Chabana aus Thailand war meine Nummer 53 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.12.2014 - 20:50

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Heute war ich mit Frau Nummer 53 im Bett. Ihr Name war Chabana und sie kam aus Thailand.
Eigentlich wollte ich keine Thailänderinnen mehr besuchen weil ich von denen schon zu oft enttäuscht worden bin, aber Chabana hatte in einem Internet Forum sehr gute Kritiken und darum wollte ich eine Ausnahme machen und ihr eine Chance geben.

Es war etwa 16:00 Uhr als ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam und bei Chabana geklingelt hatte. Eine, die so gute Kritiken hat, ist bestimmt oft beschäftigt und man muß früh kommen, wenn man nicht gestört werden will. 16:00 Uhr ist zwar nicht früh aber ich hatte Glück und wir sind nicht gestört worden.

Chabana schien eine ganz Leckere zu sein. Das dachte ich zumindest denn auf den Bildern im Internet war eine knackige schlanke Frau zu sehen, die auf den Laufstegen dieser Welt zu Hause sein könnte. Gestern Nacht hatte ich mir schon überlegt, was ich mit ihr alles anstellen werde und eine halbe Stunde hätte gar nicht ausgereicht, um das ganze Programm durchzuspielen. In diesem Internet Forum ist gesagt worden, daß sie so ziemlich alles macht, was es an Schweinereien gibt und so mußte ich mir keine Sorgen machen, daß sie einen von meinen Wünschen ablehnen könnte.

Als sie dann in voller Größe vor mir stand, hab‘ ich sie erst gar nicht erkannt. Die Frau, die mir die Tür aufgemacht hatte, dürfte etwa 20 Kilo schwerer gewesen sein, als die, die auf den Bildern im Internet zu sehen war. Einen kurzen Moment lang war ich unsicher, was ich jetzt machen sollte denn die hat eigentlich nicht in mein Beuteschema gepaßt. Ich stehe total auf die drahtigen schlanken mit sehr kleinen Titten und davon war die Gute weit entfernt. Natürlich gibt es nach oben immer eine gewisse Toleranz und eine mit mittelgroßer Oberweite ist auch noch okay aber diese Chabana war deutlich über dem, was für mich noch attraktiv ist. Trotzdem bin ich geblieben und hab‘ es mit ihr versucht.
Wahrscheinlich bin ich einer von denen, die schlecht Nein sagen können. Immer höflich und nett und bloß niemanden verletzen. In dem Punkt muß ich wohl noch an mir arbeiten.

Ich hab‘ mich erstmal geduscht, denn das gehört einfach dazu und dann ging es auch schon los: Ab auf’s Bett. Gestern Nacht hatte ich mir vorgenommen, ihren Hintern zu küssen und das wollte ich eigentlich immer noch, aber der Hintern von einer dicken Frau hat für mich einfach keine erotische Anziehungskraft und so mußte das Hinternküssen ausfallen.
Ich hatte mich auf das Bett gelegt und sie hat ihre großen Titten auf mich herab hängen lassen und meinen Schwanz damit gestreichelt. Dann kam sie schon mit dem Kondom und wollte mir den aufziehen obwohl der Schwanz noch nicht richtig hart war. Sie hat gefragt, ob sie jetzt blasen soll aber mit Kondom ist das die reinste Zeitverschwendung. Keine Zeitverschwendung ist das Trampling und ich hab‘ mich getraut ihr zu sagen, daß ich es sehr mag, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt. Ich hatte es kaum gesagt, da hab‘ ich gemerkt, warum sie in diesem Internet Forum so gute Kritiken bekommen hat. Ohne zu fragen warum und wieso hat sie sich auf das Bett gestellt und war bereit. Ich lag neben ihr und mußte nicht lange warten. Ein kurzer Blick um sicher zu gehen, daß das, wirklich Ernst gemeint war und schon stand sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir und hat sogar ein bißchen gewippt, wie auf einem Trampolin.
Ich kann nicht erklären, was daran so toll ist aber ich liebe es und nur dafür hat es sich schon gelohnt zu ihr zu gehen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und geräkelt und hätte gerne noch eine Weile auf diesem Bett gelegen während sie auf meinem Bauch gestanden hat.
Ich hab‘ das schon sehr oft gemacht und Chabana war wohl eine der schwersten, die ich je auf mir zu stehen hatte. Vom Trampling hab‘ ich noch nie Bauchschmerzen bekommen, stattdessen werd‘ ich davon jedes Mal so heiß, daß ich sofort einlochen muß. Das war auch diesmal so und während ich bei ihr drin war hat sie mich mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel gekitzelt und das war der Turbo. Leider konnte ich keine langen Bahnen schieben, so wie das wohl jeder Mann gerne macht, denn sie hat die Beine so komisch angewinkelt, daß ich nicht richtig tief rein gekommen bin. Genau genommen war ich nur mit der Schwanzspitze drin und dabei ist das Gefühl gleich Null. Ich hab‘ mich dann auf das Bett gelegt und sie hat ohne Kondom HE gemacht. Dabei hat sie mir immer einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und dabei wäre mir fast der Kopf geplatzt. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde ausgeworfen. Uff. Völlig erschöpft und kraftlos bin ich erst Mal eine Minute liegen geblieben denn ich konnte nicht aus eigener Kraft ins Bad gehen.

Bis Samstag ist sie noch hier und ich überlege, ob ich nochmal zu ihr gehen soll. Einerseits gibt es noch viele andere, die von ihrem Körperbau besser in mein Beuteschema passen aber andererseits war es toll, wie sie sich ohne mit der Wimper zu zucken auf meinen Bauch gestellt hat und mir mit dem Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt hat. Das machen nur die Wenigsten und das liebe ich wirklich.

Für dieses Jahr hab‘ ich mein persönliches Klassenziel erreicht. Ich wollte mit 52 verschiedenen Frauen ins Bett steigen und das hab‘ ich geschafft. Darum kann ich jetzt auch mal eine von den Guten doppelt genießen, dann aber nicht wieder um 16:00 Uhr, denn das ist keine gute Zeit für ein Treffen mit einer Frau. Um diese Zeit sitze ich normalerweise in der Kanzlei und an den Tagesablauf hat sich der Körper gewöhnt. Um diese Zeit ist die Lust auf Frauen daher relativ gering und da kann man auch nicht viel machen, selbst wenn mann will geht manchmal nichts und dann kann’s ziemlich peinlich und verkrampft werden.
Chabana aus Thailand war meine Nummer 53 in diesem Jahr.

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