Mai aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2022 - 12:17

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Die heutige Nummer hat eine lange Vorgeschichte. Geplant war eigentlich, daß die Masseurin ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon abends um zehn Uhr zu mir ins Hotel kommt und wir die Nacht zusammen verbringen. Dabei kann ich nicht mal behaupten, daß ich mich auf den Abend oder die Nacht gefreut hatte. Irgendwie war da das Gefühl, eine Schuld einlösen zu müssen, weil ich es ihr quasi versprochen hatte, als ich sie vor etwa einer Woche in ihrem Salon gebumst hatte. Ich will jetzt nicht näher auf die Details eingehen denn die spielen keine Rolle. Fakt ist, daß sie um halb neun abgesagt hat und ich mir eine andere suchen mußte.

Eine Masseurin, die ich am Vormittag noch auf dem Bauch zu stehen hatte, kam als Ersatz in die engere Wahl. Deren Chefin hatte mich nach der Massage gefragt, ob ich sie mag und mir vorgeschlagen, daß ich sie doch mal fragen könnte, ob sie es machen würde. Es machen heißt in dem Falle, ob sie bereit wäre, eine Nacht bei mir in Bett zu verbringen. Ich hab‘ mit ihr gesprochen und versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu umschreiben. Von ihr kam kein „Nein“ denn die eigentliche Frage wurde nicht ausgesprochen. Es war aber offensichtlich, daß die nicht wollte, also bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gegangen. Die wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber die konnte nicht. เล็ก (Lek) ist bisher immer froh gewesen wenn sie was verdienen kann, aber soweit ich das verstanden habe, gab es wohl ein Problem mit ihrem Ex, der wieder aufgetaucht war.
Die จูน (Djuhn) und die ปู (Buh) wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her. Eigentlich kein Problem denn das Angebot in Pattaya ist riesig aber ich will auch nicht irgendeine nehmen, sondern eine, die ich kenne. Zum Beispiel eine, die mich eine Stunde lang massiert hat.

Früher hatte ich mir meine Damen immer von der Straße am Strand geholt. Das wollte ich jetzt auch wieder machen, zumindest wollte ich mich dort ein bißchen umschauen. In einer schmalen Gasse auf dem Weg dorthin ist eine vor mir gelaufen, die ich nicht überholen wollte. Eine Dame mit einem Regenschirm und ziemlich wohlgeformtem Hintern. Die geht bestimmt gleich in eins von den großen Hotels, dachte ich, denn die sah nicht so aus, als ob die sich an die Straße stellen würde, um auf Kunden zu warten. Ich dachte auch, daß ich die nehmen würde, wenn ich die an der Straße sehen würde. Es war dunkel und ich hatte sie im Grunde nur von hinten gesehen, aber soweit ich das erkennen konnte, schien der Hintern wirklich hübsch zu sein. Es gibt Frauen, wegen denen wechselt man schon mal die Laufrichtung oder reduziert zumindest die Geschwindigkeit, um die länger sehen zu können und die war so eine.

Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn es hatte angefangen zu regnen und ich war schon auf dem Weg zurück zum Hotel. Dann eben nicht, dachte ich nur und wollte morgen zum Bumsen zur พิมพ์ (Pimm) in ihren Salon gehen. Der Regen war nur schwach und nach einer Viertelstunde hatte es aufgehört. Ich wollte nun doch noch eine Runde in die andere Richtig laufen und da sah ich die mit dem Hintern stehen. Die hat zu ihren Kolleginnen gesagt, daß ich der bin, der ihr in der dunklen Seitenstraße hinterhergelaufen ist, und so hat sich ein Gespräch ergeben. Für 1.500 Baht war sie bereit, mit mir ins Hotel zu kommen und hatte mich leise gefragt, ob ich Kondome habe. Das war nun wirklich kein Problem denn vor ein paar Tagen hatte ich bei einer Aktion sechs oder acht Packungen gekauft, als es die zum halben Preis gab.
Ich hatte jetzt die Gewißheit, daß es bald zum Paarungsakt kommen wird und hab‘ auf dem Weg zum Hotel eine von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Außerdem hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß ใหม่ (Mai) und kam aus Korat.

Im Hotel hat sie sich gleich ohne Scheu vor mir ausgezogen. Kleine Titten und dafür ein dicker runder Hintern, genau so mag ich das. Leider war sie an sehr vielen Stellen tätowiert, was ich überhaupt nicht schön fand.
Wir hätten zusammen duschen können aber darauf hatte ich keine Lust. Ich will mich nicht mit Duschgel waschen denn das hinterläßt so eine glitschige Schicht auf der Haut, die einfach nicht mehr ab geht. Sie stand schon unter der Dusche und kam mit Duschgel auf der Hand. Das wollte sie mir unter die Arme schmieren und da hab‘ ich gestreikt. Sorry, genau da auf gar keinen Fall.

