Sophie aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2015 - 21:43

Mit folgenden Kategorien: Brasilianerin, Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen


Heute war ich zum fünften Mal in diesem Jahr mit einer Frau im Bett und was ich mit der gemacht habe, kann sich wohl jeder denken.
Heute ist der zwölfte Januar und das bedeutet, daß ich statistisch gesehen etwa jeden dritten Tag gebumst habe und das dürfte ziemlich genau im normalen Bereich liegen. Vor ein paar Jahren hab‘ ich im Urlaub in Thailand eine Prinzessin kennen gelernt, die konnte nie genug bekommen. Ihr Name war ละเอียด und sie kam aus Lopburi. Ich glaube, wir haben es jeden Tag getrieben und es war jedes Mal toll allerdings hat mein Schwanz nach ein paar Tagen ziemlich übel ausgesehen und ich war froh, daß ich eine Pause machen konnte, als ich ein neues Visum gebraucht hatte und deswegen nach Malaysia ausreisen mußte.
Wenn man den Berichten im Internet glauben darf, dann gibt es Männer, die fünf Mal Bumm in einer einzigen Nacht schaffen und im Grunde beneide ich diese Männer. Es gibt eigentlich nichts Schöneres als bumsen und es soll ja auch sehr gesund sein. Das gilt aber nur für den Fall, daß man eine geile Frau im Bett neben sich hat, die das gleiche Pensum schafft. Und die Frage ist doch: Was macht so ein Mann am Morgen danach? Einer, der fünf Mal pro Nacht kann, der hat doch nach spätestens drei Stunden schon wieder so einen Druck, daß der sich unbedingt in irgendeiner Form Erleichterung verschaffen muß. So einer muß doch seinen gesamten Tagesablauf so einteilen, daß er alle paar Stunden eine Frau auftreibt, die er bumsen kann damit dem nicht die Eier platzen. An ein geregeltes Berufsleben ist bei so einem Typ doch gar nicht zu denken. Als Beruf kommt für so einen doch eigentlich nur Bordellbetreiber oder Kondomtester in Frage.
Also wenn das so ist, dann bin ich doch ganz froh, daß ich es nur alle drei Tage brauche und mir meinen Tag so einteilen kann, wie ich will und so kann man sich trösten.

Heute war ich zum ersten Mal mit einer Brasilianerin in der Kiste

Gestern Abend hatte ich mir ein paar Frauen aus dem Internet raus gesucht, zu denen ich heute gehen wollte. Die Liste war nicht lang und ganz oben stand die Sophie aus Brasilien. Der Grund, warum ich gerade die ausgesucht hatte, ist einfach zu erklären: Auf den Bildern im Internet war sie nackt von hinten zu sehen und es gibt für mich nichts aufregenderes als den Anblick eines wohlgeformten Hinterns. Bei der Vorstellung, den zu küssen ist mein Schwanz gestern Abend schon ganz hart geworden und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe und mir die Bilder nochmal ansehe, regt der sich schon wieder. Sie war diese Woche in Pforzheim in der Gymnasiumstraße 145 einquartiert und in diesem Haus kenne ich bald jedes Zimmer und jedes Bett.

Bei einer Brasilianerin denkt man natürlich sofort an eine feurige Sambatänzerin, die voller Lebensfreude steckt und die nur glücklich ist, wenn sie richtig gut durch gebürstet wird. Leider kam alles anders und von Feuer, Samba und Lebensfreude war keine Spur. Im Gegenteil: Die Sophie war die Langweiligste, die ich seit langem gebürstet habe.

