Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.05.2024 - 19:09

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Die heutige Bauchmassage war nichts Besonderes. In sofern gibt es eigentlich keinen Grund, die zu beschreiben. Der Ablauf ist immer gleich und darum mache ich das schon lange nicht mehr. Eine Ausnahme mache ich nur, wenn ich ein paar Bilder habe, auf denen zu sehen ist, wie die Masseurin den Bauch bearbeitet. Dies geschieht in der Regel mit den Füßen, wenn sie auf mir steht. Davon gibt es schon viel Bilder. Die meisten Masseurinnen schlagen mir auch mit den Fäusten in den Bauch aber das ist schwer zu fotografieren. Davon gibt es erst wenige Bilder.

Heute war ich mal wieder bei meiner Favoritin Jing. Die hat sich am Anfang einfach nur auf meinen Bauch gestellt und weiter nichts gemacht. Ich lag nackt und entspannt auf einer Massagebank und hatte diese Frau auf dem Bauch. Dabei konnte der Bauch sich an das Gewicht gewöhnen. Später hat sie dann angefangen, auf mir zu wippen und ist am Ende sogar gesprungen. Für die Masseurin war das Schwerstarbeit denn der Bauch ist weich. Ich hatte zwar ein dickes Kissen unter dem Rücken, damit der Bauch richtig rausgestreckt wird, aber das hat wenig geholfen.

Bei einem der letzten Male hatte es sich ergeben, daß sie mir in den Bauch getreten hat. Auch das hat sie heute wieder gemacht und ich war ihr hochgradig dankbar dafür.

Zuerst hatte ich auf dem besagten dicken Kissen gelegen. Jing stand neben mir, hat einen Fuß angehoben und mir mehrmals in den Bauch gestampft. Eine Frau, die auch nur ansatzweise sadistisch veranlagt ist, hätte an dieser Übung viel Spaß. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, einem nackten, hilflos daliegenden Mann in den Bauch zu treten? Jing scheint zwar nicht sadistisch veranlagt zu sein, aber sie hat es gemacht.

Als nächstes hatte ich mich auf die Seite gelegt. Den Kopf hatte ich auf dem Kopfkissen und den Bauch rausgestreckt. Jing stand neben mir und hat mir von der Seite in den Bauch getreten. Ich hatte die Augen zu denn ich wollte die Tritte nicht kommen sehen. Jing hat lange und fest getreten und es hat jedesmal eine lauten dumpfen Schlag gegeben. Auch an dieser Übung dürfte eine Frau, die auch nur ansatzweise sadistisch veranlagt ist, viel Spaß gehabt haben.

Die letzte Aktion war die Beste. Jing stand auf einer der Massagebänke und ich davor. Ich hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehalten und Jing hat mir von vorne in den Bauch getreten. Auch an so einer Übung dürfte eine Frau, die mehr als nur ein bißchen sadistisch veranlagt ist, viel Spaß haben.

Bei so einer Aktion braucht man einiges an gegenseitigem Vertrauen denn wenn ein Tritt den Bauch zu hoch oder zu tief trifft, kann es ziemlich unangenehm werden. Aber wir sind ein eingespieltes Team. Jing weiß, daß ich das wirklich will und daß sie richtig fest reintreten kann. Mit Massage, oder besser gesagt, mit traditioneller Thaimassage, hat das nichts mehr zu tun. Kräftige Fußtritte in den Bauch des Gastes sind definitiv kein Bestandteil einer normalen Massage. Uns ist schon gar nicht mehr bewußt, wie verrückt die Sache eigentlich ist denn wir machen das seit vielen Monaten so.

Nach einer Bauchmassage ist es mir immer ein großes Bedürfnis, die Masseurin herzlich und lange zu umarmen. Einige lassen das nicht so gerne mit sich machen aber da müssen die durch. Jing hat es überstanden und wie fast immer hab‘ ich sie danach zum Essen eingeladen. Vielen herzlichen Dank, meine liebe Jing.


Eine Schwanzmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.05.2024 - 17:54

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Letzte Nacht war die Masseurin Bell bei mir im Bett und ich hab‘ sie zweimal gebumst. Mein Bedarf war also gedeckt und ich hätte mich die nächsten Tage von Frauen fernhalten sollen. Aber es gibt hier in Pattaya wenig zu tun und mein Tagesablauf besteht normalerweise aus mindestens einer Bauchmassage. Also bin ich zu einer von meinen Favoritinnen gegangen und wollte mich massieren lassen. Die erste halbe Stunde sollte die mich, wie immer, mit Öl einreiben und sich dann in der zweiten Halbzeit auf meinen Bauch stellen. Die weiß inzwischen genau, was der Bauch braucht und stellt sich mit den Fersen in die Mitte des Bauches. Beim letzten Mal ist sie sogar auf meinem Bauch gesprungen. Das hätte die heute garantiert auch wieder gemacht, wenn ich ihr nicht gesagt hätte, daß sie es ein bißchen weniger brutal machen soll. Ihr dürfte das ganz recht gewesen sein, denn das Springen auf meinem dicken Bauch ist für sie garantiert sehr anstrengend.

Wie immer hat sie mir bei der Massage an den Schwanz gefaßt und den auch ein bißchen massiert. Durch die Wirkung der Spezialpille, die ich gestern abend eingenommen hatte, war der Schanz ziemlich hart. Genau so, wie man das in so einer Situation von einem Schwanz erwarten kann.

Ich hatte ihr gezeigt, daß sie den Schwanz oben an der empfindlichsten Stelle reiben muß und nicht unten am Schaft. Wahrscheinlich hat sie das schon vorher gewußt. Auf jeden Fall hat sie das dann gemacht und ich war von dem Moment an ziemlich willenlos. Der Moment, wenn eine Frau ihre kleine ölige Hand um den ausgefahrenen Schwanz legt, ist so unbeschreiblich schön, daß man einfach nicht mehr „No“ oder „Stop“ sagen kann. Das wissen die Frauen natürlich und darum machen die das ja. Ich wollte „Stop“ sagen aber es ging nicht. Sie hat den Schwanz auf und ab massiert und die Schwanzspitze natürlich auch. Zu Anfang war ich noch ziemlich sicher, daß nichts passieren wird, denn nach zweimal bumsen in der Nacht mußte der Speicher komplett leer sein. Aber die Masseurin hat große Ausdauer gehabt und sich immer wieder frisches Öl auf die Hände und den Schwanz geschmiert. Nach ein paar Minuten war ich schon nicht mehr so sicher, daß nichts mehr kommen kann. Auch diese Masseurin wußte inzwischen, daß ich es mag, wenn sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Als die das gemacht hatte, dachte ich nur noch „Hör nicht auf, bitte hör nicht auf“. Sie hat den Schwanz jetzt wild und schnell massiert und irgendwann gab es kein Halten mehr. Bei mir war jeder Muskel auf’s Äußerste angespannt, als der Schwanz angefangen hatte zu zucken. Schnell hab‘ ich ihre eine Hand vom Schwanz weg gedrückt und die andere weg von Bauchnabel.

Wahnsinn. Dreimal innerhalb von 15 Stunden. Das hab‘ ich schon sehr lange nicht mehr geschafft.

Da lag ich nun eingeölt und schlaff aber mit stehendem Schwanz auf dieser Massagebank. Die Masseurin stand neben mir und hat auf mich herab geschaut. Ich wollte einfach nur so liegen und entspannen aber ich wußte auch, daß die jetzt gleich mit einem Handtuch kommen wird, um das Öl abzuwischen. Ich konnte also nicht entspannt liegen denn wenn die mir den Schwanz mit dem Handtuch abwischt, kann das sehr unangenehm werden. Das mußte ich verhindern und hab‘ mich aufgerichtet.

Ich war noch ganz benommen von der Aktion. So, wie man am Morgen aus einem Traum erwacht. Die Masseurin stand neben mir und konnte noch vollkommen klar denken. „Willst Du duschen?“, war ihre Frage. Ich war eben noch im Paradies und dann kommt so eine Frage. Normalerweise gehe ich nach den Massagen nicht zum Duschen sondern gehe später in den Pool des Hotels, um mich zu waschen, aber diesmal hatte ich das Angebot angenommen. Das Bad war gleich um die Ecke. Außer mir und der Masseurin war niemand da und ich wäre am liebsten nackt dorthin gelaufen. Es hat ziemlich lange gedauert, bis das Öl endlich ab war.

Nun ist aber wirklich alles raus, dachte ich beim Weggehen. Nach dem dritten Mal innerhalb von 15 Stunden kann eigentlich nichts mehr im Speicher sein. Das bedeutet, daß ich die nächsten drei, vier oder vielleicht sogar fünf Tage warten muß, bis der Speicher wieder gefüllt ist. Trotzdem war’s schön. Gerne wieder.


