Alin aus Kambodscha war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.11.2017 - 13:13

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Gestern war mein vorletzter Tag in Pattaya und gestern war damit auch die vorletzte Chance, im Urlaub mit einer Frau ins Bett zu steigen. Zum Glück ist es in Pattaya sehr einfach eine Frau für diesen Zweck zu finden. Am späten Nachmittag kommen die Damen an die Beach Road und warten auf eine Beschäftigung, die ihnen gutes Geld einbringen sollte. Die ganze Beach Road ist vielleicht zwei Kilometer lang aber der wirklich interessante Abschnitt, an dem sich die meisten Frauen aufhalten, ist höchstens 500 Meter lang. Diesen Abschnitt bin ich ein oder zwei Mal auf und ab gegangen und hab‘ mir die Damen angesehen. Beim zweiten Mal kennt man die eine oder andere schon vom Sehen aber es gab auch immer wieder ein paar neue Gesichter.

Als ich vor einer Woche das erste Mal hier entlang gelaufen bin, war ich noch sehr wählerisch. Ich wollte eine finden, die genau meinen Vorstellungen entspricht. Fast so, als ob ich hier nach der Frau für’s Leben gesucht hätte aber gestern wollte ich einfach nur eine Neue ausprobieren. Die sollte allerdings ein paar grundsätzliche Kriterien erfüllen und der Rest war mir fast egal.

– Eine, die mit ihrem Handy beschäftigt ist, kam nicht in Frage.
– Eine, die raucht, kam nicht in Frage.
– Eine, die offensichtlich zu einer Gruppe gehört, kam auch nicht in Frage.

Es war etwa gegen acht Uhr als ich eine Pause gemacht hatte und nur so wartend am Strand stand. Eine Unscheinbare, die ich ich dort sitzen gesehen hatte, kam auf mich zu und mußte dabei wohl ihren ganzen Mut zusammen genommen haben. Sie hatte eindeutig nicht die Körpermaße, die ich mir bei einer Frau wünsche und ich wußte nicht, wie ich reagieren sollte denn eigentlich wollte ich nichts von ihr. Im Vergleich mit der จอย (Joy), die ich vorgestern gebumst hatte, war die wirklich keine Schönheit. Ihr Gesicht war sehr dunkel und ziemlich rundlich. Sie hatte nur ein altes T-Shirt und eine Art Jogginghose an und war damit eher unattraktiv. Bei der war nicht diese übliche Verkleidung, die ich gar nicht so toll finde, wie die Damen selbst. Sie kam nah an mich heran und hat sehr leise gesprochen. Es war nicht leicht sie zu verstehen aber im Grunde war klar was sie wollte. Sie wollte mich massieren und das ist immer die Einleitung. Bei Interesse geht natürlich auch noch mehr.
Ihr Name war Alin und sie kam aus Kambodscha. Ich war wie immer der Peter aus Germany und nachdem das geklärt war, ging es an die Details. Für die ganze Nacht wollte sie 500 Baht haben. Ich dachte, ich hätte mich verhört und hab‘ extra nochmal auf Thai nachgefragt. Ja, sie bleibt die ganze Nacht und der Preis dafür ist 500 Baht. Das sind etwas mehr als 12 Euro und bei dem Preis kann man eigentlich nicht Nein sagen. Schade nur, daß sie so überhaupt nicht in mein Beuteschema gepaßt hat. Trotzdem war sie mir mit ihrer äußerst vorsichtigen Art und ihrer dezenten Kleidung sympathisch und so mußte ich mich innerhalb von kurzer Zeit entscheiden, ob ich sie nehme oder nicht. Ich wollte sie nicht so anstarren, wie ein ausgestopftes Tier im Museum, aber ich mußte sie natürlich einschätzen. Ich glaube, sie hatte über 60 Kilo gewogen und die Vorstellung, daß sich eine Frau mit 60 Kilo auf meinen Bauch stellt, hat mir gefallen. In der Hoffnung, daß sie das machen wird hab‘ ich sie genommen. Ganz spontan hab‘ ich „Let’s go“ zu ihr gesagt und genickt. Sie schien erleichtert zu sein, daß ich zugesagt hatte und hat mich gleich an der Hand genommen.

