Eine Bauchmassage in Pattaya
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.01.2026 - 17:52
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch
Das neue Jahr ist schon fast eine Woche alt aber ich hab‘ es noch immer nicht geschafft, einen Rückblick auf das alte Jahr zu schreiben. Und auch für einen Ausblick auf das neue Jahr fehlt mir die Zeit. Vor allem fehlt mir die Lust denn ich merke, wie das Verlangen langsam schwindet.
Bevor ich also in ein paar Tagen mit dem Jahresrückblick anfange, will ich heute eine Massage beschreiben, die bisher einmalig ist. Ein Grund für den Mangel an Zeit ist, daß ich fast jeden Tag in einen Massage Salon gehe. Die anderen Gründe passen nicht in dieses Tagebuch.
Immer wieder entdecke ich hier in Pattaya neue Salons oder sehe neue Masseurinnen, die ich auf dem Bauch haben will. Am liebsten hab‘ ich kleine mit dickem Hintern. Die großen, schlanken interessieren mich wenig bis gar nicht.
Vor ein paar Tagen war ich bei einer, die ich aus einem anderen Salon vom Sehen kannte. Die hieß Dähn (oder so ähnlich, also wahrscheinlich ตั๊กแตน) und kam aus Irgendwo. Später hat sie mir gesagt, daß sie 52 Kilo wiegt und den Rest hab‘ ich vergessen. Diese Dähn hat so ein freundliches herzliches Lächeln, daß man sie einfach länger anschauen muß.
Bei der ersten Massage hatte sie mich zuerst ganz normal mit Öl eingeschmiert und sich in der zweiten Halbzeit auf meinen Bauch gestellt. Ein paar Tage später, bei der zweiten Massage, haben wir auf den Teil mit dem Öl verzichtet und sie hat nur auf meinem Bauch gestanden. Geanu genommen hat sie gar nicht gestanden, sondern ständig gewippt. Ihre Füße waren dabei immer schön in der Mitte des Bauches, also genau da, wo ich es am liebsten habe. Fast so, als ob sie das gewußt hätte. Nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, ob sie das wohl eine ganze Stunde durchhalten wird und sie hat gesagt, daß sie gerne läuft und es ganz sicher schaffen wird. So war es dann auch. Eine Stunde mit 52 Kilo auf dem Bauch wären vor fünf Jahren noch eine absolute Sensation gewesen aber inzwischen ist das meine tägliche Routine.
Gestern nun hatte ich die Massage, die ich heute beschreiben werde.
Ich wußte also, daß die Masseurin Dähn viel Ausdauer hat und lange wippen kann. Als ich an ihrem Salon ankam hat sie gesagt, daß das Abteil nahe der Wand gerade belegt ist. Diese Wand braucht sie, um sich abzustützen, während sie auf mir steht. Ich sollte eine halbe Stunde warten aber das wollte ich nicht. Ein Gast bedeutet Einnahmen, also Geld. Den kann man nicht einfach wegschicken, also sind wir in eins von den Abteilen gegangen, die nur mit einem Vorhang vom Nachbarn getrennt waren. „Die will sich doch wohl nicht etwa am Vorhang festhalten“, dachte ich noch, aber es kam anders. Irgendwo waren zwei lange Bambusstöcke, die sie in das Abteil geholt hatte. An denen wollte sie sich am Boden abstützen.
Bevor es richtig losging, hatte sie noch jemanden angerufen und stand dabei bereits gemütlich auf meinem Bauch. Dann hat sie angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und fast wäre sie gesprungen. Sicher nicht ganz einfach wenn man sich an zwei Bambusstöcken festhalten muß, die auf dem Boden neben der Massagebank stehen. Wie genau sie das gemacht hat, konnte ich nicht sehen, denn ich lag entspannt und nackt unter ihr und hatte die Augen zu.
Die erste Runde hat bestimmt eine Viertelstunde gedauert. Ich hab‘ mich geräkelt und gespürt, wie jeder Sprung ein Tritt in den Bauch war. Wahrscheinlich hätte sie die ganze Stunde auf die Art vollmachen können, aber ich hatte eine kurze Pause gebraucht. In dieser Pause hat sie den einen Bambusstock vom Boden auf die Massagebank hochgeholt. Das war meine Chance. Ich hab‘ den Bambusstock gegriffen und mir in den Bauchnabel gesetzt. Dähn hat gleich verstanden, was ich will und hat mir den Bambusstock in den Bauchnabel gedrückt. Wie fest und wie lange kann ich nicht sagen, ich weiß nur, daß ich das wirklich genau so wollte. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte mit ein paar einfachen Handzeichen und mit anderen klappt nichts, obwohl man die gleiche Sprache spricht.
