Eine Bauchmassage mit 120 Kilo

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.01.2026 - 17:49

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Traditionsgemäß setzt man sich gegen Ende des Jahres ein paar Ziele, die man im neuen Jahr erreichen will. Aber meistens sind diese Ziele in den ersten Tagen des neuen Jahrs schon vergessen oder schlicht und einfach nicht zu erreichen. Selber Schuld wenn man sich Ziele setzt, die unrealistisch sind und dann aufgibt.
Ich weiß gar nicht mehr, vor wievielen Jahren ich mir das Ziel gesetzt hatte, einmal eine Frau mit über 100 Kilo für mindestens drei Minuten auf dem Bauch zu haben. Ob dieses Ziel damals realistisch war, weiß ich nicht mehr. Ich weiß aber noch, daß ich ganz stolz war, als ich das erste Mal eine mit 80 Kilo auf dem Bauch hatte.
Das Problem war immer, daß ich keine 100 Kilo Frau finden konnte, die bereit war, das zu machen, denn es kostet schon mehr als nur ein bißchen Überwindung, sich mit vollem Gewicht bei einem nackt auf dem Boden liegenden Mann auf den Bauch zu stellen.
Mein zweites Ziel war, eine Frau zu finden, die mir mindestens 20 Mal von vorne fest in den Bauch tritt. Das dritte Ziel, die Frau für’s Leben zu finden, mit einem Hintern, der so dick und rund ist, daß ich den jeden Tag stundenlang und mit geschlossenen Augen streicheln und anknabbern würde, scheint unrealistisch zu sein. Alle anderen Ziele passen vom Thema her nicht in dieses Tagebuch.

Das erste Ziel mit der 100 Kilo Frau hatte ich letztes Jahr erreicht, als ich die Masseurin นิดหน่อย (Nidnoi) mit ihren 104 Kilo auf dem Bauch hatte. Bei der war ich inzwischen noch ein paarmal und war sicher, daß der Bauch noch mehr als nur 100 Kilo packen würde. Als neues Ziel hatte ich mir dann die 120 Kilo Frau ausgedacht. Eine 100 Kilo Frau zu finden, die bereit ist, sich auf den Bauch eines nackten Mannes zu stellen, war schon ziemlich schwierig, aber eine mit 120 Kilo ist fast aussichtslos. Allerdings hat man hier in Pattaya viel Auswahl und wenn man oft genug fragt, findet man irgendwann mal eine, die das machen würde.

Gestern hatte ich Glück und der Bauch hatte Pech. Vor einem Salon in der Second Road saß eine, die mich angesprochen hatte. „Groß, helle Haut und ansonsten uninteressant“, dachte ich und bin weiter gegangen. Aber dadurch, daß die mich angesprochen hatte, war ein ganz kleiner erster Kontakt entstanden. Also bin ich zurück gegangen und hab‘ ganz vorsichtig „ชอบเหยียบท้อง“ (Mögen drauftreten Bauch) gesagt. Ihre erste Reaktion war nicht eindeutig. Immerhin war es kein klares „Nein“, sondern es war eher so, als ob sie gedacht hätte, daß sie sich wohl nur verhört hat. Um sicher zu gehen sagte sie „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) und ich hab‘ genickt. Auch jetzt kam noch kein „Nein“ und ich hab‘ gefragt, wie schwer sie ist. Spätestens jetzt sollte die gemerkt haben, daß ich das wirklich will. Die Antwort war: „หนึ่งร้อยยี่สิบ“ (Hundertzwanzig). Das war schon fast eine Zusage aber ich war sicher, daß die entweder nicht weiß, auf was sie sich da einläßt, oder daß sie es sich nochmal anders überlegen wird, wenn wir erstmal in dem Massagezimmer sind und es konkret wird. Auf jeden Fall hatte ich schnell „โอเค“ (Okay) gesagt, um ihr zu zeigen, daß ich das jetzt probieren will.

Der Rest ist schnell erklärt. Wir sind in den Salon gegangen und gleich hoch in der ersten Stock. Sie hat eine Massagebank ausgewählt, die direkt neben der Wand stand. Ich hab‘ mich ausgezogen und lag nackt und ausgestreckt auf eben dieser Bank. Die Masseurin ist zu mir hochgekommen, stellte sich neben mich und sah auf mich herab. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch immer nicht glauben, daß die das jetzt wirklich machen wird. Ich bin davon ausgegangen, daß die mir entweder nur den Fuß auf den Bauch stellt, oder selbst das gar nicht machen will. Aber es kam anders. Sie hat den Bauch mit einem Fuß getestet und langsam Druck gegeben. Wohl, um zu schauen, ob sie das jetzt wirklich wagen kann. „Steht sie schon drauf, steht sie schon drauf“, dachte ich und hab‘ versucht, ihren anderen Fuß mit der Hand zu berühren. Erstens, um zu prüfen, ob der schon in der Luft ist, und zweitens, um ihr zu zeigen, daß sie den jetzt nachziehen soll. Ich hatte gleich am Anfang gesagt, was ich will und keinen Zweifel aufkommen lassen, daß ich das ernst meine. Also hat sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und den zweiten angehoben. Ich hab‘ den zweiten so ausgerichtet, daß der genau in der Mitte des Bauches stand. „Oh, bitte steig nicht ab“ dachte ich nur. Dann hab‘ ich Arme und Beine ausgestreckt und durchgeatmet. Später hab‘ ich mich geräkelt und versucht, die Frau mit dem Bauch anzuheben.

