Eliza aus Herzegowina war meine Nummer drei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.01.2015 - 22:35

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Heute war ich zum dritten Mal in diesem Jahr mit einer Frau im Bett. Ich will nicht gleich am Anfang die Spannung raus nehmen, aber es war nicht der Brüller. Ihr Name war Eliza und sie kam aus Bosnien Herzegowina und mit dieser Frau hab‘ ich wirklich bald alle Nationalitäten durch. Zumindest in Osteuropa gibt es kaum noch weiße Flecken.

Dieses Jahr wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen denn letztes Jahr war ich mit 55 Frauen im Bett und das war vielleicht ein bißchen viel. Man glaubt es kaum, aber am Ende war tatsächlich die Spannung weg und die Besuche bei den Frauen sind zur Routine geworden. Vielleicht kann man wieder neue Spannung aufbauen wenn man zur Abwechslung in einen Swinger Club oder in ein Domina Studio geht. Aber dazu muß man Zeit haben und sich geistig darauf vorbereiten. Es bringt nichts, wenn man ohne Vorbereitung in so ein Studio geht und der Kopf noch voll ist mit Terminen und Problemen. Außerdem soll das ein ziemlich teurer Spaß sein. Ich hab‘ was von 200 Euro die Stunde gehört und das ist schon eine größere Hausnummer. Da geht man nicht einfach so hin, nur weil man einen gewissen Druck verspürt, sondern das muß ein tiefes Verlangen sein, das bei so einem besonderen Anlaß befriedigt wird.
Vielleicht muß man es einfach ausprobieren, damit man weiß, was man verpaßt. Ich könnte mir selbst ein Geburtstagsgeschenk machen und mir eine Stunde in einem Domina Studio genehmigen. Und mit diesem Satz ist das Thema auf unbestimmte Zeit vertagt.

Heute wollte ich mich mit Casandra aus Griechenland treffen. Bei der war ich schon drei Mal und die ist keine Domina. Sie ist von ihren Körpermaßen her zwar nicht mein Typ aber wir verstehen uns gut und das ist ein guter Grund, um zu ihr und nicht zu einer anderen zu gehen.

Normalerweise fahre ich am späten Nachmittag zu den Treffen, weil das mir besser in den Kram paßt. Heute war es ungefähr halb acht Uhr Abends, als ich bei ihr angerufen habe und einen Termin mit ihr ausmachen wollte. Leider hatte sie aber in zehn Minuten einen anderen Typ erwartet, der eine Stunde bei ihr bleiben wollte und so konnte ich entweder warten oder zu einer anderen Frau gehen. Gut, daß ich mir vorsorglich noch ein paar andere Nummern notiert hatte und so hielt sich die Enttäuschung in Grenzen. Die Marta stand auf meiner Liste auf Platz zwei, aber bei der Marta hab‘ ich immer das Gefühl, daß das alles ganz schnell gehen muß, als ob sie irgendwie unter Zeitdruck steht.
Auf Platz drei war eine Eliza, die nach den Bildern zu urteilen auch sehr hübsch war. Also hab‘ ich bei der angerufen und zehn Minuten später stand ich bei ihr in der Wohnung. Als sie mir die Tür aufgemacht hatte, war sie schon halb nackt und es war ziemlich schwer, ihr ins Gesicht zu schauen. Sie hatte so ein schwarzes Teil an, das im Grunde aussah, wie ein zerrissenes Fischernetz. Ihre Titten waren deutlich zu sehen und ziemlich groß aber nicht sehr anziehend, jedenfalls nicht für mich, denn ich bin der, der viel mehr Vergnügen beim Anblick eines hübschen runden Hinterns hat. Sie hat mich sofort auf Englisch begrüßt und ich wußte nicht, ob ich das Spielchen mitspielen sollte, denn vor zehn Minuten am Telefon konnte sie noch ganz gut Deutsch. Sie hat sich entschuldigt für das kleine langweilige Zimmer aber ich hab‘ ihr nur gesagt, daß ich eigentlich nicht wegen des Zimmers her gekommen bin.

