Gähm aus Korat war meine Nummer neun in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.07.2025 - 19:14

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Bauchmassagen, oder besser gesagt stehen auf Bauch, mit 80 Kilo ist kein Problem. Und selbst 90 oder 95 Kilo schafft der Bauch locker. Darum achte ich bei meinen Masseurinnen nicht nur auf das Gesicht und auf die Ausstrahlung, sondern vor allem auf das Körpergewicht. Das Hauptkriterium, nämlich die Form des Hinterns, ist bei der Massage relativ unwichtig denn erstens, ist es in den Massagezimmern meistens ziemlich dunkel und zweitens, sehe ich den Hintern ja sowieso nicht wenn die Masseurin auf mir steht.

Vor ein paar Tagen war ich bei einer Masseurin mit 80 Kilo in einem Salon in der Pattaya Klang Straße. Die hatte mich angesprochen und wollte logischerweise, daß ich mich von ihr massieren lasse. Ihr breites Gesicht und ihre massige Erscheinung waren nicht zu übersehen. Umso erstaunter war die, als ich gleich zugesagt hatte und von genau ihr massiert werden wollte, und nicht von einer dar anderen. „Nein, ich steh‘ nicht auf Dicke, aber Dicke stehen auf mich“, dachte ich sofort.

Es fing ganz normal an. Ich hab‘ mich ausgezogen und sie hat mich mehr oder weniger geschickt mit Öl massiert. Nach der ersten Halbzeit konnte ich sie relativ leicht dazu bringen, sich auch meinen Bauch zu stellen. Manche wollen das nicht machen und bei einer mit 80 Kilo braucht man normalerweise immer ein bißchen Überredungskunst aber die hat nur gefragt, wo genau sie stehen soll, und ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Also alles bestens, darum hatte ich die gleich auf meine gedanklichen Liste gesetzt. Ihr Name ist แก้ม (Gähm) und sie kommt, wenn ich mich recht erinnere, aus Korat.

Ein paar Tage später war ich zum zweiten Mal bei ihr. Das lief dann aber leider nicht so gut denn sie wollte mir den Schwanz massieren. Genau das wollte ich nicht denn die meisten Frauen haben anscheinend keine Vorstellung, wie empfindlich so ein Teil ist und wo genau man massieren muß, damit es richtig kribbelt. Außerdem muß ich mir meine Kräfte einteilen. Ich will lieber richtig bumsen als eine Schwanzmassage, aber der Geist ist willig und das Fleisch ist schwach.

Am Abend zuvor hatte ich die Masseurin นิด (Nid) aus Sisaket gebumst. Damit das gut klappt, hatte ich eine ganze Spezialpille genommen. Es dauert ein paar Stunden bis die Pillen ihre Wirkung verlieren. Darum war der Schwanz jetzt hart und das hatte sie wohl als Aufforderung verstanden, den zu brühren. Das Gefühl, wenn eine Frau ihre kleine Hand an den Schwanz legt, ist so unbeschreiblich schön, daß man praktisch willenlos wird. แก้ม (Gähm) hat sich Öl auf die Hände geschmiert und angefangen, den Schwanz zu massieren. Ich hab‘ sie machen lassen und dachte, daß ich ja einfach „Stop“ sagen kann, wenn ich merke, daß es kommt. Aber ab einem bestimmten Punkt, kann man nicht mehr „Stop“ sagen und ich bin irgendwann gekommen. Und es war ziemlich heftig. Und das, obwohl ich in der Nacht zuvor erst die นิด (Nid) gebumst hatte.

Gestern war ich zum dritten Mal bei der Masseurin แก้ม (Gähm). Auf den ersten Teil mit der Ölmassage haben wir verzichtet und sie hat die ganze Zeit praktisch nur auf meinem Bauch gestanden. Natürlich kam von ihr die Frage, ob sie mir wieder den Schwanz massieren soll, denn für die Masseurin bedeutet das ein fettes Extratrinkgeld, aber ich wollte nicht und konnte es ihr ausreden. Stattdessen haben wir vereinbart, daß ich sie am Abend nach der Arbeit abhole und wir die Nacht zusammen verbringen. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir aber nicht davon gesprochen, daß ich sie bumsen darf. Erstens, ist es unhöflich, so ganz offen darüber zu sprechen und zweitens, gibt es Dinge, die so selbstverständlich sind, daß man sie nicht extra aussprechen muß.

Als ich gegen kurz nach elf an ihrem Salon ankam, war sie noch nicht fertig. Das hätte ich mir zwar denken können aber als Europäer versucht man halt immer pünktlich zu sein. „Warum bestellt die mich zu elf zum Treffpunkt, wenn sie doch weiß, daß sie dann noch gar nicht fertig sein kann“, dachte ich nur. Aber nach vielleicht fünf Minuten kam sie raus und ich war enttäuscht. Manchmal machen die Masseurinnen sich für so eine Gelegenheit ein bißchen hübsch und tragen Make Up auf aber die hatte sich kein bißchen zurecht gemacht. Kein Make Up und keine figurbetonte Kleidung sondern stattdessen nur ein ganz einfaches weites T-Shirt. Fast so, als ob sie ihre Unattraktivität damit extra noch unterstreichen wollte. Nicht weiter schlimm, aber ein ganz kleines bißchen Aufhübschen hätte ich mir schon gewünscht.