Nach dem Duschen ist sie gleich ins Bett gegangen. Ich hatte mich inzwischen auch geduscht, allerdings mit richtiger Seife. Da lag nun diese Frau mit dem hübschen Hintern in meinem Bett. Ein Moment, den ich mir mit 18 oder 20 so oft gewünscht hatte und jetzt ist er Realität, aber ich bin übersättigt. Mit 18 oder 20 hätte ich vielleicht gezittert bei der Vorstellung, eine nackte Frau berühren zu können, aber ich hab‘ mich erstmal gründlich abgetrocknet und war kein bißchen aufgeregt. Wirklich schade, aber so war es.

Sie lag ohne Decke auf dem Bett und war bereit. Die Aufregung, die mir beim Abtrocknen gefehlt hatte, kam bei dem Anblick ziemlich schnell. Es gibt Frauen, die strahlen einfach mehr Erotik aus, als andere. Keine Ahnung, woran das liegt. Die war jedenfalls eine, die besonders viel Erotik versprüht hat und das, ohne selbst viel zu machen. Es war ihre bloße Anwesenheit und vielleicht auch das Wissen, daß hier eine mit besonders hübschem Hintern bei mir ist. Genau diesen Hintern wollte ich mir jetzt näher anschauen. Zuerst aber hab‘ ich aber an ihrer Pussy geschnuppert. Für einen Mann ist hier das Zentrum der Welt, denke ich in so einem Moment immer. Auf der einen Seite ist da diese magische Anziehungskraft des Zentrums der Welt, auf der anderen Seite ist da aber auch die Gewißheit, daß schon ein paar hundert andere Schwänze in eben diesem magischen Zentrum gesteckt haben. Ein Gedanke, den man schnell verdrängen sollte, denn der verdirbt die Laune.
Nun wollte ich sie umdrehen, damit ich an den Hintern ran kommen konnte. Sie hat es widerwillig mit sich machen lassen aber es schien ihr unangenehm zu sein. Sie lag halb auf der Seite und wollte nicht weiter. Immerhin konnte ich den Hintern aus der Nähe sehen und tatsächlich. Ich hatte mich nicht geirrt. Der war wirklich außergewöhnlich hübsch und ich konnte mich nicht bremsen. Keine Ahnung, wann ich zuletzt einen Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe, aber es muß schon ewig lange her sein. Die Frauen, die in den letzten Monaten bei mir im Bett waren, hatten alle nicht so hübsche Hintern. Beim der nächsten Frau muß ich ganz gezielt auf den Hintern achten, denn der ist wirklich wichtig.

Nun war ich heiß, der Schwanz war hart und es konnte losgehen. Auf dem Nachtisch lagen die Kondome bereit und daneben auch eine Tube Gleitgel. Außerdem zwei Plastikmesser, die ich vor ein paar Monaten aus einem Schnellrestaurant mitgenommen hatte. Ich mußte ihr nun sagen, daß ich es mag, wenn sie mir so ein Messer beim Bumsen mit der Spitze in den Bauchnabel drückt. Peinlich, aber wie soll sie es wissen, wenn ich es ihr nicht sage. Die gute ใหม่ (Mai) ist Profi und es war kein Problem. Sie macht, was der Kunde verlangt. Ich mußte ihr halt nur genau sagen, wie und wo.

Das, was in den nächsten vier oder fünf Minuten passiert ist, war der eigentliche Grund für ihren Besuch bei mir. Vereinfacht gesagt war es ein Paarungsakt. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut und ich dachte, daß ich mit der wirklich Glück hatte. Sie hat mir, wie gewünscht, mit dem Messer am Bauchnabel rum gespielt. Sie konnte sich wohl nicht vorstellen, daß sie das Ding richtig in die Mitte rein drücken sollte und ich mußte es ein paarmal ausrichten. Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob der Schwanz weich wird. Zumindest schien der nicht mehr die volle Härte wie am Anfang zu haben. Wirklich verrückt, aber so war es. Vielleicht hätte ich eine Pause machen sollen und in zehn Minuten nochmal neu von vorne beginnen, aber ich hab‘ schneller gebumst, was sehr anstrengend war. Sie hat mir das Messer fester in den Bauch gedrückt und beides zusammen hat den Pumpreflex ausgelöst. Ich glaube, ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken, als die Soße kam. Wie früher hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Eine halbe Minute hab‘ ich schnaufend in dieser Position verharrt, dann bin ich auf der armen ใหม่ (Mai) zusammengebrochen. Ich hätte gerne noch ein paar Minuten lang so gelegen aber sie hat sich bewegt und ich mußte aufstehen. Nach so einem Akt ist jeder Muskel zu 100 Prozent entspannt und danach merkt man, wie die Schwerkraft alles nach unten zieht. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie hat ihn gegriffen und mir gleich den Kondom abgezogen. Was soll das denn, dachte ich, denn jetzt tropft die Soße auf das Bett. Ich konnte aber nichts machen denn ich saß noch schnaufend und benebelt auf dem Bett und konnte mich kaum bewegen. Tatsächlich ist noch einiges an Flüssigkeit aus dem Schwanz raus getropft, was in der Position eigentlich nur auf dem Bettlaken gelandet sein konnte.
Sie war mit dem Kondom im Bad verschwunden und ich nehme an, sie hat den in Papier eingewickelt und in den Mülleimer geschmissen. Nach einer Weile bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz mit meiner Seife gewaschen.

Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei aber ich war echt fertig und wollte schlafen. Sie war damit vorerst erlöst und hat das Licht ausgemacht. So lag ich eine oder zwei Stunden da, aber ich konnte nicht einschlafen. Ihr ging es wohl genau so und sie hat angefangen, mit ihrem Handy zu spielen. Es war vielleicht vier Uhr nachts, als ich mir dann überlegt hatte, daß ich doch nochmal versuchen könnte, ihren Hintern zu küssen. Wenn man schon mal eine nackte Frau neben sich zu liegen hat, muß man doch das tun, was man sich am meisten wünscht.
An den Hintern bin ich wieder nicht ran gekommen aber dafür hat der Duft ihrer Pussy mich erneut auf Trab gebracht. Der Schwanz war jetzt knüppelhart und das muß man einfach ausnutzen. Egal ob die Soße nochmal kommt oder nicht, rein damit und einfach probieren. Kondome, Gleitgel und Plastikmesser lagen griffbereit neben dem Bett und ein paar Minuten später lag ich zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Stunden zwischen ihren Beinen. Diesmal wußte sie, was sie mit dem Messer machen sollte und das hat der Bauchnabel so richtig zu spüren bekommen. Die Frau kriegt eine zweite Chance, dachte ich nur und hab‘ meine Bewegungen gemacht.
Schaffe ich es ein zweites Mal oder muß ich aufgeben? Kein schöner Gedanke denn so einen Moment sollte man genießen, anstatt zu überlegen. Sie hatte inzwischen gemerkt, daß ich es wirklich mag, wenn sie mir das Messer fest in den Bauchnabel drückt, also hat sie das gemacht und ich war ihr dafür sehr dankbar. Nach ein paar hundert Stößen mußte der Schwanz sich zum zweiten Mal übergeben und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Auch diesmal hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gedrückt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Und auch diesmal hat sie mir den Kondom abgezogen, während ich noch schnaufend und keuchend auf allen Vieren neben ihr saß. Und wieder dürften deswegen ein paar dicke Tropfen von der klebrigen Soße auf dem Bett gelandet sein. Sie ist mit dem Kondom ins Bad gerannt aber ich konnte mich kaum bewegen. Ich hatte zwar einiges vorbereitet aber kein Tuch, das ich mir in dem Moment um den tropfenden Schwanz wickeln konnte. Also hab‘ ich mir die Hand unter gehalten und bin auch ins Bad gegangen.

Ich bin immer wieder erstaunt, daß so ein Paarungsakt den Frauen anscheinend überhaupt nichts ausmacht. Ich war am Ende meiner Kräfte aber sie ist im Zimmer umher gelaufen, als ob absolut nichts gewesen wäre. Wirklich interessant.

Um halb fünf hat sie sich angezogen und ist gegangen. Durchaus möglich, daß es ein weiteres Treffen mit dieser Frau geben wird denn im Grunde hat die alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Das Spiel mit dem Messer im Bauchnabel war perfekt und vielleicht kann ich beim nächsten Mal an ihren Hintern ran. Vorher aber hab‘ ich mich zu einen Treffen mit der Masseurin จูน (Djuhn) breit schlagen lassen. Die hat am achten Geburtstag und ich soll sie zum Essen einladen. Äußerst wahrscheinlich, daß die mich dann nicht mehr gehen läßt und bei mir schlafen will denn das bringt ihr 1.000 Baht ein. Außerdem ist da noch eine andere, die aber erst im Oktober frei wird. Und vielleicht kann ich ja auch die Masseurin ฝัน (Fann) überreden, eine Nacht bei mir zu verbringen. Die ist zwar nicht hübsch und auch der Hintern scheint nichts Besonderes zu sein, aber die ist mir einfach sympathisch. Also eher eine zum Umfassen und streicheln und nicht für eine gute Nummer. Hauptsache kein Streß.

ใหม่ (Mai) aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 286 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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