimmung zu bringen, indem ich mich vorsichtig auf sie gelegt habe. Deutlich war da dieser Geruch von Schnaps oder Whiskey, der sie umgeben hat. Trotzdem hab‘ ich an ihr geschnuppert und bin langsam runter zu dem Bereich, den ich als das Zentrum der Welt bezeichnet hatte. Die Nähe zu ihrer Pussy hat den Schwanz anschwellen lassen und ich dachte, daß es heute klappen wird.

So eilig hatte ich es aber nicht denn solche Gelegenheiten sind selten. Ich hab‘ sie umgedreht, damit ich ihren Hintern sehen konnte. Den hab‘ ich dann auch mit dem Gesicht gestreichelt, wie ich das fast immer in solchen Situationen tue. Das brennende Verlangen war da aber nicht dabei. Es war eher so wie im Film, wo der Schauspieler halt das tut, was seine Rolle verlangt.

Mein Schwanz war jetzt richtig hart und bevor der es sich nochmal anders überlegt, wollte ich es hinter mich bringen. Also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen genommen und ihm den aufgezogen. Das hat noch ganz gut geklappt aber wie auf Kommando ist der Schanz dann auf einmal weich geworden. Fast so, als ob der Angst hätte vor dem, was jetzt kommen sollte. Für mich war das äußerst peinlich aber ich konnte nichts machen. Ich saß zwischen ihren Beinen und der Schwanz hing einfach nur schlaff runter. Es liegt also doch an der Frau, dachte ich, denn mit der เนย (Nöi) oder der อ่อน (Orn) ist das in letzter Zeit nicht mehr passiert. Man sollte halt doch ab und zu auf die innere Stimme hören denn im Grunde hatte ich keine Lust auf diese Frau.

Aus meiner Sicht gab es nun zwei Möglichkeiten. Erstens, wir brechen die Sache hier ab, was wohl das Vernünftigste gewesen wäre, oder zweitens, wir warten ein paar Stunden bis der Schwanz wie üblich in der Nacht von alleine hart wird. An die dritte Möglichkeit, nämlich, daß wir weiter machen, obwohl es keinen Sinn mehr macht, hatte ich gar nicht gedacht. นิด (Nid) hat weiter gemacht und immer versucht, mir die Eier zu massieren oder die Hand unter den Eiern weiter zu führen, was ich ums Verrecken nicht ausstehen kann. Immer wieder hab‘ ich ihre Hand weg gedrückt und immer wieder war die Hand kurze Zeit später wieder da, wo sie auf keinen Fall sein sollte.

Beim letzten Mal vor ein paar Tagen hatte ich ihr gezeigt, daß ich es mag, wenn sie mir die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Daran hat sie sich wohl noch erinnert jedenfalls hat sie das dann gemacht. Das hat den Schwanz wieder anschwellen lassen. Der war zwar nicht so hart, wie er in dieser Situation sein sollte, aber vielleicht klappt es ja. Also jetzt schnell rein mit dem Ding und bumsen. Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Sie hat das Messer angesetzt und ich den Schwanz. Dann ging es los und ich hatte nur gehofft, daß die Soße kommt. Im Grunde soll so ein Paarungsakt Spaß machen aber das war einfach nur Krampf. Meine Favoritinnen wissen, was sie mit dem Messer machen sollen und drücken es mir richtig fest in die Mitte des Bauchnabels. นิด (Nid) weiß es nicht und hat das Messer ständig irgendwie gehalten aber nicht so, wie ich es ihr gezeigt hatte. Nach ein paar Minuten kam die Soße dann aber doch endlich und damit war sie erlöst. Ich hab‘ noch gekeucht und sie hat mich ganz nüchtern gefragt, ob ich fertig bin. Fast so, als ob sie schon ungeduldig darauf gewartet hätte, daß es endlich vorbei ist.

Wir hatten uns darauf geeinigt, daß sie die ganze Nacht bei mir bleibt und erst morgen früh geht aber was sollte ich mit der besoffenen Frau jetzt noch anfangen? Ich hatte keine Lust mehr auf die und war froh, als sie mich gefragt hatte, ob sie gehen kann. Wenigstens in diesem Punkt haben wir uns verstanden. Sie hat sich angezogen und ich hab‘ ihr den vereinbarten Lohn gegeben. Im Grunde, wie immer, viel zu viel aber so war es ausgemacht.

