Wawa aus Sisaket war meine Nummer eins in diesem Jahr
Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.09.2026 - 17:26
Mit folgenden Kategorien: Pattaya, Thailand, Thailänderin
Die Zeiten, in denen ich mehr als 50 verschiedene Frauen in einem Jahr gebumst habe, sind anscheinend vorbei. Verstehe wirklich nicht, wie das so plötzlich kommen konnte denn bis vor ein paar Jahren war es ganz normal, daß ich alle drei oder vier Tage mit einer Frau ins Bett gestiegen bin und jetzt ist das Verlangen so gut wie weg.
Aber das soll nicht mein Thema sein. Es geht hier um meine Abenteuer in fremden Betten und, seit ich hier in Thailand Urlaub mache, auch um meine Abenteuer im eigenen Bett. Sofern man das Bett im Hotel als das eigene bezeichnen kann.
Normalerweise bumse ich die เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon ein oder zweimal pro Woche und sonst keine andere. Die Auswahl an Frauen ist hier in Pattaya wirklich riesig aber ich nehme immer wieder die เนย (Nöi), denn die weiß, was ich mag, und vor allem weiß die auch, was ich nicht mag. Außerdem paßt die เนย (Nöi) von ihren Körpermaßen ziemlich genau in mein Beuteschema. Dieser dicke pralle runde Hintern fasziniert mich immer wieder. Vielleicht ist ihre Haut ein bißchen zu hell, aber man kann nicht alles haben.
Nach über einem Jahr hatte ich gestern mal wieder eine neue gebumst. Und, um es vorweg zu sagen, es war eine, die von ihren Körpermaßen eigentlich nicht in mein Beuteschema gepaßt hat. Der Hintern, der normalerweise das wichtigste Kriterium bei der Auswahl meiner Bettpartnerinnen ist, war bei der kein Leckerbissen. Andere Worte fallen mir grade nicht ein, um den zu beschreiben. Auf jeden Fall war der nicht der Grund, daß ich die genommen hatte. Und auch die anderen Körpermaße von der waren es ganz sicher nicht.
Die von gestern heißt วาวา (Wawa) und arbeitet als Masseurin in einem Massage Salon hier in Pattaya. Seit ein paar Wochen gehe ich ab und zu mal zu ihr und lasse mir den Bauch massieren. Sie weiß, daß sie sich nur auf meinen Bauch stellen muß und sonst nichts anderes machen soll.
Gestern war ich mal wieder bei ihr. In Gedanken hatte ich mich schon auf eine gute Bauchmassage mit 64 Kilo gefreut. Das Gefühl, die auf dem Bauch zu haben, fand ich immer hochgradig angenehm. Eine Frau, die mir so ein Gefühl bereitet, muß einfach hübsch sein, also mußte ich mich zwingen, die hübsch zu finden.
Das fiel mir allerdings schwer denn sie hatte sich die Haare hellbraun färben lassen. Außerdem hatte sie kleine Locken. Ich weiß nicht mehr, was mein erster Gedanke war, als ich sie mit diesen Haaren gesehen hatte. Entweder war es „scheußlich“ oder „fürchterlich“. Auf jedenFall aber mußte ich so tun, als ob es mir gefällt und ihr das sagen, was sie hören wollte. Jetzt grade denke ich an die langen, tief schwarzen Haare von der เนย (Nöi).
Nach der Begrüßung sind wir in unser übliches Zimmer im ersten Stock gegangen und ohne viele Worte ging es los. Es war mal wieder so schön, die วาวา (Wawa) mit ihren 64 Kilo auf dem Bauch zu haben, daß ich sie mehr oder weniger spontan gefragt hatte, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die Frauen brauchen Geld und haben in der Regenzeit wenige Kunden am Tag. Dieses Angebot dürfte also eine ziemliche Verlockung gewesen sein. Dazu kam, daß wir uns schon seit ein paar Wochen kennen und sie in etwa einschätzen konnte, auf was sie sich einläßt, wenn sie zu mir kommt. Und so hatten wir uns nach kurzer Verhandlung auf 2.000 Baht für die ganze Nacht geeinigt.