Bell aus Surin war meine Nummer zwei in diesem Jahr

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Seit vielen Monaten bumse ich immer wieder die gleiche Frau. Ein oder zweimal pro Woche kommt die gute เนย (Nöi) auf Bestellung zu mir und wir verbringen die Nacht zusammen. Wir sind ein eingespieltes Team, könnte man sagen, denn die weiß, was ich will und macht genau das. Vor allem aber weiß die, was ich nicht will und macht genau das nicht. Also eine, die mich nicht ärgert und die für ihre Dienste auch nicht zu viel verlangt. Und eine, die ich trotz ihres fortgeschrittenen Alters durchaus interessant finde.

Aber hier in Pattaya ist das Angebot unüberschaubar groß und ich wollte schon lange mal wieder eine neue bumsen.

Es ist wie ein Buffet, sage ich den Frauen immer. Das hören die natürlich nicht gerne, aber wenn ich es aus meiner Perspektive erkläre, verstehen sie, wie ich das meine.

Seit ich hier bin gehe fast jeden Tag mindestens einmal in einen Massage Salon. Ich genieße es, wenn ich Gegenwart einer Frau nackt sein kann und die sich bei mir auf den Bauch stellt.

Gestern war ich bei der Masseurin Bell aus Surin. Die wiegt ungefähr 62 Kilo und mit dem Gewicht hat die lange auf meinem Bauch gestanden. Bell ist zwar nicht die Hübscheste aber irgendwie mag ich die. Von der kam bei einem der letzten Male der Vorschlag, daß wir es doch mal mit zwei Frauen versuchen könnten. Und als ich dann das nächste Mal bei ihr im Salon war, kam die Frage, ob ich das heute machen will. Warum nicht, dachte ich und ein paar Minuten später lag ich nackt auf einer Massagebank im ersten Stock und hatte die beiden auf dem Bauch zu stehen. Danach haben die sich abwechselnd alleine auf meinen Bauch gestellt und dabei entweder gewippt oder sie sind gesprungen.

Bei einem anderen Mal hatte sie mir angeboten, daß ich sie hier im Salon bumsen kann. Vor zehn Jahren hätte ich das sicher auch gemacht aber seit einiger Zeit streikt der Schwanz ganz gerne mal. Und zwar meistens genau dann, wenn er gebraucht wird. Außerdem bumse ich lieber im eigenen Bett und nicht auf einer Massagebank in einem Salon, wo theoretisch immer jemand kommen kann. Als ich gestern bei ihr war hab‘ ich sie gefragt, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die Antwort kam schnell und war, wie ich es erwartet hatte, positiv.

Am Abend hatte ich sie von ihrem Salon in der Soi Bua Khao abgeholt und wir sind zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen. So mache ich das mit der เนย (Nöi) auch immer und ich glaube, das Essen gibt mir Kraft für die Aktion, die danach ansteht. Denn erstens, nehme ich beim Essen immer eine von meinen Spezialpillen, die dafür sorgen sollen, daß der Schwanz anschwillt, und zweitens, glaube ich, daß das viele Salz auf den Pommes den Blutdruck etwas anhebt, was vielleicht auch gut für den Schwanz ist.

Etwa gegen Mitternacht sind wir im Hotelzimmer angekommen. Nacheinander haben wir geduscht und lagen kurz darauf nackt auf dem Bett. Als die aus dem Bad kam und zu mir ins Bett gestiegen ist, hatte ich zum ersten Mal gesehen, was ich mir da eingekauft hatte. Und ich kann nicht behaupten, daß ich die besonders lecker fand. Ich hatte die genommen, weil ich die sympathisch fand und mir vorgestellt hatte, wie ihr dicker Hintern wohl ohne Hose aussieht. Mit Kleidung gibt es da immer einen gewissen Spielraum, der von der Fantasie wohlwollend ausgefüllt wird, aber ohne Kleidung zeigt sich die nackte Wahrheit. Große Lust zum Bumsen hatte ich sowieso nicht und – es tut mir leid, das sagen zu müssen – aber der Anblick dieser Frau hat die Lust auch nicht entfachen können.

Die nächsten Minuten kann ich im Schnelldurchlauf zusammenfassen denn es ist nichts passiert, was nicht dem normalen Ablauf entspricht.
Bell hat angefangen, an mir rumzufummeln. Ich muß diese Formulierung verwenden denn im Grunde mag ich es nicht, wenn an mir rumgefummelt wird. Von den Massagen, bei denen sie bei mir auf dem Bauch gestanden hat oder mir in den Bauch schlagen mußte, wußte sie, wo ich besonders empfindlich bin. Ich mußte daher nicht viel erklären, als ich ihr mein Plastikmesser gegeben hatte. Das lag schon griffbereit neben dem Bett und das sollte sie mir ganz einfach mit der spitzen Seite in den Bauchnabel drücken. Sie hat es gemacht und der Schwanz war knüppelhart.

Ich hatte keine Lust, mich mit der Frau zu beschäftigen. Erstens hatte ich dazu keinen Reiz gespürt und zweitens hatte ich die Befürchtung, daß der Schwanz schlapp macht, wenn ich zu lange warte, also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen geholt und mich aufgerichtet, damit ich mir den aufziehen konnte. Ich hatte schon geahnt, daß der Schwanz genau in diesem Augenblick schlapp machen wird, und so kam es auch. Ich konnte den Kondom gerade noch abrollen. Als ich mir dann das Gleitgel von den Händen abgewischt hatte, hing der Schwanz nur noch runter. Eben war der noch knüppelhart und jetzt, wo er gebraucht wird, macht der einfach schlapp.

Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und sah den schlapp herunterhängenden Schwanz. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nicht träumen lassen, daß mir das irgendwann mal passiert, aber inzwischen sind solche Ausfallerscheinungen schon fast normal.

Es war eine Situation, die wirklich peinlich ist, aber ich konnte nichts machen. Bell hat mir dann das Messer in den Bauchnabel gedrückt. Richtig fest, damit der Bauchnabel auch was spürt und das hat den Schwanz einigermaßen auf Trab gebracht. Der war zwar nicht so hart, wie er hätte sein sollen aber ich konnte ihn zumindest in ihre Pussy einschieben. Ein erfüllender Liebesakt konnte das so natürlich nicht werden. Ich hab‘ mit meinen Bewegungen angefangen und Bell hat mir mit dem Messer in den Bauch gestochen. Ab und zu hab‘ mußte ich den Paarungsakt unterbrechen weil das Messer nicht mehr genau in der Mitte des Bauchnabels war.

Nach etwa fünf Minuten war ich fertig. Also alles im üblichen Rahmen. Bei mir hatten die Glocken geläutet, wenn auch nur ganz leise. Ein paar Sekunden lang hatte ich ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Manchmal gehe ich dann nochmal ganz nah an die Frau ran und sage ihr leise „Danke“ ins Ohr aber an die Bell wollte ich nicht nah ran weil die nach Knoblauch gestunken hat. Zwar nicht stark aber ich kann diesen Geruch ums Verrecken nicht ausstehen. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum die Frauen tagsüber noch Knoblauch essen, wenn die wissen, daß sie am Abend bei einem Typ im Bett liegen werden.

Der Paarungsakt war zu Ende und was dann kam, brauche ich nicht mehr zu beschreiben. Es waren die üblichen Handlungen, die längst zur Routine geworden sind. Schwanz rausziehen, tief durchatmen, Kondom abziehen, duschen.

Die ganze Aktion ist jetzt ein paar Stunden her. Es ist jetzt halb drei in der Nacht und Bell liegt hinter mir im Bett und schläft, während ich diesen Text schreibe. Ich konnte nicht einschlafen und hab‘ den Rechner hochgefahren, damit ich die Zeit nutzen kann.

Es ist äußerst unwahrscheinlich, daß es morgen früh einen zweiten Versuch gibt. Ich glaube nicht, daß ich morgen früh die Kraft und die Lust habe, einen zweiten Paarungsakt mit der Bell durchzuspielen. Außerdem muß ich meine Soße sparen denn die nächste Frau hat sich schon angemeldet. Auch wieder eine Masseurin, die schon ein paarmal auf meinem Bauch gestanden hat und gesprungen ist. Ich befürchte allerdings, daß es mit der auch nicht besser klappt, als mit der Bell. Der Schwanz macht einfach nur noch was er will und schon lange nicht mehr, was er soll. Was für ein dummes Teil.