Das war’s letzte Mal, dachte ich nur. Wie kann man sich nur besaufen wenn man weiß, daß man zu einem Treffen eingeladen wird? Die Massagen bei der นิด (Nid) waren immer gut. Gestern hat die mir sogar in den Bauch getreten und hätte von daher eine Wiederholung verdient, aber ich muß konsequent sein. ปู (Buh) macht das auch und meine neue Favoritin หญิง (Jing) tritt auch richtig fest rein.

นิด (Nid) aus Korat war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 293 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Muck aus Phetchabun war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.08.2023 - 22:52

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Endlich komme ich mal wieder mit meiner Zählung weiter. Ich bumse zwar ein oder zweimal pro Woche aber es sind immer die selben Frauen, die zu mir ins Bett kommen. Inzwischen zähle ich die einzelnen Nummern schon gar nicht mehr, denn im Grunde passiert immer das Gleiche. Auch heute ist wieder das Gleiche passiert, aber endlich mal wieder mit einer neuen Partnerin. Diese neue heißt มุข (Muck) und kommt aus Phetchabun. Vor ein paar Monaten hat die schon ein oder zweimal auf meinem Bauch gestanden und mich dabei immer gefragt, ob sie mir auch mal den Schwanz massieren soll oder ob ich sie bumsen will.

มุข (Muck) hat einen auffällig dicken Hintern und der Gedanke, die zu bumsen, hat mir natürlich gefallen. Sie hat es angeboten, aber, wenn ich mich recht erinnere, wollte sie nicht zu mir ins Zimmer kommen. Ich sollte es im Massage Salon auf dem schmalen Bett machen und das war mir zu blöd. Die Auswahl an Frauen ist groß und wenn die eine nicht will oder kann, dann nehme ich eben eine andere. Letztendlich brauchen alle Geld. Da war zum Beispiel die เล็ก (Lek) oder die จูน (Djuhn), die sich angeboten hatten. Und dann war da noch die เนย (Nöi) und die อ่อน (Orn), die sich auch irgendwie immer gerade dann gemeldet hatten, als ich Lust hatte.

Es tut mir Leid, wenn ich eine abweisen muß, denn ich weiß, in welcher Situation die stecken und daß die dringend Geld brauchen. เนย (Nöi) hat sich vor zwei Wochen einen Zahn abgebrochen und braucht nun nicht nur Geld für sich und ihre Familie, sondern auch noch für den Zahnarzt. Darum wäre die heute mal wieder dran gewesen, aber ich kann mich nicht zerreißen. Ich will auch nicht zu oft bumsen sondern immer nur dann, wenn ich wirklich Lust habe. มุข (Muck) hat heute Glück gehabt denn ich wollte mal wieder eine neue im Bett haben. Außerdem hat die mich auf meinem Line Account fast schon angebettelt, also hab‘ ich mich ganz bewußt für die entschieden.

Wieder eine kleine dicke

Es sind vom Typ her immer die selben Frauen, die bei mir im Bett landen. Große schlanke interessieren mich eigentlich nicht und auch die, mit lautem Mundwerk, schrecken mich eher ab. Dabei würde ich die มุข (Muck) nicht als dick bezeichnen, aber eine Frau mit 60 Kilo bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60, ist schon recht drall. Auf jeden Fall aber ist die eine von den eher Vorsichtigen, die mich nicht abschrecken.

Wir hatten uns darauf geeinigt, daß sie um sechs Uhr zu mir ins Hotel kommt. Für mich war klar, daß ich spätestens zehn nach sechs mit ihr rechnen konnte. Für sie war wohl klar, daß sie sich gegen sechs Uhr mal ganz langsam in Bewegung setzen sollte. So muß es wohl gewesen sein, denn erst gegen halb sieben ist sie bei mir im Hotel angekommen.

