Eine Bauchmassage mit über 100 Kilo in Pattaya
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2025 - 15:39
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling
Im heutigen Eintrag beschreibe ich eine Bauchmassage, bei der eine Masseurin mit über 100 Kilo auf mir gestanden hat. Um es einfach zu halten könnte ich die gesamte Aktion also in einem einzigen Satz zusammenfassen.
Es war gegen ein Uhr, als ich an dem Salon von der Masseurin mit den 100 Kilo ankam. Die war nicht zu sehen und ich wollte schon weitergehen, aber anscheinend bin ich hier schon bekannt, jedenfalls sagte eine von den anderen Masseurinnen, die draußen gewartet haben, daß นิดหน่อย (Nidnoi) grade drin ist. Also wurde die gerufen und ist mit mir hoch in den ersten Stock gegangen. Wie immer ging sie vor mir die Treppe rauf und als ich sie so von hinten sah, dachte ich, daß ich diese massige Frau gleich auf dem Bauch haben werde.
In dem Massagezimmer war nur eine Massagebank und eine Art Regal. Mehr braucht man für eine Massage ja auch nicht. นิดหน่อย (Nidnoi) ist rausgegangen und hat noch irgendwas gekramt, derweil hab‘ ich mich ausgezogen. „Der Sträfling wird entkleidet“, dachte ich als ich meine Sachen in den Korb gelegt hatte.
Als นิดหน่อย (Nidnoi) zurück kam stand ich nackt neben der Massagebank. Oh, ich liebe es, in Gegenwart von Frauen nackt zu sein. Und hier in Thailand, bei Temperaturen über 30 Grad, ist es sogar noch schöner.
นิดหน่อย (Nidnoi) hat schon oft auf mir gestanden und wußte, daß ich das wirklich will und es wirklich genieße. Also hab‘ ich mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf die Bank gelegt und นิดหน่อย (Nidnoi) ist zu mir hoch gekommen. Und wie immer hatte ich die Augen zu und konnte nicht sehen, was sie jetzt macht. Ich hatte aber ihren Fuß gespürt, der meinen Bauch berührt hat. Am liebsten hab‘ ich es, wenn die Frau in der Mitte des Bauches, genau auf dem Bauchnabel, steht. Das schien sie gewußt zu haben und hat langsam Druck gegeben. Bald schon hat sie mit einem Fuß und ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch gestanden. „Oh, was für ein herrliches Gefühl, diese Frau auf dem Bauch zu haben“, dachte ich.
Mehr als einfach nur Stehen mußte sie nicht machen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und geräkelt und war froh, daß ich eine mit 100 Kilo gefunden hatte, die das mit mir macht.
Nach etwa der Hälfte der Zeit sollten Schläge in den Bauch kommen. Manche Frauen schlagen mir in den Bauch, wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert. Das hätte sie sicher auch gemacht aber dazu war in dem kleinen Raum nicht genug Platz. Es gab auch keine feste Wand, an die ich mich anlehnen konnte. Die Wände waren sehr wahrscheinlich nur aus dünnem Sperrholz. Also mußte ich frei im Raum stehen. Jeder Schlag hat mich nach hinten geworfen und bevor ich noch umfalle, haben wir damit lieber aufgehört.
Kurze Zeit später stand sie wieder auf meinem Bauch. Wieder genau in der Mitte und wieder nur mit einem Fuß. Ich war der Frau so unglaublich dankbar, daß die das so einfach macht und mußte sie dafür einfach mal umarmen. „Oh, was für ein herrliches Gefühl, diese liebe, herzliche Frau zu umarmen“, dachte ich. Nackt und mit geschlossenen Augen hab‘ ich diese 104 Kilo schwere Frau lange umarmt.
Nun hatten wir noch etwa eine Viertelstunde und die sollte sie auf meinem Bauch verbringen. „ขย่มเขย่า“ (Kha jom kha jau) hatte ich gesagt, also eine Aufforderung, zu wippen und in den Knien zu federn. Was das für eine Frau mit 104 Kilo bedeutet, war mir in dem Moment gar nicht klar. Die bewegt sich nicht so locker und leicht, wie eine, die nur die Hälfte wiegt. Aber sie hat es wenigstens angedeutet und mehr konnte ich nicht erwarten.
Nach der Massage hab‘ ich sie nochmal lange und herzlich umarmt. นิดหน่อย (Nidnoi) war ganz geschwitzt und dürfte froh gewesen sein, daß die Zeit um ist. „สองชั่วโมง“ (Zwei Stunden) hab‘ ich zum Spaß gesagt denn der Bauch hätte noch mehr vertragen. Das fand sie aber nicht so lustig
Letztes Jahr, oder vor zwei Jahren, hatte ich einmal geschrieben: „Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Vorlieben, wie ich nach Pattaya kommt, kann es gut sein, daß der auf eine trifft, die das schon mal bei mir gemacht hat“. Gemeint ist damit die Vorliebe für Trampling, also wenn eine Frau sich mit vollem Gewicht auf den Gast stellt. Ich führe zwar keine Statistik und man verschätzt sich leicht, aber ich glaube, ich hatte hier schon mindestens 200 Frauen auf dem Bauch gehabt. Und es kommen jede Woche neue dazu. Die meisten wiegen zwischen 60 und 70 Kilo. Die unter 50 Kilo interessieren mich kaum noch und eine über 100 Kilo ist schwer zu finden. 120 Kilo sind mein nächstes Ziel. Nicht, weil das noch angenehmer ist, sondern weil ich wissen will, ob und wie lange der Bauch das aushält.
