Lili aus Ungarn war meine Nummer 39 in diesem Jahr.

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2014 - 21:38

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Ich hab‘ fast mein ganzes Geld für Sex und Frauen ausgegeben,
den Rest hab‘ ich verpraßt.

Ich weiß zwar nicht, von wem dieser Spruch stammt, aber der trifft voll zu auf das, was ich mit meinem Geld mache. Dieser Monat wird wieder ziemlich teuer denn ich war schon mit acht Frauen im Bett und heute mit Frau Nummer neun.
Bumsen ist immer wieder schön und ich freue mich jedes mal, wenn ich eine Neue kennenlerne und bearbeiten kann, denn so macht das Leben Spaß. Schade nur, daß die Besuche bei den Frauen so teuer sind und schade auch, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Am liebsten würde ich jeden Tag Bumsen aber es fehlt die Zeit und das Geld. Ursprünglich diente das Bumsen zur Fortpflanzung und zur Arterhaltung. Von der Natur war das nicht als Sport oder als Freizeitvergnügen gedacht, aber auch nicht zum Geldverdienen.

Gestern Abend hatte ich mir zwei Frauen aus dem Internet rausgesucht. Zu einer von denen wollte ich heute gehen. Bei der ersten hatte ich einen Termin und war auch ziemlich pünktlich aber die hat ihre Tür nicht aufgemacht als ich bei ihr geklingelt hatte. Die zweite sah auf den Bildern im Internet richtig nach Südsee und Urlaub aus. Die war braun gebrannt und lecker und ich hatte mir schon überlegt, was ich mit der alles anstellen werde und wie ihr Hintern wohl aussieht. Als ich dann bei ihr geklingelt hatte und die Tür auf ging, stand eine sehr helle Blonde mit graublauen Augen vor mir. Ich hab‘ zuerst gedacht, ich hab‘ bei der Falschen geklingelt, denn das hatte ich auch schon geschafft und hab‘ erst zu Hause gemerkt, daß ich die Falsche gebumst habe. Die Frau, die jetzt vor mir stand, war fast weiß und auch sonst genau das Gegenteil von dem, was ich mir vorgestellt hatte. Entweder waren die Bilder im Internet sehr stark retuschiert oder auf den Bildern war eine ganz andere. Es gibt so viele Frauen, die mir besser gefallen und ich hab‘ mich lieber von ihr verabschiedet und ich hoffe, sie nimmt’s nicht persönlich.

Ich hätte jetzt zu der hübschen Lena aus Ungarn gehen können aber ich muß versuchen sie zu vergessen. Wenn ich zu ihr gegangen wäre, dann wären die Gefühle wieder hoch gekommen und ich bin froh, daß ich es schon so lange ohne sie ausgehalten habe. Also hab‘ ich etwas Neues probiert: In der Bleichstraße 86 in Pforzheim ist auch so eine Wohnung, in der man schnell ein paar Scheine loswerden kann und dafür etwas bekommt, über das man nicht spricht. Diese Wohnung wollte ich kennen lernen.

Eingang des Hauses in der Bleichstraße 86
Hauseingang, Bleichstraße 86 in Pforzheim

Von außen sieht das Haus wirklich unscheinbar aus und niemand würde vermuten, daß sich im oberen Stock ein Massage Salon befindet. Das Wort Massage Salon steht zumindest auf dem Schild bei der Klingel und das könnte alles Mögliche bedeuten. Nachdem ich mir die Seite von diesem Salon vor ein paar Tagen im Internet angesehen hatte, konnte ich mir etwa vorstellen, welche Körperteile überwiegend massiert werden.

