Kicki aus Chaiyaphum war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.07.2025 - 17:15

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Warum bloß vergeht die Zeit so schnell? Heute ist schon der zehnte Juli und ich muß jetzt mal endlich anfangen, meine letzte Nummer mit einer neuen Frau zu beschreiben. Diese Nummer ist schon über eine Woche her und fast vergessen. Also muß ich mich aufraffen denn ein Tagebuch muß gepflegt werden, sonst macht es keinen Sinn. Aber ich gebe es offen zu: Irgendwie hab‘ ich die Lust an diesem Tagebuch verloren. Das ist leider so und ich kann es nicht ändern.
Vor ein paar Jahren, als ich noch in Deutschland war und jede Woche eine oder zwei neue gebumst hatte, war das noch anders. Damals hab‘ ich viel Zeit mit dem Schreiben meiner Artikel verbracht. Zeit, die ich eigentlich nicht hatte, denn das alles mußte ich irgendwie nach Feierabend machen, aber ich wollte meine Abenteuer unbedingt aufschreiben, um sie zu konservieren.
Und es ist gut, daß ich das gemacht hab‘ denn manchmal lese ich mir meine Einträge durch und kann selbst kaum glauben, wie aktiv ich damals war. Beim Lesen kommt die Erinnerung zurück und das ist der Sinn und Zweck eines Tagebuches.

Nun bin ich in Pattaya und könnte bumsen wie ein Weltmeister aber ich will nicht mehr. Das Interesse ist nicht mehr da und ich weiß nicht, was ich machen soll, damit es zurück kommt. Ab und zu mal bumse ich zwar noch aber es trifft fast immer die Gleiche. Meine Dauerfavoritin เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon kommt auf Bestellung einmal pro Woche zu mir und wir verbringen die Nacht zusammen. Genau genommen bumse ich sie und danach schläft sie ein. Ich schalte den Laptop an, um bis spät in die Nacht zu arbeiten und kämmere mich nicht mehr um sie.

Manchmal lasse ich mir in einem Massage Salon den Schwanz so lange massieren, bis der sich übergeben muß. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal so weit kommt, aber nun ist es passiert.

Einen Vorgang, der sich seit Monaten immer auf die gleiche Weise wiederholt, braucht man nicht jedes Mal zu beschreiben, darum ist das Tagebuch in letzter Zeit etwas eingeschlafen. Die Treffen mit der เนย (Nöi) laufen seit Monaten nach dem gleichen Muster ab. Ausziehen, duschen, bumsen. Jedesmal schön aber nichts, was man jedesmal neu beschreiben müßte.

Aber heute muß ich mal wieder einen Eintrag schreiben denn am ersten Juli hatte ich eine neue gebumst. Ihr Name ist Kicki, oder so ähnlich, und sie kam aus Chaiyaphum. Ein paar Tage vorher hatte ich sie in einem Massage Salon in der Soi 21 kennengelernt. Und das war reiner Zufall denn die Masseurin, zu der ich urspünglich wollte, war nicht da. Ich hätte zu einem anderen Salon gehen können aber mir wurde vorgeschlagen, daß ich es doch mal mit einer von den anderen Masseurinnen probieren könnte. Wenn man an einem Salon vorbeikommt und gerufen wird, kann man einfach weitergehen und es passiert nichts. Nun war ich aber schon im Gespräch und wollte einer von denen eine Chance geben. Also hab‘ ich mir die dickste ausgesucht und das war die Kicki.

Bei der Massage war es ganz leicht, sie dazu zu bringen, sich auf meinen Bauch zu stellen. Ich mußte ihr nur sagen, daß die andere das auch immer macht und schon hatte ich einen Fuß auf dem Bauch. Kicki hat lange auf mir gestanden und ich hab‘ es genossen. In den Pausen hat sich ein Gespräch ergeben und wir sind sozusagen miteinander warm geworden.

Ein paar Tage später gab es keine Frage, welche Art von Massage sie bei mir machen sollte. Natürlich eine Bauchmassage mit ihren 83 Kilo. In einer Pause hatten wir vereinbart, daß ich sie um neun von der Arbeit abhole und wir zusammen zum Essen gehen. Der Preis, den ich dafür an den Salon zahlen mußte, war 500 Baht. Auslöse nennt man das, wenn ein Gast eine der Angestellten mitnehmen will. Dabei ist es egal zu welchem Zweck. Einfach nur zum Essen oder für einen Paarungsakt im Hotel macht beim Preis für die Auslöse keinen Unterschied.