Den weiteren Ablauf kann ich in kurzen Sätzen zusammenfassen, denn es folgte das übliche Programm. Wir haben uns ausgezogen und sind ins Bad gegangen. Es war ganz offensichtlich, daß die gute มุข (Muck) keine Scheu hatte, sich mir so ganz ohne alles zu zeigen und hat sogar vorgeschlagen, daß wir zusammen duschen. Früher hab‘ ich das auch immer sehr gerne gemacht aber irgendwann hatte ich genug davon. Ich weiß noch, daß ich die Frauen zuerst im Stehen mit Seife oder Haarshampoo eingeschmiert hatte. Nach einer Weile hatte ich mich dann auf den Boden gesetzt, damit ich den Hintern direkt in Augenhöhe vor mir habe. Mit dem Gesicht hab‘ ich den Hintern dann weiter mit Seife eingeschmiert. Keine Ahnung, was die Frauen dabei gedacht haben. Für mich war es immer die Erfüllung eines Traumes und ich hab‘ das so lange gemacht, bis ich Seife in den Augen hatte. Das hätte ich in der Situation mit der มุข (Muck) auch machen können aber man entwickelt sich weiter.

Nun waren wir frisch geduscht und lagen ohne alles auf dem Bett. Wie schon im Bad, so hatte ich auch jetzt wieder die Gelegenheit, mich mit dem Objekt der Begierde zu beschäftigen. Im Bad wollte ich noch nicht aber jetzt sollte es passieren. Sie lag aber noch auf dem Rücken, also hab‘ ich vorne angefangen.

Da lag also die nackte มุข (Muck) und war zu allem bereit. Mit 18 oder 20 hatte ich mir so einen Moment immer gewünscht und hätte Stunden damit verbringen können, die Pussy oder den Bauch mit den Lippen zu berühren. Erkunden wollte ich diesen Bereich, den ich als das Zentrum der Welt bezeichnet hatte. Aber das ist lange her und die Erkundungen sind abgeschlossen. Jetzt ist das alles mehr oder weniger zur Routine geworden. Wirklich schade, aber so ist es.

Nach ein paar Minuten der Erkundung von Bauch und Pussy sollte sie sich umdrehen und auch das, was jetzt kommen sollte, kannte sie anscheinend schon. Wie ich feststellen mußte, war ihr Hintern doch nicht so hübsch, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Schön dick und prall war er zwar, aber der hatte irgendwie nicht diese perfekte Form. Trotzdem hab‘ ich ihren Hintern mit den Lippen berührt und war in dem Moment ziemlich benebelt. Es ist halt das doch Objekt der Begierde, dem ich so nah war, wie es nur geht.

Das hat den Schwanz anschwellen lassen und das wollte ich ausnutzen. มุข (Muck) war schließlich nur bei mir, um sich bumsen zu lassen. Also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen aufgezogen, die griffbereit auf dem Nachttisch lagen. Es war einer von den großen mit 54 Millimetern, den ich erwischt hatte. Wie immer hab‘ ich mir vorher die Schwanzspitze mit viel Gleitgel eingeschmiert, denn die Erfahrung hat gezeigt, daß ein gut eingeschmierter Schwanz im Kondom schön gleiten kann und nicht innen festklebt. Manchmal wird der Schwanz beim Aufziehen wieder weich und das war heute auch so. Keine Ahnung, wie das passieren kann. War mir natürlich relativ peinlich. Ich konnte aber auch nichts machen. Fast nichts, denn ich hatte ihr vorher erklärt, daß sie mir beim Bumsen die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drücken soll. Das hat sie gemacht und davon ist der Schwanz wieder hart geworden.

Ich hab‘ bei ihr eingelocht und mit meinen Bewegungen angefangen. Das Gefühl im Schwanz war gut und ich war sicher, daß ich den P.O.N.R. erreichen werde. Ein paarmal mußte ich das Messer aber noch ein bißchen ausrichten denn das war nicht genau in der Mitte des Bauchnabels. Nach der üblichen Zeit war ich dann am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ein äußerst angenehmer aber leider sehr kurzer Moment, wenn der Schwanz zuckt. Kurz danach breche ich immer ganz langsam auf der Frau zusammen. มุข (Muck) hat mich irgendwas gefragt und ich dachte nur: Oh, bitte nicht jetzt. Mein Puls war schätzungsweise auf 180 und ich hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Wieder hat sie irgendwas gesagt und ich hab‘ einen Finger vor den Mund gehalten, um ihr zu zeigen, daß das jetzt überhaupt nicht paßt.

