Cleo aus Brasilien war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.01.2015 - 21:22

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Heute war ich zum zweiten Mal mit einer Brasilianerin in der Kiste. Vor ein paar Tagen war ich das erste Mal mit einer Brasilianerin im Bett und von der war ich echt enttäuscht. Die hat zwar einen super Hintern gehabt und es war geil, den zu küssen, aber das war dann auch schon alles, was an der geil war.
Der Geruch, den die zwischen den Beinen gehabt hatte, war zwar auch geil aber das ist dann wirklich alles gewesen. Die war mit Abstand die Langweiligste, die ich seit Langem gebürstet hatte und damit hatte ich mir ein erstes Vorurteile gegenüber Brasilianerinnen gebildet aber als ich mir gestern Abend eine Liste mit Frauen zusammen gestellt hatte, stand wieder eine Frau aus Brasilien drauf. Allerdings ganz am Ende auf dem letzten Platz.

Es war etwa halb zwei, also am frühen Nachmittag, als ich heute angefangen hatte, diese Liste abzuarbeiten. Eigentlich wollte ich zu Karina aus Tschechien gehen. Bei der war ich vor ein paar Wochen schon und daher wußte ich, was mich bei der erwartet. Die hat mich zwar nicht begeistert aber das hatte wohl auch ein bißchen an mir gelegen. Karina sollte heute nochmal die Chance bekommen mich zu begeistern. Leider war sie nicht da oder ist nicht ans Telefon gegangen und bei der nächsten und übernächsten auf der Liste war das auch nicht anders. Die Liste war nicht lang und es war gut, daß ich die Brasilianerin ganz unten noch mit drauf gesetzt hatte. Die war nämlich da und hatte sogar für mich Zeit. Sie hieß Cleo und war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim einquartiert.
In dieser Adresse war ich letztes Jahr schon ein paar Mal, aber es war mir immer unangenehm denn man muß durch einen Innenhof gehen, der von allen Seiten gut einsehbar ist, und ich war immer froh, wenn ich schnell zu den Mädchen ins Zimmer konnte.

Das Treffen mit der Cleo aus Brasilien wird ganz sicher nicht in die Geschichte eingehen. Als ich bei ihr in der Wohnung war, hat sie mir als erstes die Preisliste an der Wand gezeigt. Die könnte man am besten mit der Preisliste in einer Pizzeria vergleichen, wo man zwischen verschiedenen Zutaten und Größen auswählen kann. Ich hab‘ mich für das Minimalprogramm entschieden und das war völlig ausreichend. Auf der Preisliste hieß das natürlich nicht Minimalprogramm sondern Quickie denn das klingt einfach besser.

Cleo war eine typische Brasilianerin mit dunkler Haut und schwarzen Haaren. Jetzt sehe ich mir gerade die Bilder von der Cleo im Internet nochmal an und bin etwas verunsichertt. Mag sein, daß es eine gewisse Ähnlichkeit gibt, aber ich bin nicht sicher, ob die Frau auf den Bildern wirklich die Frau ist, die ich heute gebumst hatte. Die Frau auf den Bildern hat kleine Titten und einen hübschen Hintern aaber die Frau, mit der ich im Bett war, hatte ungefähr 15 bis 20 Kilo zu viel auf den Rippen und an den Hüften. Wer das mag, sollte das sehen und wer das nicht mag, sollte das auch wissen. Ich mag schlanke Frauen mit winzigen Tittchen und von daher hat die echte Cleo eigentlich gar nicht in mein Beuteschema gepaßt aber wenn man schon mal da ist und keine andere zur Verfügung steht, dann geht man nicht einfach wieder weg.

Zuerst hab‘ ich mich heiß geduscht denn es war kalt und ich hatte wie immer eiskalte Füße. Als ich in das Zimmer mit dem Bett zurück kam, stand sie schon nackt da und hat auf mich gewartet. Es tut mir Leid das sagen zu müssen, aber die Gute war wirklich nicht nach meinem Geschmack. Ich liebe es, wenn ich einer Frau den nackten Hintern küssen kann. Das ist für mich die Erfüllung schlechthin und fast so schön wie der Akt, der danach kommt, aber der Hintern von der Cleo war einfach zu dick um schön zu sein.