Ich hab‘ diese neue auf nächste Woche vertröstet und ich glaube, die weiß genau, warum ich die nicht schon heute genommen habe. Und die gute เนย (Nöi) wäre auch mal wieder dran. Mit 18 oder 20 hätte ich dieses Pensum locker geschafft aber jetzt merke ich, wie das Verlangen nachläßt. Weiß nicht, was man dagegen machen kann.

Nachtrag am 23.05.2024:

Ich hatte den Rechner gegen drei Uhr runter gefahren und mich ins Bett gelegt. Bell war wach und hat um halb vier wieder angefangen, an mir rumzufummeln. Ich fand das ziemlich unangenehm denn ich wollte schlafen. Konnte ihr aber auch schlecht sagen, daß sie mich jetzt doch bitte in Ruhe lassen soll. Durch die Wirkung von der Spezialpille, die ich vor ein paar Stunden beim Essen eingenommen hatte, war der Schwanz aber hart und ich wollte es probieren. Also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen aufgezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war schon wieder etwas erschlafft aber immerhin noch so hart, daß ich ihn einschieben konnte. Bell hat das Messer angesetzt und es mir wieder so richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Ich glaube, das Messer war nicht genau in der Mitte und ich mußte es etwas ausrichten. Die Seite mit der Säge war jetzt oben und ich hatte es deutlich gespürt. So hab‘ ich meine Bewegungen gemacht und gehofft, daß der Schwanz nicht gleich wieder schlapp macht. Es war dunkel und ich konnte ihr Gesicht nicht sehen, aber ich glaube, daß es ihr gefallen hat. Das könnte auch der Grund dafür gewesen sein, warum die mitten in der Nacht angekommen ist und an mir rumgefummelt hat. Das Gefühl, dieses Messer im Bauchnabel zu haben, war intensiv denn Bell hat wirklich sehr fest gedrückt. Das hat den Pumpreflex nach ein paar Minuten zum zweiten Mal ausgelöst.

Am nächsten Morgen ist sie gegen sieben Uhr aufgestanden und hat sich fertig gemacht. Bei meinem aktuellen Tagesrhythmus ist das tiefste Nacht. So war ich noch im Halbschlaf, als sie mich gefragt hatte, ob ich jetzt nochmal ein „Bummbumm“ machen will. Wirklich nett, aber mein Bedarf war gedeckt.

Gegen halb acht ist sie gegangen. Ich hab‘ mich wieder hingelegt und bis um halb zwölf geschlafen. Zweimal bumsen in einer Nacht kostet sehr viel Kraft.

Bell aus Surin war meine Nummer 296 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.


Eine Nummer mit Gahnda aus Ubon Ratchatani

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2024 - 10:23

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Die letzte Nummer mit einer neuen Frau ist schon über eine Woche her. Es wird also höchste Zeit, daß ich die beschreibe. Große Lust hab‘ ich nicht, denn die war ganz und gar nicht gut. Wenigstens ein paar Stichworte müssen aber sein, denn sonst könnte ich dieses Tagebuch gleich abschalten. Nach fast einer Woche will ich also anfangen und stelle schon bei der Überschrift fest, daß es ein Problem gibt. กานดา (Gahnda) war meine Nummer eins in diesem Jahr, wollte ich eigentlich schreiben, denn so sehen meine Überschriften immer aus. กานดา (Gahnda) war aber nicht meine Nummer eins in diesem Jahr, sondern schon meine Nummer drei. Die Nummer eins war เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon und die Nummer zwei war อ่อน (Orn) aus Korat. Beide hatte ich nicht beschrieben, weil ich zu faul war denn die beiden hatte ich in den letzten Jahren schon oft gebumst. „กานดา (Gahnda) war meine erste Neue in diesem Jahr“, müßte die Überschrift also heißen. Diese Neue war auch gleichzeitig meine Nummer 295 in meiner gesamten Zählung seit dem 01.01.2014.

Es war vor ein paar Tagen am Mittwoch, als ich gegen Mittag in einem Massage Salon in der Pattaya Klang Straße war. Die Masseurin ist mir schon öfter durch ihre recht üppigen Körpermaße aufgefallen. Die dürfte mindestens 70 Kilo wiegen, dachte ich. Die Vorstellung, die auf dem Bauch stehen zu haben, hat mir gefallen.

Diese Masseurin hieß กานดา (Gahnda) und kam aus Ubon Ratchatani.

Das, was die gemacht hat, kann man eigentlich nicht als Massage bezeichnen. Im Grunde hat die mich nur mit Öl eingerieben und hier und da ein bißchen gedrückt. Und natürlich wollte die mir den Schwanz massieren, so, wie das bei der Ölmassage üblich ist. Ich wollte das allerdings nicht. Das wäre auch nicht gar nicht möglich gewesen denn der Schwanz war während der ganzen Massage kein bißchen hart. Vor ein paar Jahren wäre es noch völlig undenkbar gewesen, daß der Schwanz keine Reaktion zeigt, während ich nackt von einer Frau massiert werde, aber anscheinend gewöhnt man sich an so ziemlich alles und nach vier Jahren Pattaya ist so eine Situation inzwischen tägliche Routine. So gut es ging haben wir uns bei der Massage unterhalten und irgendwann kam der Vorschlag, daß wir ja mal eine Nacht zusammen verbringen könnten.

Am Abend hatte ich sie angerufen und gefragt, ob sie kommen will. Anscheinend war ihr gar nicht klar, daß der Vorschlag von meiner Seite ernst gemeint war. Kann es sein, daß die noch nie nach der Arbeit zu einem Gast ins Zimmer gegangen ist?

Gegen elf hatte ich sie am Salon abgeholt. Die Kolleginnen hatten irgendwas zu ihr gesagt, was ich nicht verstanden hatte. Es dürfte wohl eine Mischung aus Neid und guten Wünschen gewesen sein.

Auf dem Weg zum Hotel hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Schwanz manchmal trotz dieser Pillen nicht hart wird, und genau das ist später auch passiert.

Im Zimmer kam der Moment der Wahrheit. Wie ich ohne alles aussehe wußte sie bereits, denn ich war während der Massage nackt. Nun mußte sie sich vor mir auch ausziehen. Eine Frau mit geschätzten 70 Kilo, bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60, entspricht nicht gerade dem Idealbild der thailändischen Traumfrau, aber ich hatte sie mir ausgesucht und nun war sie hier. Zu meiner Enttäuschung war ihr Hintern relativ klein und flach. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Dafür war der Bauch umso dicker. Auf die Titten hab‘ ich nicht geachtet, aber wenn die besonders hübsch gewesen wären, hätte ich die sicher in Erinnerung behalten.

Die nächsten Minuten überspringe ich und mache weiter bei dem Moment, als wir ein paar Minuten zusammen auf dem Bett gelegen hatten. Mein Schwanz war zu dem Zeitpunkt schon relativ hart, genau so, wie man es in so einer Situation erwarten kann. Alles hätte so schön werden können, wenn der auch hart geblieben wäre. Als ich ihm nämlich den Kondom aufziehen wollte, ist der ganz plötzlich und wie auf Kommando einfach erschlafft. Fast so, als ob der Angst gehabt hätte, vor dem, was er jetzt machen sollte. Das war natürlich äußerst peinlich aber ich konnte nichts machen. Ich saß auf den Knien neben ihr und hab‘ auf den schlaff runter hängenden Schwanz geschaut. Keine Ahnung, was mit dem blöden Teil los ist.

Da hatte ich nun eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen, damit genau das nicht passiert, und trotzdem klappt der einfach zusammen. Der Schwanz hat schon immer mal gezeigt, daß der sein Eigenleben hat, aber so schlimm, wie in letzter Zeit, war es noch nie.

Es wäre mal interessant gewesen, ob der in Gegenwart einer anderen Frau hart geblieben wäre, aber das konnte ich natürlich nicht prüfen. In dem Augenblick war ich einfach nur verzweifelt. So mußte ich ihr sagen, daß ich es mag, wenn sie mir die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Peinlich, ihr das sagen zu müssen und ich war ihr äußerst dankbar, daß sie das machen wollte.

Das Messer lag griffbereit auf dem Nachttisch. Ich hatte es ihr gegeben und dachte, sie würde es mir jetzt in den Bauchnabel drücken, aber sie war viel zu vorsichtig. Wenigstens hat der Schwanz sich ein wenig erhoben und nach kurzer Zeit war der immerhin so hart, daß ich es probieren wollte. Während ich ihm den Kondom aufgezogen habe, ist der aber schon wieder weich geworden. Der wollte einfach nicht, aber die Chemikalien in der Spezialpille und das Gefühl, das Messer im Bauchnabel zu haben, haben ihn wieder leicht anschwellen lassen. Bevor der wieder schlapp machen konnte, bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ ihn angesetzt.