Auf dem Weg zum Hotel ist sie ein paarmal vor mir hergelaufen und der Anblick hat mich nicht begeistert. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber so war es. Der Frau von vorgestern hab‘ ich den Hintern geküßt wie ein Schwein und bin dabei fast in einen Rausch gekommen aber diese Alin aus Kambodscha hatte wirklich nichts Erotisches an sich. Es war der Preis, der mich überzeugt hatte. Man spart halt ganz gerne und außerdem hatte ich die Hoffnung, daß sie sich mit ihren geschätzten 60 Kilo auf meinen Bauch stellen wird.

Um mit mir auf’s Zimmer zu gehen mußte sie ihren Paß an der Rezeption des Hotels vorzeigen. Die Dame an der Rezeption dürfte einiges gewohnt sein und hat nichts gesagt aber an ihrem Blick konnte ich erkennen, was sie wohl gedacht haben mußte.
Im Zimmer hab‘ ich mich gleich ausgezogen und sie ist im Bad verschwunden. Während sie im Bad war hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Bei der จอย (Joy) von vorgestern hat der Anblick ihres hübschen Hinterns ausgereicht, um in Fahrt zu kommen aber jetzt bei der Alin muß diese Pille helfen.

In ein Handtuch gewickelt kam sie aus dem Bad. Ich sollte ihren Körper nicht sehen. So sind wir ins Bett gegangen und jetzt wollte sie mit der Massage beginnen. Wie ein Bäcker, der den Teig knetet, so hat sie mich gedrückt und das zeigt, daß sie entweder keine Ahnung vom Massieren hatte, oder, daß sich die kambodschanische Art der Massage stark von allem unterscheidet, was ich bisher an Massagen erlebt habe. Ein paarmal ist sie dabei auch an die Weichteile gekommen und das war extrem unangenehm und sogar schon schmerzhaft. Mein Schwanz war auf einem guten Weg, sich zu entfalten, aber nachdem sie den so richtig grob gedrückt hatte, ist er sofort wieder erschlafft und das war das Beste, was er machen konnte. Vielleicht ist das in Kambodscha so üblich. Ich mußte jedenfalls gleich an meine Abenteuer in China denken. Dort hat mein Schwanz auch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und ich konnte nicht verstehen warum die Masseurinnen mit dem empfindlichen Teil nicht vorsichtiger umgehen.

Die Massage war natürlich nur der Deckmantel und jetzt wurde es Zeit die Frage nach der speziellen Art der Bauchmassage zu stellen. Das, was sie bei mir machen sollte, nennt man Trampling und um ihr zu erklären wie das aussieht, hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, die ich für diesen Zweck auf meinem Handy gespeichert hatte. Auf denen ist zu sehen wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie auch machen und mehr nicht. „Can you do this?“, war meine Frage und ihre Antwort war „Yes“, also ein vorsichtiges Ja und bevor aus diesem Ja noch ein Ja, aber werden konnte, hab‘ ich mein Handy ausgeschaltet und gesagt: „Very good“.
Schnell hab‘ ich mich mit einem Kopfkissen im Rücken nahe an die Wand gelegt denn ich wollte ihr keine Gelegenheit geben, es sich noch einmal anders zu überlegen. Jetzt sollte sich zeigen was der Bauch aushält. Sie hat sich neben mich gestellt und sich mit einer Hand an der Wand abgestützt. Dann hat sie den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Der zweite Fuß folgte und so hat sie mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Wunderbar. Danke, danke, danke. Das war es, was ich wollte.
Der Bauch hat ihr Gewicht lange ausgehalten und wenn es später mit dem Bumsen nicht klappen sollte, hat sich die Aktion wegen dieser schönen Bauchmassage trotzdem gelohnt. Allerdings war mein Schwanz noch weich und das war sehr bedenklich. Normalerweise wacht der schnell auf wenn der Bauch von einer Frau mit den Füßen massiert wird. Mit weichem Schwanz kann man nicht Bumsen. Oh je, Zecki, was hast Du Dir da für eine eingekauft, dachte ich.

Zwei oder drei Mal stand sie auf meinem Bauch und jedes Mal, wenn sie abgestiegen war, wollte ich nach kurzer Pause, daß sie gleich wieder aufsteigt. Es war ihr sicher nicht geheuer, so mit vollem Gewicht auf meinem Bauch zu stehen aber dafür sollte sie ihren Lohn bekommen und da mußte sie durch.