Es war gegen ein Uhr, als ich an dem Salon von der Masseurin mit den 100 Kilo ankam. Die war nicht zu sehen und ich wollte schon weitergehen, aber anscheinend bin ich hier schon bekannt, jedenfalls sagte eine von den anderen Masseurinnen, die draußen gewartet haben, daß นิดหน่อย (Nidnoi) grade drin ist. Also wurde die gerufen und ist mit mir hoch in den ersten Stock gegangen. Wie immer ging sie vor mir die Treppe rauf und als ich sie so von hinten sah, dachte ich, daß ich diese massige Frau gleich auf dem Bauch haben werde.
In dem Massagezimmer war nur eine Massagebank und eine Art Regal. Mehr braucht man für eine Massage ja auch nicht. นิดหน่อย (Nidnoi) ist rausgegangen und hat noch irgendwas gekramt, derweil hab‘ ich mich ausgezogen. „Der Sträfling wird entkleidet“, dachte ich als ich meine Sachen in den Korb gelegt hatte.
Als นิดหน่อย (Nidnoi) zurück kam stand ich nackt neben der Massagebank. Oh, ich liebe es, in Gegenwart von Frauen nackt zu sein. Und hier in Thailand, bei Temperaturen über 30 Grad, ist es sogar noch schöner.
นิดหน่อย (Nidnoi) hat schon oft auf mir gestanden und wußte, daß ich das wirklich will und es wirklich genieße. Also hab‘ ich mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf die Bank gelegt und นิดหน่อย (Nidnoi) ist zu mir hoch gekommen. Und wie immer hatte ich die Augen zu und konnte nicht sehen, was sie jetzt macht. Ich hatte aber ihren Fuß gespürt, der meinen Bauch berührt hat. Am liebsten hab‘ ich es, wenn die Frau in der Mitte des Bauches, genau auf dem Bauchnabel, steht. Das schien sie gewußt zu haben und hat langsam Druck gegeben. Bald schon hat sie mit einem Fuß und ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch gestanden. „Oh, was für ein herrliches Gefühl, diese Frau auf dem Bauch zu haben“, dachte ich.
Mehr als einfach nur Stehen mußte sie nicht machen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und geräkelt und war froh, daß ich eine mit 100 Kilo gefunden hatte, die das mit mir macht.
Nach etwa der Hälfte der Zeit sollten Schläge in den Bauch kommen. Manche Frauen schlagen mir in den Bauch, wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert. Das hätte sie sicher auch gemacht aber dazu war in dem kleinen Raum nicht genug Platz. Es gab auch keine feste Wand, an die ich mich anlehnen konnte. Die Wände waren sehr wahrscheinlich nur aus dünnem Sperrholz. Also mußte ich frei im Raum stehen. Jeder Schlag hat mich nach hinten geworfen und bevor ich noch umfalle, haben wir damit lieber aufgehört.
Kurze Zeit später stand sie wieder auf meinem Bauch. Wieder genau in der Mitte und wieder nur mit einem Fuß. Ich war der Frau so unglaublich dankbar, daß die das so einfach macht und mußte sie dafür einfach mal umarmen. „Oh, was für ein herrliches Gefühl, diese liebe, herzliche Frau zu umarmen“, dachte ich. Nackt und mit geschlossenen Augen hab‘ ich diese 104 Kilo schwere Frau lange umarmt.
Nun hatten wir noch etwa eine Viertelstunde und die sollte sie auf meinem Bauch verbringen. „ขย่มเขย่า“ (Kha jom kha jau) hatte ich gesagt, also eine Aufforderung, zu wippen und in den Knien zu federn. Was das für eine Frau mit 104 Kilo bedeutet, war mir in dem Moment gar nicht klar. Die bewegt sich nicht so locker und leicht, wie eine, die nur die Hälfte wiegt. Aber sie hat es wenigstens angedeutet und mehr konnte ich nicht erwarten.
Nach der Massage hab‘ ich sie nochmal lange und herzlich umarmt. นิดหน่อย (Nidnoi) war ganz geschwitzt und dürfte froh gewesen sein, daß die Zeit um ist. „สองชั่วโมง“ (Zwei Stunden) hab‘ ich zum Spaß gesagt denn der Bauch hätte noch mehr vertragen. Das fand sie aber nicht so lustig
Letztes Jahr, oder vor zwei Jahren, hatte ich einmal geschrieben: „Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Vorlieben, wie ich nach Pattaya kommt, kann es gut sein, daß der auf eine trifft, die das schon mal bei mir gemacht hat“. Gemeint ist damit die Vorliebe für Trampling, also wenn eine Frau sich mit vollem Gewicht auf den Gast stellt. Ich führe zwar keine Statistik und man verschätzt sich leicht, aber ich glaube, ich hatte hier schon mindestens 200 Frauen auf dem Bauch gehabt. Und es kommen jede Woche neue dazu. Die meisten wiegen zwischen 60 und 70 Kilo. Die unter 50 Kilo interessieren mich kaum noch und eine über 100 Kilo ist schwer zu finden. 120 Kilo sind mein nächstes Ziel. Nicht, weil das noch angenehmer ist, sondern weil ich wissen will, ob und wie lange der Bauch das aushält.
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