Beim Bumsen hab‘ ich kurz auf sie herab geschaut und sah, wie sie konzentriert mit dem Messer gearbeitet hat. In ihrem Gesicht stand die Frage, warum wir das eigentlich machen. กานดา (Gahnda) gehört eindeutig zu den Frauen, die beim Bumsen entweder überhaupt nichts spüren oder wenigstens so tun, als ob sie nichts spüren würden. Ich hab‘ so gut es ging meine Bahnen geschoben und dachte, daß das Gefühl in ihrer Pussy ja eigentlich gut ist. Wie schön muß das erst sein, wenn der Schwanz richtig hart wäre.

Ich hab‘ mich auf das Gefühl im Schwanz konzentriert und gehofft, daß der noch ein paar Minuten durchhält und nicht beim Bumsen einschläft. Wirklich blöd, daß man den nicht mit Willenskraft steuern kann. Irgendwann war es dann aber doch so weit und der Schwanz mußte sich übergeben. Der Schwanz hat gezuckt und ich hatte Herzrasen. Das war der ganze Sinn und Zweck der Übung und ihres Besuches.

Um es ganz deutlich zu sagen: กานดา (Gahnda) hat alles richtig gemacht. Daß der Schwanz nicht wollte, war ganz allein meine Schuld. Wenn die mir das Messer fester in den Bauchnabel gedrückt hätte, wäre es vielleicht besser gewesen, aber das konnte ich beim ersten Mal nicht erwarten.

Ziemlich bald nach dem Paarungsakt ist กานดา (Gahnda) neben mir eingeschlafen. Ich hatte ja schon viele Frauen bei mir im Bett aber eine, die so dermaßen laut schnarcht, hatte ich noch nie. Das könnte der Grund sein, warum die noch alleine ist.

Am nächsten Morgen war der Schwanz einigermaßen hart. Nicht zu 100 Prozent aber zumindest ausreichend. Neben mir lag eine nackte Frau, die bereit war, also wollte ich es noch einmal probieren. Aber es kam, wie es kommen mußte. Ich hab‘ mir einen von meinen Kondomen genommen und als ich den ausgepackt hatte, war der Schwanz schon wieder halb erschlafft. Genau wie am Abend davor ist das Teil wie auf Kommando einfach zusammengesackt. Als der Kondom drauf war, hing das blöde Teil einfach nur schlaff runter. Damit kann man beim besten Willen nicht bumsen.

Den weiteren Ablauf erspare ich mir denn da ist nichts mehr passiert, was zu erwähnen wäre. Außer vielleicht, daß ich sie gebeten hatte, sich auf meinen Bauch zu stellen. Nach den üblichen Bedenken, daß sie wohl zu schwer wäre, hat sie es gemacht. Das war die Basis für die heutige Bauchmassage, denn heute morgen war ich wieder als Gast bei กานดา (Gahnda) im Salon. Jetzt wußte sie, daß ich es mag, wenn sie sich bei mir auf den Bauch stellt, also hat sie das gemacht und in der Summe hatte ich die bestimmt eine habe Stunde auf dem Bauch. Außer Stehen mußte sie dabei nichts machen. Andere verlagern das Gewicht von einem Fuß auf den anderen, um den Bauch ein bißchen zu testen. Die Frauen, die mich etwas besser kennen, wippen ständig und springen am Ende sogar noch auf meinem dicken Bauch herum. Glaube nicht, daß กานดา (Gahnda) das machen würde.

Ich weiß nicht, ob es eine Wiederholung geben wird. Es gibt da noch ein paar andere, bei denen der Schwanz keine oder zumindest keine so großen Probleme macht.

กานดา (Gahnda) aus Ubon Ratchatani war meine Nummer 295 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.


Eine gute Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.01.2024 - 15:39

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Die heutige Bauchmassage war nicht meine erste in diesem Jahr und sicher auch nicht meine letzte. Wahrscheinlich war das schon die achte oder zehnte und wie immer hat die Masseurin sich dabei mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Also alles ganz normal. In sofern besteht eigentlich kein Grund, die Massage hier zu erwähnen, allerdings hatte ich heute zum ersten Mal in diesem Jahr meine große Kamera dabei und durfte ein paar Bilder machen. Die sind wie immer gut geworden und es ist klar, daß die hier eingestellt werden.

Pimm betritt den Bauch
Gleich steht sie auf mir
Pimm steht mit einem Fuß auf meinem dicken Bauch
Sie belastet den Fuß
Ziemlich bald hatte der Bauch genug
Der Bauch kämpft gegen das Gewicht an
Der Bauch will nicht mehr
Das schmeckt dem Bauch überhaupt nicht
Der Bauch ist am Ende
Der Bauch hat keine Chance

Der Fuß sinkt tief in den Bauch ein


Eine ganz kleine Zusammenfassung:

Zu Beginn hatten wir nicht auf die Uhr geschaut. Ich sowieso nicht und พิมพ์ (Pimm) hat es wohl auch vergessen. Wir machen immer so lange, bis der Bauch am Ende ist. Insgesamt kann die Massage kaum länger als eine halbe Stunde gedauert haben, denn die gute พิมพ์ (Pimm) hat es dem Bauch so richtig gegeben.

Gleich zur Begrüßung hat sie mir unten vor dem Eingang noch gesagt, daß die sich vor ein paar Wochen den großen Zeh gebrochen hat und mir darum nicht in den Bauch treten kann. Auch Faustschläge in den Bauch gingen nicht weil ihr die Hände weg getan haben. Dafür hat sie mit den Füßen aber umso brutaler gearbeitet.

Zuerst hab‘ ich auf dem weichen Bett gelegen. พิมพ์ (Pimm) hat sich gleich ohne jede Vorbereitung auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Das weiche Bett war dabei so etwas wie ein Trampolin. Ich hab‘ ja schon einige Frauen auf den Bauch zu stehen gehabt, aber พิมพ์ (Pimm) ist ohne Zweifel eine der brutalsten. Immer wieder hat die sich auf den Bauch gestellt und gleich angefangen zu wippen. Obwohl sie am Anfang noch gesagt hatte, daß sie sich den Zeh bebrochen hatte, hat sie mir dann aber doch ein paarmal in den Bauch getreten während ich auf dem Bett auf der Seite lag.

Später haben wir gewechselt. Ich hab‘ mich auf den Boden gelegt und hier sind auch die Bilder entstanden. Hier ist sie dann sogar noch auf mir gesprungen, und das mit 54 Kilo. Entweder, die wollte es mir recht machen oder die ist mehr als nur ein bißchen sadistisch veranlagt. Auf jeden Fall war das Gift für den Bauch. Nach einer geschätzten halben Stunde hatten wir uns darauf geeinigt, daß die Zeit jetzt um ist.

Jetzt braucht der Bauch erstmal ein paar Tage Ruhe, um sich von der Massage zu erholen. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe, glaube aber, ich würde es wieder tun.


Skinna aus Bangkok war meine Nummer 17 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.12.2023 - 17:46

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Ich wollte mal wieder bumsen und hatte meine Favoritin เนย (Nöi) über Line angeschrieben. Es gab da ein kleines Wortspiel, das sich beim letzten Mal aus der Situation heraus ergeben hatte. Das sah so aus, daß ich sie gefragt hatte, ob sie mal wieder mein Versuchskaninchen sein will. เนย (Nöi) wußte natürlich, was damit gemeint war aber die war gerade nicht in Pattaya sondern auf einer Insel. Ich mußte also entweder warten, bis die wieder hier ist, oder mir für heute eine andere suchen. Eine dritte Möglichkeit wäre gewesen, bis morgen zu warten und dann die gute พิมพ์ (Pimm) im Benjara Massage Salon zu bumsen. Warten wollte ich nicht und auf die dritte Möglichkeit wollte ich nur zurückgreifen, wenn es gar nicht anders geht.

Gegen etwa zehn Uhr bin ich an die Beach Road gegangen und hab‘ mich dort umgeschaut. Das Angebot an Frauen war groß aber irgendwie haben die mir alle nicht gefallen. Da war keine dabei, die ich unbedingt im Bett haben wollte. Manche haben hoch konzentriert in ihre Handys geschaut und damit ziemlich deutlich signalisiert, daß kein Interesse besteht. So kam es mir jedenfalls vor. So eine kam nicht in Frage. Andere waren in Gespräche mit Kolleginnen verwickelt oder sahen für meinen Geschmack einfach nur unattraktiv aus.