Der Salon, in dem sie arbeitet, schließt abends um elf. Kurz nach elf hatte ich sie abgeholt. Auf dem Weg vom Treffpunkt zum Hotel hab‘ ich eine von meinen Spezialpillen gegessen. Als wir dann bei mir im Zimmer waren, war das für mich eine normale Situation. Ich hatte schon oft Besuch von Frauen, die bei mir schlafen wollten und ich war dem entsprechend auch kein bißchen aufgeregt. Ob das bei ihr auch so war, weiß ich nicht. Es hätte aber sein können, daß es für sie keine ganz normale Situation war.
Ich hab‘ mich sofort komplett ausgezogen denn das ist mein Zimmer und das mache ich immer so. Die weiteren Details spare ich mir und mache da weiter, wo es spannend wird.
Nach dem Duschen lagen wir zusammen im Bett und mußten jetzt miteinander warm werden. Ich kann mich nicht erinnern, ob wir den Ablauf der Nacht besprochen hatten, oder nicht, aber es dürfte ihr klar gewesen sein, daß es unter anderem zum Paarungsakt kommen wird. Zumindest, wenn ich das schaffe.
Leider ist aber genau das passiert, was ich befürchtet hatte. วาวา (Wawa) hat angefangen, mich abzulecken und hat mir im Gesicht und an den Brustwarzen rumgefummelt. Genau das macht die เนย (Nöi) nie und darum nehme ich die immer wieder, aber hier hatte ich nun eine Neue, die das noch nicht wußte. Das Schwierigste war aber die Sache mit dem Plastikmesser. Und ich hab‘ es nicht gewagt, ihr zu sagen, was es damit auf sich hat. เนย (Nöi) weiß, daß sie mir beim Bumsen die spitze Seite meines Plastikmessers in den Bauchnabel bohren muß, damit der Schwanz richtig hart wird. Ohne dieses Gefühl im Bauchnabel kommt der Schwanz nicht richtig auf Touren. Das Messer lag griffbereit auf dem Nachttisch neben uns aber ich wußte nicht, wie ich ihr erklären sollte, daß ich das brauche. Man muß es ganz offen sagen, sonst geht es nicht. Eigentlich ganz einfach aber ich wollte mir auch die Peinlichkeit ersparen, also hab‘ ich nichts gesagt.
Als es dann so weit war und ich zwischen ihren Beinen saß, war der Schwanz längst nicht so hart, wie er in der Situation hätte sein sollen. Wirklich peinlich aber ich konnte nichts machen. Das blöde Ding hat sein Eigenleben und wenn der nicht will, geht es nicht. Wenigstens hab‘ ich ihn reinbekommen und konnte anfangen, kleine Bahnen zu schieben. Das Gefühl in ihrer Pussy war fantastisch und ich hatte gehofft, daß der Schwanz dadurch vielleicht doch ein bißchen härter wird. Immerhin hatte ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen, aber auch die helfen manchmal nicht. Ihr schien es trotzdem zu gefallen aber mir hat das Messer im Bauchnabel gefehlt. Nach der üblichen Zeit bin ich sogar gekommen. Damit war wenigstens der Sinn und Zweck der Übung, oder ihres Besuches, erfüllt.
Was soll ich jetzt noch weiter beschreiben? Nach dem Duschen hat sie mitten im Bett halb auf mir gelegen. Auf der einen Seite hab‘ ich es so gewollt aber auf der anderen Seite konnte ich mich so kaum bewegen. Das ist auch etwas, daß die เนย (Nöi) nie macht. Die liegt immer mit großem Abstand neben mir und läßt mich nach dem Ritual in Ruhe. Manches Mal schon hatte ich nachts Lust, mich noch ein bißchen mit ihrem Hintern zu beschäftigen aber ich wollte sie auch nicht aufwecken. วาวา (Wawa) lag halb auf mir und ist irgendwann eingeschlafen.
Am nächsten Morgen kam ein zweiter Versuch. Als ich 20 oder 25 war hätte ich damit kein Problem gehabt aber das ist lange her. Diesmal ist es beim Versuch geblieben denn der Schwanz hatte einfach keine Lust. Wirklich schlimm aber ich konnte nichts machen.
Gegen zehn Uhr heute morgen ist sie gegangen.