Den weiteren Ablauf muß ich nicht beschreiben denn außer stehen hat die nichts gemacht. Etwas anderes wäre ohne Zweifel möglich gewesen aber ich wollte nicht. Diskret aber deutlich hatte sie gesagt, daß sie hier Massagen und Sex macht. Und es waren genau diese Worte, die sie verwendet hat.
Vor ein paar Jahren hätte ich mir so ein Angebot wahrscheinlich nicht entgegen lassen. Vielleicht war es sogar nicht einfach nur ein Angebot sondern schon fast eine Aufforderung, aber erstens wollte ich wirklich nur die Bauchmassage, zweitens hat der Reiz gefehlt, denn eine große, helle mit 120 Kilo hat praktisch keine sexuelle Ausstrahlung. Zumindest empfange ich von so einer keine sexuellen Signale. Und drittens, macht der Schwanz in letzter Zeit immer öfter schlapp. Sehr bedauerlich, aber das ist halt so.

Vor ein paar Tagen hatte ich die Masseurin นิด (Nid) mit ihren knapp 70 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Und das war ziemlich unangenehm. Der Bauch verträgt zwar einiges aber นิด (Nid) hatte es geschafft, immer genau da zu stehen, wo ich es nicht so gern habe. Nach einer halben Stunde dachte ich schon an’s Aufhören, denn das war einfach kein Vergnügen. Und nun hatte ich heute eine, die nochmal 50 Kilo schwerer war, als die นิด (Nid), auf dem Bauch und habe es genossen. Die mit den 120 Kilo wird mich auf jeden Fall wiedersehen. Die นิด (Nid) ist mir zwar irgendwie sympathisch aber die steht schon mit einem Bein auf meiner gedanklichen Sperrliste.

Nachtrag am 20.01.2026:
Heute war ich zum zweiten Mal bei der Masseurin mit 120 Kilo. Als ich ankam saß die vor dem Salon und hat mit ihrem Handy gespielt. „Wirklich eine massige Erscheinung“, dachte ich, als ich sie da sitzen sah. Als die dann aufgestanden war, um mit mir reinzugehen, hab‘ ich gesehen, daß die fast genauso groß ist wie ich. Normalerweise sind die Frauen immer ein paar Zentimeter kleiner aber die war bei mir auf Augenhöhe. Dieser massive Eindruck hatte sich noch verstärkt, als ich hinter ihr die Treppe rauf gelaufen bin. Ganz wohl war mir nicht bei dem Gedanken, die gleich auf dem Bauch zu haben. Aber gestern hatte ich die auch schon auf mir und falls die mir zu schwer wird, kann ich die Sache abbrechen.
Der Ablauf der Massage war in etwa der Gleiche wie gestern, nur mit dem Unterschied, daß ich ihr heute nicht erklären mußte, wie und wo sie stehen soll. Wie gestern lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank, als sie zu mir hoch kam. Ohne Vorwarnung hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Und sie hat auch gleich den zweiten Fuß nachgezogen und stand mit ihren 120 Kilo mitten auf meinem Bauch. Ich war der Frau so hochauf dankbar, daß die das so einfach gemacht hat. Für sie war das wahrscheinlich eine der einfachsten Massagen, die sie je gemacht hat, denn außer stehen mußte sie nichts machen. Natürlich mußte sie sich irgendwo festhalten denn ich hatte mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben, aber das war kein Problem weil neben uns die Wand war.

Ich kann beim besten Willen nicht erklären, warum ich das gemacht habe. Aber es war schön und ich würde es wieder tun. Mein nächstes Ziel sind jetzt aber nicht 121 Kilo sondern gleich 150. Hoffentlich ließt das hier niemand, denn das ist wirklich verrückt. 150 Kilo sind mehr als das Doppelte von meinem eigenen Körpergewicht und das will ich drei Minuten auf dem Bauch haben. Wo ist die Grenze und was passiert, wenn man die überschreitet? Keine Ahnung.

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Geschrieben von: Alexander a.m. 19. Januar 2026