Ich bin mit dem Fahrstuhl hoch gefahren und als ich oben ankam war die Tür schon offen und eine helle Blonde mit graublauen Augen hat mich begrüßt. Ich dachte zuerst, daß das die Hausdame wäre, aber wie sich später heraus stellte, hätte man die auch bumsen können. Ich hatte im Internet gesehen, daß eine sehr drahtige Dunkelhaarige hier war und die wollte ich ausprobieren. Ihr Name war Lili und sie stammte aus Ungarn. Als Lili vor mir stand war ich echt begeistert. Wow. Warum bin ich bloß die ganze Zeit auf Asiatinnen abgefahren? Leider konnte Lili fast kein Deutsch und wohl auch kein Englisch jedenfalls mußte ich erst mit der sprechen, die ich für die Hausdame gehalten hatte, und alles verhandeln. Dabei hab‘ ich es zum ersten Mal geschafft, meinen Wunsch vorzubringen, ohne rot zu werden. Ich wollte, daß Lili sich auf meinen Bauch stellt. Das nennt man Trampling und daruf fahr‘ ich voll ab. Ich hatte extra wenig gegessen und wollte, daß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und tanzt aber die Hausdame hat gesagt, daß das nicht geht und wenn, dann nur für 100 Euro oder mehr und so viel hatte ich nicht dabei. Lili hat mir gefallen und so hab‘ ich sie genommen, auch wenn sie das Trampling nicht machen wird.
Gut, daß ich ein paar Worte Ungarisch gelernt hatte, denn Lili konnte absolut kein Deutsch. Zuerst sind wir zusammen ins Bad gegangen und ich dachte, daß sie mich oder zumindest meinen Schwanz waschen wird. Das hat sie aber nicht gemacht und vielleicht hätte ich sie drum bitten sollen. Im Schlafzimmer hat sie dann ein bißchen an mir gespielt und das war ziemlich planlos. Es schien so, daß ob sie diese Arbeit noch nicht lange macht und daher wenig Erfahrung hat. Danach hat sie sich auf mich gesetzt und ich hätte gut an ihrer Pussy lecken können, wenn sie nicht noch ein keines Höschen angehabt hätte. Okay, das ist meine Schuld, denn ich hätte sagen sollen, daß sie das auch noch ausziehen soll. Nachdem das Höschen weg war hatte ich endlich freien Zugang zum Zentrum der Welt und hab‘ daran gerochen und den Duft eingeatmet. Ehrlich gesagt war der Duft gar nicht so angenehm. Sie hätte sich vielleicht auch vorher duschen sollen.
Wenn sie sich schon nicht auf meinen Bauch stellt dann wollte ich wenigstens ihren Hintern küssen. Um ihr zu erklären, was ich will, hab‘ ich einen von meinen vorbereiteten ungarischen Sätzen aufgesagt und der ging so: „Szeretném megcsókolni a seggedet„. Sie hat’s verstanden und sich umgedreht aber sie hätte sich vorher duschen sollen. Das Hinternküssen war nicht so toll wie bei der Lena oder bei der Kara. Bei denen bin ich in einen regelrechten Kußrausch gekommen und konnte gar nicht mehr aufhören. Also hab‘ ich dafür auch nicht viel Zeit investiert und hab‘ bei ihr eingelocht. Die nächsten fünf Minuten waren wirklich das Paradies auf Erden. Sie hat die Beine breit gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Ich hatte sogar das Gefühl, daß es ihr auch Spaß macht denn sie hat die Augen zu gemacht und schien den Moment sichtlich zu genießen. Als dann bei mir die Glocken geklingelt hatten, war ich dem siebten Himmel sehr nahe. Wie immer hab‘ ich mit letzter Kraft „Köszönöm szépen“ zu ihr gesagt.
Oh, was hab‘ ich schon alles erlebt. Bei manchen Frauen bin ich nur so ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen weil die ihre Beine so komisch angewinkelt hatten und das Bumsen war einfach nur Krampf. Mit der Lili war es ein echter Liebesakt und dafür bezahle ich gerne. Wenn Lili unten rum nicht so unangenehm gerochen hätte oder sich wenigstens auf mich gestellt hätte, dann würde ich sagen: Gerne wieder denn im Grunde war das eine ganz Liebe, die viel zu schade ist, für diese Arbeit.


Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal wieder zu der Veronique aus Frankreich gehen denn die macht Französisch und das ist einfach der Hammer. Oder ich gehe zu der Sindy nach Leonberg denn die stellt sich auf meinen Bauch und fragt nicht erst warum und wieso. Außerdem ist Kity aus Hawaii wieder da und die gehört auch zu meinen Favoritinnen. Das nennt man Luxusproblem.

Jedenfalls sollte man viel öfter bumsen und im nächsten Leben werde ich das alles nachholen, was ich in diesem schon verpaßt habe, das ist zumindest der Plan.

Lili aus Ungarn war meine Nummer 39 in diesem Jahr und das wird wohl ein teurer Monat, denn das war sicher nicht die Letzte.

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