Danach ging es weiter mit kräftigem Wippen auf dem Bauch. Etwa fünf Minuten vor Schluß kam eine Frage, die ich in etwa so übersetzen würde: „Soll ich heute nicht treten?“. Ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, ob sie das schon jemals bei mir gemacht hat, oder nicht. Aber wenn sie schon so fragt, sagt man natürlich nicht „Nein“ oder „No“. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu treten. Immer schön fest und immer schön in die Mitte. Ein Tritt ging dann aber doch etwas zu hoch und ich mußte aufgeben.
Als letztes kamen dann noch viele kräftige Faustschläge, die der Bauch einstecken mußte. Die Masseurinnen in den anderen Abteilen hatten etwas zu ihr gesagt, das ich aber nicht verstanden habe. Ich muß wohl davon ausgehen, daß die wissen, was wir da machen und woher diese dumpfen Geräusche kommen. Bei einer normalen, traditionellen Thaimassage entstehen solche Geräusche nicht.
Beim letzten Mal hatte ich ihr für alles zusammen 500 Baht gegeben, also 200 für die eigentliche Massage und 300 Baht Trinkgeld. Heute war ich so zufrieden, daß ich nochmal 100 Baht drauf gelegt hatte. Und weil ich so zufrieden war, hab‘ ich ihr sogar noch eine Pizza spendiert. Bis auf ein bißchen wippen und springen hatte sie zwar nichts gemacht, aber eine, die das eine Stunde durchhält, muß man sich warmhalten.
Beim Warten im Restaurant hatte ich leichte Schmerzen im Bauchnabel. Der Bambusstock, den sie mir in da rein gedrückt hat, hatte ausgefranste Enden. Selber schuld, aber ich würde es wieder tun.
Dort kam auch der Vorschlag, daß wir uns ja mal bei mir im Hotelzimmer treffen könnten. Da stört uns niemand und sie könnte mir noch viel fester in den Bauch schlagen. Ich hab‘ ihr meine Nummer gegeben und warte, ob sie sich meldet. Ob sie kommt und ob außer der Bauchmassage noch etwas anderes gemacht wird, weiß ich nicht nicht denn Dähn paß irgendwie nicht meine Zielgruppe. Ich steh‘ halt auf die kleinen mit dickem Hintern und nicht auf die schlanken ohne alles.
Bevor ich also in ein paar Tagen mit dem Jahresrückblick anfange, will ich heute eine Massage beschreiben, die bisher einmalig ist. Ein Grund für den Mangel an Zeit ist, daß ich fast jeden Tag in einen Massage Salon gehe. Die anderen Gründe passen nicht in dieses Tagebuch.
Immer wieder entdecke ich hier in Pattaya neue Salons oder sehe neue Masseurinnen, die ich auf dem Bauch haben will. Am liebsten hab‘ ich kleine mit dickem Hintern. Die großen, schlanken interessieren mich wenig bis gar nicht.
Vor ein paar Tagen war ich bei einer, die ich aus einem anderen Salon vom Sehen kannte. Die hieß Dähn (oder so ähnlich, also wahrscheinlich ตั๊กแตน) und kam aus Irgendwo. Später hat sie mir gesagt, daß sie 52 Kilo wiegt und den Rest hab‘ ich vergessen. Diese Dähn hat so ein freundliches herzliches Lächeln, daß man sie einfach länger anschauen muß.
Bei der ersten Massage hatte sie mich zuerst ganz normal mit Öl eingeschmiert und sich in der zweiten Halbzeit auf meinen Bauch gestellt. Ein paar Tage später, bei der zweiten Massage, haben wir auf den Teil mit dem Öl verzichtet und sie hat nur auf meinem Bauch gestanden. Geanu genommen hat sie gar nicht gestanden, sondern ständig gewippt. Ihre Füße waren dabei immer schön in der Mitte des Bauches, also genau da, wo ich es am liebsten habe. Fast so, als ob sie das gewußt hätte. Nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, ob sie das wohl eine ganze Stunde durchhalten wird und sie hat gesagt, daß sie gerne läuft und es ganz sicher schaffen wird. So war es dann auch. Eine Stunde mit 52 Kilo auf dem Bauch wären vor fünf Jahren noch eine absolute Sensation gewesen aber inzwischen ist das meine tägliche Routine.
Gestern nun hatte ich die Massage, die ich heute beschreiben werde.