Wie abgesprochen sind wir zusammen zum Essen in ein Schnellrestaurant in die Soi Bua Khao gegangen. Das Restaurant, in das ich meine Damen normalerweise ausführe, schließt um halb elf. Es blieb also nur dieses Schnellrestaurant übrig. Dort habe ich zur Vorbereitung auf die Nacht eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen.

Nach dem Essen sind wir ins Hotel gegangen. Sie kannte sich nicht aus und das gab mir die Möglichkeit, einen kleinen Umweg zu laufen. Nämlich einen Weg, auf dem wir nur an einem einzigen Massage Salon vorbei kommen. Auf dem direkten Weg wären wir an mindestens drei Salons vorbei gekommen und in jedem bin schon bekannt denn in jedem arbeitet eine Masseurin, die ich entweder schon im Bett hatte, oder die ich mir für später warm halten will.

Im Zimmer hab‘ ich mich sofort ausgezogen weil ich das immer so mache, aber sie war noch in voller Kleidung. So sind wir kurz auf den Balkon gegangen denn ich wollte ihr die Gegend um das Hotel zeigen.
Danach ist sie ins Bad gegangen und kam in voller Montur wieder raus. Ich dachte schon, ich hatte die Spezialpille umsonst genommen denn für mich sah das so aus, als ob sie nicht gebumst werden wollte.
Die Pille hatte ihre Wirkung inzwischen entfaltet und mein Schwanz war richtig hart. So lagen wir kurze Zeit später auf dem Bett nebeneinander und ich wußte nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Auf der einen Seite hatten wir uns nur darauf geeinigt, daß sie bei mir schläft. Auf der anderen Seite dürfte ihr klar gewesen sein, daß es in so einer Situation praktisch zwangsläufig zum Paarungsakt kommen muß.
Irgendwann kam von ihr die erlösende Frage, ob sie sich auch ausziehen soll. „Gute Idee“, hab‘ ich gesagt und sie ist nochmal ins Bad gegangen. Sie war nicht lange drin aber der Schwanz hat sich gleich beruhigt und ich hatte Angst, daß der nicht wieder aufwacht, wenn es weiter geht.
Als sie raus kam, war sie nur in ein Handtuch gewickelt. Ich hab‘ sie an die Stelle geführt, an der die เนย (Nöi) immer unter der Klimaanlage steht und die kalte Luft genießt. Dann hab‘ ich sie von ihrem Handtuch befreit und von hinten umarmt. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber wirkliche Erotik strahlt der Körper einer Frau mit 80 Kilo eigentlich nicht aus. Zumindest kommt bei mir nichts an. Trotzdem ist der Schwanz jetzt wieder hart geworden.

Auf dem Bett ging es dann ohne nennenswerte Erotik weiter. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber ich hatte kein Verlangen ihren Hintern zu sehen. In sofern muß ich mich fragen, warum ich die überhaupt genommen hatte. Eine Frau mit 80 Kilo hat halt nicht die Maße der typischen thailändischen Traumfrau aber ich hatte sie ausgewählt und nun war sie hier.

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich das Licht ausgemacht hatte. Jedenfalls ging es irgendwann im Halbdunkeln weiter. Sie lag nun nackt neben mir und war offensichtlich bereit für den Paarungsakt. Ich hab‘ mir die Tube mit dem Gleitgel geholt, die ich vorsorglich auf dem Nachttisch bereit gelegt hatte, und hab‘ den Schwanz dick damit eingeschmiert. Dann bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ ihn angesetzt. Das Plastikmesser, das ich normalerweise zum Bumsen brauche, hatte ich zwar auch bereit gelegt, aber ich hatte ihr nicht gesagt, was sie damit hätte machen sollen.
Das Gefühl im Schwanz war sehr gut und intensiv. Meine Sorge war, daß der Schwanz ohne das Messer im Bauchnabel wieder schlapp machen würde, denn das macht der in letzter Zeit ganz gerne mal. Sie wußte von der Massage am Morgen schon, daß ich es mag, wenn sie mir an den Bauch faßt und das hat sie dann auch gemacht. Das Gefühl im Schwanz war wirklich extrem gut und nach der üblichen Zeit bin ich nach langer Zeit mal wieder ohne Messer im Bauchnabel gekommen. Wirklich ein tolles Gefühl. Schade, daß man das nicht öfter machen kann. Danach bin ich noch eine Minute auf ihr liegen geblieben und hab‘ ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „Danke für diese wunderbare Nummer“, hätte ich jetzt sagen wollen.

Nachdem sich der Herzschlag einigermaßen normalisiert hatte, bin ich ins Bad gegangen und hab‘ den Schwanz gründlich mit Seife gewaschen. Als ich wieder raus kam, hatte ich das Licht im Bad angelassen, weil ich dachte, daß sie nur auf mich gewartet hat und jetzt selber rein gehen wird. Aber sie lag im Bett und schien kein Verlangen zu haben, sich zu waschen.

Das war eine grobe Zusammenfassung des Ablaufes der Nacht mit Frau Nummer 306. Gerne wieder, würde ich als Fazit sagen, denn แก้ม (Gähm) ist eine ganz liebe. Sie stinkt nicht, schnarcht nicht und ärgert mich nicht. แก้ม (Gähm) ist zwar kein bißchen sexy aber das Bumsen war allererste Sahne.

แก้ม (Gähm) aus Korat war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 306 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander a.m. 19. Juli 2025