Joy aus Bangkok war meine Nummer 35 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.11.2017 - 22:01

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Heute hab‘ ich es mit meinen Besuchen in Massage Salons echt übertrieben. Wie gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß, was ich im Urlaub mache denn ich wüßte nicht, wie ich den Ablauf des Tages erklären sollte.
Ich bin in Pattaya und genieße die letzten Tage und vor allem die schönen Nächte. Heute Morgen war ich noch vor dem Frühstück das erste Mal in einem Massage Salon.

Von außen ganz seriös
Jo Massage in Pattaya

Ich wollte mir nur den Bauch massieren lassen und hab‘ der Masseurin das auch so gesagt. Die wollte mir zwar immer wieder zeigen, daß sie die anderen Körperregionen auch ganz toll massieren kann aber ich wollte wirklich nur, daß sie mir den Bauch massiert. Dabei sollte sie nicht zimperlich sein und richtig fest drücken denn das ist der Sinn und Zweck der Übung. Das war auch der Grund, warum ich die Massage noch vor dem Frühstück haben wollte. Das mit dem Drücken auf meinen Bauch hatte sie aber nicht verstanden denn stattdessen kam von ihr zwei oder drei Mal die Frage, ob sie mir den Schwanz massieren soll. Auf eine Schwanzmassage hatte ich keine Lust denn ich muß mir die Soße gut einteilen und wenn ich abends bumsen will dann darf ich nicht schon am Vormittag alles in einem Massage Salon verschießen.
Immerhin war ich bei der Massage nackt und bin in diesem Zustand von einer Frau berührt worden und das ist für einen Mann schon etwas sehr Angenehmes.

Am Nachmittag bin ich zum zweiten Mal in einen Massage Salon gegangen. Es war eine Mischung aus Langeweile und dem Wunsch nach einer Bauchmassage, die mich in diesen Salon getrieben hat. Bei der Suche hab‘ ich mir viel Zeit gelassen aber am Ende bin ich doch im falschen gelandet. Es war wieder der Preis, der mir gefallen hat. Danach sollte man zwar nicht gehen aber man spart halt ganz gerne. Bei den meisten Salons kostet die Ölmassage 300 Baht. In diesem einen sollte die Ölmassage nur 250 kosten, also etwa einen Euro weniger. Am Ende hab‘ ich über 20 Euro da gelassen und das hat man davon, wenn man es mit dem Sparen auf die Spitze treiben will.
Ich bin nicht einmal sicher, ob die Person, die mich massiert hat, schon immer eine Frau war. In den Massage Salons treiben sich einige von diesen umgepolten Wesen herum, die sich unter die Masseurinnen mischen. Bei manchen ist der Umbau so perfekt gelungen, daß man selbst bei genauem Hinsehen nicht sicher ist, ob die von Geburt an eine Frau war oder ob es sein kann, daß sie mit männlichen Merkmalen auf die Welt gekommen ist.
Man soll nicht immer vom Schlimmsten ausgehen und so will ich annehmen, daß ich mich irre und die Masseurin eine echte Frau war jedenfalls konnte ich die dazu bewegen, sich auf meinen Bauch zu stellen und genau das war es, was die Masseurin in dem Salon von heute morgen schon hätte machen sollen.

Am Abend wollte ich es richtig machen

Gegen fünf Uhr bin ich an die Beach Road gegangen und wollte mir dort eine Frau holen, die sich eine Stunde lang nur auf meinen Bauch stellt. Wirklich nur das und keine Massage und keine Extras. In den Massage Salons läuft das einfach nicht nach meinen Vorstellungen und am Ende zahlt man mehr, als eine Frau an der Beach Road kostet. Die Masseurinnen in den Salons sind nur darauf aus, dem Gast den Schwanz zu massieren und genau das will ich nicht. Die Schwanzmassage bringt denen gutes Trinkgeld und andere Sonderleistungen werden daher nicht gerne erbracht.

Kurz vor Sonnenuntergang füllt sich die Beach Road langsam und die Frauen gehen auf ihre Stammplätze. Heute war ein Tag, an dem ich nicht lange suchen mußte. Eine Hübsche kam auf mich zu und sagte einfach nur „Hello“. Das Leben kann so einfach sein. Ein kurzes Hello war der Anfang und drei Minuten später sind wir schon zusammen in Richtung meines Hotels gegangen. Ich hatte ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie bei mir machen und mehr nicht. Eine Stunde nur Stehen und dafür noch Geld bekommen. Das ist wirklich nicht schwer.

