Letzte Chance für eine Nummer mit Casandra aus Griechenland

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.01.2015 - 21:08

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling


Heute war ich wieder mit Casandra aus Griechenland im Bett. Als Tagebucheintrag würde so eine kleine Zeile schon ausreichen, denn damit ist das Wesentliche bereits gesagt. Immerhin ist es das vierte Mal mit ihr und so langsam spielen wir uns auf einander ein. Sie weiß, was ich mag und so können wir gleich anfangen, ohne viele Worte zu machen. Wenn ich zu einer neuen Frau gehe, dann muß ich ihr erst erklären, was meine Vorlieben sind und was ich absolut nicht mag. Einige Frauen haben damit ein Problem und wollen lieber ihr Standardprogramm durchziehen aber Casandra macht es so, wie ich es will.
I
ch mag es, wenn sich eine Frau mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und ein bißchen tanzt. Das macht mich voll an und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, regt sich mein Schwanz schon wieder leicht. Außerdem finde ich es tierisch geil, wenn eine Frau gepflegte lange Fingernägel hat und mir die in den Bauchnabel bohrt. Meine Casandra macht beides. Sie stellt sich auf meinen Bauch und sie drückt mir die Fingernägel in den Bauchnabel und darum ist sie eine von meinen Top Favoritinnen. Sie ist zwar mit ihren 64 Kilos nicht wirklich mein Typ, aber ich will sie ja nicht heiraten, sondern nur ein bißchen Spaß mit ihr haben.

Es war gegen zwei Uhr mittags als ich heute bei ihr angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren. Sie war gerade in der Wohnung und so bin ich gleich losgefahren und war 20 Minuten später schon bei ihr.
Eigentlich ist das keine gute Zeit für einen Besuch bei einer Frau, denn normalerweise sitze ich um diese Uhrzeit in der Kanzlei und versuche, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. An diesen Tagesablauf hat sich der Körper in den letzten Jahren gewöhnt und ist kurz nach dem Mittagessen normalerweise im Energiesparmodus.

Heute war ich bei der Casandra und obwohl ich mich sehr auf sie gefreut hatte, war das ganze Treffen irgendwie ohne Feuer. Ich hab‘ mich kurz geduscht und mir schon vorgestellt, was jetzt gleich kommen sollte. Als ich wieder in ihrem Zimmer war hab‘ ich ein dickes Kissen zusammen gerollt und mich mit dem Rücken drauf gelegt. So lag ich auf dem Bett und sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt.
„Oh, Casandra, dafür liebe ich Dich“.
Ich war einfach nur glücklich und hatte gehofft, daß sie möglichst lange auf mir stehen bleiben würde und vielleicht sogar anfängt, ein bißchen zu Wippen. Dieses Spielchen nennt man „Trampling“ und das machen nur ganz wenige Frauen. Das ist wirklich nicht schwer und ich verstehe nicht, warum manche Frauen das nicht machen wollen. Für ein paar Minuten „Trampling“ verzichte ich gern auf’s Blasen und das ist doch ein guter Tausch für beide Seiten.
Nach zwei Minuten ist sie von mir runter gestiegen und hat sich selbst auf den Rücken gelegt. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte und darauf hatte ich gewartet. Ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und hab‘ meine Nase mitten in das Zentrum der Welt gesteckt und mehrmals tief durchgeatmet. Oh, welch eine Wonne und welch ein Duft.
Man kann sich den Zeitpunkt seines Ablebens ja nicht aussuchen, aber wenn ich es könnte, dann sollte es in so einem Moment passieren. Mit dem Gesicht zwischen den Beinen einer Frau auf die letzte Reise ins Paradies.
Ich wäre gerne noch länger an diesem besonderen Ort geblieben aber ich wollte noch mehr und die vereinbarte Zeit war kurz. Also schnell den Kondom aufziehen und rein in das besagte Paradies.
Zuerst war alles wie immer und ich hab‘ mich voll auf das Kribbeln in der Schwanzspitze konzentriert. Was dann passiert ist, das kann man mit gesundem Menschenverstand nicht erklären. Ich war einen kleinen Moment lang mit den Gedanken bei meiner Arbeit und den Terminen. Ganz kurz nur hab‘ ich an den nervigen Dauertelefonierer und die unerträgliche Situation in der Kanzlei gedacht und sofort ist mein Schwanz weich geworden. Das gleiche Problem hatte ich letztes Jahr auch schon ein paar Mal gehabt. Die Sache ist extrem peinlich aber man kann beim besten Willen nichts machen. Ich war echt sauer auf mein eigenes Teil. Heute Morgen, gleich nach dem aufstehen, war der Schwanz ohne Grund knüppelhart und jetzt, wo er gebraucht wurde, da wollte er nicht mehr. Was für ein dummes Teil.
Zum Glück wußte meine Casandra, was man in so einem Fall machen kann. Sie hat meinen Schwanz mit der Hand so lange massiert, bis ein paar Tropfen raus gekommen sind. Das nennt man „HE“ und es war zwar nicht wirklich schön, aber immerhin war es das Beste, was man in dieser Situation machen konnte. Ich war völlig geschwitzt und am Ende doch erleichtert.
Das Internet ist voll mit solchen Berichten und das scheint ein weit verbreitetes Problem zu sein. So ein Schwanz ist halt doch kein Bauteil von einer Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert und immer bereit ist.

Letztes Jahr wollte ich deswegen schon zum Arzt gehen und mir diese blauen Tabletten verschreiben lassen, deren Namen ja wohl jeder kennt. Im Grunde ist das wohl ein deutlicher Warnhinweis auf zu viel Streß und negative Gedanken. In der Tat bin ich schon lange nicht mehr so entspannt und gelöst, wie vor zehn oder 15 Jahren, als noch alles locker und easy war. Ich weiß aber auch nicht, was ich machen sollte um wieder lockerer zu werden. Ein Lottogewinn würde zwar helfen aber heute sind schon wieder die falschen Zahlen gezogen worden und so muß ich wohl weiter schaffen und auf die Wirkung von diesen blauen Pillen vertrauen.

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