Eine ganz wunderbare Bauchmassage in Hua Hin

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.03.2021 - 15:48

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Ich sitze gerade in einem Restaurant in Hua Hin und hab‘ mir ein Essen bestellt. Bis das Essen kommt, hab‘ ich noch ein bißchen Zeit und die werde ich nutzen, um die Bauchmassage zu beschreiben, die ich vor einer Viertelstunde genießen durfte.

Vor dem Restaurant
Blick auf den Strand von Hua Hin


Ich war wieder im Moon Sky Massage Salon und hab‘ mich von der Masseurin ใหญ่ (Jai) behandeln lassen. Bei der konnte ich sicher sein, daß ich kriege was ich will.

Gleich am Eingang hat sie mir gesagt, daß sie schon seit vielen Tagen keine Kunden mehr hatte und mich deshalb vermißt hat. Nun war ich da und sie hat mal wieder alles gegeben.

Wir sind hoch in unser altes Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Auf dem Bett lag eine Art Handtuch und darauf hab‘ ich mich gelegt. Gesicht nach oben versteht sich denn sie sollte mir den Bauch massieren. An die Möglichkeit, daß dieses Handtuch schon ewig lange nicht mehr gewaschen wurde, hab‘ ich in dem Moment nicht gedacht.

ใหญ่ (Jai) hat einen Fuß auf meinen Bauch gestellt und ich wußte, daß ich jetzt ganz tapfer sein muß. Beim letzten Mal hatte sie mir gesagt, daß sie 60 Kilo wiegt aber als sie auf meinem Bauch stand, kam sie mir viel schwerer vor. Sie wußte, daß sie außer ein bißchen Stehen nichts machen muß und so ging die Zeit rum. Der Bauch hatte sich bald an ihr Gewicht gewöhnt ich konnte sie relativ gut tragen. Mal stand sie mit beiden Füßen auf meinem Bauch und mal nur mit einem in der Mitte.

In einer Pause hab‘ ich mich auf die Seite gelegt und den Bauch rausgestreckt. „Was soll ich jetzt machen?“ Das wäre die Frage gewesen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. „เตะ“ (Treten) war meine Antwort und sie hat sich neben mich gestellt. Zum Testen hat sie einen Fuß an die Stelle gehalten, an die sie treten sollte und dann ausgeholt. Ohne Vorwarnung hat sie mir richtig fest in den Bauch getreten und ich glaube, es waren höchstens fünf Tritte, die der Bauch ausgehalten hat. Der verträgt zwar eine ganze Menge, aber auch nicht alles. Ich gebe es wirklich nur sehr ungern zu, aber das war mir echt zu heftig. Sie hat sich noch entschuldigt aber dazu gab es gar keinen Grund denn sie hat genau das gemacht, was ich wollte.

Als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. „Stell Dir vor, daß da jemand vor Dir steht, auf den Du richtig sauer bist“. So hatte ich es beim letzten Mal gesagt und daran hat sie sich noch erinnert. Wie zum Spaß hat sie dann auch gesagt, daß sie sauer ist. Auf wen und warum war egal, Hauptsache, es gibt einen Grund, dem Bauch die volle Ladung zu verpassen. Und das hat sie dann auch gemacht. Ich bin ziemlich sicher, daß sie mit maximaler Kraft zugeschlagen hat und das war es, was ich wollte. Der Bauch ist schon lange nicht mehr so brutal durchgeprügelt worden. Genau genommen war das schon sehr hart an der Schmerzgrenze aber das wollte ich mir nicht anmerken lassen. Hoffentlich haut sie nicht zu hoch denn das könnte unangenehm werden, dachte ich nur. Sie sollte immer genau in die Mitte des Bauches schlagen und nicht zu hoch und nicht zu tief. Das hat sie auch einigermaßen gut hinbekommen.

Wirklich schade, daß ich diese Massage nicht filmen konnte denn das war ganz große Klasse.

Nach ihrer Uhr hatten wir jetzt noch zehn Minuten und ich konnte gar nicht glauben, daß schon 50 Minuten um waren. Gut für den Bauch, denn das hatte bedeutet, daß der das Meiste hinter sich hat.

Jetzt sollten aber noch zwei Sahnehäubchen kommen und das war zum Einen, das Springen auf dem nackten Bauch und zum Zweiten, die Schläge mit der Faust in den Bauch während ich aufrecht vor ihr stehe.

Ich wollte mich mit dem Rücken an eine Wand lehnen aber ich hatte gleich gemerkt, daß das etwas wackelig ist. Ein richtiger Faustschlag in den Bauch haut einen ganz schön nach hinten weg und ich hatte mir vorsorglich ein Kissen hinter den Rücken gesteckt. Jetzt konnte ich nicht mehr nach hinten umfallen und mich auf die Schläge konzentrieren. Sie wußte noch vom letzten Mal, daß der Bauch einiges verträgt und hat gleich richtig hart zugeschlagen. Genau so wollte ich das. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und ihre Fäuste sind in meinen Bauch geprasselt. Mal hatte ich dabei die Arme hoch über dem Kopf und mal neben dem Körper. Die Schläge waren echte Granaten und es ist der helle Wahnsinn, was der Bauch alles einstecken mußte. Und ohne das Kissen im Rücken hätte ich mich unmöglich auf den Beinen halten können.

Zum Schluß ist sie wieder auf meinem Bauch gesprungen. Zwar nicht hoch und auch nicht lange aber in der Summe könnten es gut und gern 30 Sprünge gewesen sein. Der Bauch hätte zwar noch mehr verkraftet aber sie war geschwitzt und dürfte froh gewesen sein als die Zeit um war.

Wie beim letzten Mal hab‘ ich sie umarmt und ihr rechts und links ein Küßchen gegeben denn ich war wirklich dankbar für so viel Einsatz. Außerdem hat sie noch 300 Baht Trinkgeld gekriegt und damit hat sich der Einsatz für sie auch finanziell gelohnt.

Jetzt sitze ich in einem Restaurant und schreibe diesen Text. Dabei frage mich, warum ich das gemacht habe. Keine Ahnung, aber ich glaube, ich würde es wieder tun.

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Geschrieben von: Alexander am

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