Nach dem Essen sind wir dann in mein Hotel gegangen. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir das so vereinbart hatten, oder ob das für uns beide so klar war, daß man nicht darüber sprechen mußte.
Im Zimmer hab’ich mich sofort ausgezogen denn es ist warm und außerdem mache ich das immer so. Kicki hat sich nicht ausgezogen. Später, als sie aus dem Bad kam, war sie in ein Handtuch eingewickelt.
Ich hatte kein Verlangen, sie nackt zu sehen. In sofern muß ich mich fragen, warum ich die überhaupt genommen hatte. Eine Frau mit 83 Kilo hat halt nicht die Maße der typischen thailändischen Traumfrau, aber ich hatte sie mir ausgesucht und nun war sie hier.

Was genau als nächstes passiert ist, hab‘ ich vergessen. Aufregend kann es also nicht gewesen sein. Irgendwann stand der Paarungsakt unmittelbar bevor und es fehlte nicht mehr viel, bis der Schwanz in den schönsten Ort, den es für ihn gibt, eingeschoben wird. Wirklich verrückt aber genau an diesen Moment kann der Zeckenfeld sich nicht erinnern.
Ich weiß aber noch, daß ich auf dem Bett saß und Kicki neben mir lag. Der Schwanz war hart und ich wollte ihm einen Kondom aufziehen. Eine Aktion, die ich seit ewig langer Zeit mache und bei der es bis vor wenigen Jahren nie Probleme gegeben hat. Ich saß also neben ihr und hatte den Kondom in der Hand, als ich gemerkt hatte, wie der Schwanz auf einmal schlapp macht. Fast so, als ob der bis zu diesem Punkt brav mitgespielt hätte und jetzt auf einmal keine Lust mehr hat. Wie ein aufblasbarer Schwimmreifen, bei dem man den Stöpsel rauszieht, um die Luft entweichen zu lassen, ist der Schwanz schlaff geworden. Wirklich superpeinlich. Zum Glück hatte ich ihr vorher schon gesagt, daß es so kommen könnte und ihr versichert, daß es nicht ihre Schuld ist, wenn der schlapp macht.
Warum bloß ist dieses blöde Teil nicht mit dem Willen steuerbar? Alles war auf Anfang, neben mir lag eine nackte Frau in Paarungsbereitschaft und vielleicht wäre es eine ganz tolle Nummer geworden, aber der Schwanz hing so schlaff runter, wie ein Schwanz nur runterhängen kann.
Nun mußte ich ihr sagen, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Ebenfalls superpeinlich das zuzugeben, aber so sollte es funktionieren. Ein romantischer Liebesakt konnte das unter den Bedingungen nicht mehr werden, aber anders ging es nicht.
Wenn sie das Messer richtig fest in die Mitte des Bauchnabels gedrückt hätte, wäre es vielleicht besser gelaufen, aber sie war viel zu vorsichtig und ich hab‘ das Messer kaum gespürt. Trotzdem hat der Schwanz sich wieder leicht erhoben und ich konnte ihn immerhin einschieben. Schöne lange Bahnen, so wie früher, waren völlig unmöglich. Das Gefühl im Schwanz war minimal und die gute Kicki hat wahrscheinlich überhaupt nichts gespürt. „Tut mir wirklich Leid, daß es so gekommen ist, meine liebe Kicki, aber ich kann nichts machen“, hätte ich in dem Augenblick gerne zu ihr gesagt.

Das minimale Gefühl im Schwanz, zusammen mit dem minimalen Gefühl im Bauchnabel, haben nach ein paar Minuten dazu geführt, daß ich gekommen bin. Nicht schön, aber damit war wenigstens der Zweck ihres Besuches erfüllt. Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ den Kondom vom Schanz abgezogen. Der war schon wieder mit der Schwanzspitze verklebt. Genau das hätte nicht passieren sollen. Darum hatte ich mir vor dem Aufziehen extra noch einen dicken Tropfen Gleitgel auf den Schwanz geschmiert, aber das hilft anscheinend nicht.

Als ich aus dem Bad kam, mußte ich so tun, als ob die Nummer gut war. Einfach, um ihr zu zeigen, daß es nicht ihre Schuld war, daß es so krampfhaft gelaufen ist.

Das war eine grobe Zusammenfassung meiner Nummer 305 seit Beginn der Zählung vor über zehn Jahren. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch machen kann. Vielleicht passiert ja doch noch ein Wunder und der Schwanz steht auf einmal wieder wie ein Fahnenmast, wenn er gebraucht wird. So wie damals mit 18 oder 20, als er nicht gebraucht wurde weil die Mädchen sich für andere interessiert hatten.


Kicki aus Chaiyaphum war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 305 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander a.m. 10. Juli 2025