Das war im Großen und Ganzen der Ablauf des Paarungsaktes mit มุข (Muck) aus Phetchabun. Der reine Akt hat vielleicht fünf Minuten gedauert und wenn ich die Zeit, in der ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt habe, noch dazu rechne, komme ich auf etwa 20 Minuten. Dafür hatten wir 1.000 Baht vereinbart. Zuzüglich einer Art Auslöse von 300 Baht, die sie an den Salon bezahlen muß, in dem sie arbeitet, macht das in der Summe 1.300 Baht, also etwa 34 Euro. Und das für schätzungsweise 20 Minuten. Bei der อ่อน (Orn) hätte ich es für 26 Euro bekommen und wäre mindestens genauso zufrieden gewesen, aber ich wollte heute die มุข (Muck).

Eigentlich hätte sie jetzt gehen können aber ich hab‘ sie gebeten, sich nochmal kurz bei mir auf den Bauch zu stellen. Das hat sie schon ein paarmal gemacht und wußte, daß das ernst gemeint war. Also hab‘ ich mich quer auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihren 60 Kilo auf mich gestellt.

Die vereinbarte Zeit war noch lange nicht um aber ich hatte genug. Zum Abschluß hab‘ ich sie noch zum Essen eingeladen. มุข (Muck) ist eine von den Guten, dachte ich nur. Beim Essen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Dabei hat sie mir gesagt, daß ihre Eltern beide jünger sind als ich. Hätte ich mir fast denken können.

มุข (Muck) aus Phetchabun war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 292 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage im Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.08.2023 - 19:16

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Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin ฝน (Fonn) aus Udon Thani. Die ist ohne Zweifel die brutalste von allen. Ich hab‘ zwar viele Favoritinnen, die auf meinem Bauch springen und mir auch in den Bauch schlagen, aber ฝน (Fonn) ist mit ihren 67 Kilo die schwerste, die das macht. Ich selbst wiege im Moment auch etwa 67 Kilo. Die Frau, die heute auf meinem Bauch gesprungen ist, hatte also etwa das gleiche Gewicht wie ich selbst.

Ich frage mich immer, ob mein Bauch von den vielen Massagen inzwischen schon so durchtrainiert ist, daß dem das nichts mehr ausmacht, oder ob jeder andere Bauch das auch ausgehalten hätte. Aber wen interessiert das? Trampling ist keine Sportart, bei der es um schneller, höher, weiter geht. Es soll einfach nur Spaß machen.

Nach dem Springen kamen die üblichen Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand angelehnt und ฝน (Fonn) hat mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Und wenn ich sage, mit voller Kraft, dann meine ich mit voller Kraft. Ich glaube, da war bei ihr der Wunsch, dem Bauch mal so richtig weh zu tun. Die ersten Schläge gingen noch ziemlich genau in die Mitte aber als dann einer etwas zu hoch kam, war Schluß. Das hat der Bauch nicht mehr ausgehalten. Ich sage es nur ungern, aber ich hatte sogar einen ganz leichten Brechreiz. Keine Ahnung, welches Organ da getroffen wurde, jedenfalls haben wir die Massage an dieser Stelle beendet.

ฝน (Fonn) ist eigentlich eine ganz muntere, lustige. Wirklich erstaunlich, daß die so richtig gnadenlos und mit aller Härte gegen meinen Bauch vorgeht. Und dafür hab‘ ich ihr, wie immer, am Ende noch ein Küßchen gegeben und sie vorsichtig gestreichelt. Danke, danke danke, meine liebe ฝน (Fonn).


Eine Bauchmassage im Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2023 - 19:19

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Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan. Die hat sich bei mir auf den Bauch gestellt und mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Also ein völlig normales Treffen, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre, die ich ganz besonders hervorheben möchte.