Auf dem Weg zum Hotel hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß จอย (Joy) und kam aus Bangkok. Wichtiger als der Name war aber ihr Körpergewicht. Immerhin sollte die gleich eine Stunde lang auf meinem Bauch stehen und ich wollte wissen, was da auf mich zukommt. Die Frage nach dem Körpergewicht hatte sie auf Englisch nicht verstanden. Wahrscheinlich hat sie noch nie einer danach gefragt. Auf Thailändisch ging es dann besser. „45 Kilo“, war ihre Antwort und so etwa hatte ich sie auch eingeschätzt.

Im Hotel ging es gleich zur Sache. Zuerst ist sie ins Bad gegangen, um sich dort auszuziehen. Das war zwar gar nicht nötig aber ich wollte es ihr auch nicht ausreden. Ich hab‘ mich auch ausgezogen und mich mit einem dicken Kissen im Rücken nahe an die Wand auf das Bett gelegt. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was sie machen sollte. Also hat sie sich neben mich auf das Bett gestellt und mich von oben herab angesehen. Mit dem Blick wollte sie wohl sicher gehen, daß das, was wir eben besprochen hatten, ernst gemeint war und sie es jetzt machen sollte. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und das war die Antwort. Dann hat sie den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Sie wollte mich wohl langsam darauf vorbereiten und hat bis drei gezählt, bevor sie den richtig belastet hat und der zweite nachgezogen wurde. Dann stand sie auf meinem Bauch und ist bestimmt fünf Minuten auf mir geblieben.

Wahrscheinlich bin ich verrückt. Ich hole mir eine junge hübsche Frau ins Zimmer und bezahle sie dafür, daß sie auf meinem Bauch steht. Gut, daß das nie jemand erfahren wird.
In den ersten Minuten hatte der Bauch keine Probleme mit ihrem Gewicht. Nach und nach sind ihre Füße aber immer weiter eingesunken und ich war froh, als sie abgestiegen ist.
Dann kam die zweite Runde. Sie wußte jetzt um was es geht und daß der Bauch einiges verträgt. Diesmal hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und das hat mir gefallen. Dabei hätte ich gerne gesehen, wie der Bauch sich unter ihren Füßen verformt und wie weit ihre Füße einsinken aber das ging natürlich nicht. Dazu hätte ich einen Spiegel gebraucht aber den hatte ich nicht.
Dann kam die dritte Runde. Sie hat brav gemacht, was wir besprochen hatten. Einfach nur stehen und vielleicht ein bißchen in den Knien federn aber nicht den Schwanz berühren. Bei dieser Runde hatte ich meine Kamera bereit gehalten. Dafür, daß ich beim Fotografieren unter ihr lag, sind die Bilder ziemlich gut geworden.

Joy steht auf meinem Bauch
Joy steht auf meinem Bauch

Joy steht auf meinem Bauch


Nach der vierten oder fünften Runde war Schluß. Die Zeit war zwar noch nicht um und wir hätten noch 20 Minuten gehabt aber der Bauch war am Ende und hatte keine Kraft mehr.
Ich hab‘ ihr den Lohn gegeben und bin davon ausgegangen, daß sie jetzt zurück an die Beach Road gehen wird, um dort für den Nächsten bereit zu stehen. Ich selber wollte jetzt Essen und danach Bumsen. So hatte ich ihr das gesagt, als sie mich gefragt hatte, was ich jetzt machen will. Es hat ein bißchen gedauert, bis wir uns darauf einigen konnten, daß sie diejenige ist, die später von mir gebumst wird. Also sind wir zusammen zum Essen gegangen.

Als wir wieder im Hotel waren hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz richtig auf Touren kommt. Die Zeit, bis die Wirkung einsetzt, wird mit 20 Minuten angegeben. Danach sollte es soweit sein, daß man normal bumsen kann. Diese 20 Minuten mußten wir rumkriegen und das war kein Problem. Wir haben es uns auf dem Bett bequem gemacht. Ich lag auf dem Rücken und sie hat angefangen, an meinem Schwanz zu spielen und das war alles andere als angenehm.
Ich mag es nicht, wenn an mir rumgefummelt wird. Dabei ist es fast egal, in welcher Situation das geschieht. Viel lieber bin ich derjenige, der aktiv wird und sie hat brav gewartet, was ich mache und wie ich es am liebsten habe.
Wir kannten uns nicht und mußten irgendwie auf Touren kommen. Der Schwanz war weich und wollte auch nicht aufwachen. Sie hatte sich in ein Handtuch eingewickelt und es schien fast so, als wollte sie irgendwas verstecken. Allerdings lag ihr Hintern frei und das ist sowieso das Erotischste, was es an einer Frau zu sehen gibt.