Dann stand da ganz allein eine relativ dicke, die mich angelächelt hat. Die hatte damit etwas getan, was ich eigentlich von allen anderen auch erwartet hätte. Als ich zum zweiten oder dritten Mal an der vorbei kam, hab‘ ich nach dem Preis gefragt. Ich sollte ihr ein Angebot machen und dann schauen wir mal. Mein Angebot war 1.500 Baht für die ganze Nacht. Natürlich hatte ich erwartet, daß die mindestens 500 Baht mehr haben will, aber zu meiner Überraschung war der das genug. Damit hatte ich zwar eine für meinen Zweck gefunden, aber im Grunde hat die mir gar nicht gefallen. Erst denken, dann handeln und in dem Fall verhandeln. Es war das Lächeln, das ich bei den anderen vermißt hatte, und vor allem der Preis, der mir günstig erschien. Nun konnte ich aber schlecht „No“ sagen und mußte die halt nehmen.

Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns vorgestellt. Sie hieß สกินณา (Skinna) und ich war, wie immer, der Peter.

Kurz bevor wir am Hotel waren, hab‘ ich ein paar Brocken von meinen Spezialpillen genommen, die ich mir extra für diesen Zweck in die Tasche gesteckt hatte.

An den genauen Ablauf im Zimmer kann ich mich nicht mehr erinnern. Die Aktion ist zwar erst ein paar Tage her aber es verschwimmt alles, was nach fast 300 Wiederholungen wohl auch ganz normal ist. Ich weiß aber noch, daß sie am Anfang vorgeschlagen hat, daß wir zusammen duschen. Vor ein paar Jahren war mir das noch ein großes Vergnügen. Ich hab‘ die Frauen eingeseift und mich dann auf den Boden gesetzt, damit ich alles, was ein Mann begehrt, in Augenhöhe hatte. Mit dem Gesicht hab‘ ich den Hintern so lange eingeseift, bis ich selber Seife in den Augen hatte und deswegen aufhören mußte. Darauf hatte ich bei dieser relativ dicken Frau keine Lust. Überhaupt hatte ich absolut kein Verlangen, die anzufassen. Als die meine Hand an ihre Titten geführt hat, war mir das sogar unangenehm. Fast kam ich mir vor wie ein Schwuler, der jetzt so tun muß, als ob er von der Frau angezogen wäre. Titten haben mich noch nie wirklich interessiert. Es war schon immer der Hintern, der meine Aufmerksamkeit in ganz besonderer Weise erregt hat, aber dazu muß der eine ganz bestimmte Form haben und das war bei der สกินณา (Skinna) nicht der Fall.

Im Bett ging es in dem Stil weiter. Da hatte ich nun eine Frau bei mir, die mich im Grunde nicht interessiert hat, trotzdem mußte ich mich irgendwie in Paarungsbereitschaft versetzten, denn dafür hatte ich die ja geholt. Aus der Erfahrung mit den letzten Frauen, die mich ebenfalls nicht interessiert hatten, wußte ich, daß das ein ziemlicher Krampf werden könnte. Meine Befürchtung war, daß der Schwanz nicht mitspielen würde und so kam es auch. Ich will nicht sagen, daß der Schwanz schlau ist aber der läßt sich in letzter Zeit nicht mehr so leicht täuschen. Äußerst peinlich, wenn der sich in Gegenwart einer nackten Frau nicht erheben will, aber da kann man nichts machen. Das Ding läßt sich leider nicht mit Willenskraft steuern. Wenn der Schwanz nicht will, geht nichts und das, obwohl ich vor einer halben Stunde erst ein paar Brocken von meinen Spezialpillen genommen hatte, damit genau das nicht passiert.

Anscheinend kannte die gute das Problem schon, jedenfalls war die nicht sonderlich überrascht. Sie hat mir angeboten, daß ich es von hinten probiere und während ich noch dachte, daß das ja wohl nichts bringt, hatte die mir schon ihren dicken Hintern zugedreht. Gut gemeint aber die Wirkung war eher das Gegenteil.

Nun mußte ich ihr irgendwie erklären, daß es da eine Möglichkeit gibt, dem Schwanz auf die Sprünge zu helfen. Sie müßte mir dazu die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drücken und dann sollte der Schwanz theoretisch anschwellen. Wenn sie das gemacht hätte, wäre der Schwanz wohl auch angeschwollen, aber sie war viel zu vorsichtig. Ich hatte ihr das Messer gegeben und sie hat es an meinen Bauch gehalten aber nicht so, wie ich es gerne hätte. Im Grunde hat sie den Bauch nur leicht gestreichelt und ich hab‘ das Messer gerade so gespürt. Tut mir leid aber das war nicht das, was ich wollte. Schön, daß sie so vorsichtig ist, aber der Bauchnabel braucht es richtig fest.

Zu meinem Erstaunen ist der Schwanz aber trotzdem aufgewacht. Es war ihm anzumerken, daß er nicht wirklich hart werden wollte, aber die Chemikalien in der Spezialpille hatten ihn dazu gezwungen.

Ich dachte, wir machen noch ein bißchen so weiter bis der richtig hart ist, aber sie kam gleich mit einem von ihren Kondomen und hat mir den bereit gelegt. Also hab‘ ich mir den aufgezogen, bevor der Schwanz es sich nochmal anders überlegt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ den halbwegs harten Schwanz eingeschoben und gehofft, daß der die nächsten Minuten durchhält. Das Gefühl war am Anfang auch ganz gut bis sie mein Gleitgel haben wollte. Davon hat sie einen Tropfen auf den Schwanz aufgetragen. Der Schwanz ging jetzt locker rein und das Gefühl von Reibung war weg. Genau das wollte ich eigentlich verhindern, denn ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht. Ein minimaler Gefühlsrest war da aber noch und der hat ausgereicht, um den Pumpreflex nach ein paar Minuten auszulösen. Es war absolut nicht schön aber besser ging es halt nicht. Ich weiß nicht mehr, ob ich in dem Moment froh war, daß es überhaupt geklappt hat, denn mit einer anderen wäre es sicher besser gewesen.

Beim Aufstehen hatte ich noch überlegt, ob ich das als vollwertige Nummer zählen kann denn das war gar nicht gut. Nun gibt es in so einem Fall keine halben Nummern, also war es wohl eine ganze. Man kann halt nicht immer nur Volltreffer landen.

Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Als ich raus kam, hab‘ ich das Licht im Bad angelassen, weil ich dachte, daß die sich jetzt auch duschen oder zumindest waschen wird. Aber สกินณา (Skinna) lag im Bett und wollte nicht duschen. Das hatte mich noch gewundert denn viele von den anderen rennen nach dem Bumsen sofort ins Bad. Manche haben es richtig eilig und wollen noch vor mir rein, was bedeutet, daß ich mit tropfendem Schwanz draußen stehen und warten muß, aber die blieb einfach liegen. Kurze Zeit später war die anscheinend sogar eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war der Schwanz einigermaßen hart. Es dauert mehrere Stunden, bis die Wirkung der Spezialpille komplett weg ist. Ich hatte überlegt, ob ich es ein zweites Mal probieren soll oder ob es besser ist, wenn ich mir den Rest der Soße aufspare und später oder morgen zu พิมพ์ (Pimm) gehe. Nun lag da aber diese Frau nackt neben mir in ihrem Bett und war bereit. Ich glaube, wir hatten uns beim Preis auch darauf geeinigt, daß ich es am Morgen ein zweites Mal probieren kann. Probieren war das Stichwort, denn das wollte ich tun. Man kann es ja wenigstens mal probieren, dachte ich und bin zur ihr ins Bett gestiegen.

สกินณา (Skinna) hat mit ihrem Handy gespielt, was ich ziemlich unerotisch fand. Vorsichtig hab‘ ich an ihr geschnuppert und bin dabei in Fahrt gekommen. Ich hatte zwar nach wie vor kein Interesse an ihren Titten oder ihrem Hintern, aber das mußte ja auch nicht sein.

Ich bin unter die Bettdecke gekrochen und das war gewissermaßen das Signal zur zweiten Runde. สกินณา (Skinna) hat das Handy weg gelegt und war bereit, meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Ich hab‘ mir einen von meinen eigenen Kondomen auf den Schwanz gezogen und in dem Moment ist das blöde Teil schon wieder komplett erschafft. Fast so, als ob der Angst gehabt hätte, daß ihm jetzt was Schlimmes passieren könnte. Also hab‘ ich ihr das Messer gegeben und sie hat damit leicht an meinen Bauch getippt. Wirklich absolut unromantisch aber zumindest hat der Schwanz sich dadurch bis etwa zur Hälfte erhoben. So konnte ich ihn wenigstens in die Pussy einschieben.

