Alma aus Ungarn war meine Nummer neun in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.02.2014 - 21:22

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Am letzten Wochenende hatte ich mir aus dem Internet ein paar Frauen rausgesucht, die mir gefallen könnten. Zu einer von denen wollte ich heute gehen und mich in ihrem Bett austoben. Ich hatte mir eine Liste mit Telefonnummern zusammengestellt und ganz oben stand eine Alma aus Ungarn. Als ich bei ihr angerufen hatte, ging sie gleich ran und wir haben ein Treffen vereinbart. Die anderen, die auf der Liste weiter unten standen, werden mich wohl nie kennen lernen.

Als ich bei ihr war dachte ich sofort: Ist die das überhaupt? Die sieht ja ganz anders aus, als auf den Bildern im Internet. Auf den Bildern im Internet war sie viel hübscher und der Hintern war viel dicker und runder. Am Sonntag Abend hatte ich noch geträumt, daß ich ihren Hintern vor mir habe und mit der Zunge daran spielen kann bis bei mir die Lichter ausgehen.
Wenn man sich die Beschreibungen im Internet durchliest, wird man ziemlich heiß auf die Frau und das ist ja auch der Sinn der Sache. Wenn dann noch die Bilder stimmen, spielen alle guten Vorsätze keine Rolle mehr. Die muß es sein und am besten sofort. Die Beschreibung von der Alma war noch zurückhaltend:

„Der erotische Traum eines jeden Mannes !
Diese sinnliche Raubkatze kann es kaum erwarten, Dir ihre Krallen zu zeigen …“

Das klingt ja fast so, als würde die gleich über mich herfallen. Eine Raubkatze mit Krallen könnte mir wirklich gefallen und ich glaube, wir werden viel Spaß miteinander haben.

Ganz so prickelnd kam es dann aber doch nicht. Im Gegenteil. Wahrscheinlich macht die Alma diese Art von Arbeit schon ziemlich lange denn die hat ganz genau gewußt, wo sie rubbeln muß und wie fest sie anfassen muß, damit es möglichst schnell geht. Das unterscheidet sie von den Anfängerinnen, die entweder so fest auf den Schwanz beißen, daß es unangenehm wird oder so sanft ans Werk gehen, daß man fast nichts spürt und es ewig dauert, bis die Glocken läuten.

Die Alma ist ohne jede Emotion an die Arbeit gegangen. Ich war nur ihr Werkstück, das so schnell wie möglich bearbeitet werden mußte. Das Ziel war dabei immer klar vor Augen: Der Pumpreflex muß ausgelöst werden damit der Saft ausgeworfen wird und das möglichst schnell. Alles andere ist Nebensache.
Zuerst hat sie ihre Arbeit mit dem Mund gemacht. Wahrscheinlich hat sie sich von einem Mann genau erklären lassen, auf was dabei zu achten ist und wie das am besten gemacht wird. Nach zwei oder drei Minuten war ich schon soweit, daß ich gedacht habe, gleich geht’s los. Wir haben uns dann in Stellung gebracht und ich bin nach oben gegangen. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und war begeistert. Beim Bumsen hat sie sich die Pussy irgendwie zu gedrückt, so daß sie unten super eng war. Wow, das war ein Gefühl. Das Kribbeln in der Schwanzspitze war zwar extrem intensiv aber dafür ging es auch extrem schnell. Nochmal zwei Minuten und der Akt war vorbei. Sie hatte den Pumpreflex ausgelöst und damit war ihre Arbeit vollbracht.

Wer so einen Schnellgang mag, der ist bei der Alma genau richtig. Mit ein paar Handgriffen wird der Gast so weit gebracht, daß der Saft abgepumpt wird und fertig. Dann schnell anziehen und Tschüß.
Mir reicht das nicht. Immerhin nennt man so etwas auch Liebesakt und wenn ich für 20 Minuten bezahle, dann will ich die auch bekommen.

Fazit: Keine Wiederholungsgefahr, Note 4 (ungenügend).

Auf dem Weg nach hause stelle ich mir immer die gleichen Fragen: War es das Wert? und Warum mache ich das überhaupt? und Vielleicht sollte ich das Geld nehmen und mal wieder richtig gut essen gehen.

Ich spare damit ich mir diesen Spaß leisten kann. Ich fahre extra 50 Kilometer zu dem Mädchen hin. Ich freue mich auf heiße 20 Minuten und am Ende bleibt nichts außer vielleicht drei oder fünf Minuten Spaß, also genau die Zeit, die ich wirklich bei ihr drin bin. Den Rest der Zeit, die ich bezahlt habe, würde ich gerne mit dem verbringen, was in der Beschreibung versprochen wurde. Für mich bedeutet das zum Beispiel der Raubkatze den Hintern zu küssen.
Ich erwarte nicht, daß die Mädchen ernsthaft sexsüchtig sind und jeden Gast intensiv genießen aber ich als Gast zahle 50 oder 70 Euro und das ist auch ein Haufen Geld. Man kann wohl erwarten, daß die Damen sich 20 Minuten lang Mühe geben. Bei der Alma bin ich mir sicher, daß die sich auch für 100 Euro nicht mehr Mühe gegeben hätte.
Das ist halt der Nachteil von so einer Terminwohnung. Da ist ein ständiger Wechsel. Die Mädchen denken sich: Naja, der Typ hat bezahlt und nächste Woche bin ich 200 Kilometer weiter. Den seh‘ ich sowieso nicht wieder. Warum soll ich da mehr machen als nötig. Der soll schnell kommen und dann wieder abhauen.
Ich verstehe diese Haltung nicht, denn die Konkurrenz ist groß und schlechter Service spricht sich rum, aber das muß jede selbst wissen.

Alma aus Ungarn war meine Nummer neun in diesem Jahr. Also bleiben noch 17 um mein Ziel für 2014 zu erreichen und das sollte doch möglich sein.

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