Ich wußte also, daß die Masseurin Dähn viel Ausdauer hat und lange wippen kann. Als ich an ihrem Salon ankam hat sie gesagt, daß das Abteil nahe der Wand gerade belegt ist. Diese Wand braucht sie, um sich abzustützen, während sie auf mir steht. Ich sollte eine halbe Stunde warten aber das wollte ich nicht. Ein Gast bedeutet Einnahmen, also Geld. Den kann man nicht einfach wegschicken, also sind wir in eins von den Abteilen gegangen, die nur mit einem Vorhang vom Nachbarn getrennt waren. „Die will sich doch wohl nicht etwa am Vorhang festhalten“, dachte ich noch, aber es kam anders. Irgendwo waren zwei lange Bambusstöcke, die sie in das Abteil geholt hatte. An denen wollte sie sich am Boden abstützen.
Bevor es richtig losging, hatte sie noch jemanden angerufen und stand dabei bereits gemütlich auf meinem Bauch. Dann hat sie angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und fast wäre sie gesprungen. Sicher nicht ganz einfach wenn man sich an zwei Bambusstöcken festhalten muß, die auf dem Boden neben der Massagebank stehen. Wie genau sie das gemacht hat, konnte ich nicht sehen, denn ich lag entspannt und nackt unter ihr und hatte die Augen zu.
Die erste Runde hat bestimmt eine Viertelstunde gedauert. Ich hab‘ mich geräkelt und gespürt, wie jeder Sprung ein Tritt in den Bauch war. Wahrscheinlich hätte sie die ganze Stunde auf die Art vollmachen können, aber ich hatte eine kurze Pause gebraucht. In dieser Pause hat sie den einen Bambusstock vom Boden auf die Massagebank hochgeholt. Das war meine Chance. Ich hab‘ den Bambusstock gegriffen und mir in den Bauchnabel gesetzt. Dähn hat gleich verstanden, was ich will und hat mir den Bambusstock in den Bauchnabel gedrückt. Wie fest und wie lange kann ich nicht sagen, ich weiß nur, daß ich das wirklich genau so wollte. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte mit ein paar einfachen Handzeichen und mit anderen klappt nichts, obwohl man die gleiche Sprache spricht.
Danach ging es weiter mit kräftigem Wippen auf dem Bauch. Etwa fünf Minuten vor Schluß kam eine Frage, die ich in etwa so übersetzen würde: „Soll ich heute nicht treten?“. Ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, ob sie das schon jemals bei mir gemacht hat, oder nicht. Aber wenn sie schon so fragt, sagt man natürlich nicht „Nein“ oder „No“. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu treten. Immer schön fest und immer schön in die Mitte. Ein Tritt ging dann aber doch etwas zu hoch und ich mußte aufgeben.
Als letztes kamen dann noch viele kräftige Faustschläge, die der Bauch einstecken mußte. Die Masseurinnen in den anderen Abteilen hatten etwas zu ihr gesagt, das ich aber nicht verstanden habe. Ich muß wohl davon ausgehen, daß die wissen, was wir da machen und woher diese dumpfen Geräusche kommen. Bei einer normalen, traditionellen Thaimassage entstehen solche Geräusche nicht.
Beim letzten Mal hatte ich ihr für alles zusammen 500 Baht gegeben, also 200 für die eigentliche Massage und 300 Baht Trinkgeld. Heute war ich so zufrieden, daß ich nochmal 100 Baht drauf gelegt hatte. Und weil ich so zufrieden war, hab‘ ich ihr sogar noch eine Pizza spendiert. Bis auf ein bißchen wippen und springen hatte sie zwar nichts gemacht, aber eine, die das eine Stunde durchhält, muß man sich warmhalten.
Beim Warten im Restaurant hatte ich leichte Schmerzen im Bauchnabel. Der Bambusstock, den sie mir in da rein gedrückt hat, hatte ausgefranste Enden. Selber schuld, aber ich würde es wieder tun.
Dort kam auch der Vorschlag, daß wir uns ja mal bei mir im Hotelzimmer treffen könnten. Da stört uns niemand und sie könnte mir noch viel fester in den Bauch schlagen. Ich hab‘ ihr meine Nummer gegeben und warte, ob sie sich meldet. Ob sie kommt und ob außer der Bauchmassage noch etwas anderes gemacht wird, weiß ich nicht nicht denn Dähn paß irgendwie nicht meine Zielgruppe. Ich steh‘ halt auf die kleinen mit dickem Hintern und nicht auf die schlanken ohne alles.
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