Die Frau konnte sich anscheinend absolut nicht vorstellen, daß ich es mag, wenn sie mir das Messer richtig fest in den Bauchnabel drückt. Das hätte den Schwanz sicher hart werden lassen aber so mußte es ohne das Gefühl gehen. Die schönen, langen Bahnen, die ich mit festem Schwanz geschoben hätte, waren so natürlich nicht möglich, aber man kann halt nicht alles haben. Nach ein paar Minuten war ich zum zweiten Mal innerhalb von acht Stunden am P.O.N.R.und der Schwanz hat gezuckt. Ob sie das gemerkt hat oder nicht, weiß ich nicht. Ich glaube, daß die Frauen es nicht merken, wenn beim Mann die Glocken läuten. Besonders schön war es nicht und das dürfte in erster Linie an dem halb schlaffen Schwanz gelegen haben. Keine Ahnung, was mit dem blöden Teil los ist.

Es war jetzt etwa acht Uhr, also noch früh am Morgen. Aus meiner Sicht war die Vereinbarung erfüllt und die Leistung wurde erbracht, also hab‘ ich sie gefragt, ob sie jetzt gehen will, aber da kam schon die nächste Überraschung. Sie wollte noch bis mindestens zehn Uhr weiter schlafen. Also hab‘ ich mich auch nochmal hingelegt und leicht gedöst.

Als es ans Bezahlen ging, wollte sie ein zusätzliches Trinkgeld haben. Das hatte ich fast schon geahnt denn 1.500 für die ganze Nacht, und dann auch noch zweimal bumsen, sind eigentlich zu wenig. „Soll ich ihr mehr geben? Hat die ein Trinkgeld verdient?“ Diese Fragen mußte ich mir selbst jetzt schnell beantworten. Klar, die Sache mit dem Messer im Bauchnabel hätte sie besser machen können, aber im Grunde war ich zufrieden.

„Stell Dich auf meinen Bauch, dann gebe ich Dir Dein Trinkgeld“. So, oder so ähnlich, hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Ich schätze, die gute สกินณา (Skinna) wiegt über 70 Kilo und so eine ist schwer dazu zu bewegen, sich auf meinen Bauch zu stellen, aber mit der Aussicht auf das Trinkgeld mußte sie es machen. Ich hab‘ mich nahe an die Wand auf das Bett gelegt und sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie den Fuß belastet und der Bauch ist stark eingedrückt worden. Wie weit konnte ich nicht sehen aber das ist auch egal. Insgesamt hat sie vielleicht zehn Minuten auf mir gestanden. Nicht lange, aber so hatten wir es vereinbart und ich hab‘ ihr das Trinkgeld gegeben.

Nun ist die Sache bald eine Woche her und ich hatte inzwischen schon das nächste Abenteuer. Es war die gute เนย (Nöi), die vorzeitig von der Insel zurück war und mit der hat es ganz vorzüglich geklappt. Weiß nicht warum, aber mit der klappt es am besten. เนย (Nöi) ist eindeutig meine Nummer eins. Nummer zwei ist die อ่อน (Orn) aus Korat. Die muß ich dieses Jahr auch nochmal bumsen. Auf jeden Fall aber will ich es nicht übertreiben denn ich glaube, wenn man es zu oft macht, verliert es den Reiz noch schneller. Lieber Klasse als Masse.

สกินณา (Skinna) aus Bangkok war meine Nummer 17 in diesem Jahr und meine Nummer 294 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.12.2023 - 13:58

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Heute war ich mal wieder zur Massage bei meiner Favoritin พร (Ponn) aus Mahasarakam. Und natürlich war es eine Bauchmassage, die sie mir verpaßt hat.

Der Salon, in dem sie normalerweise arbeitet, ist seit ein paar Tagen geschlossen. Keine Ahnung, warum und was da los ist. Für die Masseurinnen bedeutet das nicht etwa Freizeit sondern einkommensfreie Zeit. Darum hat พร (Ponn) sich per Line bei mir gemeldet und geschrieben, daß sie Geld braucht. Durchaus verständlich, wenn der Arbeitgeber einfach mal den Laden dicht macht.

Auf der einen Seite wußte ich, daß die Massagen bei ihr immer sehr brutal sind, auf der anderen Seite wollte ich sie aber auch nicht hängen lassen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und die muß man pflegen.

พร (Ponn) gibt sich immer große Mühe bei ihren Massagen und macht nicht einfach nach einer halben Stunde Schluß, wenn sie keine Lust mehr hat. So kam es, daß ich gegen elf Uhr bei ihr im Zimmer war und sie mich auf ihrem Bett massiert hat.

Wenn dieser Beitrag die kurze Zusammenfassung eines Films wäre, würde hier etwa Folgendes stehen:

Ein Mann trifft eine Frau vor einem geschlossenen Massage Salon in Pattaya. Offensichtlich kennen sich die beiden und begrüßen sich freundlich. Gemeinsam gehen sie ein paar Meter in ein Haus hoch in den vierten Stock und hier ins Zimmer der Frau. Nach kurzer Zeit zieht der Mann sich aus und legt sich ausgestreckt mit dem Gesicht nach oben auf das Bett. Die Frau stellt sich neben ihn und setzt einen Fuß auf seinen Bauch. Der Mann schießt die Augen und holt tief Luft. Dann stellt die Frau sich mit vollem Gewicht auf den Bauch des nackten Mannes und fängt an, die Füße abwechselnd zu belasten. Der Mann räkelt sich während sein Bauch gegen das Gewicht der Frau ankämpfen muß. So geht das eine ganze Weile und weiter passiert nichts.

Ab und zu machen die beiden eine Pause. Diese nutzt die Frau, um sich auf der Bettkante auszuruhen. Nach kurzer Zeit steht sie auf und stellt sich wieder auf den Bauch des nackten Mannes. Wieder fängt sie an, die Füße abwechselnd rechts und links zu belasten. Dabei hebt sie die Füße richtig hoch, so wie ein Jogger, der an einer Ampel wartend auf der Stelle weiter läuft.

Nach einer Dreiviertelstunde hat der Bauch des nackten Mannes jeden Widerstand aufgegeben. Schlaff und kraftlos liegt er auf dem Bett während die Frau ihm jetzt noch fester in den Bauch stampft. Deutlich zu hören ist dabei das Geräusch von Flüssigkeiten, die im Bauch umher gespült werden.

Nach fast einer Stunde ist der Bauch des nackten Mannes am Ende. Die Füße der Frau sinken tief in den Bauch ein. Die beiden einigen sich darauf, daß die Zeit jetzt um ist. Der Mann steht auf und die Frau liegt erschöpft auf dem Bett. Beide unterhalten sich noch ein bißchen, dann zieht der Mann sich an, gibt der Frau einen 500 Baht Schein und geht zum Essen. Mit anderen Worten: es war eine völlig normale Bauchmassage, nur mit dem Unterschied, daß die nicht auf einer Massagebank in einem Salon stattfand, sondern auf einem Bett im privaten Zimmer bei der Masseurin.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.12.2023 - 20:20

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Die paar Tage Urlaub in Hua Hin waren schön aber irgendwie fühle ich mich in Pattaya wohler. Darum bin ich heute zurück gefahren und bereue es nicht. Gleich nach dem Einchecken im Hotel bin ich zu meiner Favoritin หญิง (Jing) gegangen und hab‘ mir den Bauch eine Stunde massieren lassen. Und diese Stunde wird der Bauch so schnell nicht vergessen, denn das war keine Massage sondern fast schon die Vorstufe zur mittelalterlichen Folter. หญิง (Jing) hat sich gleich zu Anfang auf meinen Bauch gestellt und ich hatte noch überlegt, ob ich sie fragen soll, wie schwer sie ist. Wahrscheinlich so um die 60 Kilo und mit diesem Gewicht hat sie den Bauch die nächste Stunde bearbeitet. Wenn ich sage bearbeitet, dann nur, weil ich ein anderes schlimmeres Wort vermeiden will, denn das war keine einfach Bearbeitung mehr. หญิง (Jing) hat ziemlich bald angefangen zu wippen. In den Knien zu federn, könnte man auch sagen, aber das war wirklich nur der Anfang.

Ich lag nackt und ausgestreckt auf dieser Massagebank und hatte diese Frau auf dem Bauch. Was genau die gemacht hat, konnte ich nicht sehen, denn es war relativ dunkel und außerdem hatte ich die Augen zu, um das Ganze zu genießen. Ich hab‘ aber deutlich gespürt, daß da jemand mit beiden Beinen auf meinem Bauch steht und stampft.

