Nicole aus Ungarn war meine Nummer 51 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.11.2014 - 21:45

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Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei den Kaisergirls in Leonberg und hab‘ dort eine von den Damen gebürstet.
Es war etwa halb zwei am Nachmittag als ich dort ankam. Um diese Zeit sitzt jeder normale Mensch am Mittagstisch. Das ist nicht die Zeit, in der man zu einer Frau ins Bett steigt. Das war meine Überlegung und ich hatte gehofft, daß ich hier der erste und einzige Gast bin und so war es auch.

Bei den Kaisergirls sind immer drei Mädchen anwesend. An der Tür wird man von der Hausdame begrüßt und in ein Zimmer geführt, in dem man auf die drei Damen warten muß. Die kommen nacheinander rein und stellen sich vor. Dabei haben sie nur ganz knappe Bikinis an damit man weiß. was einen erwartet. Innerhalb von ein paar Sekunden muß man sich entscheiden, mit welcher von denen man ins Bett steigen will. So hatte ich die Auswahl zwischen drei leckeren Frauen aber die Frauen hatten keine Wahl und mußten mich nehmen.

Auf die Letzte war ich besonders scharf. Die hatte ich mir gestern Abend im Internet ausgesucht und die sollte es heute sein. Die hieß Ria und das Besondere an ihr war ein so praller Hintern, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Die Vorstellung diesen prallen Hintern zu küssen hat mich die ganze Nacht wach gehalten und ich konnte es gar nicht erwarten, die Zunge über dieses edle Teil gleiten zu lassen.
Als Ria in das Zimmer kam und mich begrüßt hatte, war ihr Blick irgendwie abweisend nach unten gerichtet und es schien, als wollte sie sagen: „Oh, bitte nicht schon wieder mich“. Fast kam es mir vor, als ob die heute lieber in Ruhe gelassen werden wollte.
Niemand kann erwarten, daß die Mädchen diese Arbeit gerne machen und man tut sich keinen Gefallen wenn man eine Frau nimmt, die absolut keine Lust hat. Die wird ohne jede Emotion ihr Standardprogramm abspielen und man bekommt nicht das, was man will. Diese Erfahrung hab‘ ich schon öfter machen müssen und da hilft auch der rundeste Hintern nicht.

Meine Wahl fiel daher auf die Nummer zwei auf meiner Liste und das war Nicole aus Ungarn. Bei der war ich letztes Jahr im August schon ein Mal und damals hatte ich mir in mein Tagebuch geschrieben: Sehr eng und klein
Ich wollte drei Dinge mit ihr tun:
Erstens: Ich wollte ihren Hintern küssen.
Zweitens: Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und tanzen und
drittens: Ich wollte sie richtig gut bürsten.

Alles in allem bin ich bei der Nicole nicht auf meine Kosten gekommen und hätte vielleicht doch lieber zu der Dao aus Thailand nach Pforzheim gehen sollen.
Es scheint so zu sein, daß manche Frauen sich gerne den Hintern küssen lassen und andere das absolut nicht mögen und wenn man auf eine trifft, die das nicht mag, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Auf den Bildern im Internet ist ihr Hintern das zentrale Teil und man muß schon stockschwul (oder eine Frau) sein, wenn man bei dem Anblick nichts spürt und nicht in Fahrt kommt. Leider hat sie sich immer weg gedreht als ich versucht hatte, an ihrem Hintern zu lecken und darum hab‘ ich das ziemlich schnell aufgegeben. Dafür hat sie große Titten gehabt und mit denen hätte ich ein wenig spielen sollen aber eigentlich mag ich Frauen mit sehr kleinen Titten viel lieber und ich frage mich, warum ich überhaupt zu der Nicole gegangen bin.

Es ist immer schwierig, eine Frau dazu zu bewegen, daß sie sich auf mich stellt und auf meinem Bauch tanzt. Es scheint so, als ob diese Leidenschaft nicht sehr weit verbreitet ist und ich der Einzige bin, der das mag. Ich mag es wirklich und hätte es mir gewünscht, aber ich hab‘ gar nicht erst probiert sie zu fragen, ob sie das machen würde.
Das mit dem Bauchtanzen war also auch nichts und so wollte ich gleich bei ihr einlochen. Vorher wollte sie aber noch ein bißchen Blasen und hat mir dazu einen Kondom aufgezogen. Ich kann mir nicht helfen aber mit Kondom ist Blasen reine Zeitverschwendung. Die meisten Frauen wissen gar nicht wo so ein Schwanz am empfindlichsten ist und wie man das am besten macht und vor allem, was man damit nicht machen sollte. Manche Mädchen beißen da drauf oder reiben wie verrückt am Schaft und das kann ziemlich schmerzhaft sein.

Nach dem Blasen kam endlich der dritte Akt, den ich mit ihr durchspielen wollte und wenigstens das hat gut geklappt. Sie war unten tatsächlich sehr eng und so hat es nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geklingelt haben und der Spaß vorbei war. Danach wollte ich noch ein paar nette Worte zu ihr sagen aber sie konnte nicht viel mehr als nur die Worte, die sie für die Arbeit unbedingt braucht und bis auf die drei vorbereiteten Sätze auf Ungarisch konnte ich auch nichts sagen, also hab‘ ich mich geduscht und bin gegangen.

Nicole aus Ungarn war meine Nummer 51 in diesem Jahr und jetzt fehlt nur noch eine bis zu meinem Ziel für 2014. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein und das sollte doch möglich sein. Immerhin liegt der ganze Dezember noch vor uns.

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