Ich bin sicher, daß es ein zweites Treffen mit der วาวา (Wawa) geben wird, ich weiß nur noch nicht wann. Und ich weiß auch noch nicht, was ich der เนย (Nöi) sagen soll, wenn die fragt, wann sie mal wieder in dem Zimmer mit Klimaanlage schlafen darf.
วาวา (Wawa) aus Sisaket war meine Nummer eins in diesem Jahr und meine Nummer 307 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.
Aber das soll nicht mein Thema sein. Es geht hier um meine Abenteuer in fremden Betten und, seit ich hier in Thailand Urlaub mache, auch um meine Abenteuer im eigenen Bett. Sofern man das Bett im Hotel als das eigene bezeichnen kann.
Normalerweise bumse ich die เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon ein oder zweimal pro Woche und sonst keine andere. Die Auswahl an Frauen ist hier in Pattaya wirklich riesig aber ich nehme immer wieder die เนย (Nöi), denn die weiß, was ich mag, und vor allem weiß die auch, was ich nicht mag. Außerdem paßt die เนย (Nöi) von ihren Körpermaßen ziemlich genau in mein Beuteschema. Dieser dicke pralle runde Hintern fasziniert mich immer wieder. Vielleicht ist ihre Haut ein bißchen zu hell, aber man kann nicht alles haben.
Nach über einem Jahr hatte ich gestern mal wieder eine neue gebumst. Und, um es vorweg zu sagen, es war eine, die von ihren Körpermaßen eigentlich nicht in mein Beuteschema gepaßt hat. Der Hintern, der normalerweise das wichtigste Kriterium bei der Auswahl meiner Bettpartnerinnen ist, war bei der kein Leckerbissen. Andere Worte fallen mir grade nicht ein, um den zu beschreiben. Auf jeden Fall war der nicht der Grund, daß ich die genommen hatte. Und auch die anderen Körpermaße von der waren es ganz sicher nicht.
Die von gestern heißt วาวา (Wawa) und arbeitet als Masseurin in einem Massage Salon hier in Pattaya. Seit ein paar Wochen gehe ich ab und zu mal zu ihr und lasse mir den Bauch massieren. Sie weiß, daß sie sich nur auf meinen Bauch stellen muß und sonst nichts anderes machen soll.
Gestern war ich mal wieder bei ihr. In Gedanken hatte ich mich schon auf eine gute Bauchmassage mit 64 Kilo gefreut. Das Gefühl, die auf dem Bauch zu haben, fand ich immer hochgradig angenehm. Eine Frau, die mir so ein Gefühl bereitet, muß einfach hübsch sein, also mußte ich mich zwingen, die hübsch zu finden.
Das fiel mir allerdings schwer denn sie hatte sich die Haare hellbraun färben lassen. Außerdem hatte sie kleine Locken. Ich weiß nicht mehr, was mein erster Gedanke war, als ich sie mit diesen Haaren gesehen hatte. Entweder war es „scheußlich“ oder „fürchterlich“. Auf jedenFall aber mußte ich so tun, als ob es mir gefällt und ihr das sagen, was sie hören wollte. Jetzt grade denke ich an die langen, tief schwarzen Haare von der เนย (Nöi).
Nach der Begrüßung sind wir in unser übliches Zimmer im ersten Stock gegangen und ohne viele Worte ging es los. Es war mal wieder so schön, die วาวา (Wawa) mit ihren 64 Kilo auf dem Bauch zu haben, daß ich sie mehr oder weniger spontan gefragt hatte, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die Frauen brauchen Geld und haben in der Regenzeit wenige Kunden am Tag. Dieses Angebot dürfte also eine ziemliche Verlockung gewesen sein. Dazu kam, daß wir uns schon seit ein paar Wochen kennen und sie in etwa einschätzen konnte, auf was sie sich einläßt, wenn sie zu mir kommt. Und so hatten wir uns nach kurzer Verhandlung auf 2.000 Baht für die ganze Nacht geeinigt.
Der Salon, in dem sie arbeitet, schließt abends um elf. Kurz nach elf hatte ich sie abgeholt. Auf dem Weg vom Treffpunkt zum Hotel hab‘ ich eine von meinen Spezialpillen gegessen. Als wir dann bei mir im Zimmer waren, war das für mich eine normale Situation. Ich hatte schon oft Besuch von Frauen, die bei mir schlafen wollten und ich war dem entsprechend auch kein bißchen aufgeregt. Ob das bei ihr auch so war, weiß ich nicht. Es hätte aber sein können, daß es für sie keine ganz normale Situation war.