Nach etwa der Hälfte der Zeit gab es kein Halten mehr und หญิง (Jing) ist auf meinem Bauch gesprungen. Ich hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken aber das war fast unmöglich. Gnadenlos sind ihre Füße in meinen Bauch gehämmert und ich hab‘ mich noch weiter ausgestreckt. Ich weiß nicht, für wen das anstrengender war. Für mich, der als Trampolin nackt auf der Matratze lag oder für sie, die wie wild gesprungen ist.

Immer wieder haben wir Pausen gemacht und ich hab‘ sie umarmt und ihr Küßchen gegeben. หญิง (Jing) ist nicht hübsch und ich hab‘ kein Interesse an ihr aber die Art, wie die mir den Bauch massiert, ist einfach klasse. Aus Dankbarkeit hab‘ ich sie gefragt, ob wir nach der Massage wieder zusammen zum Essen gehen können. Einfach so und ohne jeden Hintergedanken. „Ja, das können wir machen“. So, oder so ähnlich würde ich ihre Antwort übersetzen und nachdem das geklärt war, ging es mit der Massage weiter. Ich hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Klar, daß sie mir jetzt in den Bauch schlagen sollte. Sie hat mit den Fäusten auf meinen Bauch getrommelt und ich hab‘ versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen. Ab und zu ging ein Schlag genau in die Mitte des Bauches und das war am schönsten.

Wie wir zur nächsten Übung gekommen sind, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls hab‘ ich auf der Seite gelegen und hatte den Kopf auf einem Kissen. Im Grunde war das nichts anderes als eine Einschlafposition. หญิง (Jing) stand neben mir und hat angefangen, mir in den Bauch zu treten. Wieder hatte ich die Augen zu und hab‘ versucht, die Bauchmuskeln zu entspannen, aber das war völlig unmöglich. Wenn man auf der Seite liegt und in den Bauch getreten bekommt, kann man nicht einfach ruhig liegen. Und die Frau hat richtig fest zugetreten. Entweder ist die leicht bis mittelschwer sadistisch veranlagt oder die wollte austesten, wie weit sie gehen kann. Ich konnte nur hoffen, daß jeder Tritt in die Mitte des Bauches geht denn zu hoch oder zu tief wäre relativ unangenehm gewesen.

Zu diesem Zeitpunkt war noch ein anderer Gast in unserem Massagezimmer. Bei all unseren Aktionen gab es Geräusche, die so gar nicht zum Ablauf einer normalen traditionellen Thaimassage passen. Und all diese Geräusche mußte der andere Gast gehört haben.

Weder Faustschläge noch Fußtritte in den Bauch des Gastes sind bei der traditionellen Thaimassage üblich. Am schlimmsten war es, als sie auf meinem Bauch gesprungen ist, denn dabei hat die Massagebank bedenklich geknarrt. Später, beim Essen, hat sie dann auch gesagt, daß sie Mitleid mit der armen Massagebank hatte.

Die letzten Minuten waren Gift für den Bauch. Das soll nicht heißen, daß die ersten Minuten kein Gift waren, aber die letzten waren nochmal eine Steigerung. หญิง (Jing) war jetzt richtig in Fahrt oder sie wußte, daß sie ein gutes Trinkgeld kriegt, wenn sie dem Bauch jetzt den Rest gibt. Wieder lag ich nackt und ausgestreckt mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank. Unter dem Rücken hatte ich ein dickes Kissen, damit der Bauch richtig rausgestreckt wird. หญิง (Jing) hat sich auf mich gestellt und dann haben wir es der armen Massagebank so richtig gegeben. Aus meiner Perspektive konnte ich nicht sehen, wie hoch sie gesprungen ist aber sie war mit den Füßen deutlich in der Luft. Als sie dann auf den Zehenspitzen in der Mitte des Bauches gesprungen ist, mußte ich aufgeben. Das hatte ich mir zwar schon immer gewünscht, aber das war echt zu heftig. Wahnsinn. Ein Bauch ist eben doch kein Trampolin. Eine halbe Minute lag ich schnaufend auf der Matratze und konnte mich kaum bewegen. Als es mir etwas besser ging hab‘ ich sie umarmt und ihr wieder ein paar Küßchen gegeben. Danke, danke, danke, meine liebe หญิง (Jing).

Auf er einen Seite, sage ich „Gerne wieder“, aber auf der anderen Seite, kommt der Bauch bei der หญิง (Jing) schon ziemlich nah an seine Grenze.


Eine Bauchmassage in Hua Hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.12.2023 - 19:10

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Es ist jetzt gerade mal halb eins und ich hab‘ schon die erste Bauchmassage hinter mir. Die erste wohlgemerkt, denn ich bin ziemlich sicher, daß spätestens am Nachmittag noch eine weitere folgen wird. Vorher muß ich mich aber noch ein bißchen ausruhen. In der Zeit schreibe ich einen kurzen Bericht über die erste, denn die war einfach Klasse. Große Klasse, um genau zu sein, denn die Masseurin hatte wirklich kein Mitleid mit dem armen Bauch.

Es war wieder die Masseurin ตา (Ta), die ich mir für diesen Zweck ausgesucht hatte, und die hat mich nicht enttäuscht. Am Anfang hat die noch gefragt, ob sie mir heute wieder die Beine massieren soll, aber das wäre reine Zeitverschwendung gewesen. Die sollte sich gleich und ohne Vorwärmen mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen. Das hat sie dann auch gemacht und stand dabei mit einem Fuß genau in der Mitte des Bauches. So gingen die ersten Minuten rum, in denen sie außer stehen nichts machen mußte.
กระทืบ“ (stampfen) hatte sie am Anfang noch gesagt. Es war also klar, daß es nicht bei einfachem Stehen bleiben würde.

Ich glaube nicht, das die Frau sich auch nur ansatzweise vorstellen kann, wie froh ich in dem Moment war. Bevor es zum กระทืบ (stampfen) kommen konnte, hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Fotos machen kann. Wie immer mußte ich ihr versprechen, daß wirklich nur ihre Füße und der Bauch zu sehen sein werden und dann Vorhang auf zur Trampling Show, bei der ein Bauch bis zum Abwinken getestet werden sollte.

Die große Kamera macht wirklich gute Bilder und ich bin immer sehr zufrieden. Man sieht ganz deutlich, wie der Bauch zu kämpfen hat.

Mit einem Fuß auf meinem Bauch
Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch

Gegen 60 Kilo hat der Bauch keine Chance
Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch

Ta steht auf meinem Bauch


Zu diesem Zeitpunkt waren erst 15 Minuten um. Das alles war also gewissermaßen nur die Vorspeise und jetzt sollte der Hauptgang kommen. ตา (Ta) hat sich wieder auf mich gestellt und angefangen, leicht zu wippen. Ich konnte selbst kaum glauben, daß ich jetzt 60 Kilo auf dem Bauch habe, also gerade mal vier Kilo weniger, als mein eigenes Körpergewicht.

Das Wippen wurde heftiger und ich hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken. Nach ein paar Minuten konnte ich nicht mehr und hab‘ ihren Fuß mit der Hand berührt. Sie hat sofort aufgehört zu wippen, ist aber nicht von mir runter gegangen. Jetzt stand sie ganz ruhig auf meinem Bauch und ist dabei von meinen Atemzügen immer leicht angehoben worden.

Den Rest der Massage muß ich nicht ausführlich beschreiben denn in der Art ging es die ganze Zeit weiter. Als am Ende noch zehn Minuten übrig waren, sollte sie richtig springen. Ich lag zu dem Zeitpunkt schon ziemlich kraftlos auf der Matratze aber ตา (Ta) hatte noch genug Reserve.

Diese Reserve sollte sie jetzt einsetzen. Ich hab‘ die Hände hinter den Kopf gelegt und den Bauch rausgestreckt. Gleich wird eine Frau mit 60 Kilo auf mir springen, dachte ich und hab‘ mich geräkelt.

Und sie hat es gemacht und sogar ziemlich lange durchgehalten. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie noch höher springt aber im Grunde muß ich wohl froh sein, daß die das überhaupt gemacht hat. Welche Frau traut sich schon, bei einem hilflos auf einer Matratze liegenden nackten Mann auf dem Bauch rum zu springen?

Nach der Massage hatte ich sie gefragt, ob sie schon mal mit einem Kunden geschlafen hat. Das war natürlich ein Angebot und als nächstes kam die Frage nach dem Preis. „แพงมาก“ (sehr teuer) war ihre Antwort und ich hatte kurz überlegt, warum sie das wohl so sagt. Logisch wäre gewesen, wenn sie mir einen konkreten Betrag genannt hätte. Auch auf dezente Nachfrage kam die gleiche Antwort: „แพงมาก“ (sehr teuer). Entweder hätte ich ihr ein Angebot machen müssen, oder sie wollte ganz einfach nicht so direkt „No“ sagen.