ฟ้า (Faa) war schon immer die schwerste aus der Gruppe meiner Favoritinnen. Als die das letzte Mal auf mir gestanden hat, wog sie nur 94 Kilo. Es war schon lange mein Ziel, einmal eine Frau mit 100 Kilo oder mehr auf dem Bauch stehen zu haben und heute war ich diesem Ziel sehr nahe denn gleich am Anfang hatte sie mir verraten, daß sie jetzt schon 98 Kilo wiegt. Da fehlen also gerade noch zwei kleine Kilos bis zur großen runden Zahl. Das mit den 100 Kilo hatte ich ihr gesagt und von ihr kam der Vorschlag, daß sie beim nächsten Mal zwei Wassereimer tragen könnte, wenn sie sich auf mich stellt. Wirklich ein interessanter Vorschlag, der zeigt, daß die gute ฟ้า (Faa) mitdenkt. Viele andere Masseurinnen wollen sich gar nicht erst auf mich stellen oder wenn, dann nur ganz kurz, aber die bietet mir sogar an, Wassereimer zu tragen. Klasse.

Zum Ablauf:

Wie immer hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. ฟ้า (Faa) kam zu mir hoch auf die Bank und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Gleich nach der ersten Runde hab‘ ich mir ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird.

So ging die Zeit rum und außer stehen mußte ฟ้า (Faa) bisher nicht viel machen. Sie wußte aber, daß das nicht ausreicht und hat gefragt, ob sie in den Knien wippen soll. Ich hab‘ genickt und sie hat es gemacht. Da lag ich also nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank und hatte diese Frau mit 98 Kilo auf dem Bauch zu stehen, und die hat dazu noch in den Knien gefedert.

Vor ein paar Jahren war ich noch ganz stolz, als ich eine 45 Kilo Frau auf dem Bauch zu stehen hatte und nun war da eine mit dem doppelten Gewicht aber ich war nicht mehr stolz.

Eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich mich neben die Massagebank gestellt und sie hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ein Schlag von einer 98 Kilo Frau hat ordentlich Dampf und ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. In so einer Situation hab‘ ich es am liebsten, wenn ich mich mit dem Rücken an einer Wand abstützen kann. Das wollte ich aber nicht denn die Wände schienen nur aus dünnem Sperrholz zu sein. Ich mußte mich also irgendwo festhalten und versuchen, das Gleichgewicht zu halten.

Am Schluß hat sie mich gefragt, ob ich es mal mit einer 120 Kilo Frau versuchen will. Ich mußte gar nicht lange überlegen und hab‘ gleich genickt. Sie hat da nämlich eine Freundin, die in einem anderen Salon arbeitet und die würde das machen. Ob die Freundin das wirklich würde, weiß ich natürlich nicht, aber so hat sie es gesagt. 120 Kilo sind schon eine Herausforderung für einen Bauch aber ich bin ganz sicher, daß der das packt. Fragt sich nur, wie lange. Mein Ziel ist es, die Frau drei Minuten lang auf dem Bauch stehen zu haben. Ich müßte also vorher auf die Uhr schauen, um zu wissen, ob ich es geschafft habe oder nicht. Wirklich verrückt aber so werden wir es wohl machen. Vielleicht kann ฟ้า (Faa) ein paar Bilder machen, wenn ihre Freundin auf meinem Bauch steht. Ich will halt gerne sehen, wie weit der Bauch dabei eingedrückt wird. Im Liegen geht das schlecht.


Ein paar Überlegungen

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.08.2023 - 17:03

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Mein letzter Eintrag ist schon etwas länger her. Vorbei ist die Zeit, in der ich mehrmals pro Woche neue Beiträge eingestellt habe. Das liegt ganz einfach daran, daß nichts Neues mehr passiert. Nach wie vor genieße ich fast jeden Tag eine Bauchmassage und nach wie vor bumse ich ab und zu eine von meinen Favoritinnen. Und hier liegt genau das Problem. Bei den Bauchmassagen ändert sich im Grunde nicht viel. Ich liege immer nackt und mit dem Gesicht nach oben auf einer Massagebank und die Masseurin stellt sich immer auf meinen Bauch. Mal mit einem Fuß und mal mit beiden gleichzeitig. Nichts, was man jedesmal neu beschreiben müßte.

