Die dritte Nummer mit Memm aus Chiang Mai

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.11.2017 - 20:29

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Nadel, Pattaya, Richtig brutal, Thailand, Thailänderin, Trampling


Muß man etwas beschreiben, das sich schon zum dritten Mal wiederholt? Diese Frage stelle ich mir gerade denn ich war gestern zum dritten Mal mit der gleichen Frau im Bett. Vielleicht genügt es, wenn man nur die Unterschiede zu den vorherigen Treffen hervorhebt, allerdings gehe ich meine Treffen beim Verfassen meines Tagebuches im Geiste noch einmal komplett durch und dabei werden die Erinnerungen aufgefrischt. Es macht also durchaus Sinn, die Treffen zu beschreiben, auch wenn nichts spektakulär Neues passiert ist.

Gestern war mein letzter Urlaubstag in Thailand. Jetzt bin ich wieder in der kalten Heimat und schreibe diese Zeilen aus der Erinnerung. Wie es aussieht, hat der Thailand Virus mich gepackt und das bedeutet: Jeder, der einmal dort war, will auch wieder hin.

Gestern war für mich auch die letzte Gelegenheit, eine Thailänderin in ihrem eigenen Land zu bumsen und in Pattaya ist es besonders einfach, eine zu finden.

Morgens bin ich relativ früh aufgestanden weil die Alin aus Kambodscha noch bei mir im Bett war und nach Hause wollte.

Es ist ganz normal, daß man hier immer wieder neue Frauen ausprobiert, so wie man die Speisen an einem Buffet durchprobiert. Für den Mann ist das ein Paradies, jedenfalls wenn er ausreichend Geld hat und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen.

Tagsüber hab‘ ich in Pattaya fast nichts gemacht. Früher hätte ich mich hier schnell gelangweilt aber man wird mit der Zeit faul. Im Grunde ging es darum, die Tage irgendwie rum zu kriegen. Am Nachmittag oder spätestens am Abend bin ich an die Beach Road gegangen, um mir eine Frau für die Nacht zu holen.

Gestern bin ich spät aufgebrochen. Als Vorbereitung auf den Abend hatte ich im Hotel schon eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme bereitet. Dann war es auch schon halb zehn, als ich an der Beach Road ankam. Zum Ende meines Urlaubes wollte ich noch einmal eine neue Frau bumsen und nicht wieder die แหม่ม (Memm) oder die Alin. Ich mußte also einen großen Bogen um die Stellen machen, an denen die beiden immer stehen.

Die Auswahl an Frauen ist um halb zehn zwar auch noch gut aber man kann davon ausgehen, daß die wirklich hübschen zu dieser Zeit schon alle weggefischt sind und nur noch die weniger attraktiven zu finden sind, die aber keiner haben will. Es ist halt wie beim Buffet im Restaurant, wo die leckersten Stücke auch immer als erstes weg sind. Nur mit dem Unterschied, daß beim Buffet ab und zu nachgelegt wird und wenn man Glück hat, bekommt man sogar ein besonders frisches Stück, wenn man spät kommt.

Mindestens eine Stunde bin ich auf und ab gelaufen und hatte zwei Damen in die engere Wahl gezogen. Als ich dann beschlossen hatte, eine von denen zu nehmen, war die schon weg als ich wieder an der Stelle vorbei kam, an der die gestanden hatte.

Ich wollte nicht die ganze Nacht an der Beach Road auf und ab laufen und so bin ich an die Ecke gegangen, an der die แหม่ม (Memm) aus Chiang Mai immer steht, wenn sie nicht gerade beschäftigt ist. Zu meinem Glück stand sie da und nach kurzer Begrüßung sind wir zusammen in mein Hotel gegangen.