Ich hatte gegen halb vier am Nachmittag bei ihr angerufen um einen Termin zu vereinbaren und sie sagte, daß sie in 20 Minuten Zeit für mich hat. Das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie gerade einen anderen bei sich gehabt hat. Ich dachte, um diese Zeit geht niemand anderes zu einer Frau und ich bin der Einzige und kann in Ruhe an ihr arbeiten. Vielleicht wollte sie aber auch einfach nur einen Mittagsschläfchen halten.
20 Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung und mir war gleich klar, daß sie die Richtige ist. Wir haben das Finanzielle schnell geklärt und es konnte los gehen. Sie hat mir gezeigt, wo das Bad ist und ich hab‘ so getan, als ob ich das nicht wüßte. Ich wußte es aber ganz genau denn in dieser Wohnung war ich vor zwei Tagen schon, als ich bei Casandra aus Griechenland war und in dieser Badewanne hatte ich letztes Jahr bestimmt schon 20 Mal gestanden.
Als ich frisch geduscht zurück in ihr Zimmer kam, hatte sie gerade mit einem anderen Typ telefoniert, der ihre Preise wissen wollte. Dann hat sie sich schnell ausgezogen. Sie hatte ja auch nicht viel an. Sie hat vor mir gestanden und bevor wir auf das Bett springen konnten hab‘ ich die Gelegenheit genutzt und mich vor ihr auf den Boden gesetzt und alles geküßt, was ich in diesem Moment in Augenhöhe hatte. Damit hatte sie kein Problem und ich war begeistert von diesem Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau gibt und der jeden Mann schnell auf Touren bringt. Da reichen ein paar tiefe Atemzüge und man ist auf der richtigen Betriebstemperatur. Also sind wir gleich ins Bett gegangen und was dann kam war so ziemlich das Schönste was ich in diesem Jahr gemacht habe. Sie hat mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett gelegen und ich hab‘ wie ein Hund an ihrem hübschen Hintern geleckt. Allein dieser Moment war die ganze Anreise und das Geld wert. Ich hab‘ ihr den Hintern geküßt wie ein Schwein und war so heiß, wie man überhaupt nur sein kann. Leider war die Zeit viel zu kurz und ich wollte noch mehr mit ihr machen. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und da hatte sie schon einen Kondom ausgepackt und wollte mir den aufziehen, als schon wieder ihr Telefon geklingelt hatte. Zum Glück ist sie diesmal nicht ran gegangen aber ich war trotzdem nicht begeistert. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und dieser Moment ist so unbeschreiblich schön, dafür gibt es gar keine Worte.
Leider hat das Telefon nach kurzer Pause schon wieder geklingelt aber ich war kurz vor dem Abschuß und so war mir das fast egal. Es hat nicht lange gedauert dann haben bei mir die Glocken geläutet und ich kraftlos zusammengesackt. Als sie gemerkt hatte, daß ich fertig war, ist sie unter mir raus gekrochen und hat erstmal ihr Telefon kontrolliert.

Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen würde. Rein körperlich war alles in Ordnung und sie hat alles gemacht, was ich wollte. Das gibt volle Punktzahl aber, daß sie das Telefon während meines Besuches nicht abgeschaltet hat, war nicht gut und das gibt Punktabzug. Sie kann zwar nichts dafür, wenn ständig bei ihr angerufen wird aber für mich war es einfach nur nervig. In den 20 Minuten, in denen ich bei ihr war, hat das Telefon mindestens drei oder vier Mal geklingelt. Dazu kommt, daß ich mich bei ihr nicht wohl gefühlt hatte. Die war so völlig lustlos und kalt, als ob sie das schon seit 20 Jahren 50 Mal pro Tag machen würde. Damit erinnert mich die Sophie an eine Frau, die ich vor etwa zehn Jahren in Bolivien gebumst hatte. Es war spät abends in Cochabamba und ich wollte mich von einem Taxifahrer zu einer noblen Adresse bringen lassen, wo man sich ein bißchen entspannen kann. Es war klar, daß zum Entspannen auch eine Massage dazu gehört und das hatte der Taxifahrer wohl auch verstanden, aber der hat mich zu einem Ort gebracht, der alles andere als nobel war. Ich erinnere mich noch, daß das ein bißchen außerhalb an einem Kreisverkehr lag und „La Curva“ hieß. In Deutschland würde man das als Laufhaus bezeichnen. Das war so aufgebaut, wie eine amerikanische Shopping Mall. In einem großen Gebäude sind viele kleine Shops untergebracht und jeder von denen hat sein eigenes Sortiment. Dort war das auch so, nur daß da keine kleinen Shops in dem Gebäude waren sondern kleine Zimmer mit rotem Licht. Vor den Zimmern saßen die Frauen und haben jedem zugewunken, der daran vorbei gegangen ist. Ich war wahrscheinlich der erste und einzige Gringo in diesem ganzen Haus und mir war ehrlich gesagt nicht ganz wohl, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob mich alle beobachten. Das Ganze war also alles andere als Erotisch und das sollte es wohl auch nicht sein. Nachdem ich eine Runde in diesem Gebäude gedreht hatte, bin ich zu einer hin gegangen und hab‘ sie nach ihrem Service gefragt. Der Preis war in Ordnung und so bin ich zu der in ihr winziges Zimmer gegangen und wollte mich erst mal gemütlich ausziehen. Höflich, wie ich bin hab‘ ich mich vorgestellt, denn immerhin war das, was jetzt kommen sollte, ein Liebesakt und dabei kommt man sich so nahe, wie sich zwei Menschen überhaupt nur kommen können. Sie hat nur gesagt: „Okay, Du bist Alex. Für mich bist Du heute die Nummer neun und jetzt mach schnell und red‘ nicht so viel“. So etwa war diese Sophie auch drauf. Die hat zwar nichts gesagt aber es war klar, daß sie überhaupt keine Lust hatte und wahrscheinlich nur gedacht hat: Ich bin noch drei Tage hier in diesem Loch und den Typ sehe ich nie wieder. Der soll zusehen, daß er fertig wird und dann schnell abhauen, der Nächste wartet schon. Damit ist die Entscheidung gefallen und ich werde nicht wieder zu dieser Sophie gehen.

Sophie aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr und so wie es aussieht könnte das ein ziemlich teurer Monat werden.

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