Genau so verhält es sich mit den Nummern, die ich in den letzten Monaten geschoben habe. Es sind jedesmal die gleichen Frauen, die mich im Zimmer besuchen und auch der Ablauf des Paarungsaktes ist im Grunde immer gleich. Ich hab‘ auch kein Verlangen, neue Stellungen auszuprobieren und mache es immer auf die gleiche Weise. Also auch nichts, was man jedesmal neu beschreiben müßte.

Vor nicht ganz drei Wochen hatte ich beim Bumsen mit der เนย (Nöi) nach langer Zeit mal wieder eine andere Sorte von Kondomen benutzt. Ich wollte einfach mal wissen, ob man das Gefühl im Schwanz noch weiter optimieren kann, wenn man größere Kondome verwendet. Die, die ich bisher immer als meine Lieblingskondome bezeichnet hatte, haben Noppen und die Größe 52,5 Millimeter. Das scheint hier in Thailand die Standardgröße zu sein. Die neuen, die ich zum Vergleich probiert habe, sind etwas größer und das merkt man auch. Die haben die Größe 54,0. Groß ist der Unterschied also nicht, aber die lassen sich eindeutig besser abrollen.

Ist das nun etwas, das ich in diesem Blog beschreiben soll oder kann ich das unter den Tisch fallen lassen? Um diese Frage zu beantworten muß ich mir überlegen, warum ich diesen Blog überhaupt schreibe. Ein Blog ist ein Tagebuch und damit ist die Frage eigentlich schon beantwortet. In ein Tagebuch muß alles rein, sonst macht es keinen Sinn. Das nächste Mal werde ich also meine Erfahrungen mit den neuen größeren Kondomen hier etwas ausführlicher beschreiben. Allerdings nur schriftlich, ohne Bilder. Das ist doch klar. Wenn die Frau nackt neben mir liegt und auf ihren Einsatz wartet, kann ich nicht erst aufstehen, die Kamera holen und dann in aller Ruhe ein paar Bilder vom Abrollvorgang des Kondoms machen.

Dabei frage ich mich gerade, wie das wohl beim Hersteller der Kondome und bei den Warentestern gemacht wird. Beim Hersteller wird halt in jeder Schicht mindestens ein Kondom aus der Produktion geholt und einem Praxistest unterzogen. Ein Team aus Experten beobachtet und bewertet dann gewissenhaft den Ablauf des Paarungsaktes, macht Messungen und später auch Vorschläge zur Verbesserung. Ab und zu sagt einer laut „Stop“ und dann muß der Versuch unterbrochen werden, um zum Beispiel ein Haar zu entfernen oder eine Detailvergrößerung zu machen. An die Möglichkeit, daß für diesen Zweck auch Versuchstiere eingesetzt werden, will ich gar nicht denken.

Vor knapp drei Wochen hatte ich schon einen sporadischen Test mit der เนย (Nöi) gemacht. Der ist damals positiv verlaufen. Beim nächsten Mal mache ich den Selbstversuch dann aber etwas aufmerksamer und darüber werde ich hier berichten.

Gerade war ich kurz draußen und hab‘ den Müll in eine Tonne außerhalb des Zimmers geschmissen. Dabei bin ich an einem anderen Zimmer vorbei gekommen und konnte sehr deutlich klatschende Geräusche hören. Gut möglich, daß in diesem anderen Zimmer gerade ein solcher Versuch durchgeführt wurde.


Ein interessanter Vergleich

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.07.2023 - 12:39

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Gestern abend war die Masseurin เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon bei mir im Zimmer und natürlich auch im Bett. Zum Bumsen hab‘ ich dann einen von meinen neuen Kondomen benutzt. Die neuen sind die großen mit 54 Millimetern. Natürlich nicht 54 Millimeter Durchmesser, sondern Umfang. Das offensichtlichste Merkmal ist die Farbe und der Schokoladengeschmack, und der entsprechende Geruch.