Das war jetzt das dritte Mal, daß sie mit mir gegangen ist und so langsam lernen wir uns näher kennen. Ihr Englisch ist schlecht und ich hab‘ das Gefühl, daß sie auch nicht besonders helle ist. Das kann zwar etwas nervig sein aber ich nehme sie wegen ihrer Körpermaße, insbesondere wegen dem flachen wohlgeformten Bauch, den sie durch ein extrem kurzes T-Shirt zur Schau stellt. Außerdem mag ich ihre Einstellung und die sieht etwa so aus: „Du bezahlst und ich mach‘ was Du willst“. Sie weiß, daß ich es mag, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und ich konnte sicher sein, daß sie das auch machen wird. Mit dem vollen Gewicht heißt bei ihr 45 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Außerdem wollte ich etwas Neues mit ihr ausprobieren. Sie sollte mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen aber ob sie das auch machen wird konnte ich nicht wissen.

Im Hotelzimmer sind wir ziemlich schnell zur Sache gekommen. Es ist halt nicht das erste Mal, daß wir zusammen im Bett waren und so konnten wir gleich anfangen. Das mit der Nadel mußte ich ihr aber erst noch erklären. Die Nadel lag auf dem Nachttisch und als sie die gesehen hatte kam gleich die Frage, warum die hier liegt. Damit waren wir beim Thema. Es war mir zwar peinlich, ihr zu sagen, was sie damit machen sollte, aber wenn ich es nicht sage, wird sie es auch nicht machen. แหม่ม (Memm) und all die anderen Frauen machen das für Geld und nichts anderes. Es würde also eine Frage des Geldes werden. Auf ihre Antwort war ich daher gedanklich schon vorbereitet. Ihre Antwort war die Frage, wieviel ich ihr gebe, wenn sie es macht. Die Antwort war also kein klares „No“ sondern eine Aufforderung, ihr ein Angebot zu machen. Es geht mir nicht darum, möglichst wenig zu bezahlen sondern es geht mir darum, eine gute Leistung zu bekommen und mein Angebot war 300 Baht. Wahrscheinlich hätte sie es auch für 100 gemacht denn die Aufgabe war nicht schwer und ist schnell erledigt. Mit 300 Baht hatte sie wohl nicht gerechnet und war sofort einverstanden. Jetzt mußte ich ihr noch die Stelle zeigen, an der sie die Nadel in meinen Bauchnabel einstechen sollte und dann konnte es losgehen.

Ich hab‘ mich ausgestreckt und die Augen zu gemacht. Dabei hab‘ ich an meine Kollegin Sandra gedacht, die das irgendwann mal bei mir machen soll. Dazu wird es zwar nie kommen aber die Vorstellung kommt in so einem Moment immer in mir hoch. แหม่ม (Memm) hat die Nadel immer nur ganz leicht in meinen Bauchnabel gestochen und ich bin fast verrückt geworden. Vielleicht bin ich sogar schon verrückt denn normal ist das nicht. Ich hab‘ den Bauch eingezogen und rausgestreckt und immer wieder hat die Nadel in schnellem Takt den Weg in die Mitte des Bauchnabels gefunden. Ich glaube, ich hab‘ sogar leise „Oh, Sandra“ gesagt, aber das hat die gute แหม่ม (Memm) nicht gehört oder wenn sie es gehört hatte, dann konnte sie es nicht verstehen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so etwas Geiles gemacht habe. Aber genau genommen habe nicht ich es gemacht, sondern es ist mit mir gemacht worden.

แหม่ม (Memm) hat brav gestochen und sich von meinen Verrenkungen nicht stören lassen. Dann kam der Moment, in dem ich es nicht mehr ausgehalten habe. Der Schwanz war schon längst knüppelhart und bereit für seine Aufgabe. Ich bin aufgestanden und hab‘ ihm im Bad einen von meinen Kondomen mit Noppen aufgezogen. Wie in den Tagen davor hab‘ ich mir vorher ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleitet und das war eine gute Idee.