Normalerweise kommen die Frauen immer schnell zur Sache. Zeit ist Geld und als erstes wird immer das Finanzielle geklärt. Wir haben uns erst mal fünf Minuten unterhalten und ich hatte ehrlich gesagt nicht das Gefühl, daß wir uns gut verstehen. So wie zwei Menschen, die sich in freier Natur wohl nicht begegnet wären oder sich zumindest aus dem Weg gehen würden. Aber ich wollte sie nicht heiraten sondern nur bumsen. Also bin ich geblieben und wollte ihr das ausgemachte Honorar geben. Als sie den Schein gerade nehmen wollte, hab‘ ich ihn kurz weg gezogen und sie hat ins Leere gegriffen. Das sollte eigentlich ein Späßchen sein aber sie fand das überhaupt nicht lustig und hat leicht genervt reagiert. Die Frauen haben sicher kein leichtes Leben und es gibt wahrscheinlich viele Männer, die denen irgendwie dumm kommen. Klar, daß die dann irgendwann auch genervt sind und das sind keine guten Voraussetzungen für eine entspannte Runde Bettsport. Ich hab‘ meine Erfahrungen und mein Gefühl sagte mir, daß es mit so einer Frau ein ziemlicher Krampf werden könnte und so war’s dann auch.

Ich hab‘ mich kurz geduscht und als ich in das Schlafzimmer zurück gekommen bin, hat sie auf dem Bett gesessen und hatte noch immer noch dieses zerrissene Fischernetz angehabt. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und sie hat gefragt, ob sie blasen soll. Dazu war es zwar noch zu früh, denn der Schwanz war noch nicht hart, aber sie hat sofort den Kondom auf das noch weiche Teil aufgezogen und angefangen zu blasen.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir den Bauch massieren soll, denn das finde ich richtig geil. Ganz besonders geil finde ich es, wenn sie lange Fingernägel hat und mir die in den Bauchnabel bohrt, aber sie hat anscheinend nicht verstanden, was ich will, jedenfalls hat sie es nicht gemacht, obwohl das wirklich nicht schwer ist. Dafür gibt es natürlich Punktabzug.
Ich hab‘ mich aufgerichtet, weil das mit dem Blasen einfach nur lustloser Krampf war und ich einlochen wollte, um die Sache schnell zu beenden. Vorher hat sie den Kondom gewechselt. Ich hab‘ zwar nicht verstanden warum, aber man muß ja nicht alles verstehen. Den neuen Kondom durfte ich jetzt bloß nicht anfassen. Dann endlich hat sie das komische Fischernetz ausgezogen und sich auf den Rücken gelegt. Mit dem neuen Kondom bin ich bei ihr rein aber wirklich schön war es nicht. Ich konnte nicht tief rein und dafür gibt es nochmal Punktabzug.
Was jetzt kam, ist schwer mit Worten zu beschreiben, denn sie hatte ihre Beine angezogen und zusammengedrückt. Dadurch bin ich zwar noch schlechter rein gekommen, aber sie war damit schön eng und es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde und der neue Kondom voll war. Als sie das gemerkt hatte, war für sie die Arbeit erledigt. Sie ist unter mir raus gekrochen, während ich noch gekeucht hatte. Dann wollte sie mir den Kondom abziehen, während noch die letzten Tropfen abgepumpt wurden und so etwas mag ich überhaupt nicht. Ich hab‘ die vereinbarte Zeit nicht überzogen und mich auch sonst nicht daneben benommen, da hätte sie die halbe Minute auch noch warten können, bis das letzte Tröpfchen raus ist. Das gibt nochmal Punktabzug.

Ich hab‘ schon viel erlebt und wollte in diesem Jahr möglichst nur noch zu Mädchen ins Bett steigen, die ich kenne und jetzt weiß ich auch warum. Die Eliza ist noch bis Samstag hier, aber bei der besteht keine Wiederholungsgefahr.
Fazit: Zu teuer. In Schulnoten ausgedrückt würde ich ihr die Note 4 geben.

Eliza aus Herzegowina war meine Nummer drei in diesem Jahr und ich freue mich schon auf die Nächste. Ich hoffe, daß ich die Casandra nochmal besuchen kann, bevor die am nächsten Sonntag in eine neue Stadt aufbricht. Und die Marta will ich auch unbedingt nochmal sehen. Das wird wohl ein teurer Monat.

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