Erika aus Barcelona war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.01.2015 - 21:35

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Spanierin


Heute war ich nach langer Zeit wieder mit einer Spanierin in der Kiste. Sie hieß Erika und kam aus Barcelona. Ihre Bilder im Internet sind der Hammer. Ich hab‘ mal gelesen, daß die optimalen Maße einer Frau 90 – 60 – 90 sind. Ihre Bilder sehen aus, wie ganz normale selbstgemachte Handy Fotos. Ein bißchen verwackelt und ein bißchen unscharf, aber ich glaube, die sind irgendwie retuschiert. Auf den Bildern sieht es nämlich so aus, als ob die Erika 90 – 50 – 90 hätte. Klar, daß ich diese Frau unbedingt bumsen mußte.

Ich hab‘ im letzten Jahr mindestens 60 Frauen nackt gesehen und ich bin immer wieder fasziniert von der Schönheit des weiblichen Körpers. Manche Mädchen sind so extrem erotisch, daß ich nur beim Hingucken schon fast den Verstand verlieren könnte. Aber es gibt auch Frauen, die sind so weit weg von meinem persönlichen Schönheitsideal, daß die sogar nackt keine nennenswerte Erotik ausstrahlen.
Heute war ich mit der Erika aus Spanien im Bett und die gehörte ganz klar in die erste Kategorie. Die war super.
Gegen halb drei hab‘ ich mich auf den Weg gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Unterwegs hab‘ ich mich schon tierisch auf das Treffen gefreut. Es war etwa vier Uhr, als ich bei ihr angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren. Ich war echt froh, daß sie für mich Zeit hatte, denn ich war sicher, daß eine Frau, die so super sexy Körpermaße hat, ständig besetzt sein muß. Als ich zehn Minuten später bei ihr in der Wohnung war, da war ich, etwas enttäuscht. Sie war zwar sehr schlank aber die Traummaße von 90 – 50 – 90 hatte sie nicht. Statt dessen war sie ziemlich groß und ihr Gesicht war nicht besonders hübsch. Mein Blick ging sofort runter zum Objekt der Begierde und das ist der Hintern. Der war zwar breit, aber nicht wirklich anziehend. Der Hintern war eher Mittelmaß und ich hab‘ schon viel hübschere geküßt. Schönheit entsteht im Auge des Betrachters und für mich war ihr Hintern nicht schön. Allerdings war ihr Bauch der absolute Traum für mich. Da war wirklich kein Gramm Fett und für so eine geballte Ladung an Erotik gibt’s eigentlich keine Worte.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Vorher aber wollte ich mich richtig heiß duschen, denn es war draußen kalt und ich mußte mich erst mal aufwärmen. Was dann kam, war wirklich unter aller Kanone. So was hab‘ ich echt noch nicht erlebt. Im Bad gab es nur kaltes Wasser. Das ist natürlich nicht ihre Schuld, aber es ist schon ein Unding, wenn im Winter kein warmes Wasser aus dem Hahn kommt. Das ist zumindest ein Grund, nicht mehr in diese Wohnung in der Gymnasiumstraße 145 zu gehen.
Letzte Woche noch war ich bei der Sophie aus Brasilien in genau dieser Wohnung und in dieser Wanne und da war das Wasser noch richtig schön heiß.
Als ich dann zu der Erika ins Bett gestiegen bin, hatte ich immer noch kalte Hände und eiskalte Füße. Die Sache fing also ziemlich unromantisch an. Mir war es echt peinlich, sie mit meinen kalten Händen anzufassen, aber da mußte sie durch. Sie hat mir auch gleich den Kondom auf das noch weiche Teil gezogen und angefangen zu blasen. Das mag ich eigentlich überhaupt nicht aber ich hab’s überlebt. Dabei ist mir wenigstens warm geworden und dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und die Beine breit gemacht. Ich hab‘ meine Hände um ihre schlanke Taille gelegt und ihren Bauch geküßt. Wenn es eine Maßeinheit für Erotik gibt, dann liegt dieser Bauch bei 150 Prozent. Da war wirklich kein Gramm Fett zu finden. Weiter runter wollte ich gar nicht, denn ich war schon heiß und hab‘ gleich bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben. Sie war unten sehr eng und das liebe ich wirklich. Es hat dann nicht mehr lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Druck raus war. Ich hab‘ mit letzter Kraft „Muchas gracias“ zu ihr gesagt und bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Uff, das war gut.

Normalerweise steige ich nach der Nummer nochmal in die Wanne, um meinen Schwanz zu waschen. Das mache ich natürlich mit warmem Wasser, aber wenn es nur kaltes Wasser gibt, dann läßt man das lieber. Sie ist mit mir ins Bad gegangen und hat irgendwas an dem Wasserboiler umgestellt und dann ist ganz kurze Zeit wenigstens lauwarmes Wasser gekommen.

Ich weiß nicht, ob ich nochmal zu der Erika gehen werde. Sie war zwar nicht schlecht aber auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen kommt sie nur auf einen Platz im Mittelfeld. Ihr Hintern war nicht so hübsch und lecker, wie es auf den Bildern ausgesehen hat und das, was sie gemacht hat, war auch nur Durchschnitt. Es kann halt nicht jede auf diese Liste kommen.

Erika aus Spanien war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 59 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von: am