Jessica aus Tschechien war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.01.2015 - 21:31

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Tschechin


Es gibt so tolle Frauen auf dieser Welt. Warum schaffe ich es eigentlich nicht, eine davon für mich zu begeistern? Das kann doch nicht so schwer sein.

Heute war ich mal wieder mit einer Frau aus Tschechien im Bett denn Abwechslung muß sein. Vor zwei Tagen war ich bei der Lena aus Ungarn und hab‘ ihr gesagt, daß ich sie liebe. Oh, Mann, ich glaub‘ ich hab‘ mich ziemlich lächerlich gemacht, aber es ist, wie ich es sage. Ich hab‘ sogar schon von ihr geträumt und extra für sie ein paar Worte Ungarisch gelernt. Die Gefühle sind stark, aber ich sehe keine gemeinsame Zukunft und das tut weh. Ich kann sie aus ihrer Situation nicht raus holen und ich weiß nicht mal, ob ich es wirklich will. Sie ist zwar sehr hübsch, aber ich hab‘ auch gemerkt, daß wir nicht so gut zusammen passen, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich finde sie unglaublich hübsch und ich hab‘ ihr das vor zwei Tagen mehr als hundert Mal gesagt. Die Frau fasziniert mich und ich muß sie immer ansehen. Ich glaube, ich könnte sie stundenlang nur anschauen. Diese großen schwarzen Augen sind wie von einer anderen Welt.
Die Lena ist ein bißchen wie meine erste Freundin, die ละเอียด . Die hatte auch so eine magische Anziehungskraft. Ich kann mich noch erinnern, daß wir einmal gemeinsam im Kino waren und ich die ganze Zeit nur die ละเอียด angesehen habe und nicht den Film.

Heute war ich bei der Jessica aus Tschechien und bei der hab‘ ich wieder gemerkt, wie gut Menschen mit einander harmonieren können. Das ist es, was mir bei der Lena gefehlt hat. Die Harmonie ist wichtig aber in diesem Fall wollte ich die Frau nur bumsen und das klappt in der Regel mit allen immer irgendwie. In 80 Prozent aller Fälle ist es schön und ich fahre nach dem Treffen glücklich und zufrieden nach Hause aber in 20 Prozent aller Fälle ist es der reinste Krampf und ich frage mich auf der Heimfahrt, warum ich das überhaupt mache und ob ich mein Geld und meine Zeit nicht sinnvoller nutzen sollte.

Letztes Jahr war ich bei einer Frau aus Thailand, die hat andächtig ein paar Taschentücher zusammengefaltet, während ich sie gebumst habe. Das ist zwar nicht schlimm und von mir aus kann sie dabei stricken oder Fernsehen gucken, aber wenn sie dann auch noch die Beine so komisch zusammen hält, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein komme und auch sonst alles versucht, um mich nicht zu berühren, dann macht’s einfach keinen Spaß.
Vor drei Wochen war ich bei der Marta aus Lettland, die hat während dem Bumsen die Augen geschlossen und es kam mir so vor, als ob sie den Moment intensiv genießt, in dem ich tief bei ihr drin war. Ob das so war, weiß ich zwar nicht, aber es hat mir gefallen und ich bin dann auch gleich drei Mal hintereinander bei ihr gewesen.

Bei meinem heutigen Treffen hatte ich mal wieder das Gefühl, daß sich zwei Menschen begegnet sind, die sich auch privat ganz gut verstehen würden.
Ich hatte drei Frauen zur Auswahl. Auf Platz eins stand die Victoria. Mit der hatte ich am Donnerstag schon am Telefon gesprochen und da hat mir ihre Stimme gut gefallen. Am Donnerstag war sie aber gerade in der Stadt unterwegs und hatte keine Zeit, zumindest hat sie das gesagt. Heute hab‘ ich sie geweckt, als ich um 12 Uhr mittags bei ihr angerufen hatte.
Auf Platz zwei stand eine Jessica, die ich noch nicht kannte. Die schien auch eine ganz Tolle zu sein. Auf einem der Bilder im Internet war sie von hinten zu sehen und es war deutlich zu erkennen, was für einen schönen runden Hintern sie hat. Natürlich wollte ich den küssen und ich war froh, daß sie gerade frei war, als ich bei ihr angerufen hatte. Ein paar Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung und hab‘ ich sie echt nicht erkannt. Die Frau auf den Bildern im Internet sah ganz anders aus, als die, die da gerade vor mir stand. Die Jessica auf den Bildern im Internet war ein bißchen dunkel und hatte einen Hintern zum reinbeißen. Die Jessica, die vor mir stand, war hell und etwas dicklich. Und auch ihr Hintern war nicht besonders erotisch, eher im Gegenteil. Ich hatte jedenfalls kein Verlangen, den zu küssen. Trotzdem war sie mir sofort sympathisch und darum bin ich geblieben.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Wie immer wollte ich mich vorher kurz duschen, denn es ist Winter und ich hatte eiskalte Füße.
Was ist bloß in diesem Haus los? Das ist jetzt schon die zweite Wohnung in dem Haus in der Gymnasiumstraße 145, wo im Bad nur kaltes Wasser aus dem Hahn kommt. Ich bin immer gerne in dieses Haus gegangen, aber das ist ein Unding, wenn es im Winter im Bad kein warmes Wasser gibt. Natürlich ist das nicht die Schuld von den Mädchen, die dort arbeiten. Für die ist das genau so unangenehm, wie für mich. Also bin ich ungewaschen und mit kalten Füßen zur Jessica ins Bett gestiegen. Alles, was wir dann gemacht haben, war ein eingespieltes Ritual. Das Ziel war klar: Am Ende sollte ein milchiger, klebriger Saft in ein Gummitütchen eingespritzt werden.
Nach etwa einer viertel Stunde war es soweit und dieses Ziel war erreicht. Der Druck war raus und der besagte Saft war in dem Tütchen. Ich hätte mich danach gerne geduscht, aber weil es nur kaltes Wasser gab, hab‘ ich darauf ausnahmsweise verzichtet. Während ich mich angezogen habe, haben wir uns unterhalten.
Ich bin immer wieder überrascht, was für interessante Frauen man bei so einem Treffen kennen lernen kann. Bei dem Gespräch ergab ein Wort das andere und wenn es nicht an der Tür geklingelt hätte, dann wär‘ ich wohl noch länger bei ihr geblieben. Ich bin schnell ins Bad gegangen und hab‘ dort gewartet. Sie hat dem anderen Typ auf gemacht und den ins Arbeitszimmer geführt. Als der gerade im Zimmer war, hab‘ ich mich leise aus dem Staub gemacht. Sie hatte jetzt aber keine Gelegenheit gehabt, sich zu duschen und wenn ich mir vorstelle, daß der andere sie vielleicht an der Stelle ableckt, wo sich vor zehn Minuten noch mein Schwanz befunden hat, dann wird mir ganz übel. In so einer ähnlichen Situation war ich nämlich auch schon mal. Letztes Jahr war ich bei den Faa Girls in der Dietlingerstraße bei einer Analeen. Ich sollte in dem Zimmer warten bis die Analeen kommt und konnte durch die Zimmertür hören, wie ein Mann sich verabschiedet hatte. Ich hab‘ mir zwar nichts dabei gedacht, aber als ich dann an der Pussy von der Analeen geleckt hatte, da hat die so komisch nach Erdbeere geschmeckt und erst auf dem Weg nach Hause ist mir dann klar geworden, warum das wohl so war.

Jessica aus Tschechien war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 60 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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