Eine Nummer für die Statistik

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.06.2019 - 20:25

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Enttäuschung, Frau aus Venezuela, Gymnasiumstraße 145, Laufhaus, Ohne Erfolg, Richtig brutal, Thailänderin, Untere Augasse 37


Heute hatte ich keine Lust zum Bumsen. Mit 16 oder 18 hatte ich ein richtig brennendes Verlangen aber nach fast 230 Frauen seit 2014 ist das lodernde Feuer aus.
Jetzt schreibe ich diesen Text und glaube, ich hätte es sogar noch einen Tag länger ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und ich wollte ich es wenigstens probieren.

Es war etwa ein Uhr als ich vor dem roten Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim stand und bei May geklingelt hatte. Eine halbe Minute später war ich bei ihr in der Wohnung und ab jetzt könnte ich den Text vom einem beliebigen anderen Treffen hier einfügen und mir damit viel Schreibarbeit ersparen. Fakt ist, daß unsere Treffen stets nach dem gleichen Muster ablaufen und gegen Ende immer ein paar Tropfen einer klebrigen Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt werden. So war es heute auch und nach geschätzten zehn Minuten war alles vorbei. Danke liebe May, Du bist die beste.
May ist noch ein paar Wochen hier und ein weiteres Treffen ist sehr wahrscheinlich.

Vorher war ich in dem gelben Haus mit der Nummer 37 in der Unteren Augasse bei einer Julia aus Venezuela. Bei der hab‘ ich mich gar nicht wohl gefühlt und es kam wie es kommen mußte. Der Schwanz ist nicht richtig hart geworden und das Gefühl beim Bumsen war minimal. Ohne Erfolg bin ich nach 20 Minuten wieder draußen gewesen und direkt in die Gymnasiumstraße gegangen. Diese Julia war mir von Anfang an unsympathisch und das ist keine gute Voraussetzung für das, was ich mit ihr machen wollte. Man nennt es einen Liebesakt und dafür sollte wenigstens ein Minimum an Sympathie vorhanden sein. Ich hatte bezahlt und bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Das ist zwar ein Grund, um sich zu ärgern aber das ist mir schon oft passiert und man gewöhnt sich an fast alles. Außerdem bin ich bin freiwillig zu ihr gegangen und hätte einfach gehen können. Ich bin aber nicht gegangen sondern bin geblieben obwohl ich gemerkt hatte, daß die nicht mein Typ ist. Selber schuld und schad‘ um’s Geld.

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