Da lag sie nun nackt und mit dem Gesicht nach unten neben mir auf dem Bett. Endlich konnte ich wieder einen hübschen runden Hintern küssen und das hab‘ ich mir nicht entgehen lassen. Es gibt Momente im Leben, die müßte man für die Ewigkeit speichern können und der Moment, in dem man dem Objekt der Begierde so nahe ist, daß man nur die Zunge ausrollen muß, um es zu berühren, ist so ein solcher. Worte sind zu schwach, um zu beschreiben, was in so einem Augenblick im Kopf vor sich geht. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und bin dabei in eine Art Kußrausch gekommen. Mein Schwanz ist natürlich aufgewacht. Seit der Einnahme der Spezialpille waren höchstens zehn Minuten vergangen und die Wirkung konnte sich unmöglich schon voll entfaltet haben. Trotzdem wollte ich es probieren denn der Anblick von ihrem Hintern hat den weichen Schwanz zu einer harten Stange werden lassen.
Ich bin mit einem von meinen Lieblingskondomen ins Bad gegangen und hab‘ mir vor dem Aufziehen etwas Seife auf die Schwanzspitze geschmiert denn der Schwanz soll im Kondom gleiten und nicht fest kleben. Meine Lieblingskondome haben kleine Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen mit denen intensiver ist.

Als ich wieder aus dem Bad kam war der Schwanz schon wieder weich. Was für ein dummes Teil, dachte ich. Also hat sie sich nochmals umgedreht und mir ihren Hintern entgegen gestreckt und nach zwei oder drei Minuten Hinternküssen war der Schwanz wieder hart. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Sie war dabei nicht nackt sondern wieder in ein Handtuch gehüllt und wenn ich ihre Titten hätte sehen wollen, hätte ich das Handtuch wegnehmen müssen. Der Anblick des Hinterns war aber noch so präsent, daß ich das nicht gebraucht habe und außerdem mache ich beim Bumsen sowieso fast immer die Augen zu.

Nachdem sie vor dem Essen fast eine halbe Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat konnte sie sich denken, daß ich dort besonders empfindlich bin. Zuerst hat sie nur vorsichtig mit einem Finger in meinen Bauch gedrückt. Ich hab‘ ihren Finger in meinen Bauchnabel geführt und das Gefühl war der Turbo. Der Schwanz war zwar noch nicht richtig hart aber alles zusammen hat ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen. Die Soße wurde abgepumpt und ich hab‘ gezittert. Mein Puls war dabei mindestens auf 180. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie ist dann unter mir rausgekrochen und hat mir den Kondom abgezogen. Ich war noch in der Position, die ich beim Bumsen eingenommen hatte und hab‘ gekeucht. Sie ist mit dem Kondom in Richtung Bad verschwunden und aus meinem Schwanz liefen die letzten Tropfen auf das Bett. Ich hatte kein Papier und das Bad war besetzt. Also hab‘ ich mir die Hand unter den Schwanz gehalten damit nicht noch mehr von der klebrigen Flüssigkeit auf dem Bett verteilt wird.

Als sie aus dem Bad kam hatte sie ihre Hose schon an. Ich hab‘ mir den Schwanz und die Hand gewaschen und als ich aus dem Bad kam war sie schon komplett angezogen. Wir hatten eigentlich vereinbart, daß sie bis um Mitternacht bei mir bleibt. Bis jetzt lief alles einwandfrei und ich hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde aber, daß die jetzt fluchtartig aufbricht und mich nackt hier stehen läßt gibt ihr dicke Minuspunkte und die Frage nach dem Trinkgeld war geklärt. Auch die Frage nach einer möglichen Wiederholung stellt sich damit nicht. Schade, denn ihr Hintern war wirklich ein Leckerbissen, den ich gerne ein zweites Mal geküßt hätte.

Nun ist sie weg und ich überlege, wie ich solche Frauen im Vorfeld aussortieren kann. Es ist hier vollkommen normal, daß Zeiten nicht eingehalten werden und daran muß man sich gewöhnen aber es gibt immer eine gewisse Spannbreite und daß eine Frau kurz nach dem Bumsen einfach wegrennt, geht überhaupt nicht. Die Bauchmassage mit den Füßen war gut aber bitte keine Wiederholung.

จอย (Joy) aus Bangkok war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 171 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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