เนย (Nöi) ist die ganze Nacht bei mir geblieben und so kam es, daß ich sie heute morgen gleich nochmal gebumst habe. Diesmal hab‘ ich einen von den alten Kondomen mit der Standardgröße 52,5 Millimeter benutzt. Das gab mir die Möglichkeit zum Vergleich.

Die mit der Standardgröße haben Noppen und das ist mit ein Grund, warum ich die gerne benutze. Beim Auspacken hab‘ ich gestern abend gesehen, daß die großen auch Noppen haben. Umso besser kann ich die beiden miteinander vergleichen, vor allem, weil ich in beiden Fällen die gleiche Frau gebumst habe. Natürlich ist das Ergebnis nicht meßbar. Es gibt keinen Zahlenwert, der eindeutig aussagt, welcher besser und welcher schlechter ist. Rein subjektiv würde ich sagen, daß die kleineren minimal besser sind. Ganz einfach, weil die den Schwanz enger umschließen. Das sage ich nicht, weil die kleinen billiger sind, sondern weil ich das einfach so empfunden habe.

Beide Male hab‘ ich mir den Schwanz mit viel Gleitgel eingeschmiert, bevor ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Also auch hier gleiche Bedingungen. Theoretisch zumindest denn, es könnte zum Beispiel sein, daß das Gel unterschiedlich gut verteilt war.

Um ein erstes Fazit zu ziehen würde ich sagen, daß es für mich keinen Sinn macht, die großen nochmal zu kaufen. Aber in so einer Packung sind immer drei Stück drin. Ich hab‘ also noch zwei und werde sie beim nächsten Mal zuerst mit den kleinen und dann mit den großen bumsen.

Außerdem gibt es da noch die Grüße 56. Natürlich noch teurer und hier in Asien seltener zu finden, aber es gibt sie. Wenn ich die auch noch in den Test einbeziehen wollte, müßte ich dreimal kurz hintereinander bumsen. Weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das will.


Eine Bauchmassage im Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.07.2023 - 17:02

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling



Nach langer Zeit hab‘ ich mich heute mal wieder gewogen. Vor einem Supermarkt stand eine Waage und die hat genau 66 Kilo angezeigt, als ich mich drauf gestellt hatte. Jetzt kann ich die Frauen, die sich im Rahmen der Massage bei mir auf den Bauch stellen, besser einschätzen. Die meisten sind leichter als ich, aber es gibt auch ein paar, die schwerer sind. Die schwerste, die je bei mir auf dem Bauch gestanden hat, war eindeutig die gute ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan mit über 90 Kilo. Dann waren da noch die Aktionen, bei denen ich zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch hatte. Ich glaube, dabei wurde der Bauch einmal kurz mit über 130 Kilo belastet. Ich kann nicht behaupten, daß das schön war. Es ging halt darum zu testen, wo die Grenze ist. Bei 130 Kilo jedenfalls noch nicht. Da ist noch Luft nach oben.

Die Frau, die heute nachmittag auf mir gestanden hat, hat diese Grenze fast erreicht. Die hat zwar nicht mal 50 Kilo gewogen aber die war fit wie der berühmte Turnschuh. Gleich von der ersten Minute an hat die auf mir stehend gewippt. Das war beim besten Willen keine einfache Massage. Das war schon die Vorstufe zum Trampolinspringen. Ein Bauch ist kein Trampolin, hab‘ ich hier schon oft geschrieben, man kann ihn aber als Trampolin benutzen, auch wenn der längst nicht so gut federt.

Nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, wieviel Zeit wir noch haben. Das könnte ein Zeichen von Schwäche gewesen sein, denn damit ist die Frage verbunden, wann es denn endlich vorbei ist.

Zu dieser Zeit hatten wir noch etwa 25 Minuten und sie hat mir mit einer Handbewegung zu verstehen gegeben, daß ich mich wieder hinlegen soll. Und gleich stand sie wieder auf meinem Bauch und hat gewippt. Ich hab‘ mich geräkelt und dabei versucht, den Bauch rauszustrecken. Gnadenlos sind ihre Füße in meinen Bauch gehämmert. Wahnsinn. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.