Außerdem mag ich es, wenn die Frau sich auf meinen Bauch stellt und zwar mit beiden Füßen und vollem Gewicht. Cleo hat vielleicht 65 Kilo gehabt und das ist das optimale Gewicht um sich auf meinen Bauch zu stellen und zu tanzen denn bei 65 Kilo kann man zwar noch gut atmen aber man merkt deutlich, daß da etwas ist, das sich langsam in den Bauch eindrückt. Das ist mein Fetisch und heißt in der Fachsprache Trampling. Diese Leidenschaft scheint nicht sehr weit verbreitet zu sein oder es traut sich niemand zu sagen, daß er es mag, jedenfalls hab‘ ich immer das Gefühl, daß ich der Erste bin, der das verlangt und es ist ziemlich schwer, einer Frau klar zu machen, daß man das wirklich will und daß sie sich richtig mit vollem Gewicht drauf stellen soll und keine Angst haben muß, daß sie dem, der unten liegt, zu schwer wird.

Bei Cleo hatte ich Glück denn als ich auf dem Bett lag und sie neben mir saß und mich massieren wollte, hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich mit dem Knie auf meinem Bauch abstützen soll. Sie sah mich an als wollte sie mich fragen, ob das wirklich ernst gemeint war und dann war sie auch schon drauf. Yeah, eine 65 Kilo Frau stützt ihr ganzes Gewicht mit einem Knie auf meinem Bauch ab. Gut, daß uns keiner gesehen hat denn das kann man wirklich niemandem erklären aber ich fand’s toll und hab‘ mich ausgestreckt und die Augen zu gemacht und den Augenblick genossen. Das hat mich tierisch angemacht und ich bin richtig heiß geworden. Sie hat dann einen Kondom ausgepackt und mir den mit dem Mund aufgezogen.
Was dann kam, war sozusagen der Hauptgang. Sie hat mir ihren Hintern zugedreht und ich sollte von hinten rein. Das nennt man Doggy Style und das hab‘ ich noch nie gemocht. Als ich gerade drin war, hat es an der Tür geklingelt. Ich hatte schon Angst, daß mein Schwanz jetzt wieder weich wird denn so etwas mag ich überhaupt nicht aber sie hat nicht reagiert und wir haben weiter gemacht. Sie hat sich umgedreht und ich konnte von vorne einlochen und die Sache zu Ende bringen.

Ich war letztes Jahr ungefähr 80 oder 90 Mal mit einer Frau im Bett. Es waren genau 55 verschiedene und wenn auch jede anders ist, so muß ich trotzdem feststellen, daß bei mir eine gewisse Routine aufgekommen ist. Der Kick ist weg. Bumsen ist immer wieder schön, aber mehr auch nicht.

Mein erstes Mal liegt lange zurück und ich kann mich kaum noch daran erinnern. Ich weiß zwar noch genau wo und wann es war, aber die Erinnerung verblaßt mehr und mehr. Ich weiß nur noch, daß es wie ein Sturm war, wie ein Orkan, wie ein Vulkanausbruch. Ich hab‘ noch Stunden danach gezittert und hatte so eine tiefe innere Zufriedenheit und die Gewißheit, daß die Frau, die mir dieses Gefühl verschafft hat, etwas ganz Besonderes sein mußte. Und jetzt ist es nur noch eine Nummer oder besser gesagt ein Nümmerchen, das irgendwie in den Tagesablauf integriert werden muß und nicht zu lange dauern sollte.
Das ist wie mit gutem Essen: Wenn man jeden Tag im Nobelrestaurant speist, dann wird das Gute zur Normalität und man kann sich nicht mehr daran erfreuen. Schade.

Cleo aus Brasilien war meine Nummer fünf in diesem Jahr und meine Nummer 58 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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