Als nächstes kam eine wirklich schlechte Massage. Es war wieder die oben beschriebene Art der kambodschanischen Bäckermassage mit viel Drücken und wenig Gefühl. Dabei wurde ihr warm. Sie hat geschwitzt und mir war kalt. Bei der จอย (Joy) hatte ich das dringende Verlangen, ihren Hintern zu sehen und zu küssen. Bei der Alin hatte ich zwar kein Verlangen, sie zu berühren aber trotzdem ist der Schwanz hart geworden und ich wollte es probieren. Die Spezialpille hatte offensichtlich schon ihre Wirkung entfaltet. Am Tag davor hatte ich die จอย (Joy) gebumst und es hätte sein können, daß nichts kommt, weil nichts mehr im Speicher ist. Die Erwartung war also nicht besonders hoch und ich dachte, daß ich mir später eine andere Frau holen kann, wenn es jetzt mit der Alin nicht klappt.

Ich bin ins Bad gegangen um mir einen von meinen Kondomen mit Noppen über den Schwanz zu ziehen. Vorher hab‘ ich mir wieder ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee. Als ich zurück ins Zimmer kam, lag sie gut versteckt unter der Bettdecke. Die Decke mußte ich jetzt ein wenig weg ziehen damit ich zwischen ihre Beine konnte. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt und wollte anfangen. Zuerst hat sie die Beine fast ausgestreckt und ich bin nur mit der Schwanzspitze rein gekommen. Dann hat sie die Beine angezogen und ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge einschieben. Bei den ersten Stößen war ich wirklich überrascht. Ich hatte erwartet, daß sie lasch und schaff ist aber das Gegenteil war der Fall. Sie war innen schön eng und ich wußte bald, daß es wieder klappen wird. Ich hab‘ ihren Finger in meinen Bauchnabel geführt und sie hat verstanden, daß sie mich dort streicheln sollte. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen aber man kann den P.O.N.R. nicht beliebig lange hinauszögern. Die Soße ist gekommen und ich war glücklich.
Warum klappt es mit manchen Frauen überhaupt nicht und mit anderen ist es wie im siebten Himmel?

Eigentlich war ihre Arbeit damit erledigt und sie hätte gehen können. Sie wollte aber bei mir schlafen und ist die ganze Nacht bis zum frühen Morgen geblieben. Damit war sie nicht nur äußerlich das völlige Gegenteil von der จอย (Joy) mit dem hübschen Hintern, sondern auch von ihrer inneren Einstellung.

Am Morgen wollte ich noch ein paar Fotos machen, wenn sie auf meinem Bauch steht. Das hat sie wohl falsch verstanden, jedenfalls wollte sie sich vorher anziehen. Ich wollte aber nicht sie, sondern nur ihre Füße auf meinem Bauch fotografieren. Also hat sie sich noch ein letztes Mal auf meinen Bauch gestellt und ich konnte meine Fotos machen.

Alin steht auf meinem Bauch
Alin steht auf meinem Bauch

Alin steht auf meinem Bauch

In der Summe war ich hoch zufrieden mit ihr und hab‘ ihr 1.500 Baht für ihre Dienste gegeben. Das war zwar dreimal soviel wie sie anfangs haben wollte aber ich war der Meinung, daß sie das verdient hat. Sie hat fast alles richtig gemacht und sich immer wieder auf meinen Bauch gestellt. Außerdem ist sie bis zum frühen Morgen geblieben obwohl sie nach dem Bumsen hätte gehen können. Ganz im Gegensatz zu der จอย (Joy) von vorgestern, die es nach dem Bumsen gar nicht abwarten konnte, das Zimmer zu verlassen. Die war höchstens eine Stunde bei mir und hat dafür 1.200 Baht bekommen.

Alin ist eine ganz liebe Frau und nach meiner Auffassung von Gerechtigkeit hat gerade so eine Frau ein dickes freiwilliges Dankeschön verdient. 1.500 Baht sind etwa 33 Euro und dafür ist sie die ganze Nacht geblieben. Das ist doch in Ordnung.

Alin aus Kambodscha war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 172 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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