Am Ende sollte sie richtig hoch springen. Sie war nicht gerade begeistert, denn sie hatte ja schon fast eine Stunde lang gewippt. Es muß dann wohl die Aussicht auf das Trinkgeld gewesen sein, denn sie hat meinen Bauch nochmal betreten. Ich glaube, sie hat bis drei gezählt und dann ging es los. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Ich war sicher, daß sie immer nur in der Mitte des Bauches springt, darum hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Deutlich war zu hören, wie irgendwelche Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült wurden. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Ganz am Ende gab es noch einen besonderen Bonus. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Nicht lange und im Vergleich zu anderen auch nicht fest, aber immerhin besser als nichts.

Nach der Massage wollte ich sie zum Essen einladen. Ich hatte aber gleich gemerkt, daß sie das nicht will und nach einem Grund sucht, nicht mit mir gehen zu müssen. Sie hat dann auch gesagt, daß ich 300 Baht als Auslöse an den Salon zahlen müßte, wenn ich sie mitnehmen wollte. 300 Baht nur dafür, daß man jemanden zum Essen einladen darf, sind mir eigentlich zu viel. Also haben wir das gelassen.

Morgen oder spätestens übermorgen wird es mal wieder Zeit zum Bumsen. Dafür hab‘ ich mir zwar schon einen größeren Vorrat von Kondomen angelegt, aber die haben alle die Standardgröße, also 52,5 Millimeter. Die passen auch ganz gut, aber ich wollte es mal wieder mit größeren probieren. Die kosten allerdings etwas mehr und darum hab‘ ich bisher immer nur die mit der Standardgröße genommen. Auch deshalb, weil die Noppen haben und ich mir einbilde, daß das Gefühl mit denen besonders intensiv ist. Also hab‘ ich heute mal etwas tiefer in die Tasche gegriffen und mir eine Packung mit größeren Kondomen gekauft. Die haben Schokoladengeschmack und einen Durchmesser von 54 Millimetern. Nein, ich muß mich korrigieren. Es ist nicht der Durchmesser, der angegeben wird, sondern der Umfang. Mal sehen, ob sich die Investition gelohnt hat.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.07.2023 - 18:59

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Wie lange hält ein Bauch das aus? Die Frage stelle ich mir immer wieder denn seit mehr als drei Jahren habe ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Dabei reicht die Spanne von unter 40 Kilo bis über 90. Die von heute war mit ihren 48 Kilo ganz klar eine von den leichteren. Das hatte ich ihr auch gesagt, trotzdem wollte die nicht auf mir springen. Angeblich weil sie vier Kilo zugenommen hatte und jetzt nach ihrer Meinung zu schwer war. Am Ende konnte ich sie dann aber doch überreden.

Die erste halbe Stunde hat die einfach nur auf mir gestanden. Ich hatte die Augen zu, um den Moment zu genießen. Weiter ist eigentlich nichts passiert, außer, daß ich zwischenzeitlich ein paar Bilder machen durfte. Die Bilder hat genau genommen eine Kollegin gemacht, die extra gerufen wurde.

Da lag nun ein völlig nackter Mann auf einer Massagebank. Eine Masseurin hat sich bei ihm auf den Bauch gestellt und die Kollegin hat das Ganze fotografiert. Die Bilder, die meine große Kamera macht, sind einfach super. Man sieht zwar nicht, wie weit der Bauch eingedrückt wird, aber das liegt am Winkel und nicht an der Kamera.

Der Bauch trägt 48 Kilo
Peri steht auf meinem Bauch

Peri steht auf meinem Bauch

Peri steht auf meinem Bauch


Es ist immer wieder erstaunlich, daß manche Frauen so ziemlich alles machen, um das ich sie bitte, aber andere wollen einfach nicht. Die, bei der ich heute war, ist eine von den sehr Guten. Die hat mir beim letzten Mal in den Bauch getreten und geschlagen, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre. Im Gegensatz dazu gibt es auch sehr viele andere, die das nicht machen. Viele wollen mir auch nur den Schwanz massieren aber genau das will ich nicht. Ich will richtig bumsen und muß mir die Soße einteilen.