Morgen werde ich wieder nach Pattaya fahren. Das Ticket dafür hab‘ ich schon in der Tasche. Ich gebe zu, es fällt schwer sich von so einer Frau zu lösen, aber in Pattaya gibt es auch sehr viele gute und ich kann mich nicht zerreißen. Außerdem ist das Bumsen in Pattaya viel billiger.

Natürlich hat die gute ตา (Ta) zwischenzeitlich immer wieder ein paar Küßchen bekommen. Das war mir ein tiefes Bedürfnis aber ich glaube, ihr war das gar nicht so recht. Egal, das Küßchen gehört dazu. Auf jeden Fall aber war es total verrückt, denn die Frau hat mir minutenlang brutal in den Bauch getreten und kriegt zum Dank ein Küßchen und wird vorsichtig umarmt und gestreichelt.

Nachtrag um 19:00 Uhr:

Am Nachmittag gegen fünf hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. In den meisten Salons wird das aber entweder nicht gemacht oder die Masseurinnen wollen lieber den Schwanz massieren.

Die Masseurin ใหญ่ (Jai), die mir vor ein paar Tagen mit voller Kraft in den Bauch geschlagen hat, war angeblich erkältet, sonst hätte die jetzt was verdienen können. Außerdem hat die gesagt, daß ihr die Hände weh tun. Die kräftigen Faustschläge in den Bauch, die ich so liebe, wären gar nicht möglich gewesen. Also bin ich einfach wieder zu meiner neuen Favoritin ตา (Ta) gegangen und bin voll auf meine Kosten gekommen.

ตา (Ta) hat das gleiche Programm abgefahren wie heute morgen und dem Bauch ist nichts erspart geblieben, außer den Schlägen. Wieder hab‘ ich sie am Ende umarmt und ihr ein oder zwei vorsichtige Küßchen gegeben. Danke, danke, danke, meine liebe ตา (Ta).


Zwei Bauchmassagen in Hua Hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.12.2023 - 23:49

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Hua Hin, Massagesalon, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling



Die heutige Bauchmassage muß ich einfach beschreiben, denn die war wirklich traumhaft. Zur Einleitung muß ich sagen, daß ich seit fast einer Woche mal wieder in Hua Hin bin und mich hier fast wie zu Hause fühle. Wenn ich mich recht erinnere, ist es gerade mal ein halbes Jahr her, daß ich für ein paar Tage hier war. Ein paar von den Masseurinnen erinnern sich sogar noch an mich. Vielleicht, weil ich der bin, der es mag, wenn die Masseurin sich bei ihm auf den Bauch stellt.

Die Masseurin, die mich heute bedient hat, kannte mich noch nicht. Die hat von ihrer Chefin ตุ๊กกี้ (Tuckie) eine kurze Anleitung bekommen und wußte jetzt, was sie bei mir machen soll. „Laß die mal richtig springen, die ist zu dick und muß abnehmen“, hat ตุ๊กกี้ (Tuckie) zu mir gesagt, als ich gerade mit meiner Masseurin hoch ins Zimmer im oberen Stock gehen wollte.

Die Masseurin hieß ตา (Ta) und wog 60 Kilo. Nicht wirklich viel aber ตุ๊กกี้ (Tuckie) hat sie als ช้าง (Elephant) bezeichnet. Nicht gerade nett, auch wenn das wohl nur ein Späßchen gewesen sein sollte.

Die ersten zehn oder 15 Minuten hat die mir ganz normal die Beine massiert. Das war zwar gut gemeint aber das wollte ich eigentlich gar nicht. Ein paarmal hab‘ ich sie gefragt, wann sie sich bei mir auf den Bauch stellen wird. Irgendwann ist sie aufgestanden und hat sich neben mich gestellt. Dann kam die Frage, wo genau sie stehen soll. Das war der Anfang und ab da hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur noch auf meinem dicken Bauch gestanden.

Zu erwähnen wäre noch, daß die ihre Füße immer genau in die Mitte des Bauches gestellt hat, also genau da, wo der Bauch am sensibelsten ist. Ich glaube, die hat die ersten paar Minuten einfach nur gestanden und weiter nichts gemacht. Ich lag nackt auf der weichen Matratze und hatte diese Frau auf dem Bauch. Dabei hatte ich die Augen zu, um die Situation zu genießen und hab‘ mich genüßlich geräkelt. Für sie dürfte das sehr komisch gewesen sein aber sie hat es gemacht.

Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich der Frau in dem Moment war. Andere stellen sich oftmals zu weit nach oben aber die stand genau in der Mitte des Bauches, als ob sie genau gewußt hätte, wie ich es am liebsten habe.

Gegen Ende kam der Härtetest. Sie hatte inzwischen gemerkt, daß ich das wirklich mag und daß der Bauch einiges verträgt. „กระโดด“ (Springen) hab‘ ich gesagt und jetzt sollte die letzte Runde kommen. Tatsächlich ist sie dann auf mir gesprungen und das mit 60 Kilo. Am Anfang hatte ich noch versucht, die Bauchmuskeln anzuspannen, aber nach fast einer Stunde hatte der Bauch kaum noch Kraft. Der hatte den Widerstand aufgegeben und ab da war jeder Sprung wie ein Tritt in den Bauch. Ich lag auf dieser weichen Matratze und es hat mich ganz schön durch geschüttelt. Einfach traumhaft. Gerne wieder, kann ich da nur sagen. Vielleicht schon morgen.

Jetzt liege ich am Pool des Hotels und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Gleich werde ich ins Wasser gehen und mir den Bauch waschen. Dazu hab‘ ich aber ehrlich gesagt gar kein Verlangen. Ich hatte zwar fast eine Stunde die Füße von der Frau auf dem nackten Bauch, aber ich fühle mich keineswegs dreckig.

Ganz leichte Bauchschmerzen hab‘ ich allerdings, aber die müssen nicht zwangsläufig von der Massage kommen. Die können theoretisch auch von dem Frühstück kommen, das ich nach der Massage eingefahren hatte.

Die zweite Bauchmassage hatte ich am Nachmittag gegen vier Uhr. Die war zwar auch sehr gut, allerdings hat die Masseurin fast die ganze Zeit nur gestanden und ist nicht gesprungen. Ich fand das wirklich sehr entspannend und hab‘ minutenlang mit geschlossen Augen einfach nur da gelegen während die Masseurin auf meinem nackten Bauch stand.

Die Masseurin hieß เดือน (Düan) und war mit 47 Kilo deutlich leichter als die ตา (Ta) von heute morgen. Trotzdem hatte der Bauch nach etwa der Hälfte der Zeit keine Kraft mehr gehabt und die Füße der Kleinen sind tief eingesunken. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

Ich hätte sie gerne gefragt, oder besser gesagt, darum gebeten, daß sie auf meinem Bauch springt, aber in dem Raum, der zu Anfang noch einsam war, sind jetzt noch zwei andere Gäste massiert worden und wir mußten ruhig sein. Beim nächsten Mal vielleicht. Immerhin weiß die gute เดือน (Düan) jetzt, daß ich das wirklich will und daß der Bauch einiges aushält. Gerne wieder, ist auch hier mein Fazit.

Abends gegen elf Uhr ist eine andere Masseurin zu mir ins Hotelzimmer gekommen. Die war gestern schon bei mir und wollte gebumst werden. Wahrscheinlich wollte sie nur das Geld aber nicht bumsen, aber das hat sie natürlich nicht gesagt.

Das mit dem Bumsen hat gestern nicht geklappt und heute auch nicht. Nun war die aber schon mal bei mir im Zimmer und so hatte ich sie gebeten, sich auf meinen Bauch zu stellen. Das hat sie bereitwillig gemacht und ein paar Minuten auf mir gestanden. Ich lag auf dem Bett nahe zur Wand und sie stand mit ihren 50 Kilo auf meinem Bauch. Das ist heute schon die dritte, die auf mir steht, dachte ich kurz. Am Ende sollte sie auf mir springen aber, genau wie das Bumsen, hat auch das nicht geklappt. Keine Ahnung, was daran so schwierig ist. Auf jeden Fall wollte sie es nicht machen und hat nur in den Knien gefedert. Auch das war nicht schlecht aber es war eben nicht das, was ich wollte.

Nun ist die weg und ich schreibe diesen Text zu Ende. Morgen geht das gleiche Pensum von vorne los. Mal schauen, wieviele Frauen morgen auf meinem Bauch stehen werden.