Zurück im Zimmer hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ mich zwischen ihren Beinen positioniert. Dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Wenn der Schwanz so hart ist, geht einfach alles. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich auf den P.O.N.R. gefreut. Der kam ziemlich bald und ich bin fast explodiert. So heftig kam die Soße schon lange nicht mehr. Mein Puls dürfte wohl bei 180 oder 200 gelegen haben. Gut, daß mich in diesem Augenblick außer der แหม่ม (Memm), die unter mir lag, niemand gesehen hat. Die war das wohl schon gewöhnt und hat nur gewartet, bis ich wieder normal atmen konnte. Nach einer halben Minute war es soweit und ich konnte den Schwanz raus ziehen. Der war immer noch hart und hätte eigentlich sogar dampfen müssen. Ich war fix und fertig und hab‘ noch eine Weile keuchend auch dem Bett verbracht denn ich war noch zu schwach um aufzustehen. Ich hätte es wohl gekonnt aber ich wollte lieber noch warten bis die Kraft ausreicht um ins Bad zu gehen. Wahnsinn, so etwas sollte man viel öfter machen.

Als ich aus dem Bad kam hatte sich mein Puls einigermaßen normalisiert. Ich war zwar immer noch ein wenig benommen aber ich war sicher, daß es in ein paar Minuten wieder gehen würde. Tatsächlich war ein paar Minuten später alles vergessen und wir konnten unser normales Programm abfahren. Das hat bedeutet, daß sie sich mit ihren 45 Kilo auf meinen Bauch stellen sollte. Ich hab‘ meine Position eingenommen und mich mit dem Kopfkissen im Rücken nahe an die Wand auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Sie wußte, daß sie das ohne Rücksicht auf den Bauch tun kann und keine Angst haben muß, daß es mir weh tut oder ich keine Luft mehr kriege. So hat sie fünf Minuten auf mir gestanden und ab und zu das Gewicht an eine andere Stelle verlagert. Ich genieße das Gefühl, wenn eine Frau auf mir steht und ihre Füße meinen Bauch eindrücken. Allerdings war die Sache etwas ohne Feuer denn nach dem Bumsen ist der Bedarf nicht mehr so groß gewesen, wie vorher. Trotzdem wollte ich die Bauchmassage nicht abbrechen und hab‘ sie machen lassen. Dem Bauch hat das alles nichts ausgemacht und wann hat man schon mal die Gelegenheit, so einer sexy Frau so nahe zu kommen und sie sogar auf dem Bauch stehen zu haben.

Es war schon nach Mitternacht und ich wollte sie nicht zu lange in meinem Zimmer haben weil ich früh morgens zum Flughafen starten wollte. Nun war sie aber schon mal da und zu allem bereit. Die Gelegenheit war also gut und ich hab‘ ihr die Nadel nochmal gegeben. Ohne Worte hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und den Bauch rausgestreckt. Das Spielchen, das mich vor einer halben Stunde zum Kochen gebracht hatte, sollte noch einmal von vorne beginnen.
Und es war wirklich eine gute Idee, das nochmal zu machen. Sie hat die Nadel sanft eingestochen und ich war wie in Ekstase. Ich konnte an nichts anderes denken, als an meine Kollegin Sandra, die in meiner Fantasie die Nadel geführt hat. So konnte ich nicht sehen was mit meinem Bauchnabel gerade geschieht. Nach fünf Minuten hatte ich genug und sie sollte aufhören. Ich lag kraftlos auf dem Bett und war fast so fertig wie nach der eigentlichen Nummer. แหม่ม (Memm) hätte sicher noch weiter gemacht wenn ich sie darum gebeten hätte aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören.

Nach einer langen Verschnaufpause hab‘ ich ihr den Lohn für ihre Dienste gegeben. Für das Spielchen mit der Nadel hatten wir eine Bonuszahlung von 300 Baht vereinbart. Ich war in höchstem Maße zufrieden mit ihrer Arbeit und hab‘ ihr insgesamt 2.000 Baht gegeben. 1.500 war der normale Preis, den ich in den vergangenen Tagen auch immer gezahlt hatte, und für die fünf Minuten mit der Nadel hat sie 500 Baht extra bekommen. So war es vereinbart und für mich ist das okay.

Als sie weg war hab‘ ich mir den Bauchnabel angesehen. Der war völlig zerstört und braucht jetzt ein paar Tage oder Wochen Ruhe. Zuhause in der Heimat soll er die Ruhe bekommen.

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Geschrieben von: Alexander am

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