Ich hab‘ mich sofort komplett ausgezogen denn das ist mein Zimmer und das mache ich immer so. Die weiteren Details spare ich mir und mache da weiter, wo es spannend wird.
Nach dem Duschen lagen wir zusammen im Bett und mußten jetzt miteinander warm werden. Ich kann mich nicht erinnern, ob wir den Ablauf der Nacht besprochen hatten, oder nicht, aber es dürfte ihr klar gewesen sein, daß es unter anderem zum Paarungsakt kommen wird. Zumindest, wenn ich das schaffe.
Leider ist aber genau das passiert, was ich befürchtet hatte. วาวา (Wawa) hat angefangen, mich abzulecken und hat mir im Gesicht und an den Brustwarzen rumgefummelt. Genau das macht die เนย (Nöi) nie und darum nehme ich die immer wieder, aber hier hatte ich nun eine Neue, die das noch nicht wußte. Das Schwierigste war aber die Sache mit dem Plastikmesser. Und ich hab‘ es nicht gewagt, ihr zu sagen, was es damit auf sich hat. เนย (Nöi) weiß, daß sie mir beim Bumsen die spitze Seite meines Plastikmessers in den Bauchnabel bohren muß, damit der Schwanz richtig hart wird. Ohne dieses Gefühl im Bauchnabel kommt der Schwanz nicht richtig auf Touren. Das Messer lag griffbereit auf dem Nachttisch neben uns aber ich wußte nicht, wie ich ihr erklären sollte, daß ich das brauche. Man muß es ganz offen sagen, sonst geht es nicht. Eigentlich ganz einfach aber ich wollte mir auch die Peinlichkeit ersparen, also hab‘ ich nichts gesagt.
Als es dann so weit war und ich zwischen ihren Beinen saß, war der Schwanz längst nicht so hart, wie er in der Situation hätte sein sollen. Wirklich peinlich aber ich konnte nichts machen. Das blöde Ding hat sein Eigenleben und wenn der nicht will, geht es nicht. Wenigstens hab‘ ich ihn reinbekommen und konnte anfangen, kleine Bahnen zu schieben. Das Gefühl in ihrer Pussy war fantastisch und ich hatte gehofft, daß der Schwanz dadurch vielleicht doch ein bißchen härter wird. Immerhin hatte ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen, aber auch die helfen manchmal nicht. Ihr schien es trotzdem zu gefallen aber mir hat das Messer im Bauchnabel gefehlt. Nach der üblichen Zeit bin ich sogar gekommen. Damit war wenigstens der Sinn und Zweck der Übung, oder ihres Besuches, erfüllt.
Was soll ich jetzt noch weiter beschreiben? Nach dem Duschen hat sie mitten im Bett halb auf mir gelegen. Auf der einen Seite hab‘ ich es so gewollt aber auf der anderen Seite konnte ich mich so kaum bewegen. Das ist auch etwas, daß die เนย (Nöi) nie macht. Die liegt immer mit großem Abstand neben mir und läßt mich nach dem Ritual in Ruhe. Manches Mal schon hatte ich nachts Lust, mich noch ein bißchen mit ihrem Hintern zu beschäftigen aber ich wollte sie auch nicht aufwecken. วาวา (Wawa) lag halb auf mir und ist irgendwann eingeschlafen.
Am nächsten Morgen kam ein zweiter Versuch. Als ich 20 oder 25 war hätte ich damit kein Problem gehabt aber das ist lange her. Diesmal ist es beim Versuch geblieben denn der Schwanz hatte einfach keine Lust. Wirklich schlimm aber ich konnte nichts machen.
Gegen zehn Uhr heute morgen ist sie gegangen.
Ich bin sicher, daß es ein zweites Treffen mit der วาวา (Wawa) geben wird, ich weiß nur noch nicht wann. Und ich weiß auch noch nicht, was ich der เนย (Nöi) sagen soll, wenn die fragt, wann sie mal wieder in dem Zimmer mit Klimaanlage schlafen darf.
วาวา (Wawa) aus Sisaket war meine Nummer eins in diesem Jahr und meine Nummer 307 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.
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